Buchführung an der TU Darmstadt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Buchführung an der TU Darmstadt

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TESTE DEIN WISSEN

Ausgabe und Einnahme 

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TESTE DEIN WISSEN

Verändern das Geldvermögen(Zahlungsmittelbestand + Forderungen . /.  Verbindlichkeiten) 

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TESTE DEIN WISSEN

Kosten und Leistungen 

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TESTE DEIN WISSEN

Kosten = bewerteter leistungsbezogener Güterverzehr
Leistungen = bewerteter leistungsbezogene Güterentstehung

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TESTE DEIN WISSEN

Aufwand und Ertrag

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TESTE DEIN WISSEN

Verändern das Reinvermögen des Unternehmens(Geldvermögen + Sachvermögen)

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TESTE DEIN WISSEN

Rechnungswesen

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TESTE DEIN WISSEN

Informationssystem welches sämtliche Rechenwerke umschließt die die Aktivitäten eines Unternehmens erfassen, auswerten, steuern und Überwachen

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Auszahlung und Einzahlung 

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TESTE DEIN WISSEN

Verändern Zahlungsmittelbestand(Bargeld + Sichtguthaben) 

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TESTE DEIN WISSEN

Spezielle Andorderungne an die Buchführung 

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TESTE DEIN WISSEN

239 HGB:
Lebende Sprachen und Symbole
Vollständigkeit, Richtigkeit, Zeitgerechtigkeit, Ordnung
Unveränderlichkeit
Zulässigkeit alternativer Buchungsformen

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  • Handelsrechtliche Buchungsvorschriften 
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TESTE DEIN WISSEN

Jeder Kaufmann ist zur Führung von Büchern verpflichtet(238 HGB)
Kaufmann i.S.d. 1 HGB ist, wer ein Handelsgewerbe betreibt dessen Art und Umfang einen kaufmännischen Geschäftsbetrieb erfordert
Einzelkaufleute haben Umsatzerlöse unter 600 T. und Jahresüberschüsse unter 60 T. => Befreiung von der Buchungspflicht und erstellung eines Inventars

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TESTE DEIN WISSEN

Aktivtausch/Passivtausch

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TESTE DEIN WISSEN

Ein oder mehrere Aktiv/Passiv Posten nehmen zu während gleichzeitig andere abnehmen

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TESTE DEIN WISSEN

Buchführung

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TESTE DEIN WISSEN

Vollständige und systematische Erfassung aller Geschäftsvorfälle(einheitliches System)
Soll Überblickbar und Einblickbar sein (238)

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TESTE DEIN WISSEN

Steuerbare Umsätze 

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TESTE DEIN WISSEN

Lieferungen im Inland
Leistungen im Inland
Innergemeinschaftlicher Erwerb
Einfuhr von Gegenständen aus Nicht EU
Eigenverbrauch
unentgeltliche Zuwendungen an das Personal bzw. an Dritte

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TESTE DEIN WISSEN

Abschlussbuchung der Ust

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TESTE DEIN WISSEN

Ust an Vst
Ust an Bank

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TESTE DEIN WISSEN

Wie sind Privateinnahmen bzw. -entnahmen zu verbuchen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Einlagen: im EK im Haben
  • Entnahmen: im EK im Soll
  • beides teils über Zwischenkonten zur Übersichtlichkeit
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  • 79471 Karteikarten
  • 1867 Studierende
  • 117 Lernmaterialien

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Q:

Ausgabe und Einnahme 

A:

Verändern das Geldvermögen(Zahlungsmittelbestand + Forderungen . /.  Verbindlichkeiten) 

Q:

Kosten und Leistungen 

A:

Kosten = bewerteter leistungsbezogener Güterverzehr
Leistungen = bewerteter leistungsbezogene Güterentstehung

Q:

Aufwand und Ertrag

A:

Verändern das Reinvermögen des Unternehmens(Geldvermögen + Sachvermögen)

Q:

Rechnungswesen

A:

Informationssystem welches sämtliche Rechenwerke umschließt die die Aktivitäten eines Unternehmens erfassen, auswerten, steuern und Überwachen

Q:

Auszahlung und Einzahlung 

A:

Verändern Zahlungsmittelbestand(Bargeld + Sichtguthaben) 

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Q:

Spezielle Andorderungne an die Buchführung 

A:

239 HGB:
Lebende Sprachen und Symbole
Vollständigkeit, Richtigkeit, Zeitgerechtigkeit, Ordnung
Unveränderlichkeit
Zulässigkeit alternativer Buchungsformen

Q:
  • Handelsrechtliche Buchungsvorschriften 
A:

Jeder Kaufmann ist zur Führung von Büchern verpflichtet(238 HGB)
Kaufmann i.S.d. 1 HGB ist, wer ein Handelsgewerbe betreibt dessen Art und Umfang einen kaufmännischen Geschäftsbetrieb erfordert
Einzelkaufleute haben Umsatzerlöse unter 600 T. und Jahresüberschüsse unter 60 T. => Befreiung von der Buchungspflicht und erstellung eines Inventars

Q:

Aktivtausch/Passivtausch

A:

Ein oder mehrere Aktiv/Passiv Posten nehmen zu während gleichzeitig andere abnehmen

Q:

Buchführung

A:

Vollständige und systematische Erfassung aller Geschäftsvorfälle(einheitliches System)
Soll Überblickbar und Einblickbar sein (238)

Q:

Steuerbare Umsätze 

A:

Lieferungen im Inland
Leistungen im Inland
Innergemeinschaftlicher Erwerb
Einfuhr von Gegenständen aus Nicht EU
Eigenverbrauch
unentgeltliche Zuwendungen an das Personal bzw. an Dritte

Q:

Abschlussbuchung der Ust

A:

Ust an Vst
Ust an Bank

Q:

Wie sind Privateinnahmen bzw. -entnahmen zu verbuchen?

A:
  • Einlagen: im EK im Haben
  • Entnahmen: im EK im Soll
  • beides teils über Zwischenkonten zur Übersichtlichkeit
Buchführung

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