Persönlichkeitspsychologie an der TU Chemnitz | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Basisannahmen von Bedürfnis- und Motivationstheorien?


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- Verhalten dient dem Erreichen von Zielen

- Diese Ziele sind durch die individuelle Art und Stärke zugrundeliegender Bedürfnisse und deren Wechselwirkung mit der Umwelt

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Was ist eine Disposition?


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Tendenz, in bestimmten (konstruktspezifischen) Situationen ein bestimmtes (konstruktspezifisches) Verhalten zu zeigen



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Welche Arten der Stabilität lassen sich unterscheiden? 

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- Absolute Stabilität

- Relative Stabilität 

- Struktur-Stabilität 

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Wie lassen sich Lerntheorien in den wissenschaftshistorischen Kontext
einordnen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Entwicklung in Reaktion auf psychodynamische und phänomenologische Ansätze, die Introspektion große Bedeutung beimaßen
  • Ablehnung der Bedeutsamkeit intrapsychischer Vorgänge für wissenschaftl. Erklärung von Verhalten (aufgrund ihrer experimentellen Unzugänglichkeit)
  • Entwicklung humanistischer und kognitiver Ansätze als Gegenreaktion
  • Cognitive Neuroscience als Integration lerntheoretisch-experimenteller und kognitiver Theorien
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Was bedeutet Trait?

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Tendenz, zu verschiedenen Zeitpunkten ein bestimmtes Verhalten in verschiedenen Situationen zu zeigen 

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Welche Arten der Konsistenz lassen sich unterscheiden?

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- transsituational 

- transtemporal 

- transsituational und transtemporal 

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Welche Fragen sind an Theorien das Verhaltens und Erlebens zu stellen?

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  • Kann eine Theorie Verhalten und Erleben angemessen beschreiben und auf dieser Basis vorhersagen?
  • Kann eine Theorie Verhalten und Erleben nicht nur angemessen beschreiben und auf dieser Basis nicht nur vorhersagen, sondern auch Zugänge zur Modifikation eröffnen?
  • Genügt eine Theorie den Anforderungen an eine wissenschaftl. Theorie?
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Welche möglichen Ursachen individueller Unterschiede gibt es?

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Biologische Faktoren: Genetische, Neuroanatomie, Neurochemie...

Umweltfaktoren: Einflüsse von Bezugspersonen, Soziokulturelle Einflüsse, Kritische Lebensereignisse...

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Grundfragen an jede Theorie (des Verhaltens und Erlebens)

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  • Verhalten und Erleben angemessen beschrieben und auf dieser Basis vorhersagbar?
  • Zugänge zu Modifikation vorhanden?
  • Erfüllt sie die Anforderungen einer wissenschaftl. Theorie? ... Anforderungen der Brauchbarkeit und Gültigkeit, Explizitheit, empirischer Verankerung und Prüfbarkeit, Widerspruchsfreiheit, Vollständigkeit, Sparsamkeit sowie Produktivität?
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Welche Grundgedanken zu Freuds Theorie sind hervorzuheben?

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  • Annahmen von Trieben (Eros und Thanatos) als Triebfelder menschl. Verhaltens
  • zentrale Rolle des Unbewusstem neben Vorbewusstem und Bewusstem
  • Untergliederung des psychischen Apparates in die Instanzen ES (Triebe), ICH (Kognitionen) und ÜBER-ICH (Normen)
  • Charakter als die typische Triebdynamik einer Person resultiert aus konstitutioneller Stärke der ES-Ansprüche und erfahrungsbedingter Stärke der ICH-Funktionen und ÜBER-ICH Ansprüchen im Zusammenspiel mit Triebbefriedigungs-Erfahrungen während psychosexueller Entwicklungsphase
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Was sind die Basisannahmen psychodynamischer Ansätze?

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Sehen Mensch als Energiesystem, das Homöostase- und Hedonismusprinzip unterliegt, betonen Rolle des Unbewussten und frühkindlicher Erfahrungen, sind therapieorientiert

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Was sind die Kernannahmen des Fünf-Faktoren-Modells? (Fragen Alex)

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induktiv lassen sich ausgehen vom lexikalischen Ansatz faktorenanalytisch fünf stabile, generelle und universelle Persönlichkeitsfaktoren identifizieren

- Neurotizismus

- Extraversion

- Offenheit für Erfahrungen

- Verträglichkeit

- Gewissenhaftigkeit

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Q:

Was sind Basisannahmen von Bedürfnis- und Motivationstheorien?


A:

- Verhalten dient dem Erreichen von Zielen

- Diese Ziele sind durch die individuelle Art und Stärke zugrundeliegender Bedürfnisse und deren Wechselwirkung mit der Umwelt

Q:

Was ist eine Disposition?


A:

Tendenz, in bestimmten (konstruktspezifischen) Situationen ein bestimmtes (konstruktspezifisches) Verhalten zu zeigen



Q:

Welche Arten der Stabilität lassen sich unterscheiden? 

A:

- Absolute Stabilität

- Relative Stabilität 

- Struktur-Stabilität 

Q:

Wie lassen sich Lerntheorien in den wissenschaftshistorischen Kontext
einordnen?

A:
  • Entwicklung in Reaktion auf psychodynamische und phänomenologische Ansätze, die Introspektion große Bedeutung beimaßen
  • Ablehnung der Bedeutsamkeit intrapsychischer Vorgänge für wissenschaftl. Erklärung von Verhalten (aufgrund ihrer experimentellen Unzugänglichkeit)
  • Entwicklung humanistischer und kognitiver Ansätze als Gegenreaktion
  • Cognitive Neuroscience als Integration lerntheoretisch-experimenteller und kognitiver Theorien
Q:

Was bedeutet Trait?

A:

Tendenz, zu verschiedenen Zeitpunkten ein bestimmtes Verhalten in verschiedenen Situationen zu zeigen 

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Q:

Welche Arten der Konsistenz lassen sich unterscheiden?

A:

- transsituational 

- transtemporal 

- transsituational und transtemporal 

Q:

Welche Fragen sind an Theorien das Verhaltens und Erlebens zu stellen?

A:
  • Kann eine Theorie Verhalten und Erleben angemessen beschreiben und auf dieser Basis vorhersagen?
  • Kann eine Theorie Verhalten und Erleben nicht nur angemessen beschreiben und auf dieser Basis nicht nur vorhersagen, sondern auch Zugänge zur Modifikation eröffnen?
  • Genügt eine Theorie den Anforderungen an eine wissenschaftl. Theorie?
Q:

Welche möglichen Ursachen individueller Unterschiede gibt es?

A:

Biologische Faktoren: Genetische, Neuroanatomie, Neurochemie...

Umweltfaktoren: Einflüsse von Bezugspersonen, Soziokulturelle Einflüsse, Kritische Lebensereignisse...

Q:

Grundfragen an jede Theorie (des Verhaltens und Erlebens)

A:
  • Verhalten und Erleben angemessen beschrieben und auf dieser Basis vorhersagbar?
  • Zugänge zu Modifikation vorhanden?
  • Erfüllt sie die Anforderungen einer wissenschaftl. Theorie? ... Anforderungen der Brauchbarkeit und Gültigkeit, Explizitheit, empirischer Verankerung und Prüfbarkeit, Widerspruchsfreiheit, Vollständigkeit, Sparsamkeit sowie Produktivität?
Q:

Welche Grundgedanken zu Freuds Theorie sind hervorzuheben?

A:
  • Annahmen von Trieben (Eros und Thanatos) als Triebfelder menschl. Verhaltens
  • zentrale Rolle des Unbewusstem neben Vorbewusstem und Bewusstem
  • Untergliederung des psychischen Apparates in die Instanzen ES (Triebe), ICH (Kognitionen) und ÜBER-ICH (Normen)
  • Charakter als die typische Triebdynamik einer Person resultiert aus konstitutioneller Stärke der ES-Ansprüche und erfahrungsbedingter Stärke der ICH-Funktionen und ÜBER-ICH Ansprüchen im Zusammenspiel mit Triebbefriedigungs-Erfahrungen während psychosexueller Entwicklungsphase
Q:

Was sind die Basisannahmen psychodynamischer Ansätze?

A:

Sehen Mensch als Energiesystem, das Homöostase- und Hedonismusprinzip unterliegt, betonen Rolle des Unbewussten und frühkindlicher Erfahrungen, sind therapieorientiert

Q:

Was sind die Kernannahmen des Fünf-Faktoren-Modells? (Fragen Alex)

A:

induktiv lassen sich ausgehen vom lexikalischen Ansatz faktorenanalytisch fünf stabile, generelle und universelle Persönlichkeitsfaktoren identifizieren

- Neurotizismus

- Extraversion

- Offenheit für Erfahrungen

- Verträglichkeit

- Gewissenhaftigkeit

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