Einführung In Die Erziehungswissenschaft an der TU Chemnitz | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Einführung in die Erziehungswissenschaft an der TU Chemnitz

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TESTE DEIN WISSEN

Ein Gegenstand der GW EW sind die Erziehungslehren

Wie formulierte FILTNER diese?

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- In den Erziehungslehren ist erfolgreiches pädagogisches Wissen aufbewahrt.
- Erziehungslehren sind verallgemeinerte Erfahrungen


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Was ist die Interpretation des päd. Kriteriums?

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 Pädagogen erscheinen hier als Anwalt des Kindes, der die Forderungen der Gesellschaft umformen muss.
 Allerdings darf er diese Forderungen nicht aufgeben!
 Die Umformung soll so gestaltet sein, dass die Fähigkeiten des Kindes gesteigert werden. Und das Kind muss die Aufgaben mit seinen Mitteln bewältigen können.
 Auf diese Weise vertreten Pädagogen stellvertretend die Interessen des Kindes.

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Wer begründete die Methode der GW EW?

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Wilhelm DILTHEY

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Vertreter der KE EW?

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- Vertretern der Kritischen Theorie (insbesondere Theodor W. ADORNO und
Jürgen HABERMAS
)
- Kritischen Rationalismus (Hans ALBERT und Karl POPPER)

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Was bedeutet der Begriff "Zwischenwelt" in der GW EW?

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Wilhelm FLITNER bestimmt mit diesem Terminus "Zwischenwelt" die Stellung der hermeneutisch-pragmatischen Pädagogik im Vergleich zu anderen Zugängen

->  zielt letztlich darauf, der Pädagogik einen Ort
zwischen Subjektivität und Objektivität zuzuweisen

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Die Kritisch-emazipatorische EW entstand im Rahmen...

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von neuen staatlichen Bildungsreformversuchen, der Studentenbewegung, antiautoritären
Tendenzen, und Kapitalismuskritik im Rahmen einer Kritik der politischen Ökonomie 1960er/1970er

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Wie war die Entstehungssituation der Geistesw. EW?

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- Zwischen 1900 und 1933 befand sich in der Pädagogik vieles im Umbruch

- viele reformpädagogische Bewegungen.

- forderten eine Pädagogik vom Kinde aus

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Wie formulierte WENIGER die Erziehungslehren?

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"Theorie zweiten Grades"

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Wie interpretierte die Geisteswissenschaftliche Pädagogik die gesellsch. Situation?

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>Absicht, ein durchgängiges Verständnis für das pädagogische Handeln plausibel und verbindlich zu machen

- Die Identität der pädagogischen Aufgabe in vielfältigen und unterschiedlichen
Handlungszusammenhängen war also das praktische Ausgangsthema der Geisteswissenschaftlichen Pädagogik

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Was ist die Arbeitsweise der Wissenschaften?

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TESTE DEIN WISSEN

• Ausgangspunkt jeder Wissenschaft sind immer ungelöste Probleme:
• Wir können uns bestimmte Tatsachen nicht erklären, unser Wissen reicht nicht dazu aus.
• Wir fragen dann: WAS ist genau der Fall? Und WARUM ist etwas so und nicht anders?

-> brauchen neue Erkenntnisse, um bessere Erklärungen und Interpretationen

neue Erkenntnisse, um bessere Erklärungen und Interpretationen zu finden

- Die Wissenschaft selbst kann aber keine bessere Praxis und keine bessere Welt
hervorbringen. (
Verbesserungen gibt es nur, wenn die Gesellschaft die Erkenntnisse der
Wissenschaft auch anwendet)

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Was sind die Aufgaben für Pädagogen, die aus dem päd. Kriterium resultieren?

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- die Anforderungen der Gesellschaft sollen aus den Sinnzusammenhängen und den Möglichkeiten des Kindes heraus betrachtet werden

Das Pädagogische besteht demnach in einer Balancevorstellung:

-  Weder das subjektive Leben des Zöglings noch die Anforderungen der objektiven Kultur dürfen die pädagogische Situation allein bestimmen.
Der Pädagoge muss beides kennen und situativ vermitteln können. 

Unpädagogisch wird es dann, wenn er sich einseitig nur für das subjektive Leben des Zöglings oder
für die objektive Kultur entscheidet

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TESTE DEIN WISSEN

Ziele der geisteswissenschaftlichen Richtung?

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TESTE DEIN WISSEN

- Die Geisteswissenschaftliche Pädagogik hat sich als kritischer Anwalt und Interpret der pädagogischen Praxis verstanden

-  Reflexionstheorie von der Praxis für die Praxis

- Ausgangspunkt beim Wissen, Können und bei den
Problemen der pädagogischen Professionen gesucht wurde

- Ziel war eine Klärung und Auslegung dieser Praxis und ihrer Werte unter historischen und systematischen Gesichtspunkten

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in die Erziehungswissenschaft Kurs an der TU Chemnitz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Ein Gegenstand der GW EW sind die Erziehungslehren

Wie formulierte FILTNER diese?

A:

- In den Erziehungslehren ist erfolgreiches pädagogisches Wissen aufbewahrt.
- Erziehungslehren sind verallgemeinerte Erfahrungen


Q:

Was ist die Interpretation des päd. Kriteriums?

A:

 Pädagogen erscheinen hier als Anwalt des Kindes, der die Forderungen der Gesellschaft umformen muss.
 Allerdings darf er diese Forderungen nicht aufgeben!
 Die Umformung soll so gestaltet sein, dass die Fähigkeiten des Kindes gesteigert werden. Und das Kind muss die Aufgaben mit seinen Mitteln bewältigen können.
 Auf diese Weise vertreten Pädagogen stellvertretend die Interessen des Kindes.

Q:

Wer begründete die Methode der GW EW?

A:

Wilhelm DILTHEY

Q:

Vertreter der KE EW?

A:

- Vertretern der Kritischen Theorie (insbesondere Theodor W. ADORNO und
Jürgen HABERMAS
)
- Kritischen Rationalismus (Hans ALBERT und Karl POPPER)

Q:

Was bedeutet der Begriff "Zwischenwelt" in der GW EW?

A:

Wilhelm FLITNER bestimmt mit diesem Terminus "Zwischenwelt" die Stellung der hermeneutisch-pragmatischen Pädagogik im Vergleich zu anderen Zugängen

->  zielt letztlich darauf, der Pädagogik einen Ort
zwischen Subjektivität und Objektivität zuzuweisen

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Q:

Die Kritisch-emazipatorische EW entstand im Rahmen...

A:

von neuen staatlichen Bildungsreformversuchen, der Studentenbewegung, antiautoritären
Tendenzen, und Kapitalismuskritik im Rahmen einer Kritik der politischen Ökonomie 1960er/1970er

Q:

Wie war die Entstehungssituation der Geistesw. EW?

A:

- Zwischen 1900 und 1933 befand sich in der Pädagogik vieles im Umbruch

- viele reformpädagogische Bewegungen.

- forderten eine Pädagogik vom Kinde aus

Q:

Wie formulierte WENIGER die Erziehungslehren?

A:

"Theorie zweiten Grades"

Q:

Wie interpretierte die Geisteswissenschaftliche Pädagogik die gesellsch. Situation?

A:

>Absicht, ein durchgängiges Verständnis für das pädagogische Handeln plausibel und verbindlich zu machen

- Die Identität der pädagogischen Aufgabe in vielfältigen und unterschiedlichen
Handlungszusammenhängen war also das praktische Ausgangsthema der Geisteswissenschaftlichen Pädagogik

Q:

Was ist die Arbeitsweise der Wissenschaften?

A:

• Ausgangspunkt jeder Wissenschaft sind immer ungelöste Probleme:
• Wir können uns bestimmte Tatsachen nicht erklären, unser Wissen reicht nicht dazu aus.
• Wir fragen dann: WAS ist genau der Fall? Und WARUM ist etwas so und nicht anders?

-> brauchen neue Erkenntnisse, um bessere Erklärungen und Interpretationen

neue Erkenntnisse, um bessere Erklärungen und Interpretationen zu finden

- Die Wissenschaft selbst kann aber keine bessere Praxis und keine bessere Welt
hervorbringen. (
Verbesserungen gibt es nur, wenn die Gesellschaft die Erkenntnisse der
Wissenschaft auch anwendet)

Q:

Was sind die Aufgaben für Pädagogen, die aus dem päd. Kriterium resultieren?

A:

- die Anforderungen der Gesellschaft sollen aus den Sinnzusammenhängen und den Möglichkeiten des Kindes heraus betrachtet werden

Das Pädagogische besteht demnach in einer Balancevorstellung:

-  Weder das subjektive Leben des Zöglings noch die Anforderungen der objektiven Kultur dürfen die pädagogische Situation allein bestimmen.
Der Pädagoge muss beides kennen und situativ vermitteln können. 

Unpädagogisch wird es dann, wenn er sich einseitig nur für das subjektive Leben des Zöglings oder
für die objektive Kultur entscheidet

Q:

Ziele der geisteswissenschaftlichen Richtung?

A:

- Die Geisteswissenschaftliche Pädagogik hat sich als kritischer Anwalt und Interpret der pädagogischen Praxis verstanden

-  Reflexionstheorie von der Praxis für die Praxis

- Ausgangspunkt beim Wissen, Können und bei den
Problemen der pädagogischen Professionen gesucht wurde

- Ziel war eine Klärung und Auslegung dieser Praxis und ihrer Werte unter historischen und systematischen Gesichtspunkten

Einführung in die Erziehungswissenschaft

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