Einführung In Die Quantitativen Methoden Der Bildungsforschung an der TU Chemnitz | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Einführung in die quantitativen Methoden der Bildungsforschung an der TU Chemnitz

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TESTE DEIN WISSEN

3 Merkmale quantitativ- empirischer Bildungsforschung

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TESTE DEIN WISSEN

1. Problemorientierung:
Bildungsforschung richtet sich darauf, zur Verbesserung des Bildungssystems
beizutragen und Begründungen für bildungspolitische Entscheidungen zu liefern, und zwar auf allen Ebenen des Bildungssystems.
2. Interdisziplinarität:
Bildungsforschung ist interdisziplinär angelegt.
3. Verwendung empirischer Forschungsmethoden:
Die Erkenntnisse werden mittels empirischer Forschungsmethoden gewonnen. Die
Methoden sind überwiegend quantitative und den empirischen Sozialwissenschaften
und der Psychologie entnommen.

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Wichtige Formen quantitative- empirischer Bildungsforschung

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Bidungsstatistik

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Definition "Information"

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Ein einzelnes Signal s (ein Gegenstand oder ein Ereignis), trägt die Information I (p), dass p der Fall ist, wenn s eine Eigenschaft E besitzt, die auf gesetzmäßige Weise vom Sachverhalt p abhängt.

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Wichtige Forschungseinrichtungen der Bildungsforschung

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  • DIE (Institut für Berufsbildung- Bonn)
  • DZHW (Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung- Hannover)
  • MPI Bildungsforschung- Berlin
  • GESIS (Leibniz- Institut für Sozialwissenschaften- Mannheim)
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Was versteht man unter Äquivalenz?

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Zwei aussagenlogische Ausdrücke sind äquivalent (identisch), wenn ihre Wahrheitswerte bei gleicher Belegung der elementaren Teilsätze gleich sind.

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Was versteht man unter Tautologie?

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Ein aussagenlogischer Ausdruck ist eine Tautologie, wenn er immer wahr ist.

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Welche sind die 3 Arten von Schlüssen?

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Deduktion

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Ablauf einer empirischen Studie im Überblick

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I. Formulierung und Präzisierung des Forschungsproblems,
II. Planung und Vorbereitung der Erhebung,
III. Datenerhebung
IV. Datenauswertung,
V. Berichterstattung.

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Wie erstellt man einen analysefähigen Datensatz?

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• Erstellen einer Eingabemaske (z.B. in Excel),
• Durchsicht der Fragebögen/der Erhebungsinstrumente auf Klarheit und Eindeutigkeit der Angaben (sog. „Punching“),
• Eingabe der Daten in die Eingabemaske; Erzeugen einer rechteckigen Datenmatrix
(für jede Variable eine Spalte, für jede Untersuchungseinheit eine Zeile),
• Kontrolle von Fehlern durch Plausibilitätsprüfungen („unmögliche“ oder extreme Werte, Plausibilität von Antwortkombinationen, Suche nach systematischen Fehlkodierungen (z.B. „Deutsch“ für „dutch“), Kontrolle doppelter Eingaben, Ausschluss nicht seriös beantworteter Fragebögen…
• Überprüfung der möglichen Fehler am Fragebogen/Erhebungsinstrument (hierfür
benötigt man die ID),
• Bereinigung der Fehler durch Löschung/Ausschluss, Neueingabe oder Rekodierung.

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Welche sind die 3 Güterkriterien?

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TESTE DEIN WISSEN

Objektivität

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Welche Erhebungsdesigns gibt es?

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Querschnittsdesign

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Unterscheidung der intuitiven und der rationalen Strategie der Testkonstruktion

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1. Intuitive Strategie: Theoretischer Kenntnisstand bezüglich des interessierenden
Merkmals ist gering; die Konstruktion wird von der Intuition und Erfahrung des Testkonstrukteurs geleitet.
2. Rationale Strategie: Eine elaborierte Theorie über die Differenziertheit von Personen
hinsichtlich des interessierenden Merkmals/Konstrukts ist vorhanden. Die Item-
entwicklung erfolgt deduktiv.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in die quantitativen Methoden der Bildungsforschung Kurs an der TU Chemnitz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

3 Merkmale quantitativ- empirischer Bildungsforschung

A:

1. Problemorientierung:
Bildungsforschung richtet sich darauf, zur Verbesserung des Bildungssystems
beizutragen und Begründungen für bildungspolitische Entscheidungen zu liefern, und zwar auf allen Ebenen des Bildungssystems.
2. Interdisziplinarität:
Bildungsforschung ist interdisziplinär angelegt.
3. Verwendung empirischer Forschungsmethoden:
Die Erkenntnisse werden mittels empirischer Forschungsmethoden gewonnen. Die
Methoden sind überwiegend quantitative und den empirischen Sozialwissenschaften
und der Psychologie entnommen.

Q:

Wichtige Formen quantitative- empirischer Bildungsforschung

A:

Bidungsstatistik

Q:

Definition "Information"

A:

Ein einzelnes Signal s (ein Gegenstand oder ein Ereignis), trägt die Information I (p), dass p der Fall ist, wenn s eine Eigenschaft E besitzt, die auf gesetzmäßige Weise vom Sachverhalt p abhängt.

Q:

Wichtige Forschungseinrichtungen der Bildungsforschung

A:
  • DIE (Institut für Berufsbildung- Bonn)
  • DZHW (Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung- Hannover)
  • MPI Bildungsforschung- Berlin
  • GESIS (Leibniz- Institut für Sozialwissenschaften- Mannheim)
Q:

Was versteht man unter Äquivalenz?

A:

Zwei aussagenlogische Ausdrücke sind äquivalent (identisch), wenn ihre Wahrheitswerte bei gleicher Belegung der elementaren Teilsätze gleich sind.

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Q:

Was versteht man unter Tautologie?

A:

Ein aussagenlogischer Ausdruck ist eine Tautologie, wenn er immer wahr ist.

Q:

Welche sind die 3 Arten von Schlüssen?

A:

Deduktion

Q:

Ablauf einer empirischen Studie im Überblick

A:

I. Formulierung und Präzisierung des Forschungsproblems,
II. Planung und Vorbereitung der Erhebung,
III. Datenerhebung
IV. Datenauswertung,
V. Berichterstattung.

Q:

Wie erstellt man einen analysefähigen Datensatz?

A:

• Erstellen einer Eingabemaske (z.B. in Excel),
• Durchsicht der Fragebögen/der Erhebungsinstrumente auf Klarheit und Eindeutigkeit der Angaben (sog. „Punching“),
• Eingabe der Daten in die Eingabemaske; Erzeugen einer rechteckigen Datenmatrix
(für jede Variable eine Spalte, für jede Untersuchungseinheit eine Zeile),
• Kontrolle von Fehlern durch Plausibilitätsprüfungen („unmögliche“ oder extreme Werte, Plausibilität von Antwortkombinationen, Suche nach systematischen Fehlkodierungen (z.B. „Deutsch“ für „dutch“), Kontrolle doppelter Eingaben, Ausschluss nicht seriös beantworteter Fragebögen…
• Überprüfung der möglichen Fehler am Fragebogen/Erhebungsinstrument (hierfür
benötigt man die ID),
• Bereinigung der Fehler durch Löschung/Ausschluss, Neueingabe oder Rekodierung.

Q:

Welche sind die 3 Güterkriterien?

A:

Objektivität

Q:

Welche Erhebungsdesigns gibt es?

A:

Querschnittsdesign

Q:

Unterscheidung der intuitiven und der rationalen Strategie der Testkonstruktion

A:

1. Intuitive Strategie: Theoretischer Kenntnisstand bezüglich des interessierenden
Merkmals ist gering; die Konstruktion wird von der Intuition und Erfahrung des Testkonstrukteurs geleitet.
2. Rationale Strategie: Eine elaborierte Theorie über die Differenziertheit von Personen
hinsichtlich des interessierenden Merkmals/Konstrukts ist vorhanden. Die Item-
entwicklung erfolgt deduktiv.

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