K1 - Kommunikation Und Führung an der TU Chemnitz | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Wie erfolgt Führung durch Kommunikation?

(Welche Mittel gibt es?)

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TESTE DEIN WISSEN

1. nonverbale Aspekte der Kommunikation

2. Fragen

3. Verstärkung

4. Reflexion

5. Erklärungen

6. Selbstöffnung

7. Zuhören

8. Humor

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TESTE DEIN WISSEN

1. nonverbale Kommunikation

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TESTE DEIN WISSEN

...nicht  was wir sagen, sondern wie wir es sagen!


nonverbale Signale:

  • schwer quantifizierbar
  • vertrauenswürdig (da schwer zu fälschen)


Funktion:

  • reine Aussage (z.B. Mail) führt teils zu Missverständnissen
    -> nonverbales gibt Rahmen -> Ausdruck von Emotionen -> wie ist etwas gemeint
  • Kann verbales ersetzen, z.B. Schulterklopfer / Daumen hoch für "Gut gemacht!"
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Möglichkeiten (Anwendung) der nonverbalen Kommunikation

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TESTE DEIN WISSEN

Embodiment und Mirroring


-Spiegeln

-unbewusstes Simulieren dessen, was wir tun, um sie zu verstehen


(-> Grundlage von Empathie)

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TESTE DEIN WISSEN

Teilbereiche nonverbaler Kommunikation

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TESTE DEIN WISSEN
  • haptische Signale
  • Körpersprache
  • paraverbale Kommunikation
  • physische Charakteristika
  • Proxemik und Umgebungsfaktoren
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TESTE DEIN WISSEN

Bsp. für haptische Signale

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TESTE DEIN WISSEN

Berührungen

-kontextabhängig

-statusabhängig

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TESTE DEIN WISSEN

Bsp. für Körpersprache

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TESTE DEIN WISSEN
  • Augenkontakt
  • Gesichtsausdruck
  • Gesten
  • Kopfbewegungen
  • Körperhaltung
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TESTE DEIN WISSEN

Bsp. paraverbale Kommunikation

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TESTE DEIN WISSEN

Es geht um Sprache, aber nicht um Inhalt.

  • Sprachgeschwindigkeit, -höhe, -intensität
  • Artikulation
  • Rhythmus
  • Betonung


Funktionen:

- Infos über Sprecher ermitteln

- Interesse wecken

- Aufnahme der Botschaft

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TESTE DEIN WISSEN

Bsp. physische Charakteristika

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TESTE DEIN WISSEN

Eindrücke über:

  • Ethnie
  • Geschlecht
  • Alter


Relevante körp. Merkmale:

  • physische Attraktivität
  • Körpergröße
  • Kleidung
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TESTE DEIN WISSEN

2. Fragen

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TESTE DEIN WISSEN

Fragen beeinflussen Antworten!


Asymmetrie bei der Verwendung von Antonymen (z.B. "verbieten" vs. "erlauben")


Assimilation und Kontrast:

-Ankereffekte

-Priming

-"Aftereffects"


Grundgedanke der Adaption Level Theory:

Menschen bewerten Dinge nicht absolut, sondern relativ.


-> Fragestellung gibt Rahmen vor

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TESTE DEIN WISSEN

4. Reflexion

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TESTE DEIN WISSEN

z.B. Mitdiskutieren von FK zur Problemlösung


3 Dimensionen:

  • kognitive-affektive Dimension
  • Wiedergabe-Paraphrasierung
  • verbale oder nonverbale Verstärkung


Funktion:

  • Respekt dem Gesprächspartner ggü.
  • Beziehungsaufbau
  • Klärung
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5. Erklärungen

(5P)
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TESTE DEIN WISSEN

Prozess

Gedächtnismodell (Baddeley 2004):

  • geeignete Präsi des Problems
  • Adäquate Hinweisreize
  • Anknüpfen an Bekanntem
  • Kontrolle des Verständnisses


All. Prozess des Erklärens (Hargie und Dickson 2003) 5P:

  1. Pre-assessment of the explainee's knowledge
    (Was weiß derjenige schon? Wo setze ich an?)
  2. Planning
    (Planung wie sage/vermittle ich es?)
  3. Preperation
    (Das vorzubereiten -> anschaulich!)
  4. Presentation
    (Erklärungen und Präsentieren)
  5. Post-mortem
    (Im Nachhinein Erklärung kontrollieren -> z.B. Wiederholung)
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Was ist Führung?
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TESTE DEIN WISSEN
  • intentionale soziale Einflussnahme
    Ziel: durch Kommunikationsprozesse Ziele erreichen

  • Absichtliche, Unmittelbare, Zielbezogene Einflussnahme von bestimmten Personen auf andere Personen in Organisationen, mit Hilfe von Kommunikation 
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  • 19 Lernmaterialien

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Q:

Wie erfolgt Führung durch Kommunikation?

(Welche Mittel gibt es?)

A:

1. nonverbale Aspekte der Kommunikation

2. Fragen

3. Verstärkung

4. Reflexion

5. Erklärungen

6. Selbstöffnung

7. Zuhören

8. Humor

Q:

1. nonverbale Kommunikation

A:

...nicht  was wir sagen, sondern wie wir es sagen!


nonverbale Signale:

  • schwer quantifizierbar
  • vertrauenswürdig (da schwer zu fälschen)


Funktion:

  • reine Aussage (z.B. Mail) führt teils zu Missverständnissen
    -> nonverbales gibt Rahmen -> Ausdruck von Emotionen -> wie ist etwas gemeint
  • Kann verbales ersetzen, z.B. Schulterklopfer / Daumen hoch für "Gut gemacht!"
Q:

Möglichkeiten (Anwendung) der nonverbalen Kommunikation

A:

Embodiment und Mirroring


-Spiegeln

-unbewusstes Simulieren dessen, was wir tun, um sie zu verstehen


(-> Grundlage von Empathie)

Q:

Teilbereiche nonverbaler Kommunikation

A:
  • haptische Signale
  • Körpersprache
  • paraverbale Kommunikation
  • physische Charakteristika
  • Proxemik und Umgebungsfaktoren
Q:

Bsp. für haptische Signale

A:

Berührungen

-kontextabhängig

-statusabhängig

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Q:

Bsp. für Körpersprache

A:
  • Augenkontakt
  • Gesichtsausdruck
  • Gesten
  • Kopfbewegungen
  • Körperhaltung
Q:

Bsp. paraverbale Kommunikation

A:

Es geht um Sprache, aber nicht um Inhalt.

  • Sprachgeschwindigkeit, -höhe, -intensität
  • Artikulation
  • Rhythmus
  • Betonung


Funktionen:

- Infos über Sprecher ermitteln

- Interesse wecken

- Aufnahme der Botschaft

Q:

Bsp. physische Charakteristika

A:

Eindrücke über:

  • Ethnie
  • Geschlecht
  • Alter


Relevante körp. Merkmale:

  • physische Attraktivität
  • Körpergröße
  • Kleidung
Q:

2. Fragen

A:

Fragen beeinflussen Antworten!


Asymmetrie bei der Verwendung von Antonymen (z.B. "verbieten" vs. "erlauben")


Assimilation und Kontrast:

-Ankereffekte

-Priming

-"Aftereffects"


Grundgedanke der Adaption Level Theory:

Menschen bewerten Dinge nicht absolut, sondern relativ.


-> Fragestellung gibt Rahmen vor

Q:

4. Reflexion

A:

z.B. Mitdiskutieren von FK zur Problemlösung


3 Dimensionen:

  • kognitive-affektive Dimension
  • Wiedergabe-Paraphrasierung
  • verbale oder nonverbale Verstärkung


Funktion:

  • Respekt dem Gesprächspartner ggü.
  • Beziehungsaufbau
  • Klärung
Q:

5. Erklärungen

(5P)
A:

Prozess

Gedächtnismodell (Baddeley 2004):

  • geeignete Präsi des Problems
  • Adäquate Hinweisreize
  • Anknüpfen an Bekanntem
  • Kontrolle des Verständnisses


All. Prozess des Erklärens (Hargie und Dickson 2003) 5P:

  1. Pre-assessment of the explainee's knowledge
    (Was weiß derjenige schon? Wo setze ich an?)
  2. Planning
    (Planung wie sage/vermittle ich es?)
  3. Preperation
    (Das vorzubereiten -> anschaulich!)
  4. Presentation
    (Erklärungen und Präsentieren)
  5. Post-mortem
    (Im Nachhinein Erklärung kontrollieren -> z.B. Wiederholung)
Q:
Was ist Führung?
A:
  • intentionale soziale Einflussnahme
    Ziel: durch Kommunikationsprozesse Ziele erreichen

  • Absichtliche, Unmittelbare, Zielbezogene Einflussnahme von bestimmten Personen auf andere Personen in Organisationen, mit Hilfe von Kommunikation 
K1 - Kommunikation und Führung

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