DPP an der TU Darmstadt

Karteikarten und Zusammenfassungen für DPP an der TU Darmstadt

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Was ist das HEXACO-Modell?

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Was ist die Annahme der Eigenschaftstheorien?

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  • Was zeigte Digman (1997) in Bezug auf die Big Five? 
  • Bzw. welche Begriffe führte er ein?
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Beschreibe was mit der "Akquieszenz" gemeint ist und wie man sie kontrollieren kann.

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Wie interpretieren Van der Linden et al. den GFP (im Sinne der Erkenntnisse von Dunkel et al.)?

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Worin unterscheiden sich die Eigenschaftstheorien, die es gibt?

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Person-Situations-Debatte (Konsistenz-Debatte)

Personeffekte vs. Situationseffekte

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Charakteristika des Interaktionistischen Paradigmas 

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(Persönlichkeit & Gesundheit)

Prädiktoren

  • Selbstwirksamkeit
  • Kohärenzsinn

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Interaktion: "Var(PxS) teilweise bis 80%


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Persönlichkeitsstörungen

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Antwort der DPP auf die (vermeintlichen) Kritikpunkte

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DPP

Was ist das HEXACO-Modell?

OCEAN-Modell + weiterer Faktor (H): 

Das HEXACO-Modell macht neben den Big Five eine 6. Dimension auf: 

Honesty/Humility (bzw. Ehrlichkeit/Bescheidenheit)


Facetten: 

  • Aufrichtigkeit
  • Fairness
  • Gier-Vermeidung 
  • Bescheidenheit

DPP

Was ist die Annahme der Eigenschaftstheorien?

Annahme: 

Die Persönlichkeit eines Menschen lässt sich durch seine Ausprägungen in Eigenschaften (Persönlichkeitsmerkmale, Traits, Dispositionen) kennzeichnen


Diese Idee, dass Menschen sich in Eigenschaften unterscheiden, kommt den Alltagsvorstellungen der menschlichen Persönlichkeit am nächsten (mit Ausnahme von typologischen Betrachtungen)

DPP

  • Was zeigte Digman (1997) in Bezug auf die Big Five? 
  • Bzw. welche Begriffe führte er ein?
  • Er war der erste, der zeigen konnte dass es geteilte Varianz (gewisse Ähnlichkeit) gibt, wenn man die Big Five nicht zwanghaft statistisch als unabhängig konzipiert, sondern als schiefwinklig rotierte Faktoren miteinander in Bezug stehen lässt
  • (Keine perfekt um 90Grad gedrehte Achsen, sondern die Faktoren sind zueinander ähnlicher & stehen schiefwinklig zueinander)


  • Er führte die Begriffe Alpha und Beta ein

DPP

Beschreibe was mit der "Akquieszenz" gemeint ist und wie man sie kontrollieren kann.

Akquieszenz = allgemeine Zustimmungstendenz, die sich inhaltsunabhängig ergibt 

-> Personen unterscheiden sich wenn sie einen Fragebogen beantworten, darin, wie sie sich im Mittel darstellen

=> sind Items alle in eine positive Richtung gepolt, so lassen sich leichter Unterschiede auf einem Generalfaktor der Persönlichkeit finden, weil die Personen dann grundsätzlich zu höheren/niedrigeren Selbstbeschreibungen neigen. Was zu Korrelationen zwischen den Big Five Domänen führt 

-> durch eine balancierte Messung (gleich viele positiv/negativ gepolte Items) allerdings, kann diese grundsätzliche Zustimmungstendenz kontrolliert werden. Denn die Personen stimmen unabhängig von der Frage-Richtung den Eigenschaften zu.

DPP

Wie interpretieren Van der Linden et al. den GFP (im Sinne der Erkenntnisse von Dunkel et al.)?

Van der Linden et al. interpretierten den GFP als einen Faktor sozialer Erwünschtheit 

-> d.h. wie gut man sich in sozialen Situationen zurechtfinden kann & wie gut man bei anderen ankommt

=> Vereinigung aller sozial-evaluativ positiven vs. negativen Merkmale in einer Fitnessrelevanten Gesamtdimension

(Je höher emotionale Stabilität, Extraversion, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit & Offenheit -> desto höher der GFP-Score (kennzeichnet die soz. Wirksamkeit))


DPP

Worin unterscheiden sich die Eigenschaftstheorien, die es gibt?

Die Eigenschaftstheorien, die es gibt unterscheiden sich

  • in den Ursachen für Stabilität und Konsistenz
  • darin, von welchen und wie vielen (relevanten) Eigenschaften sie ausgehen
    • Gesamtmodelle der Persönlichkeit (Taxonomie) vs. isolierte Eigenschaftstheorien (reduzierte Bereiche oder einzelne Merkmale im Fokus)

DPP

Person-Situations-Debatte (Konsistenz-Debatte)

Personeffekte vs. Situationseffekte

Die in den Personen verorteten Merkmale müssen zeitlich & transsituativ konsistent sein => damit (langfristige) Zustands- & Verhaltensprädiktion möglich ist


Ansonsten wären gemessene Traits nur Zustände, die sich von Zeit zu Zeit & Situation zu Situation verändern


Klassische Studie (Hartshorne & May, 1928)

  • prüften Ehrlichkeit von 850 Schülern in 8 verschiedenen Situationen, indem sie Mogeln, Lügen & Stehlen beobachteten, das sie gezielt provoziert hatten 
  • Kinder mussten eine Lügenskala ausfüllen, in der die Tendenz zu lügen dadurch gemessen wurde, dass erwünschtes, aber unwahrscheinliches Verhalten abgefragt wurde (z.B. "ich lüge nie")
  • Aus der Ehrlichkeit in einer Situation ließ sich die Ehrlichkeit in einer anderen Situation oder der Gesamtwert der Lügenskala kaum besser als der Zufall vorhersagen

=> Stellt die Konzeption von Traits als zeitlich überdauernde, transsituative Verhaltensmuster in Frage

DPP

Charakteristika des Interaktionistischen Paradigmas 

  • Keine (bevorzugten) eigenen Inhalte/Gegenstände
  • Keine (bevorzugten) eigenen Messmethoden
  • In den Blick geraten aber neue Betrachtungen von Konzepten, Gegenständen & Mess- (& Modellierungs-) Methoden
  • Es gibt eine bevorzugte Sichtweise auf Daten bzw. Kausalfaktoren & deren Interpretation sowie auf das Zusammenwirken diverser Faktoren:
    • Person -> Personalismus ("Personalismus")
      • Das Merkmal der Person wird als verhaltensleitend wirksam angesehen
    • Situation -> Situationismus ("Situationisten")
      • Situative Merkmale leiten das Verhalten einer Person
    • Person x Situation ("Interaktionisten")
      • Wie interagieren Personen & Situationen?
      • Der Zusatz "dynamisch" soll deutlich machen, dass es sich um eine Wechselwirkung über die Zeit handelt (die Umwelt beeinflusst Persönlichkeits-veränderungen, die Persönlichkeit beeinflusst Umweltbedingungen)


DPP

(Persönlichkeit & Gesundheit)

Prädiktoren

  • Selbstwirksamkeit
  • Kohärenzsinn

Prädiktor Selbstwirksamkeit: 

Gewünschtes Verhalten auch angesichts Barrieren ausführen können (Bandura, 1997)

  • diese Idee ist gesundheitspsychologisch sehr relevant geworden, weil sich sowohl generalisierte Selbstwirksamkeit als auch bereichsspezifische Selbstwirksamkeit als starke Prädiktoren für das zu erwartende gesundheitsbezogene Verhalten erwiesen haben


Prädiktor Kohärenzsinn:

Subjektive Zuversicht, dass Geschehnisse verstehbar/vorhersehbar sind, Sinn/Bedeutung haben und bewältigt werden können (Schuhmacher et al., 2000)

  • Einer der wenigen Prädiktoren im persönlichkeitspsychologischen Bereich, der langfristige Gesundheit vorhersagen kann (auch im Angesicht von riskantem Verhalten)

DPP

Interaktion: "Var(PxS) teilweise bis 80%


Diverse Studien zeigen, dass ein hohe Anteil der Verhaltensvarianz durch Interaktionsterm erklärt werden kann


Moos et al. 1969

  • Psychiatriepatienten in 6 verschiedenen 

DPP

Persönlichkeitsstörungen

Persönlichkeitsstörungen als maladaptive Extrempole der Big Five (Widiger et al., 2002)


-> Kontinuitätshypothese: fließender Übergang von normal/adaptiv zu abnormal/maladaptiv


Nur quantitative, graduelle Unterschiede (man kann nicht ab einem gewissen Wert sagen, dass es pathologisch wird/noch normal ist)


DPP

Antwort der DPP auf die (vermeintlichen) Kritikpunkte

Verhaltenskonsistenz

=> Personen sind aber vielfach (idiosynkratisch) konsistent in ihrem Verhalten


Geringe Verhaltensprädiktion

Dieser Vorwurf ist unberechtigt, da für sehr viele Trait-Instrumente hohe Kriteriumsvalidität vorliegt und Traits wichtige persönliche, berufliche, soziale und gesellschaftliche Kriterien vorhersagen (Ozer & Benet-Martinez, 2006)


Alternative Erklärungen (Situationsvariablen erklären Verhalten besser als Traits)

Dies ist empirisch nicht haltbar, da beide in ähnlichem Maße Verhalten erklären (Kenrick & Funder, 1988)


Konsequenz aus den Punkten 1-3: Die Fundamentalkritik an der Nutzlosigkeit der Persönlichkeitspsychologie & ihrer Konstrukte muss zurückgewiesen werden, da es eben stabile Personenvariablen gibt

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