E-Märkte an der TU Braunschweig

Karteikarten und Zusammenfassungen für E-Märkte an der TU Braunschweig

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Was ist eine Persona und wieso benutzt man sie? 

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Customer Journey

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Prototyping 
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Präsentationssysteme

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Transformationsprozess

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Transaktionskonzept

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Warum ist Cross-channel so wichtig

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Rule of Attraction 

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Was ist überhaupt ein Modell

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Was ist ein Geschäftsmodell

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Welche Teilmodelle gehören zum Geschäftsmodell nach Wirtz?

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Was sind Pure-Play Business Models und kennen sie noch andere?

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E-Märkte

Was ist eine Persona und wieso benutzt man sie? 
  • Personas sind prototypische Anwenderprofile, die Nutzergruppen und ihre unterschiedlichen Ziele, Eigenschaften, Verhaltensweisen und Motive beschreiben. 
  • Durch die menschliche Visualisierung erhält der Kunde ein "Gesicht" und wird präsenter im Entwicklungsprozess von Produkten, Dienstleistungen und Services


E-Märkte

Customer Journey
Ein Customer Journey schildert die Reise des Kunden
  • von der ersten Wahrnehmung eines Produktes bis hin zum Kauf
  • je nach Modell werden auch Nach- und Wiederkaufphasen mit eingeschlossen

Wesentlicher Bestandteil der Customer Journeys sind Customer Touch Points, also alle Berührungspunkte eines Verbrauchers mit einem Produkt oder einer Marke

E-Märkte

Prototyping 
Das Denken mit Händen wird hauptsächlich genutzt um eine Idee weiter zu denken, durch die physische/visuelle Komponente die die Idee annimmt kann diese Idee besser gegriffen werden. Mit einem passendem Test-Szenario kann es auch schnell zu wichtigem Nutzerfeedback kommen.

E-Märkte

Präsentationssysteme

  • Wecken das Interesse des Kunden
  • Stellen Produkte möglichst real und sogar in ihrem Umfeld dar
  • Sprechen den Kunden emotional an
  • Wollen überzeugen und dabei den Nutzer nicht verlieren
  • Sind sehr "Marketing-nah"
  • Bieten eher weniger Interaktionsmöglichkeiten
  • Nutzen Multimedia, Videos, Flash, AR und weitere Medien

E-Märkte

Transformationsprozess

Transaktions- und Produktionsprozess

E-Märkte

Transaktionskonzept

Das Transaktionskonzept umfasst

  • begründete Aussage darüber, welche Transaktionsphasen von der Website übernommen werden. 
  • Begründete Konzepte und die passenden Systeme für eServices in den einzelnen Phasen der Transaktion 
  • z. B. Beratungssystem in der Anbahnungsphase: Empfehlung von geeigneten, zusammen passenden Produkten aus Kundenprofil 
  •  z. B. Auktion in der Vereinbarungsphase 
  • z. B. Einbindung des Kunden in die Zusammenstellung seines digitalen Medienprodukts in der Abwicklungsphase

E-Märkte

Warum ist Cross-channel so wichtig

Die Loyalität zu einem Händler hängt von der gelungenen Integration der verschiedenen online/offline Kanälen ab

E-Märkte

Rule of Attraction 

Das Einkaufen muss für einen Kunden einfach gestaltet werden, ein Bedürfnis muss befriedigt werden. Online durch Suche nach Produkten einfach, stationärer Handel bietet das nicht.

E-Märkte

Was ist überhaupt ein Modell

Vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit, z.B. von optisch wahrnehmbaren Gegenständen Theorien. Nach Stachowiak (1973) durch mind. drei Merkmale gekennzeichnet: 

  1. Abbildung: Ein Modell stellt etwas dar –Abbildung oder Repräsentation eines natürlichen/künstlichen Originals (Original kann auch Modell sein!) 
  2.  Verkürzung: Ein Modell erfasst nicht alle Attribute des Originals, nur diejenigen, die dem Modellschaffer bzw. -nutzer relevant erscheinen. 
  3. Pragmatismus: Modelle sind ihren Originalen nicht eindeutig zugeordnet. Sie erfüllen ihre Ersetzungsfunktion a) für bestimmte Subjekte (für wen?) b) innerhalb bestimmter Zeitintervalle (wann?) c) unter Einschränkung auf bestimmte gedankliche oder tatsächliche Operationen (wozu?).

E-Märkte

Was ist ein Geschäftsmodell

  • Osterwalder und Pigneur (2011) beschreibt ein Geschäftsmodell „[...] das Grundprinzip, nach dem eine Organisation Werte schafft, vermittelt und erfasst.“. 
  •  Das Geschäftsmodell bildet die Logik der Wertgenerierung sowie die effektive Koordination von Unternehmensressourcen ab 
  •  Zeigt grundlegende Funktionsmechanismen von Unternehmen.
  • Modell auf hoher Abstraktionsstufe (überschaubar, aggregiert)
  • Abbildung relevanter Aspekte des Geschäfts (Strukturen)

E-Märkte

Welche Teilmodelle gehören zum Geschäftsmodell nach Wirtz?

  • Wettbewerbsmodell: Markt- und Nachfragemodell
  • Beschaffungsmodell
  • Leistungserstellungsmodell
  • Leistungsangebotsmodell
  • Distributionsmodell
  • Kostenmodell: Finanzierungs- und Erlösmodell

E-Märkte

Was sind Pure-Play Business Models und kennen sie noch andere?

  • Pure-Play-Geschäftsmodelle basieren ausschließlich auf dem Internet. Die entsprechenden Unternehmen besitzen vor ihrer Internetpräsenz keine physische Geschäftsniederlassung.
  • Bricks and Mortar-Geschäftsmodelle sind physische Geschäfte (Immobilie mit enstprechender Innenausstattung)
  • Clicks-and-Mortar-Geschäftsmodelle sind diejenigen die ihr Brick and Mortar durch ein Internetbasiertes Geschäftsmodell erweitert haben

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