Marketing Vertiefung an der TU Braunschweig | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Marketing Vertiefung an der TU Braunschweig

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Marketing Vertiefung Kurs an der TU Braunschweig zu.

TESTE DEIN WISSEN

Sekundärforschung im Internet

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TESTE DEIN WISSEN

Internet ist großes Datenreservoir

Zugriff auf enorm viele Datenbanken in verschiedenen Ländern


Beispiele:

  • Thematische Recherchen mittels Suchmaschinen

  • Gezielte Suche in Datenbanken

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Internetgetriebene Innovationsprozesse

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Rapid Prototype Launching

Grundidee ist Iteration (Permanentes Anwenderfeedback und Weiterentwicklung)


Partizipative Produktentwicklung

Grundidee ist Partizipation (Anwender aktiv in Entwicklung und Konzeptentscheide involviert)


Netzwerkinnovation ("open source")

Grundprinzip ist Evolution (Anwendergetriebene Entwicklung gekoppelt mit dezentraler Konzept-Selektion)

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Zulieferermärkte

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OEM Markt

(Original Equipment Manufacturer)


Ersatzteilmarkt

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Online Panel - Varianten

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Echtes OnlinePanel
regelmäßige Online-Befragung und/oder -Beobachtung einer gleichbleibenden Gruppe von Internet-Nutzern


Online-Access-Panel

Reservoir der E-Mail-Adressen von Personen, die bereit sind, an Marktforschungsstudien teilzunehmen → Ziehung von Stichproben 

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Kompetenzmarketing - Elemente

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Elemente

Fachkompetenz und Problemlösungskompetenz


Kompetenz

= das besondere Leistungsvermögen eines Unternehmens, d.h. seine besonderen Fertigkeiten und Fähigkeiten


Kompetenzwahrnehmung des Kunden

  • Dienstleistungspaket

  • Kompatibilität

  • Leistungsnachweis

  • Marktstellung

  • Systemumfang

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E-Commerce - Produkteigenschaften für Eignung + Beispiele

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Produkte,

  • die aus digitalisierbarer Information bestehen und/oder Selbstbedienungscharakter haben

  • die dem Kunden einen Nutzen bieten (bequemerer Einkauf, günstiger, …)

  • die einen hohen Anteil von E-Komponenten aufweisen


Beispiele:

  • Software

  • Musik

  • E-Books

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Investitionsgüter + Beispiel

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Anlagegüter

kundenindividuelle Hardware/Software-Bündel, die meist beim Kunden zu einer

funktionsfähigen Einheit montiert werden (=komplettes Anlagensystem)

Beispiel: Walzwerk


Einzelaggregate

Güter, die für einen isolierten Einsatz bestimmt sind

Beispiel Traktor


Komponenten

Fertigprodukte, die in andere Güter eingebaut werden und dabei ihre Identität bewahren

Beispiel: Mikrochips


Halbfabrikate

Güter, die im Produktionsprozess des Abnehmers weiterverarbeitet werden und dabei ihre Identität verlieren

Beispiel: Stahlblech


Roh- und Einsatzstoffe

Rohstoffe: Ergebnisse der “Urproduktion”, die durch An- bzw Abbau gewonnen und praktisch nicht be- oder verarbeitet werden (z.B. Kohle)

Einsatzstoffe: veredelte, d.h. be- oder verarbeitete Rohstoffe, die in anschließenden Produktionprozessen z.T. erheblich verändern werden (z.B. Koks)

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Porter - Wettbewerbsstrategien

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Differenzierung

Umfassende Kostenführerschaft

Konzentration auf Schwerpunkt

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Promotoren- und Opponenten Modell

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Promotoren (“Treiber”)

Mitglieder des Buying Center, die den Beschaffungsprozess aktiv fördern


Opponenten („Bremser“)

Mitglieder des Buying Center, die den Entscheidungsprozess behindern und verzögern

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Reverse Sozialisation & Flow-Erlebnis - Auswirkungen auf Online-Shopping

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Reverse Sozialisation

  • fördert die Internet-Nutzung älterer Personen
    --> erhöht Wahrscheinlichkeit von Online-Einkäufen


Flow-Erlebnisse

  • fördern Informationssuche des Konsumenten im Internet
  • erhöht Wahrscheinlichkeit von Online-Einkäufen
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Interaktionsprozess - Kaufphasenmodell der Beschaffung nach Backhaus/Günter

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Voranfragephase

  • Problemerkennung

  • Prüfung des Bedarfs und der grundsätzlichen Realisierbarkeit

  • Erstellung von Anfragen und Ausschreibung


Angebotserstellungsphase

  • Anbieter prüft Anfrage

  • Abgabe des Angebots


Kundenverhandlungsphase

  • Angebot wird durch Kunde beurteilt → Verhandlung mit Anbieter

  • u.U. Vertragsschluss


Projektabwicklungsphase

  • Installation der Anlagen

  • Probelauf


Gewährleistungsphase

  • Nach dem Kauf setzt eine Phase der Gewährleistung ein

  • Evtl Nachbesserungen

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Welche Arten von Promotoren gibt es?

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Promotoren

  • Fachpromotoren
    Fachleute mit objektspezifischem Fachwissen

  • Machtpromotoren
    Top-Manager mit Entscheidungsmacht


Erweiterung

  • Beziehungspromotor
    "Relationship-Manager"

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  • 56158 Karteikarten
  • 1464 Studierende
  • 71 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Marketing Vertiefung Kurs an der TU Braunschweig - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Sekundärforschung im Internet

A:

Internet ist großes Datenreservoir

Zugriff auf enorm viele Datenbanken in verschiedenen Ländern


Beispiele:

  • Thematische Recherchen mittels Suchmaschinen

  • Gezielte Suche in Datenbanken

Q:

Internetgetriebene Innovationsprozesse

A:

Rapid Prototype Launching

Grundidee ist Iteration (Permanentes Anwenderfeedback und Weiterentwicklung)


Partizipative Produktentwicklung

Grundidee ist Partizipation (Anwender aktiv in Entwicklung und Konzeptentscheide involviert)


Netzwerkinnovation ("open source")

Grundprinzip ist Evolution (Anwendergetriebene Entwicklung gekoppelt mit dezentraler Konzept-Selektion)

Q:

Zulieferermärkte

A:

OEM Markt

(Original Equipment Manufacturer)


Ersatzteilmarkt

Q:

Online Panel - Varianten

A:

Echtes OnlinePanel
regelmäßige Online-Befragung und/oder -Beobachtung einer gleichbleibenden Gruppe von Internet-Nutzern


Online-Access-Panel

Reservoir der E-Mail-Adressen von Personen, die bereit sind, an Marktforschungsstudien teilzunehmen → Ziehung von Stichproben 

Q:

Kompetenzmarketing - Elemente

A:

Elemente

Fachkompetenz und Problemlösungskompetenz


Kompetenz

= das besondere Leistungsvermögen eines Unternehmens, d.h. seine besonderen Fertigkeiten und Fähigkeiten


Kompetenzwahrnehmung des Kunden

  • Dienstleistungspaket

  • Kompatibilität

  • Leistungsnachweis

  • Marktstellung

  • Systemumfang

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Q:

E-Commerce - Produkteigenschaften für Eignung + Beispiele

A:

Produkte,

  • die aus digitalisierbarer Information bestehen und/oder Selbstbedienungscharakter haben

  • die dem Kunden einen Nutzen bieten (bequemerer Einkauf, günstiger, …)

  • die einen hohen Anteil von E-Komponenten aufweisen


Beispiele:

  • Software

  • Musik

  • E-Books

Q:

Investitionsgüter + Beispiel

A:

Anlagegüter

kundenindividuelle Hardware/Software-Bündel, die meist beim Kunden zu einer

funktionsfähigen Einheit montiert werden (=komplettes Anlagensystem)

Beispiel: Walzwerk


Einzelaggregate

Güter, die für einen isolierten Einsatz bestimmt sind

Beispiel Traktor


Komponenten

Fertigprodukte, die in andere Güter eingebaut werden und dabei ihre Identität bewahren

Beispiel: Mikrochips


Halbfabrikate

Güter, die im Produktionsprozess des Abnehmers weiterverarbeitet werden und dabei ihre Identität verlieren

Beispiel: Stahlblech


Roh- und Einsatzstoffe

Rohstoffe: Ergebnisse der “Urproduktion”, die durch An- bzw Abbau gewonnen und praktisch nicht be- oder verarbeitet werden (z.B. Kohle)

Einsatzstoffe: veredelte, d.h. be- oder verarbeitete Rohstoffe, die in anschließenden Produktionprozessen z.T. erheblich verändern werden (z.B. Koks)

Q:

Porter - Wettbewerbsstrategien

A:

Differenzierung

Umfassende Kostenführerschaft

Konzentration auf Schwerpunkt

Q:

Promotoren- und Opponenten Modell

A:

Promotoren (“Treiber”)

Mitglieder des Buying Center, die den Beschaffungsprozess aktiv fördern


Opponenten („Bremser“)

Mitglieder des Buying Center, die den Entscheidungsprozess behindern und verzögern

Q:

Reverse Sozialisation & Flow-Erlebnis - Auswirkungen auf Online-Shopping

A:

Reverse Sozialisation

  • fördert die Internet-Nutzung älterer Personen
    --> erhöht Wahrscheinlichkeit von Online-Einkäufen


Flow-Erlebnisse

  • fördern Informationssuche des Konsumenten im Internet
  • erhöht Wahrscheinlichkeit von Online-Einkäufen
Q:

Interaktionsprozess - Kaufphasenmodell der Beschaffung nach Backhaus/Günter

A:

Voranfragephase

  • Problemerkennung

  • Prüfung des Bedarfs und der grundsätzlichen Realisierbarkeit

  • Erstellung von Anfragen und Ausschreibung


Angebotserstellungsphase

  • Anbieter prüft Anfrage

  • Abgabe des Angebots


Kundenverhandlungsphase

  • Angebot wird durch Kunde beurteilt → Verhandlung mit Anbieter

  • u.U. Vertragsschluss


Projektabwicklungsphase

  • Installation der Anlagen

  • Probelauf


Gewährleistungsphase

  • Nach dem Kauf setzt eine Phase der Gewährleistung ein

  • Evtl Nachbesserungen

Q:

Welche Arten von Promotoren gibt es?

A:

Promotoren

  • Fachpromotoren
    Fachleute mit objektspezifischem Fachwissen

  • Machtpromotoren
    Top-Manager mit Entscheidungsmacht


Erweiterung

  • Beziehungspromotor
    "Relationship-Manager"

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