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Lernmaterialien für Innovationspotenziale von Prod. Technologien an der TU Chemnitz

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Innovationspotenziale von Prod. Technologien Kurs an der TU Chemnitz zu.

TESTE DEIN WISSEN

Entwicklung von Standard-Prozessen

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TESTE DEIN WISSEN

Teileanalyse

  • Klassifizierung der Werkstücke des betrachteten Teilespektrums
  • Gruppierung nach prozessorientierten Merkmalen (Stückzahl, Hauptabmessungen, spezifische Elemente)

-->Prozessteileklassen



Prozessentwicklung der Standardprozesse:

  • Auswahl eines für eine Prozessteileklasse repräsentativen Vertreters (Typenvertreter) als Basis für die weitere Prozessentwicklung
  • Typenvertreter muss kein reales Teil verkörpern, sondern kann als „Komplexteil“ alle in der Prozessteileklasse auftretenden Merkmale in sich vereinigen


Prozessausarbeitung:

  • Entwicklung des Fertigungsprozesses beziehungsweise der Prozesselemente
    -Festlegung und Detaillierung der Fertigungsschritte
    --> Standard-Arbeitsplan (Detaillierungsgrad: Rahmen-, Muster- oder Detail-Standardarbeitsplan)
  • im Rahmen der Prozessausarbeitung können strukturelle Maßnahmen zur Anpassung ggf. bereits vorhandener Standardprozesse an neue Umgebungsbedingungen in die Planung einbezogen werden


Prozessdokumentation

  • in Katalogform (digital oder analog)
  • Voraussetzungen für das Wiederauffinden und /-verwenden der standardisierten Prozesslösungen
  • Klassifikation für Einzelteile kann Grundlage für Kennzeichnung der Prozesse sein
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Projektierende Fertigungsprozessplanung

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projektierende Arbeitsweise beruht auf ... Wiederverwendung und Modifikation bereits erprobter Fertigungsprozesse und Prozessfragmente


Eigenschaften:

  • einfacher und schneller Planungsprozess
  • ausreichend homogenes Werkstückspektrum erforderlich
  • hoher Aufwand im Vorfeld der Planung (Bauteil- und Prozessbeschreibungen)
  • geringere Wahrscheinlichkeit optimaler Lösungen


Im Rahmen der projektierenden Arbeitsweise wird unterschieden zwischen:

  • Ähnlichkeitsplanung
  • Variantenplanung
  • Wiederholplanung
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Ordnungsprinzipien für Fertigungsprozesse

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TESTE DEIN WISSEN
  • Auftragsbezogene Ordnung / Fertigungsarten
  • Räumliche Ordnung
  • Zeitliche Ordnung
    (Losfertigung, Fließfertigung, Kombinationen)
  • Fertigungsstruktur / Tiefe
    (geringe Fertigungstiefe, mittlere/große Fertigungstiefe)
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Handlungsschwerpunkte ressourceneffizienter Produktion
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  • Prozessstabilität
  • Energie und Materialeffizienz
  • Resourcenkreisläufe/-Vernetzung in PK
  • Verlustfreier Infrastrukturbetrieb
  • nachhaltige Energie- & Materialwirtschaft
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Konsequenzen resourceneffiz. Produktion
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  • Kurze Prozessketten für komplexe, präzise Bauteile mit definierten Oberflächen
  • Sinkender, rückverfolgbarer Ressourceneinsatz
  • Dokumentierte Prozess- und Produkteigenschaften
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TESTE DEIN WISSEN

Anforderungen - Technologieeinsatzplanung

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TESTE DEIN WISSEN

Fertigungstechnologien für technologieorientierte Unternehmen von hoher strategischer Bedeutung


  • optimierte Fertigungstechnologien
    (= Beitrag zu wirtschaftlich günstiger Produktion, zunehmend auch ressourceneffizienter Produktion)
  • eingeschränkte Nachahmbarkeit
    (= nachhaltiger Wettbewerb)


-> Zielgerichtete Auswahl und Verkettung von Fertigungstechnologien

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TESTE DEIN WISSEN
Schmiermittelkonzepte
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TESTE DEIN WISSEN
  • Vollstrahlkühlmittelschmierung (Emulsion/Öl)  120l/h
  • Minimalmengenschmierung (mit/ohne Druckluft) 0,05l/h
  • Trockenbearbeitung (mit/ohne Druckluft)

- Zentral oder einzeln versorgt
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Technologie- und Fertigungsplanung

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Fertigungsplanung:

  • beinhaltet Entwurf und Gestaltung von Fertigungsprozessen zur industriellen Herstellung von Gütern
  • erfolgt auftragsneutral
  • liegt zeitlich vor dem eigentlichen Fertigungsprozess


Eingangsgrößen sind:

- Beschreibung des Erzeugnisses

- Beschreibung/Kenntnis der betrieblichen Ressourcen (Maschinen, Personal,...)

- ggf. Berücksichtigung externer Ressourcen, neuer Verfahren etc.

- Stückzahlen und Losgrößen



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Vorgehensweise bei der projektierenden Arbeitsweise

                                                           

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TESTE DEIN WISSEN
  • Bauteilklassifikation
  • Prozessklassifikation
  • Ableitung standardisierter Prozesslösungen


Standardisierte Prozesslösungen

  • beschreiben die für ein Bauteil oder ein Bauteilspektrum technisch und wirtschaftlich besten Lösungen.
  • können für unterschiedliche Ebenen der vertikalen Gliederung des Fertigungsprozesses entwickelt werden.


Entwicklung von Standard-Prozesslösungen erfolgt in den Schritten:

  1. Teilanalyse
  2. Prozessentwicklung
  3. Prozessausarbeitung
  4. Prozessdokumentation
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Gliederung von Fertigungsprozessen

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TESTE DEIN WISSEN

...notwendig, um Bewertungen und Modifikationen vornehmen zu können.


  • horizontale (Gliederung nach Fertigungsfortschritt)
  • vertikale (Gliederung nach der Betrachtungstiefe)
  • zeitliche (Gliederung als Voraussetzung zur zeitlichen Planung des Prozessablaufs)
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Rahmenbedingungen für Innovationen
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TESTE DEIN WISSEN
  • gesellschaftl./techn. Bedarf
  • Maschine-Verfahren-Werkstoff
  • Kenntnisse (Naturgesetze, Messsysteme, -Verfahren)
--> fließen in Produkt
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TESTE DEIN WISSEN
Anteil Materialkosten in Deutschland
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TESTE DEIN WISSEN
40 % Prod.-kosten sind Materialkosten
20 % Prod.-kosten sind Personalkosten

Jährlicher Materialeinsatz. 500Mio. €
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  • 32630 Karteikarten
  • 738 Studierende
  • 19 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Innovationspotenziale von Prod. Technologien Kurs an der TU Chemnitz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Entwicklung von Standard-Prozessen

A:

Teileanalyse

  • Klassifizierung der Werkstücke des betrachteten Teilespektrums
  • Gruppierung nach prozessorientierten Merkmalen (Stückzahl, Hauptabmessungen, spezifische Elemente)

-->Prozessteileklassen



Prozessentwicklung der Standardprozesse:

  • Auswahl eines für eine Prozessteileklasse repräsentativen Vertreters (Typenvertreter) als Basis für die weitere Prozessentwicklung
  • Typenvertreter muss kein reales Teil verkörpern, sondern kann als „Komplexteil“ alle in der Prozessteileklasse auftretenden Merkmale in sich vereinigen


Prozessausarbeitung:

  • Entwicklung des Fertigungsprozesses beziehungsweise der Prozesselemente
    -Festlegung und Detaillierung der Fertigungsschritte
    --> Standard-Arbeitsplan (Detaillierungsgrad: Rahmen-, Muster- oder Detail-Standardarbeitsplan)
  • im Rahmen der Prozessausarbeitung können strukturelle Maßnahmen zur Anpassung ggf. bereits vorhandener Standardprozesse an neue Umgebungsbedingungen in die Planung einbezogen werden


Prozessdokumentation

  • in Katalogform (digital oder analog)
  • Voraussetzungen für das Wiederauffinden und /-verwenden der standardisierten Prozesslösungen
  • Klassifikation für Einzelteile kann Grundlage für Kennzeichnung der Prozesse sein
Q:

Projektierende Fertigungsprozessplanung

A:

projektierende Arbeitsweise beruht auf ... Wiederverwendung und Modifikation bereits erprobter Fertigungsprozesse und Prozessfragmente


Eigenschaften:

  • einfacher und schneller Planungsprozess
  • ausreichend homogenes Werkstückspektrum erforderlich
  • hoher Aufwand im Vorfeld der Planung (Bauteil- und Prozessbeschreibungen)
  • geringere Wahrscheinlichkeit optimaler Lösungen


Im Rahmen der projektierenden Arbeitsweise wird unterschieden zwischen:

  • Ähnlichkeitsplanung
  • Variantenplanung
  • Wiederholplanung
Q:

Ordnungsprinzipien für Fertigungsprozesse

A:
  • Auftragsbezogene Ordnung / Fertigungsarten
  • Räumliche Ordnung
  • Zeitliche Ordnung
    (Losfertigung, Fließfertigung, Kombinationen)
  • Fertigungsstruktur / Tiefe
    (geringe Fertigungstiefe, mittlere/große Fertigungstiefe)
Q:
Handlungsschwerpunkte ressourceneffizienter Produktion
A:
  • Prozessstabilität
  • Energie und Materialeffizienz
  • Resourcenkreisläufe/-Vernetzung in PK
  • Verlustfreier Infrastrukturbetrieb
  • nachhaltige Energie- & Materialwirtschaft
Q:
Konsequenzen resourceneffiz. Produktion
A:
  • Kurze Prozessketten für komplexe, präzise Bauteile mit definierten Oberflächen
  • Sinkender, rückverfolgbarer Ressourceneinsatz
  • Dokumentierte Prozess- und Produkteigenschaften
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Q:

Anforderungen - Technologieeinsatzplanung

A:

Fertigungstechnologien für technologieorientierte Unternehmen von hoher strategischer Bedeutung


  • optimierte Fertigungstechnologien
    (= Beitrag zu wirtschaftlich günstiger Produktion, zunehmend auch ressourceneffizienter Produktion)
  • eingeschränkte Nachahmbarkeit
    (= nachhaltiger Wettbewerb)


-> Zielgerichtete Auswahl und Verkettung von Fertigungstechnologien

Q:
Schmiermittelkonzepte
A:
  • Vollstrahlkühlmittelschmierung (Emulsion/Öl)  120l/h
  • Minimalmengenschmierung (mit/ohne Druckluft) 0,05l/h
  • Trockenbearbeitung (mit/ohne Druckluft)

- Zentral oder einzeln versorgt
Q:

Technologie- und Fertigungsplanung

A:

Fertigungsplanung:

  • beinhaltet Entwurf und Gestaltung von Fertigungsprozessen zur industriellen Herstellung von Gütern
  • erfolgt auftragsneutral
  • liegt zeitlich vor dem eigentlichen Fertigungsprozess


Eingangsgrößen sind:

- Beschreibung des Erzeugnisses

- Beschreibung/Kenntnis der betrieblichen Ressourcen (Maschinen, Personal,...)

- ggf. Berücksichtigung externer Ressourcen, neuer Verfahren etc.

- Stückzahlen und Losgrößen



Q:

Vorgehensweise bei der projektierenden Arbeitsweise

                                                           

A:
  • Bauteilklassifikation
  • Prozessklassifikation
  • Ableitung standardisierter Prozesslösungen


Standardisierte Prozesslösungen

  • beschreiben die für ein Bauteil oder ein Bauteilspektrum technisch und wirtschaftlich besten Lösungen.
  • können für unterschiedliche Ebenen der vertikalen Gliederung des Fertigungsprozesses entwickelt werden.


Entwicklung von Standard-Prozesslösungen erfolgt in den Schritten:

  1. Teilanalyse
  2. Prozessentwicklung
  3. Prozessausarbeitung
  4. Prozessdokumentation
Q:

Gliederung von Fertigungsprozessen

A:

...notwendig, um Bewertungen und Modifikationen vornehmen zu können.


  • horizontale (Gliederung nach Fertigungsfortschritt)
  • vertikale (Gliederung nach der Betrachtungstiefe)
  • zeitliche (Gliederung als Voraussetzung zur zeitlichen Planung des Prozessablaufs)
Q:
Rahmenbedingungen für Innovationen
A:
  • gesellschaftl./techn. Bedarf
  • Maschine-Verfahren-Werkstoff
  • Kenntnisse (Naturgesetze, Messsysteme, -Verfahren)
--> fließen in Produkt
Q:
Anteil Materialkosten in Deutschland
A:
40 % Prod.-kosten sind Materialkosten
20 % Prod.-kosten sind Personalkosten

Jährlicher Materialeinsatz. 500Mio. €
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