Grundlagen der Wasserver- und Entsorgung an der TU Darmstadt

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen der Wasserver- und Entsorgung an der TU Darmstadt

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Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der Wasserver- und Entsorgung an der TU Darmstadt auf StudySmarter:

Wodurch werden Kohlenwasserstoffe, Detergentien, Phenole und Pestizide entfernt?

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Worauf muss bei der Be- und Entlüftung geachtet werden?

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Welche Eigenschaften muss man zur Förderung des Grundwassers kennen?

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Welche Überwachungsmethoden für die Wasserschutzgebiete gibt es?

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Was sind Scheinbare Verluste?

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Was zeichnet einen Durchlaufbehälter aus?

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Nenne Beispiele für stehende Oberflächenwässer!

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Was sind Porengrundwasserleiter?

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Was ist das Drehbohrverfahren mit indirekter Spülstromrichtung?

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Was ist eine Brunnenreihe?

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Was versteht man unter Wasserabgabe an Letztverbraucher?

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Was muss man bei der Löschwasserversorgung beachten?

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Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der Wasserver- und Entsorgung an der TU Darmstadt auf StudySmarter:

Grundlagen der Wasserver- und Entsorgung

Wodurch werden Kohlenwasserstoffe, Detergentien, Phenole und Pestizide entfernt?

Können in geringen Mengen durch Aktivkohle adsorbiert werden.

Bei größeren Mengen ist eine Aufbereitung im Wasser nicht mehr möglich.

Grundlagen der Wasserver- und Entsorgung

Worauf muss bei der Be- und Entlüftung geachtet werden?

  • Verhindern von Kondenswasserbildung
  • Keine Öffnungen in Behälterdecke
  • Immer seitlich unmittelbar der Decke
  • Schutz gegen unbefugtes Eindringen

Grundlagen der Wasserver- und Entsorgung

Welche Eigenschaften muss man zur Förderung des Grundwassers kennen?

  • Nutzbares Volumen
  • Wasserbeschaffenheit
    • Geogene Stoffmengen
    • Anthropogene Stoffmengen

Grundlagen der Wasserver- und Entsorgung

Welche Überwachungsmethoden für die Wasserschutzgebiete gibt es?

  • Boden-, Gewässerbeprobung
  • Grundwasserbeprobung
  • Flugerkundung
  • Luftbildaufnahmen
  • Lichtscanner
  • Radar

Grundlagen der Wasserver- und Entsorgung

Was sind Scheinbare Verluste?

  • Messfehler im Rahmen der Messtoleranz geeichter Zähler
    • Wenige Groß- und viele Kleinwasserzähler

Grundlagen der Wasserver- und Entsorgung

Was zeichnet einen Durchlaufbehälter aus?

  • Ist zwischen Wassergewinnung und Versorgungsgebiet angeordnet
  • Wasser wird durch den Wasserbehälter geleitet

Grundlagen der Wasserver- und Entsorgung

Nenne Beispiele für stehende Oberflächenwässer!

  • Seen
  • Talsperren

Grundlagen der Wasserver- und Entsorgung

Was sind Porengrundwasserleiter?

  • "Frei" von Feststoffen
  • Chem. Lösungsgleichgewicht mit Bodenmineralien
    • Aufgrund der hydrologischen Beschaffenheit kann man von sog. Grundwassertypen sprechen

Grundlagen der Wasserver- und Entsorgung

Was ist das Drehbohrverfahren mit indirekter Spülstromrichtung?

  • Spülung fließt im Ringraum zwischen Bohrlochwand und Gestänge nach unten
  • Steigt zusammen mit dem Bohrgut ungeachtet des Bohrdurchmessers mit hoher Geschwindigkeit im Gestänge auf 
  • Druckdifferenz zwischen
    Spülung im Ringraum und im
    Gestänge wird unterschiedlich
    erzeugt:
    • Saugbohrverfahren
    • Lufthebeverfahren 

Grundlagen der Wasserver- und Entsorgung

Was ist eine Brunnenreihe?

Mehrere Brunnen, wenn ein einzelner Brunnen nicht ausreicht.

Grundlagen der Wasserver- und Entsorgung

Was versteht man unter Wasserabgabe an Letztverbraucher?

  • Haushalte
  • Kleingewerbe
  • Produz. Gewerbe
  • Handel
  • Verkehr
  • Schulen
  • Krankenhäuser
  • etc.

Grundlagen der Wasserver- und Entsorgung

Was muss man bei der Löschwasserversorgung beachten?

  • Löschwasserversorgung muss zusätzlich bei der Dimensionierung berücksichtigt werden
  • Löschwasserreserve orientiert sich an den höchsten Löschwasseranforderungen in der Versorgungszone

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