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Lernmaterialien für Pädagogische Psychologie an der TU Chemnitz

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Erziehung kann durch Aktivitäten erfolgen die ....

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direkt/ Indirekt

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Definiere Pädagogische Psychologie

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... befasst sich mit dem Lehren (eig. auch Erziehen in informellen Kontexten) und Lernen, der psychischen Seite von Erziehung. (Fischer, 1917)

 

... untersucht Bedingungen und Prozesse der (psychischen) Veränderung, die längerfristig einen Einfluss auf die individuelle Persönlichkeitsentwicklung bei den zu Erziehenden (bzw. Heranwachsenden oder "Lernenden") haben. (Krapp, Prenzel & Weidenmann, 2006)

 

 

--> es geht vorrangig um die absichtliche t.w. auch unabsichtliche Einflussnahme auf Personen

 

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Definiere den pädagogisch- psychologischen Erziehungsbegriff

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Erziehung = intendierte Beeinflussung anderer mit langfristigen Zielen. Meist Ältere, Eltern, Lehrer erziehen Jüngere, Kinder, Schüler.

 

--> asymmetrische Beziehung

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Auf der Suche nach Lösungen für pädagogische Problemstellungen teilt die Pädagogische Psychologie ihre Wissensgrundlage mit anderen Teildisziplinen der Psychologie. Welche sind das?

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  • Allgemeinen Psychologie
  • Entwicklungspsychologie
  • Klinischen Psychologie
  • usw.
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Was ist ein Alternativbegriff zur Pädagogischen Psychologie?

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Instruktionspsychologie

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Erkläre den Begriff "Bildungspsychologie"

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  • Fokus auf lebenslanges Lernen und Institutionen
  • Betrachtung von formalen Bildungsprozessen
  • fließender Übergang zur päd.
  • Akzentsetzung bei dem Untersuchungsgegenstand unterschiedlich


Beispiel:

 

qualitative Betrachtung von der Aufstellung von kleinen Klassengrößen

 

kleine Klassengrößen = mehr Klassen = mehr Lehrpersonal = Anstellung von mehr schwachem Personal, weil Mangel von Lehrpersonen = Qualität des Unterrichts?

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 Was ist das Ziel der Pädagogischen Psychologie?

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Die Erziehungswirklichkeit zu verstehen und zu verbessern. (Berliner, 1992b; Wittrock, 1992)

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Was ist das Ziel von Erziehung?

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  • Verbesserung des Wissens, Könnens und Wollens, die bestimmten normativen Ansprüchen genügen und dauerhaft sein sollten
  • Erwerb bzw. Veränderung individueller Dispositionen und Kompetenzen
  • Entwicklung von Zielen, Motiven und Interessen
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Welche zwei Instanzen sind an einer pädagogischen Situation beteiligt?

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- auf der einen Seite: Eltern, Lehrkräfte, Trainer, Erzieher/ Pädagogen

 

- auf der anderen Seite: Kinder, Schüler, Schulklassen

 

--> asymmetrisches Verhältnis

 

--> Erzieher/ Pädagoge usw. muss nicht in der Situation anwesend sein, sondern kann auch "medial" präsent sein

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Nenne Fragestellungen und Themen der Pädagogischen Psychologie

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  • Was ist guter Unterricht?
  • Wie wird man ein guter Lehrer? --> Finnland
  • Welche Rolle spielt die Lehrer-Schüler-Beziehung?


  • Wie entwickeln sich Schüler (z.B. Spracherwerb, kognitive, soziale, emotionale und Persönlichkeitsentwicklung) und wie lernen sie (besser)?
  • Welche Rolle spielen Selbstkonzept und Selbstwert eines Schülers für die Schulleistung?
  • Welchen Einfluss haben motivationale und kognitive Aspekte von Schülern und Lehrern auf das Lehren und Lernen?

          z.B. Leistungsmotivation, Belohnung, Attribution, Selbstwirksamkeit 


  • Welche individuellen Unterschiede existieren beim Lernen (z.B. Intelligenz, Lernstrategien, usw.)?
  • Welche Lernstörungen können auftreten? (LRS, Aufmerksamkeitsstörung)
  • Wie können Lernstörungen frühzeitig erkannt und behandelt/ kompensiert werden?


  • Erfassen von Leistungen und Notengebung
  • Auswirkung und Benotung auf die Schüler 
  • Schulerfolgsprognose


  • Wie können nachhaltiges Lernen und Lerntransfer gefördert werden? 


  • Erforschung und Optimierung verschiedener Lernformen, problemorientiertes Lernen, kooperatives Lernen, Lernen mit neuen Medien, Lernen in informellen Settings (Museen) 


  • Welche Rolle spielen Geschlechtsunterschiede, sozio-ökonomische Unterschiede und kulturelle Unterschiede für das Lernen und Lehren?


  • Welche Anforderungen muss ein Lernen beim selbstorganisierten und beim              lebenslangen Lernen ggf. bewältigen und wie kann er dabei unterstützt werden?


  • Wie können bestimmte Lerninhalte am besten vermittelt werden
  • Thema der Instruktionspsychologie z.B. Nutzung externer Repräsentanten                         Multimedia, Hypermedia






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Erkläre den Begriff "direkte Erziehung"

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TESTE DEIN WISSEN
  • direkt auf eine Zielperson oder Zielgruppe gerichtet
  • jemand etwas vorführen, erklären, begründen
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Nenne die Aufgabenfelder der Pädagogischen Psychologie 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Grundlagenforschung, anwendungsbezogene Forschung, empirische Orientierung 
  • Beratung und Professionalisierung von pädagogisch Handelnden (Schulpsychologen, Lehrer, Eltern, Leiter von Aus- und Weiterbildungszentren, usw.)
  • Diagnose und Prognose in pädagogisch bedeutsamen Handlungs- und Entscheidungssituationen (z.B. Schullaufbahn, Lernstörungen) 
  • Intervention (Trainings für Lehrende und Erziehende)
  • Evaluation (z.B. Zur Verbesserung der schulischen und akademischen Ausbildung) 
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  • 24658 Karteikarten
  • 600 Studierende
  • 18 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Pädagogische Psychologie Kurs an der TU Chemnitz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Erziehung kann durch Aktivitäten erfolgen die ....

A:

direkt/ Indirekt

Q:

Definiere Pädagogische Psychologie

A:

... befasst sich mit dem Lehren (eig. auch Erziehen in informellen Kontexten) und Lernen, der psychischen Seite von Erziehung. (Fischer, 1917)

 

... untersucht Bedingungen und Prozesse der (psychischen) Veränderung, die längerfristig einen Einfluss auf die individuelle Persönlichkeitsentwicklung bei den zu Erziehenden (bzw. Heranwachsenden oder "Lernenden") haben. (Krapp, Prenzel & Weidenmann, 2006)

 

 

--> es geht vorrangig um die absichtliche t.w. auch unabsichtliche Einflussnahme auf Personen

 

Q:

Definiere den pädagogisch- psychologischen Erziehungsbegriff

A:

Erziehung = intendierte Beeinflussung anderer mit langfristigen Zielen. Meist Ältere, Eltern, Lehrer erziehen Jüngere, Kinder, Schüler.

 

--> asymmetrische Beziehung

Q:

Auf der Suche nach Lösungen für pädagogische Problemstellungen teilt die Pädagogische Psychologie ihre Wissensgrundlage mit anderen Teildisziplinen der Psychologie. Welche sind das?

A:
  • Allgemeinen Psychologie
  • Entwicklungspsychologie
  • Klinischen Psychologie
  • usw.
Q:

 

Was ist ein Alternativbegriff zur Pädagogischen Psychologie?

A:

Instruktionspsychologie

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Erkläre den Begriff "Bildungspsychologie"

A:
  • Fokus auf lebenslanges Lernen und Institutionen
  • Betrachtung von formalen Bildungsprozessen
  • fließender Übergang zur päd.
  • Akzentsetzung bei dem Untersuchungsgegenstand unterschiedlich


Beispiel:

 

qualitative Betrachtung von der Aufstellung von kleinen Klassengrößen

 

kleine Klassengrößen = mehr Klassen = mehr Lehrpersonal = Anstellung von mehr schwachem Personal, weil Mangel von Lehrpersonen = Qualität des Unterrichts?

Q:

 Was ist das Ziel der Pädagogischen Psychologie?

A:

Die Erziehungswirklichkeit zu verstehen und zu verbessern. (Berliner, 1992b; Wittrock, 1992)

Q:

Was ist das Ziel von Erziehung?

A:
  • Verbesserung des Wissens, Könnens und Wollens, die bestimmten normativen Ansprüchen genügen und dauerhaft sein sollten
  • Erwerb bzw. Veränderung individueller Dispositionen und Kompetenzen
  • Entwicklung von Zielen, Motiven und Interessen
Q:

Welche zwei Instanzen sind an einer pädagogischen Situation beteiligt?

A:

- auf der einen Seite: Eltern, Lehrkräfte, Trainer, Erzieher/ Pädagogen

 

- auf der anderen Seite: Kinder, Schüler, Schulklassen

 

--> asymmetrisches Verhältnis

 

--> Erzieher/ Pädagoge usw. muss nicht in der Situation anwesend sein, sondern kann auch "medial" präsent sein

Q:

Nenne Fragestellungen und Themen der Pädagogischen Psychologie

A:
  • Was ist guter Unterricht?
  • Wie wird man ein guter Lehrer? --> Finnland
  • Welche Rolle spielt die Lehrer-Schüler-Beziehung?


  • Wie entwickeln sich Schüler (z.B. Spracherwerb, kognitive, soziale, emotionale und Persönlichkeitsentwicklung) und wie lernen sie (besser)?
  • Welche Rolle spielen Selbstkonzept und Selbstwert eines Schülers für die Schulleistung?
  • Welchen Einfluss haben motivationale und kognitive Aspekte von Schülern und Lehrern auf das Lehren und Lernen?

          z.B. Leistungsmotivation, Belohnung, Attribution, Selbstwirksamkeit 


  • Welche individuellen Unterschiede existieren beim Lernen (z.B. Intelligenz, Lernstrategien, usw.)?
  • Welche Lernstörungen können auftreten? (LRS, Aufmerksamkeitsstörung)
  • Wie können Lernstörungen frühzeitig erkannt und behandelt/ kompensiert werden?


  • Erfassen von Leistungen und Notengebung
  • Auswirkung und Benotung auf die Schüler 
  • Schulerfolgsprognose


  • Wie können nachhaltiges Lernen und Lerntransfer gefördert werden? 


  • Erforschung und Optimierung verschiedener Lernformen, problemorientiertes Lernen, kooperatives Lernen, Lernen mit neuen Medien, Lernen in informellen Settings (Museen) 


  • Welche Rolle spielen Geschlechtsunterschiede, sozio-ökonomische Unterschiede und kulturelle Unterschiede für das Lernen und Lehren?


  • Welche Anforderungen muss ein Lernen beim selbstorganisierten und beim              lebenslangen Lernen ggf. bewältigen und wie kann er dabei unterstützt werden?


  • Wie können bestimmte Lerninhalte am besten vermittelt werden
  • Thema der Instruktionspsychologie z.B. Nutzung externer Repräsentanten                         Multimedia, Hypermedia






Q:

Erkläre den Begriff "direkte Erziehung"

A:
  • direkt auf eine Zielperson oder Zielgruppe gerichtet
  • jemand etwas vorführen, erklären, begründen
Q:

Nenne die Aufgabenfelder der Pädagogischen Psychologie 

A:
  • Grundlagenforschung, anwendungsbezogene Forschung, empirische Orientierung 
  • Beratung und Professionalisierung von pädagogisch Handelnden (Schulpsychologen, Lehrer, Eltern, Leiter von Aus- und Weiterbildungszentren, usw.)
  • Diagnose und Prognose in pädagogisch bedeutsamen Handlungs- und Entscheidungssituationen (z.B. Schullaufbahn, Lernstörungen) 
  • Intervention (Trainings für Lehrende und Erziehende)
  • Evaluation (z.B. Zur Verbesserung der schulischen und akademischen Ausbildung) 
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