Kleine Spiele an der TU Darmstadt

Karteikarten und Zusammenfassungen für Kleine Spiele an der TU Darmstadt

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Sportmotorische Ziele kleiner Spiele

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Aufgaben kleiner Spiele im Unterricht 

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Lachen, Lernen Leisten : LACHEN
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Lachen, Lernen, Leisten: LERNEN

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Lachen, Lernen, Leisten: LEISTEN

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Lernziele Hessisches Kultusministerium

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Methodische Verfahrensweisen bei der Vermittlung von Sportspielen 
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Psychomotorische Lernziele

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Affektiv-soziale Lernziele 

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Kognitive Lernziele

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Spielvermittlungsmodelle
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Pädagogische Ziele kleine Spiele

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Beispielhafte Karteikarten für Kleine Spiele an der TU Darmstadt auf StudySmarter:

Kleine Spiele

Sportmotorische Ziele kleiner Spiele
Allgemeine sportliche Spielfähigkeit entwickeln

Entwicklung konditioneller Fähigkeiten: Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit

Förderung koordinativer Fähigkeiten

Bewegungstechniken erwerben

Spieltaktiken erlernen

Kleine Spiele

Aufgaben kleiner Spiele im Unterricht 
Auflockerung, Erwärmung, Ausklang

Gleichberechtigte Förderung

Entwicklung Kreativität und Spielfähigkeit

Freudvolles Bewegungserleben

Kleine Spiele

Lachen, Lernen Leisten : LACHEN
=Allgemeines Wohlbefinden

Fühlten sich Schüler wohl?

Haben sie etwas positives erlebt, was sie begeistert?

War der Unterricht abwechslungsreich, fröhlich,langweilig?

Wurden die Erwartungen der Lernenden erfüllt, oder gab es Enttäuschungen?

Wie waren die Zwischenmenschlichen Beziehungen?

Kleine Spiele

Lachen, Lernen, Leisten: LERNEN
=Bewegungsfertigkeiten- und fähigkeiten
=Kognitives Lernen: Wissen und Verstehen

Haben die Schüler Lernziele erreicht?

Gab es individuelle Unterschiede?

Verstehen/ Wissen die SChüler um gelerntes?

Kennen Schüler ihren Lernerfolg oder Misserfolg?

Waren die Lernziele dem Niveau angepasst?

War den Lernwege adressatengerecht?

Habe ich durch Vorbildwirkung Verhalten vorgelebt?

Kleine Spiele

Lachen, Lernen, Leisten: LEISTEN
=physisch, psychisch

Wurde etwas gefordert?

Haben Schüler erkennbare Leistung oder konditionelle Leistungen erbracht?

Haben solche Phasen den Unterricht geprägt?

Gab es über-oder unterforderte Schüler?

Wurden erbrachte Leistungen zum stolzen Erlebnis? 

Kleine Spiele

Lernziele Hessisches Kultusministerium
Lernziele=Leitlinien

Erhaltung Gesundheit
Anleitung sinnvolle Freizeitgestaltung
Soziale Kopetenzen
Befähigung aktiver Gestaltung des Schullebens
Sportspezifische Handlungsformen

Kleine Spiele

Methodische Verfahrensweisen bei der Vermittlung von Sportspielen 
Deduktiv, „normgeleitet“
<strukturierte (geschlossene) Lehrwege
Bewegungsanweisung-Üben-Anwenden

Induktiv „normsuchend“
Offene Lehrwege (eher Schülerorientiert)
Bewegungsaufgabe-Erproben-Beste Lösung suchen-Üben-Anwenden

Kleine Spiele

Psychomotorische Lernziele
Motorische oder korrdinative Fähigkeiten und Fertigkeiten oder konkrete Realisation von Bewegungstechniken

Erwerb und Verbesserung von:
Kondition
Koordination
Technik
Mit Taktik verbunden Aktionen

Kleine Spiele

Affektiv-soziale Lernziele 
Affektive: Empfindungen und Einstellungen gegenüber dem Unterricht

Soziale: Verhalten der Schüler in konkreten Unterrichtssituationen untereinander und dem Lehrer gegenüber

Erleben von Freude und Spaß an Bewegung
Erspüren körperlicher Grenzen
Erleben von Erfolg
Stärkung Selbstwertgefühl
Verbesserung des Gesundheitsbewusstsein
Erleben des eigenen Wohlbefinden, Regeln akzeptieren
Kommunikation
Kooperation
Integration

Kleine Spiele

Kognitive Lernziele
Ausbildung intellektueller Fähigkeiten, wie Problemlösungsfähigkeit

Schüler sollen lernen, Phänomene zuerkennen, verstehen, beschreiben und erklären zu können

Regeln verstehen, entwickeln, erweitern
Verständnis über Spielablauf
Lösungen finden
Techniken und Taktiken verstehen und anwenden

Kleine Spiele

Spielvermittlungsmodelle
1. Elementhaft-synthetische Konzeption
Übungsreihe (=geordnete Folge von spielmethodischen Übungsformen), Ziel: Erwerb aus dem Spiel herausgezogenen motorische und taktische Fertigkeiten

2. Ganzheitlich-analytische Konzeption
Spielreihe (=sinnvolle Ordnung von spielmethodischen Spielformen) , Mit Hilfe von EInzelgliedern der Reihe werden Grundeinsichten ins angesetzte Zielspiel gegeben, um es immer mehr zu erschließen

3. Konfrontationsmethode
Direkt richtig Spielen, Nachteil: Überforderung, anfangs wenig Erfolg 

4. Technik Taktik Methode
Stückweise zusammensetzen des Spiels, Kontrolle Lernfortschritte, üben einzelner Elemente,
Nachteile: Spätes Spielen, Tendenz Einseitigkeit 

5. Spielgemäße Methode
Kombi von Spiel-und Übungsreihen, Ausgehend von realer Spielsituation: Spielfähigkeit im Vodergrund, Situative Schulung von technischer und taktischer Grundkenntnisse 

6. Genetisches Lehren und Lernen
Komplexe Situationen mit einfachen Techniken gelehrt, selbstständige Lösungssuche, Entscheidungsfreiheit der Schüler

Kleine Spiele

Pädagogische Ziele kleine Spiele
Spielergebnisse, das Spiel als solches, sich selbst und andere erleben

Situative Aufgaben lösen

Faire Spielhaltung lernen: Miteinander und Gegeneinander

Verlieren und Gewinnen lernen

Regeln akzeptieren/anwenden/aufstellen

Strategische Kompetenzen erwerben

Kreatives Mitgestalten ausleben

Kooperationsfähigkeit schulen

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