Klinische Psychologie | an der TU Chemnitz | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Klinische Psychologie | an der TU Chemnitz

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Klinische Psychologie | Kurs an der TU Chemnitz zu.

TESTE DEIN WISSEN

Womit befasst sich die deskriptive Epidemiologie?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Feststellung der Krankheitshäufigkeiten/ -verteilung über Raum und Zeit in Abhängigkeit von Umwelt, Organismus und Persönlichkeit

- Ermittlung Erkrankungsraten

- Identifizierung allgemeiner Krankheitsrisiken und Risiko-/Schutzfaktoren

- deskriptive Querschnittsstudien

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Womit befasst sich die analytische (genetische) Epidemiologie?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Untersuchung von Entstehung, Verlauf und Ausgang von Erkrankungen (inklusive Versorgung)

- Prüfungen von Hypothesen über kausale Beziehungen zw. Umweltfaktoren, Krankheit und Person

- Ermittlung individueller Krankheitsrisiken

- Längsschnittstudien

- Untersuchung der Versorgungsstruktur und -qualität und Funktionsweise des Gesundheitswesens

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Erkläre die Prävalenz und ihre verschiedenen Formen!

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Prävalenz = Gesamtzahl (%) aller Krankheitsfälle in einer definierten Population

- zu einem bestimmten Zeitpunkt -> Punktprävalenz

- während einer Zeitperiode -> Strecken- oder Periodenprävalenz

- während des Lebens von Personen (Lebenszeit- oder lifetime-Prävalenz)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was zeigt die Inzidenz an?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Häufigkeit des Neuauftretens einer Krankheit in einem bestimmten Zeitraum unabhängig davon, ob Krankheit noch besteht oder nicht

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nenne zwei wichtige Studien im Zusammenhand zu psychischen Störungen in Deutschland!

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Bundesgesundheitssurvey 1998 (BGS98)
    - nationale Erhebung des Gesundheitszustands Erwachsener (18-65) in Deutschland
  • Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS)
    - bundesweit repräsentative epidemiologische Stude, Datenerhebung zwischen 2008 und 2011, Alter 18-79 J.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Ziele des DEGS1-MH bezüglich psychischer Störungen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Umfassende Beschreibung psychopathologischer Symptome, Syndrome und Diagnosen psychischer Störungen sowie assoziierter Einschränkungen im Querschnitt und Verlauf

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Störungen haben einen eher peristierenden Verlauf?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Depression

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wer ist besonders häufigsten von psychischen Störungen betroffen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- junge Menschen (18-34)

- Frauen (außer bei Substanzstörungen)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Diagnosen treten in der 12-Monatsprävalenz am häufigsten auf? (DEGS1-MH)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Angsstörungen (15,3%)

2. Affektive Störungen (9,3%)

3. Substanzstörungen (5,7%)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

An welchen psychischen STörungen leiden Männer besonders häufig?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Sucht-/Alkoholstörungen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

An welchen psychischen Störungen leiden Frauen besonders häufig?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Angststörungen, Depressionen, somatoforme Störungen, Essstörungen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Womit befasst sich die Epidemiologie?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Untersuchungsgegenstand der Epidemiologie = gesamtes Spektrum körperlicher und psychischer Störungen

Lösung ausblenden
  • 20393 Karteikarten
  • 516 Studierende
  • 19 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Klinische Psychologie | Kurs an der TU Chemnitz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Womit befasst sich die deskriptive Epidemiologie?

A:

Feststellung der Krankheitshäufigkeiten/ -verteilung über Raum und Zeit in Abhängigkeit von Umwelt, Organismus und Persönlichkeit

- Ermittlung Erkrankungsraten

- Identifizierung allgemeiner Krankheitsrisiken und Risiko-/Schutzfaktoren

- deskriptive Querschnittsstudien

Q:

Womit befasst sich die analytische (genetische) Epidemiologie?

A:

Untersuchung von Entstehung, Verlauf und Ausgang von Erkrankungen (inklusive Versorgung)

- Prüfungen von Hypothesen über kausale Beziehungen zw. Umweltfaktoren, Krankheit und Person

- Ermittlung individueller Krankheitsrisiken

- Längsschnittstudien

- Untersuchung der Versorgungsstruktur und -qualität und Funktionsweise des Gesundheitswesens

Q:

Erkläre die Prävalenz und ihre verschiedenen Formen!

A:

Prävalenz = Gesamtzahl (%) aller Krankheitsfälle in einer definierten Population

- zu einem bestimmten Zeitpunkt -> Punktprävalenz

- während einer Zeitperiode -> Strecken- oder Periodenprävalenz

- während des Lebens von Personen (Lebenszeit- oder lifetime-Prävalenz)

Q:

Was zeigt die Inzidenz an?

A:

Häufigkeit des Neuauftretens einer Krankheit in einem bestimmten Zeitraum unabhängig davon, ob Krankheit noch besteht oder nicht

Q:

Nenne zwei wichtige Studien im Zusammenhand zu psychischen Störungen in Deutschland!

A:
  • Bundesgesundheitssurvey 1998 (BGS98)
    - nationale Erhebung des Gesundheitszustands Erwachsener (18-65) in Deutschland
  • Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS)
    - bundesweit repräsentative epidemiologische Stude, Datenerhebung zwischen 2008 und 2011, Alter 18-79 J.
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was sind die Ziele des DEGS1-MH bezüglich psychischer Störungen?

A:

Umfassende Beschreibung psychopathologischer Symptome, Syndrome und Diagnosen psychischer Störungen sowie assoziierter Einschränkungen im Querschnitt und Verlauf

Q:

Welche Störungen haben einen eher peristierenden Verlauf?

A:

Depression

Q:

Wer ist besonders häufigsten von psychischen Störungen betroffen?

A:

- junge Menschen (18-34)

- Frauen (außer bei Substanzstörungen)

Q:

Welche Diagnosen treten in der 12-Monatsprävalenz am häufigsten auf? (DEGS1-MH)

A:

1. Angsstörungen (15,3%)

2. Affektive Störungen (9,3%)

3. Substanzstörungen (5,7%)

Q:

An welchen psychischen STörungen leiden Männer besonders häufig?

A:

Sucht-/Alkoholstörungen

Q:

An welchen psychischen Störungen leiden Frauen besonders häufig?


A:

Angststörungen, Depressionen, somatoforme Störungen, Essstörungen

Q:

Womit befasst sich die Epidemiologie?

A:

Untersuchungsgegenstand der Epidemiologie = gesamtes Spektrum körperlicher und psychischer Störungen

Klinische Psychologie |

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Klinische Psychologie | an der TU Chemnitz

Für deinen Studiengang Klinische Psychologie | an der TU Chemnitz gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Klinische Psychologie | Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Klinische Psychologie

Universität Duisburg-Essen

Zum Kurs
klinische psychologie

Universität Freiburg im Breisgau

Zum Kurs
Klinische Psychologie

Universität Giessen

Zum Kurs
Klinische Psychologie

Universität des Saarlandes

Zum Kurs
klinische Psychologie

DIPLOMA Hochschule Nordhessen

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Klinische Psychologie |
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Klinische Psychologie |