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Lernmaterialien für Differentielle & Persönlichkeitspsychologie an der TU Darmstadt

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TESTE DEIN WISSEN

Kontroversen der DPP

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TESTE DEIN WISSEN
  • Nomothetik vs. Idiografik
  • Anlage vs. Umwelt 
  • Person vs. Situation
  • stabile Struktur vs. veränderbare Prozesse
  • Innensicht vs. Außensicht 
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Bestandteile aus Cattells Datenwürfel und die daraus folgenden bivariaten Korrelationen.


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TESTE DEIN WISSEN
  • Bestandteile: Merkmale, Personen, Messzeitpunkten (MZ)


Merkmale

  • P: zwei Merkmale über alle MZ für eine Person 
  • R: 2 Merkmale über alle Personen an einem MZ

Personen

  • Q: 2 Personen über alle Merkmale an einem MZ
  • S: 2 Personen über alle MZ für ein Merkmal

Messzeitpunkte

  • O: 2 MZ über alle Merkmale für eine Person 
  • T: 2 MZ über alle Personen für ein Merkmal 


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TESTE DEIN WISSEN

Methodik: Experimentell - Grad an Kontrolle

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TESTE DEIN WISSEN
  • Grad an Kontrolle entscheidend für Stringenz des kausalen Schlusses
  • Laborstudie vs. Feldstudie 
  • Experiment vs. Quasi-Experiment 
  • Hoher Grad an Kontrolle mindert i.d.R. die Gültigkeit von Schlüssen außerhalb des Studienkontexts (Generalisierbarkeit)
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Kritikpunkt am Interpersonell Circumplex Model?

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TESTE DEIN WISSEN

saubere empirische Untersuchung der Äquivalenzen (im Sinne konvergenter Konstruktvalidität) fehlen

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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Persönlichkeit

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gesamtheit seiner Persönlichkeitseigenschaften
  • die individuellen Besonderheiten in der körperlichen Erscheinung und in Regelmäßigkeiten des Verhaltens und Erlebens
  •  die nichtpathologische Individualität im Vergleich zu einer Referenzpopulation
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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Dispositionen

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TESTE DEIN WISSEN

neutraler, umfassender, allgemeiner Begriff für zeitliche stabilere Merkmale die Verhalten leiten

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Trait?

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TESTE DEIN WISSEN

überdauerndes Verhaltensmuster

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TESTE DEIN WISSEN

Historische & Vorwissenschaftliche Ansätze

Konstitutionstypologische Ansätze

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TESTE DEIN WISSEN

 Kretschmer (1921/1961):

  • Körperbau (Konstitution) --> prädisponiert für Temperament und relevante Störungen
  • Umwelt definiert den Charakter
  • Kontinuitätshypothese der Psychopathologie (Spektrum = von normal bis gestört)
  • Kritik: viele Mischtypen; Naivität/mangelnde Objektivität; Alterskonfundierung; keine Generalisierbarkeit der Befunde
  • heute: nicht statische Körpermerkmale sind psychodiagnostisch relevant; eher: dynamischer Ausdruck --> Kontinuitätsannahme!
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TESTE DEIN WISSEN

Sind  Merkmale des homo sapiens an heutige Umweltbedingungen angepasst?

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TESTE DEIN WISSEN

Nein, an die der evolutionären Vorfahren

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TESTE DEIN WISSEN

Stellung der DPP im Fächerkanon

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TESTE DEIN WISSEN

Die DPP ist im Fächerkanon sehr zentral gestellt (Beispiele)

  • Biologische Psychologie – Evolutionäre Grundlagen von Persönlichkeit
  • Sozial Psychologie – Selbst- und Fremdeinschätzung
  • Entwicklungspsychologie – Persönlichkeitsentwicklung über die Lebensspanne
  • Klinische Psychologie – Persönlichkeitsstörungen 
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TESTE DEIN WISSEN

Was zeichnen Secondary Traits aus?


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TESTE DEIN WISSEN

stark vom unmittelbaren Kontext abhängig

  • treten oft nur in bestimmten Situationen/Umständen auf.


stehen manchmal im Zusammenhang mit Einstellungen oder Vorlieben


Beispiele: "Angst vor dem Sprechen in der Öffentlichkeit", oder "Ungeduld beim Warten in der Schlange".

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Methoden werden zur Traitforschung genutzt?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Verhaltensbeobachtung
  2. Selbstauskunft
  3. Situations-Reaktions-Inventare
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Q:

Kontroversen der DPP

A:
  • Nomothetik vs. Idiografik
  • Anlage vs. Umwelt 
  • Person vs. Situation
  • stabile Struktur vs. veränderbare Prozesse
  • Innensicht vs. Außensicht 
Q:

Nenne die Bestandteile aus Cattells Datenwürfel und die daraus folgenden bivariaten Korrelationen.


A:
  • Bestandteile: Merkmale, Personen, Messzeitpunkten (MZ)


Merkmale

  • P: zwei Merkmale über alle MZ für eine Person 
  • R: 2 Merkmale über alle Personen an einem MZ

Personen

  • Q: 2 Personen über alle Merkmale an einem MZ
  • S: 2 Personen über alle MZ für ein Merkmal

Messzeitpunkte

  • O: 2 MZ über alle Merkmale für eine Person 
  • T: 2 MZ über alle Personen für ein Merkmal 


Q:

Methodik: Experimentell - Grad an Kontrolle

A:
  • Grad an Kontrolle entscheidend für Stringenz des kausalen Schlusses
  • Laborstudie vs. Feldstudie 
  • Experiment vs. Quasi-Experiment 
  • Hoher Grad an Kontrolle mindert i.d.R. die Gültigkeit von Schlüssen außerhalb des Studienkontexts (Generalisierbarkeit)
Q:

Was ist der Kritikpunkt am Interpersonell Circumplex Model?

A:

saubere empirische Untersuchung der Äquivalenzen (im Sinne konvergenter Konstruktvalidität) fehlen

Q:

Definition: Persönlichkeit

A:
  • Gesamtheit seiner Persönlichkeitseigenschaften
  • die individuellen Besonderheiten in der körperlichen Erscheinung und in Regelmäßigkeiten des Verhaltens und Erlebens
  •  die nichtpathologische Individualität im Vergleich zu einer Referenzpopulation
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Q:

Definition: Dispositionen

A:

neutraler, umfassender, allgemeiner Begriff für zeitliche stabilere Merkmale die Verhalten leiten

Q:

Was ist ein Trait?

A:

überdauerndes Verhaltensmuster

Q:

Historische & Vorwissenschaftliche Ansätze

Konstitutionstypologische Ansätze

A:

 Kretschmer (1921/1961):

  • Körperbau (Konstitution) --> prädisponiert für Temperament und relevante Störungen
  • Umwelt definiert den Charakter
  • Kontinuitätshypothese der Psychopathologie (Spektrum = von normal bis gestört)
  • Kritik: viele Mischtypen; Naivität/mangelnde Objektivität; Alterskonfundierung; keine Generalisierbarkeit der Befunde
  • heute: nicht statische Körpermerkmale sind psychodiagnostisch relevant; eher: dynamischer Ausdruck --> Kontinuitätsannahme!
Q:

Sind  Merkmale des homo sapiens an heutige Umweltbedingungen angepasst?

A:

Nein, an die der evolutionären Vorfahren

Q:

Stellung der DPP im Fächerkanon

A:

Die DPP ist im Fächerkanon sehr zentral gestellt (Beispiele)

  • Biologische Psychologie – Evolutionäre Grundlagen von Persönlichkeit
  • Sozial Psychologie – Selbst- und Fremdeinschätzung
  • Entwicklungspsychologie – Persönlichkeitsentwicklung über die Lebensspanne
  • Klinische Psychologie – Persönlichkeitsstörungen 
Q:

Was zeichnen Secondary Traits aus?


A:

stark vom unmittelbaren Kontext abhängig

  • treten oft nur in bestimmten Situationen/Umständen auf.


stehen manchmal im Zusammenhang mit Einstellungen oder Vorlieben


Beispiele: "Angst vor dem Sprechen in der Öffentlichkeit", oder "Ungeduld beim Warten in der Schlange".

Q:

Welche Methoden werden zur Traitforschung genutzt?

A:
  1. Verhaltensbeobachtung
  2. Selbstauskunft
  3. Situations-Reaktions-Inventare
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