IKP an der TU Chemnitz

Karteikarten und Zusammenfassungen für IKP an der TU Chemnitz

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Frühe Ansätze Interkultureller Pädagogik (Nohl)

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Kulturrelativismus (Nieke)

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Nation und Sprache ( Gogolin & Krüger- Potratz) 

Abgrenzung "richtiges Deutsch" 

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Religion in der multiethnischen Einwanderungsgesellschaft
(Leggewie/Nohl)

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Def. Sprachdefizite 

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Ethischer Universalismus

(Nieke/Nohl)

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Aufgaben und Ziele der Antidiskriminierungspädagogik

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Bsp. aus Assimilationspädagogik: Integrationskurs

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Gesellschaftsmodell der Assimilationspädagogik

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Def. Sprachcode 

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Integration (Parsons) Vertiefung 

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Assimilation und Separation in einer Art der Doppelstrategie 

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IKP

Frühe Ansätze Interkultureller Pädagogik (Nohl)

Begegnungspädagogik:
• Kontakt und Austausch zwischen Kulturen (z.B. gemeinsame Feste) führt zu
• Abbau von Vorurteilen
• gegenseitigem Verständnis
• Bereicherung


Konfliktpädagogik:
• Bekämpfung von Ausländerfeindlichkeit, Diskriminierung und Rassismus führt zu
• Herstellung von Chancengleichheit und Emanzipation


Ansätze an Gesellschaft 

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Kulturrelativismus (Nieke)

Kulturrelativismus ist ein Begriff der Ethnologie


• Gegensatz des Ethnozentrismus
• wissenschaftliche Haltung, andere Kulturen nicht nach den Standards der eigenen Kultur zu
beurteilen
• Kulturen werden als voneinander verschieden betrachtet, nicht als besser oder schlechter
• Praktiken und Bräuche werden als Antworten auf bestimmte Probleme betrachtet
• Praktiken werden, wenn überhaupt, in ihrer Funktionalität beurteilt


Zusatz: 

„Aus diesem Grund sprechen die Anthropologen nicht (mehr) von den ,abstoßenden
Gebräuchen unvernünftiger Wilder‘, denn solche wertenden Aussagen ergeben sich daraus,
dass man den Bewertungsmaßstab einer Kultur dazu verwendet, Urteile über Handlungen
abzugeben, die auf den Werten einer anderen Kultur beruhen.“ (Vivelo 1988, S. 46 f., zit. nach
Nieke 2008, S. 145)



epistemologische Position
• sich der Neigung, Werturteile abzugeben, zum Zweck einer wissenschaftlichen
Untersuchung zu enthalten
• impliziert nicht alle fremden Haltungen zu billigen oder als Bürger überhaupt
keine Werturteile abgeben zu dürfen


--> Abstufungen der Rollen zwischen BürgerInnen und WissenschaftlerInnen



Ableitung einer ethische Maxime: Alle Kulturen sind gleichwertig!
• moralische Richtschnur für interkulturelle Begegnung und Bildung
• „klingt plausibel, edel und selbstkritisch“ (Nieke 2008, S. 146) Bringt für Praxis allerdings Probleme mit : siehe Problematik des Kulturrelativismus 

IKP

Nation und Sprache ( Gogolin & Krüger- Potratz) 

Abgrenzung "richtiges Deutsch" 

  • regionale Varianten als Mundarten herabgestuft („Niederdeutsch“)
  • Sprachen von Minderheiten als ‚zurückgebliebene Dialekte‘ deklassiert

IKP

Religion in der multiethnischen Einwanderungsgesellschaft
(Leggewie/Nohl)

• Pluralisierung von Kultur und Religion durch Einwanderung
• Protestantismus und Katholizismus haben Privilegien
• verfassungsrechtlich Möglichkeiten der Verständigung und
Pluralisierung gegeben
• Relativierung der Monopolstellung einheimischer Kirchen
• Veränderungen und Erweiterungen zugunsten von anderen
Religionsgemeinschaften
• Religionsunterricht an den Status einer Körperschaft gebunden, die
eingewanderte Religionsgemeinschaften nicht erhalten haben

IKP

Def. Sprachdefizite 

  • Defizite in der deutschen Sprache 
  • Mangel an deutschen Sprachkenntnissen
  • Kontrastiv-Hypothese: abweichende Regeln in der Zweitsprache schwer erlernbar ( Fehler in Zweitsprache, wenn Regeln der Erstsprache übernommen werden) -> Hypothese Wissenschaftlich ungesichert 
  • Spracherwerb kann auf technische Dimension reduziert werden, somit können Übertragungsfehler bearbeitet werden 

IKP

Ethischer Universalismus

(Nieke/Nohl)

vernunftzentrierte Lösung des Kulturkonfliktes


Installation eines allgemeinen Verfahrens vernünftiger Kommunikation
• real existierendes Verfahren vernunftgeleiteter Kommunikation (Bsp. demokratische Parlament)
• beruht auf formalen Regeln, nicht Inhalten (nur: Wie man sich unterhält)
• Ideal einer herrschaftsfreien Kommunikation
• Diskursethik (Habermas) (Nicht durch Macht sondern besseres Argument) 


• Da auch die Diskursethik eurozentrisch ist, sollen Diskursregeln selbst
zum Gegenstand der Auseinandersetzung gemacht werden.

IKP

Aufgaben und Ziele der Antidiskriminierungspädagogik

• Erziehungswissenschaft als Reflexionsinstanz der praktischen
Pädagogik
• Professionalisierung von Pädagog*innen:
• unterschiedliche Theorien kennenlernen
• mit Theorien pädagogische Praxis reflektieren
• lernen was bestimmte Theorien beleuchten (Kultur), was sie im Dunkeln lassen
(Inklusion in Funktionssystemen)
• diskriminierende Effekte bestimmter Theoriebezüge oder Begrifflichkeiten
erkennen

IKP

Bsp. aus Assimilationspädagogik: Integrationskurs

  • Verantwortet vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 
  • Enthalten, der Orientierungskurs:


Auszug:

Im Anschluss an den Sprachkurs besuchen Sie den Orientierungskurs .
Er umfasst 100 Unterrichtseinheiten (UE). Im Intensivkurs umfasst er 30 UE.
Im Orientierungskurs sprechen Sie zum Beispiel über:
• die deutsche Rechtsordnung, Geschichte und Kultur
• Rechte und Pflichten in Deutschland
• Formen des Zusammenlebens in der Gesellschaft
• Werte, die in Deutschland wichtig sind, zum Beispiel Religionsfreiheit, Toleranz und
Gleichberechtigung von Frauen und Männern.
Den Orientierungskurs schließen Sie mit dem Abschlusstest "Leben in Deutschland" ab.

IKP

Gesellschaftsmodell der Assimilationspädagogik

1. Die Gesellschaft hat ein Zentrum, das ihr Stabilität verleiht.
2. Das Zentrum bilden gemeinsame, für alle verbindliche Werte.
3. Die Familie ist eine wichtige Sozialisationsinstanz zur Vermittlung der
Werte.
4. In einheimischen Familien ist die Vermittlung der Werte erleichtert.
5. Bei MigrantInnen ist die Vermittlung der Werte erschwert.
6. Nur eine Verinnerlichung der Werte macht MigrantInnen zu „Neu-
Deutschen“.
7. Die Stabilität der Gesellschaft hängt davon ab, dass alle
Gesellschaftsmitglieder die gleichen Normen und Werte verinnerlicht haben.
8. Nichtassimilierte „Ausländer“ und Angehörige von Minderheiten bedrohen
die Stabilität der Gesellschaft.

IKP

Def. Sprachcode 

  • Gastarbeiterkinder erlernen „restringierten (begrenzten) Sprachcode“ der
    Unterschicht im Gegensatz zum „elaborierten (ausgearbeiteten) bzw.
    differenzierten Sprachform der Mittelschicht“


  • Informationen im elaborierten Sprachgebrauch (Bsp. in Mittelschicht) des Unterrichts müssen in den
    restringierten Sprachcode transformiert werden – komplexe Lerninhalte
    gehen dabei verloren ( Da vieles nicht verstanden werden kann und somit vllt. auch nicht übersetzt werden kann) 

(Im Zusammenhanf steht der Zsmh. zwischen sprachlicher und kognitiver Entwicklung -> Ein bestimmter Grad der kognitiven Entwicklung kann nur in einem elaborierten Sprachgebrauch erreicht werden) 


Hierzu auch eine Gegenthese: Die Unterschicht spricht nicht defizitär, sondern anders (funktionale Äquivalenz -> Funktion ist trotzdem die Gleiche wie bei elaborierten Sprachcode) 

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Integration (Parsons) Vertiefung 

Integration über Institutionalisierung
Institutionalisierung: relativ stabile Interaktionsmuster der Handelnden,
die bestimmte Statuspositionen einnehmen (Bsp. Somit funktioniert Onlinelehre überhaupt)
• Interaktionsmuster werden auf zweifache Weise reguliert durch:
- kulturelle Werte und andere Muster im Persönlichkeitssystem internalisiert
werden
- Normen, die das Rollenverhalten regulieren, Ausdruck allgemeiner Werte und
Glaubenssätze der Kultur


Dazu die Frage von Parsons: Was bringt Akteure dazu Normen zu befolgen und vorgeschrieben Rollen anzutreten? 

Zwei Formen der Ausrichtung der Persönlichkeitssysteme
• Sozialisation: kulturelle Muster im Persönlichkeitssystem internalisiert
und verankert, die die Bedürfnisstruktur beeinflussen
• soziale Kontrolle: Sanktion, Strafe, Zwang

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Assimilation und Separation in einer Art der Doppelstrategie 

  • Anpassung (Klar, was gemeint ist)
  • Förderung der Rückkehrfähigkeit: durch Bsp. Nationalklassen und Ergänzungsunterricht; Anpassung an Erfordernisse der deutschen Schulen 

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