Grundlagen Der Elektrochemie an der TU Braunschweig | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagen der Elektrochemie an der TU Braunschweig

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Grundlagen der Elektrochemie Kurs an der TU Braunschweig zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Glas?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

amorpher Feststoff (erstarrte Schmelze mit fehlender Fernordnung)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was besagt die Grenzleitfähigkeit Lambda unendlich?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Leitfähigkeit bei einer unendlichen Verdünnung
    • keine Interaktion/WW
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Elektrolyt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

chemische Verbindung, die in fester, flüssiger oder gelöster Form als ionischer Leiter den elektrischen Strom leitet

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Elektrode?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • ein Elektronenleiter, der im Zusammenspiel mit einer
    Gegenelektrode (Anode - Kathode) mit einem zwischen beiden Elektroden befindlichen Medium in Wechselwirkung steht
  • Elektroden bestehen aus elektrischen Leitern, meist einem Metall oder Graphit
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beispiele für Elektrolyte

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • NaCl Lösung
  • Salzschmelze z.B. NaCl
  • ionische Flüssigkeiten
  • Festelektrolyte z.B.ZrO2
  • Polymer Festelektrolyt Nafionmembran
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Erkläre Echter Elektrolyte und Potentieller Elektrolyte

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Echter Elektrolyte

  • bestehende Ionenbindung (bereits aus lonen aufgebaut, Bsp. NaCl)


Potentieller Elektrolyte

  • besteht aus polarer Atombindung; Durch WW mit LM oder Aufspaltung Ionen (HCl)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Quantifizierung der elektrolytischen Dissoziation

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • alpha=(Zahl der dissoziierten Teilchen)/(Zahl der Teilchen vor Dissoziation)
  • Starker Elektrolyt: alpha <= 1 (HCl, NaCl, H2SO4)
  • Schwacher Elektrolyt: alpha << 1 (Carbonsäure)


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Auflösung von Metallen in Säuren

Zink in Salzsäure (Zn + 2HCl Zn2+ + 2Cl- + H2) ist keine Dissoziation! (Warum?)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Dissoziation nur bei Solvatationsenergie > Gitterenergie

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Warum erfordert die Herstellung von Elektrolytlösungen polare Lösungsmittel? Arten und Beispiele für Lösungsmittel

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Erforderlich, um Ionen in Lösung zu solvatisieren und damit zu stabilisieren

unpolar:

  • Kohlenwasserstoffe (Benzol, Hexan)
  • CCl4

polar protisch (können H+ abspalten):

  • Wasser, Alkohol

polar aprotisch (keine dissoziierbare Protonen):

  • THF (Tetrahydrofuran)
  • Aceton
  • Acetonitrit
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Reales Verhalten - Begründung für den Verlauf der Leitfähigkeit

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • zunehmende Abweichung von der Linearität bis zum Abfall der Leitfähigkeit
  • zunehmende Nähe der Ionen zueinander
    • zunehmende Coulomb WW (Abnehmen der Ionenbeweglichkeit)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Elektrode aus elektrochemische Sicht?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • besteht aus mindestens zwei direkt mit einander in Verbindung stehenden, elektrisch leitenden Phasen:
    • mindestens eine der beiden Phasen ist ein Ionenleiter 
    • es können auch zwei lonenleiter sein
      - Vorhandensein freiliegender Ionen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beispiele für elektrochemische Prozesse und Anwendungen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Energieeinspeisung (Batterie)
  • Energiewandler (Brennstoffzelle)
  • Elektrosystem (org. und anorganisch Al Mg)
  • Korrosion + Korrosionsschutz (-Opferanode, galvansiche Beschichtung)
  • Elektroden Sensoren
  • Bioelektrochemie


Lösung ausblenden
  • 62153 Karteikarten
  • 1634 Studierende
  • 71 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen der Elektrochemie Kurs an der TU Braunschweig - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist ein Glas?

A:

amorpher Feststoff (erstarrte Schmelze mit fehlender Fernordnung)

Q:

Was besagt die Grenzleitfähigkeit Lambda unendlich?

A:
  • Leitfähigkeit bei einer unendlichen Verdünnung
    • keine Interaktion/WW
Q:

Was ist ein Elektrolyt?

A:

chemische Verbindung, die in fester, flüssiger oder gelöster Form als ionischer Leiter den elektrischen Strom leitet

Q:

Was ist eine Elektrode?

A:
  • ein Elektronenleiter, der im Zusammenspiel mit einer
    Gegenelektrode (Anode - Kathode) mit einem zwischen beiden Elektroden befindlichen Medium in Wechselwirkung steht
  • Elektroden bestehen aus elektrischen Leitern, meist einem Metall oder Graphit
Q:

Beispiele für Elektrolyte

A:
  • NaCl Lösung
  • Salzschmelze z.B. NaCl
  • ionische Flüssigkeiten
  • Festelektrolyte z.B.ZrO2
  • Polymer Festelektrolyt Nafionmembran
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Erkläre Echter Elektrolyte und Potentieller Elektrolyte

A:

Echter Elektrolyte

  • bestehende Ionenbindung (bereits aus lonen aufgebaut, Bsp. NaCl)


Potentieller Elektrolyte

  • besteht aus polarer Atombindung; Durch WW mit LM oder Aufspaltung Ionen (HCl)
Q:

Quantifizierung der elektrolytischen Dissoziation

A:
  • alpha=(Zahl der dissoziierten Teilchen)/(Zahl der Teilchen vor Dissoziation)
  • Starker Elektrolyt: alpha <= 1 (HCl, NaCl, H2SO4)
  • Schwacher Elektrolyt: alpha << 1 (Carbonsäure)


Q:

Auflösung von Metallen in Säuren

Zink in Salzsäure (Zn + 2HCl Zn2+ + 2Cl- + H2) ist keine Dissoziation! (Warum?)

A:

Dissoziation nur bei Solvatationsenergie > Gitterenergie

Q:

Warum erfordert die Herstellung von Elektrolytlösungen polare Lösungsmittel? Arten und Beispiele für Lösungsmittel

A:
  • Erforderlich, um Ionen in Lösung zu solvatisieren und damit zu stabilisieren

unpolar:

  • Kohlenwasserstoffe (Benzol, Hexan)
  • CCl4

polar protisch (können H+ abspalten):

  • Wasser, Alkohol

polar aprotisch (keine dissoziierbare Protonen):

  • THF (Tetrahydrofuran)
  • Aceton
  • Acetonitrit
Q:

Reales Verhalten - Begründung für den Verlauf der Leitfähigkeit

A:
  • zunehmende Abweichung von der Linearität bis zum Abfall der Leitfähigkeit
  • zunehmende Nähe der Ionen zueinander
    • zunehmende Coulomb WW (Abnehmen der Ionenbeweglichkeit)
Q:

Was ist eine Elektrode aus elektrochemische Sicht?

A:
  • besteht aus mindestens zwei direkt mit einander in Verbindung stehenden, elektrisch leitenden Phasen:
    • mindestens eine der beiden Phasen ist ein Ionenleiter 
    • es können auch zwei lonenleiter sein
      - Vorhandensein freiliegender Ionen
Q:

Beispiele für elektrochemische Prozesse und Anwendungen

A:
  • Energieeinspeisung (Batterie)
  • Energiewandler (Brennstoffzelle)
  • Elektrosystem (org. und anorganisch Al Mg)
  • Korrosion + Korrosionsschutz (-Opferanode, galvansiche Beschichtung)
  • Elektroden Sensoren
  • Bioelektrochemie


Grundlagen der Elektrochemie

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten Grundlagen der Elektrochemie Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Grundlagen der BWL

Duale Hochschule Baden-Württemberg

Zum Kurs
Grundlagen der BWL

Technische Hochschule Aschaffenburg

Zum Kurs
Elektrotechnik Grundlagen 2

Technikum Wien

Zum Kurs
M2 Elektrotechnik Grundlagen

Hochschule Kaiserslautern

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Grundlagen der Elektrochemie
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Grundlagen der Elektrochemie