Kommunikationspsychologie an der TU Darmstadt

Karteikarten und Zusammenfassungen für Kommunikationspsychologie an der TU Darmstadt

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Wie können Kommunikationsformen differenziert werden? Z.b. nach...

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Fünf Kommunikationsformen
nach Six, Gleich und Gimmler (2007, 25)

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dyadische Kommunikation

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Intragruppen-Kommunikation

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Intergruppen-Kommunikation

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Was wird für die Kommunikation benötigt?


Zum Senden und Empfangen einer Botschaft bedarf es…

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Codalität: Zeichen vs. Symbole


nach Duck & McMahan (2010)

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Zeichen oder Symbol? 

  • Gänsehaut?
  • Daumen nach oben?
  • (Ehe-)Ringe?
  • Verschwitztes Shirt?

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Common Ground…

nach Clark und Brennan (1991); Clark (1996)

  • bezeichnet? 
  • notwendig für?



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Zum Common Ground zählen…


nach Clark und Brennan (1991); Clark (1996)

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Grounding


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Die Kommunikations- bzw. Medienpsychologie befasst sich mit der…

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Beispielhafte Karteikarten für Kommunikationspsychologie an der TU Darmstadt auf StudySmarter:

Kommunikationspsychologie

Wie können Kommunikationsformen differenziert werden? Z.b. nach...

• dem Kontext der Kommunikation
• der Organisationsform und Institutionalisiertheit
• der Rollenverteilung der Kommunikationspartner
• den primär verwendeten Zeichen und Symbolen
• nach der Anzahl der beteiligten Personen
• dem Einsatz von Medien

Kommunikationspsychologie

Fünf Kommunikationsformen
nach Six, Gleich und Gimmler (2007, 25)

1. Dyadische Kommunikation, d.h. zwischen zwei Individuen als Einzelpersonen oder Vertretern zweier Institutionen
2. Intragruppen-Kommunikation, d.h. innerhalb einer Gruppe oder einer Organisation
3. Intergruppen-Kommunikation, d.h. zwischen Gruppen oder Organisationen
4. Kommunikation, die vonseiten einer Einzelperson oder Organisation an großen Adressatenkreis gerichtet ist
5. Kommunikation, die vonseiten mehrerer Kommunikatoren an Einzelperson oder Organisation gerichtet ist

Kommunikationspsychologie

dyadische Kommunikation

d.h. zwischen zwei Individuen als
Einzelpersonen oder Vertretern zweier Institutionen

Kommunikationspsychologie

Intragruppen-Kommunikation

d.h. innerhalb einer Gruppe oder einer
Organisation

Kommunikationspsychologie

Intergruppen-Kommunikation

d.h. zwischen Gruppen oder
Organisationen

Kommunikationspsychologie

Was wird für die Kommunikation benötigt?


Zum Senden und Empfangen einer Botschaft bedarf es…

Codes der zwischenmenschlichen Verständigung

  • verbal
  • non- und paraverbal


 Sinnesmodalitäten, um die Codes wahrnehmen zu können (Sinne: Sehen, Hören etc.)


Kommunikationsmittel (ggf.) um Codes zu übermitteln

  • materielle Kommunikationsmittel (Buch / Zeitschrift etc.)
  • elektronische bzw. technische Kommunikationsmittel (Mikrofon / Telefon etc.)


--> Kommunikationscodes sind mit Bedeutungen versehen, nicht einfach nur Reize 

Kommunikationspsychologie

Codalität: Zeichen vs. Symbole


nach Duck & McMahan (2010)

(An-)Zeichen (erhöhter Puls, verschwitze Hände)

  • stehen in einer kausalen Verbindung zu einem bestimmten Sachverhalt
  • sind die Folge oder ein Anzeichen von etwas und
  • lassen sich in ihrer Bedeutung nicht willkürlich verändern


Symbole (Piktogramme, Logos, z.T. auch Laute)

  • sind von Menschen geschaffen
  • sind beliebig gewählte Repräsentationen für Konzepte, Ideen, Objekte, Personen, Kulturen, zwischenmenschliche Beziehungen, etc.
  • können mehr oder weniger komplex ausgestaltet sein

Kommunikationspsychologie

Zeichen oder Symbol? 

  • Gänsehaut?
  • Daumen nach oben?
  • (Ehe-)Ringe?
  • Verschwitztes Shirt?
  • Gänsehaut? ->Zeichen (Anzeichen für z.B. Angst)
  • Daumen nach oben? ->Symbol
  • (Ehe-)Ringe? ->Symbol
  • Verschwitzt sein? ->Zeichen (Anzeichen für z.B. Stress)

Kommunikationspsychologie

Common Ground…

nach Clark und Brennan (1991); Clark (1996)

  • bezeichnet? 
  • notwendig für?



• bezeichnet Gemeinsamkeiten zwischen Sender und Empfänger
• in einem Mindestmaß notwendig für die Verständigung zwischen Sender und Empfänger

Kommunikationspsychologie

Zum Common Ground zählen…


nach Clark und Brennan (1991); Clark (1996)

Sprache


• Wissen über Bedeutungen Kommunikationssignalen (para- & nonverbal)


gemeinsame Wissensbestände (z.B. Weltwissen, Wissen über Werte und Normen)


Erfahrungen aus früheren Interaktionen mit dem Kommunikationspartner.

Kommunikationspsychologie

Grounding


nach Clark und Brennan (1991); Clark (1996)

= wesentlicher Aspekt um Common Ground herzustellen 

  • S & E versuchen gemeinsame Grundlage zu schaffen
  • Prinzip des geringsten kollaborativen Aufwands
    -> "kognitive Geizkragen" -> nur so viel Aufwand wie nötig

Kommunikationspsychologie

Die Kommunikations- bzw. Medienpsychologie befasst sich mit der…

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