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Lernmaterialien für Gesundheitssoziologie an der TU Chemnitz

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Welche Aussagen treffen bezüglich der Organallokation zu?

a) Länder mit opt-in Lösungen produzieren mehr Spenderorgane

b) eine Niere kostet im Iran etwa 25.000€

c) Es wird zwischen Lebendspende und postmortaler Spende unterschieden

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c

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Welche Aussagen stimmen?

a) Individuelle Arbeitslosigkeit ist besonders belastend in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit

b) Personen mit geringer Bildung in bildungsungleichen Regionen haben einen schlechteren Gesundheitszustand

c) bei a und b handelt es sich um Cross-Level-Hypothesen

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alle

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Was gehört nicht zu den regionalen Einflüssen auf Deprivation? 

a) Unzureichender ÖPNV

b) Atemluft

c) Konkurrenz um Kollektivgüter

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A

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Welche Aussagen treffen bezüglich der Impfentscheidungen zu?

a)Bildung und Einkommen haben keinen Einfluss auf die Impfentscheidung

b) Ärzte und Soziale Netzwerke wirken auf der Meso-Ebene

c) Der Glaube an die Schulmedizin hat einen positiven Effekt auf die Impfentscheidung

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alle

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Der Gini-Koeffizient ist ein...

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Konzentrationsmaß

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Was trifft zu?

A) Soziale Unterstützung hat weder positive noch negative Effekte auf psychische Erkrankungen und Depressionen.

B) Soziale Unterstützung ist abhängig von der Enge der Beziehung: Lebenspartner > Familie > Freunde > Kollegen.

C) Die retrospektive Abfrage der sozialen Einbindung ist ein Vorteil in Studien.

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b

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Welche Aussage/n hinsichtlich der Validierung von Gesundheitsindikatoren trifft / treffen zu?

A) Die Übereinstimmung von Gesundheit und Krankheitstagen ist ein Beispiel für die Inhaltsvalidität.

B) Vorhersagevalidität ist ein Synonym für die Kriteriumsvalidität.

C) Die Inhaltsvalidität gibt an, ob alle relevanten Aspekte des zu messenden Konstrukts erfasst werden.

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c

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Was ist richtig?

a) Armut in der Kindheit geht oft mit späteren Herz-Kreislauferkrankungen einher

b) Eine Ursache für die sinkende Säuglingssterblichkeit sind Mutterschaftsvorsorgeuntersuchungen

c) In niedrigen sozialen Schichten haben Kinder ein größeres Geburtsgewicht

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a und b

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Welche Aussagen treffen zu?

a) Coleman sieht Sozialkapital als Pool von Ressourcen

b) Putnam sieht Sozialkapital als Kollektivgut an

c) Bourdieu sieht Sozialkapital als Pool von potentielle Ressourcen

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a und c

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Welche Aussage/n bezüglich sozialer Netzwerke ist / sind richtig?

A) Ein soziales NW besteht aus mindestens 2 Handlungseinheiten.

B) Ausschlaggebend ist die Verknüpfung von Akteuren durch Interaktionen.

C) Bei sozialen NW geht es um die Verteilung von Ressourcen.

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b und c

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Welche Aussage/n trifft/treffen bezüglich der Herausforderungen der Analyse von Gesundheitsdaten zu?

A) Endogenitätsprobleme treten auf, wenn keine eindeutige zeitlich vorausgehende UV vorliegt

B) Der “broken window effect” ist ein Beispiel für ein Selektivitätsproblem

C) Selektivität kann zur Über- oder Unterschätzung von Häufigkeiten und Zusammenhängen führen

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a und c

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Welche Aussage/n trifft/treffen bezüglich quantitativer Forschung zu?

A) Die Gütekriterien lauten Objektivität, Validität und Generalisierbarkeit

B) wenn die H0 zu Unrecht verworfen wird handelt es sich um einen Fehler erster Art

C) Beginnt mit der Theoriebildung, aus der Hypothesen gefolgert werden

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b und c

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  • 24600 Karteikarten
  • 598 Studierende
  • 18 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Gesundheitssoziologie Kurs an der TU Chemnitz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Aussagen treffen bezüglich der Organallokation zu?

a) Länder mit opt-in Lösungen produzieren mehr Spenderorgane

b) eine Niere kostet im Iran etwa 25.000€

c) Es wird zwischen Lebendspende und postmortaler Spende unterschieden

A:

c

Q:

Welche Aussagen stimmen?

a) Individuelle Arbeitslosigkeit ist besonders belastend in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit

b) Personen mit geringer Bildung in bildungsungleichen Regionen haben einen schlechteren Gesundheitszustand

c) bei a und b handelt es sich um Cross-Level-Hypothesen

A:

alle

Q:

Was gehört nicht zu den regionalen Einflüssen auf Deprivation? 

a) Unzureichender ÖPNV

b) Atemluft

c) Konkurrenz um Kollektivgüter

A:

A

Q:

Welche Aussagen treffen bezüglich der Impfentscheidungen zu?

a)Bildung und Einkommen haben keinen Einfluss auf die Impfentscheidung

b) Ärzte und Soziale Netzwerke wirken auf der Meso-Ebene

c) Der Glaube an die Schulmedizin hat einen positiven Effekt auf die Impfentscheidung

A:

alle

Q:

Der Gini-Koeffizient ist ein...

A:

Konzentrationsmaß

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Q:

Was trifft zu?

A) Soziale Unterstützung hat weder positive noch negative Effekte auf psychische Erkrankungen und Depressionen.

B) Soziale Unterstützung ist abhängig von der Enge der Beziehung: Lebenspartner > Familie > Freunde > Kollegen.

C) Die retrospektive Abfrage der sozialen Einbindung ist ein Vorteil in Studien.

A:

b

Q:

Welche Aussage/n hinsichtlich der Validierung von Gesundheitsindikatoren trifft / treffen zu?

A) Die Übereinstimmung von Gesundheit und Krankheitstagen ist ein Beispiel für die Inhaltsvalidität.

B) Vorhersagevalidität ist ein Synonym für die Kriteriumsvalidität.

C) Die Inhaltsvalidität gibt an, ob alle relevanten Aspekte des zu messenden Konstrukts erfasst werden.

A:

c

Q:

Was ist richtig?

a) Armut in der Kindheit geht oft mit späteren Herz-Kreislauferkrankungen einher

b) Eine Ursache für die sinkende Säuglingssterblichkeit sind Mutterschaftsvorsorgeuntersuchungen

c) In niedrigen sozialen Schichten haben Kinder ein größeres Geburtsgewicht

A:

a und b

Q:

Welche Aussagen treffen zu?

a) Coleman sieht Sozialkapital als Pool von Ressourcen

b) Putnam sieht Sozialkapital als Kollektivgut an

c) Bourdieu sieht Sozialkapital als Pool von potentielle Ressourcen

A:

a und c

Q:

Welche Aussage/n bezüglich sozialer Netzwerke ist / sind richtig?

A) Ein soziales NW besteht aus mindestens 2 Handlungseinheiten.

B) Ausschlaggebend ist die Verknüpfung von Akteuren durch Interaktionen.

C) Bei sozialen NW geht es um die Verteilung von Ressourcen.

A:

b und c

Q:

Welche Aussage/n trifft/treffen bezüglich der Herausforderungen der Analyse von Gesundheitsdaten zu?

A) Endogenitätsprobleme treten auf, wenn keine eindeutige zeitlich vorausgehende UV vorliegt

B) Der “broken window effect” ist ein Beispiel für ein Selektivitätsproblem

C) Selektivität kann zur Über- oder Unterschätzung von Häufigkeiten und Zusammenhängen führen

A:

a und c

Q:

Welche Aussage/n trifft/treffen bezüglich quantitativer Forschung zu?

A) Die Gütekriterien lauten Objektivität, Validität und Generalisierbarkeit

B) wenn die H0 zu Unrecht verworfen wird handelt es sich um einen Fehler erster Art

C) Beginnt mit der Theoriebildung, aus der Hypothesen gefolgert werden

A:

b und c

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