SE an der TU Darmstadt

Karteikarten und Zusammenfassungen für SE an der TU Darmstadt

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Erläutern sie die Begriffe Requirements (Anforderungen) und Anforderungsanalyse 

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Welche Requirement Types (Arten der Anforderungen) gibt es und was beschreiben diese?


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Softwaretypen

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Typen der Nichtfunktionale Anforderungen (Non-Functional Requirements)

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Definition von Software Engineering

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Funktionale  vs  Nichtfunktionale Anforderungen

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Definition von Software

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Was versteht man unter Interactor viewpoints ?

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Requirements vs. Use Cases

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Domain Modelling

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Was versteht man unter Domain viewpoints

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Was versteht man unter Indirect viewpoints  ?

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SE

Erläutern sie die Begriffe Requirements (Anforderungen) und Anforderungsanalyse 

Requirements (Anforderungen) sind Beschreibungen der Dienste, welche von dem System zur Verfügung gestellt werden sollen und die Einschränkungen des selbigen.


Die Anforderungsanalyse beschäftigt sich mit dem Erkennen, der Analyse, der Dokumentation und der Validierung der Anforderungen.

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Welche Requirement Types (Arten der Anforderungen) gibt es und was beschreiben diese?


  • Nutzeranforderungen:
    • Beschreibung in natürlicher Sprache oder Diagramme 
      • welche Dienste erwartet werden
      • welche Produktionseinschränkungen 
    • Oftmals auf einem hohen Level und abstrakt (meist von dem Kunden geschrieben) 

  • Systemanforderungen:
    • Präzise und detaillierte Beschreibungen  von Systemen 
      • wie die Funktionen und Dienste Laufen
      • die Einschränkungen
    • Meist von dem Entwickler geschrieben
    • (Verfeinerung der Nutzeranforderung als Schnittstelle zum Technischen Interface)
  • Domänenanforderungen 
    • Domänenanforderungen sind meist nicht von dem Kunden oder dem Entwickler spezifiziert, sondern von der jeweiligen Anforderungsdomäne. 
      • Meist ausgedrückt in Domänen-spezifischen Sprachen und daher für den Softwareentwickler schwer zu verstehen. 
      • Von Domänen-Experten oftmals implizit angenommen.
  • Funktionale Anforderungen 
    • Beschreibt die Funktionalitäten, die klar identifizierbar sind und Teils im Code gezeigt werden können.
    • Sie spezifieren :
      • die Dienste, welche das System zur Verfügung stellt,
      • die Reaktion des Systems auf bestimmte Eingaben und  
      • das Verhalten des Systems in bestimmten Situationen.
  • Nichtfunktionale Anforderungen
    • Nichtfunktionale Anforderungen spezifizieren Einschränkungen der Dienste/Funktionen des Systems, welche oftmals nicht vollständig von Tests abgedeckt werden können:
      • Zeitliche Einschränkungen
      • Einschränkungen des Entwicklungsprozesses und
      • Standards
    • (Ziehen sich über die ganze Entwicklung durch.)

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Softwaretypen

Applikationssoftware:

Software, welche direkt mit dem Nutzer interagiert wie Textverarbeitungsprogramme oder komplexe Software wie Steuerverwaltung. 


Systemsoftware:

Software, welche üblicherweise nicht direkt mit dem (normalen) Nutzer interagiert, beispielsweise Firmware und Treiber. 


Software as a Service (SaaS):

Serverseitige Software, welche meist über den Browser an den Nutzer ausgeliefert wird.

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Typen der Nichtfunktionale Anforderungen (Non-Functional Requirements)

  • Produktanforderungen:
    • Portabilität 
    • Verlässlichkeit 
    • Effizienz (Performanz, Speicherplatz, . . . ) 
    • Nutzbarkeit
  • Organisatorische Anforderungen:
    • Auslieferung
    • Implementation
    • Nutzung von Standards (ISO, IEEE, . . . )
  • Externe Anforderungen :
    • Interoperabilität
    • Ethik
    • Recht (Sicherheit, Datenschutz, . . . ) 

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Definition von Software Engineering

Die Anwendung von systematischen, disziplinierten und quantifizierbaren Ansätzen 

um Software zu entwickeln, betreiben und zu warten.

Das heißt die Anwendungsprinzipien auf Software.

Das weitere studieren von Ansätzen gehört auch dazu.


Andere Definitionen fordern das Software Engineering mathematischen und  wissenschaftlichen folgen sollte.

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Funktionale  vs  Nichtfunktionale Anforderungen

  • Nichtfunktionale Anforderungen:
    •  spezifizieren Einschränkungen der Dienste/Funktionen des Systems, welche oftmals nicht vollständig von Tests abgedeckt werden können
    •  können oft durch Umformulierung in funktionale entstehen.
    • sind meistens kritischer als funktionale Anforderungen
  • Funktionale Anforderungen:
    •  spezifizieren die Dienste, welche das System zur Verfügung stellt, 
    • die Reaktion des Systems auf bestimmte Eingaben und 
    • das Verhalten des Systems in bestimmten Situationen

SE

Definition von Software

Software enthält nicht nur ein einziges Programm, sondern unter anderem:

  • ein Ausführbares Programm und dessen Daten 
  • Konfigurationsdateien
  • System Dokumentation (bspw. Architektur, Analyse, Design, . . . )
  • Nutzerdokumentation (Handbuch) • Support (bspw. Webseite, Telefon, . . . )

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Was versteht man unter Interactor viewpoints ?


Personen, die direkt mit dem System interagieren wie Endbenutzer, administrative & Personalservice

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Requirements vs. Use Cases

  • Requirements ( “Anforderungen”):
    •   Fokus auf wichtige Funktionalitäten. 
    • oft deklarativ formuliert
    • aus der Sicht des Auftragsgeber 
  • Use Cases: ("Anwendungsfälle")
    • identifiziert Interaktionen und Scenarios
    • oft operativ festgehalten
    • aus der Sicht des Anwender

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Domain Modelling

Das festhalten der Terminologie und fundementalen Aktiviäten im Lösungsraum.


Voraussetzt die Anforderungs- und Anwendungsanalyse

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Was versteht man unter Domain viewpoints

Domain-Eigenschaften und Einschränkungen, die die Systemanforderungen beeinflussen,

 z.B legale Bestimmungen zu den erforderlichen Buchungsdetails und Lagerzeit

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Was versteht man unter Indirect viewpoints  ?

Stakeholder,  die die Anforderungen beeinflussen, aber wer nicht direkt das System verwenden.

z.B CFO (Finanzen), Datenschutzbeauftragter

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