Distributionsmanagement an der TU Braunschweig

Karteikarten und Zusammenfassungen für Distributionsmanagement an der TU Braunschweig

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Beispielhafte Karteikarten für Distributionsmanagement an der TU Braunschweig auf StudySmarter:

Was versteht man unter dem Begriff „Distribution“ aus betriebswirtschaftlicher Perspektive? (2 Punkte)

Beispielhafte Karteikarten für Distributionsmanagement an der TU Braunschweig auf StudySmarter:

Erläutern Sie bitte drei Hauptaufgaben des Distributionsmanagements Ihrer Wahl. (je 2 Punkte)

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Bitte erläutern Sie kurz drei Distributionsorgane der Produzenten Ihrer Wahl. (je 2 Punkte)

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Bitte kennzeichnen Sie die beiden funktionellen Subsysteme der Distribution. (je 2 Punkte)

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Zu den Distributionsorganen der Hersteller zählen u.a. die Verkaufspersonen. Bitte erläutern Sie kurz die zwei

verschiedenen Arten von Verkaufspersonen. (je 2 Punkte)

Beispielhafte Karteikarten für Distributionsmanagement an der TU Braunschweig auf StudySmarter:

Was versteht man unter dem Begriff „Distributionsmittler“ (Absatzmittler“)? (2 Punkte)

Beispielhafte Karteikarten für Distributionsmanagement an der TU Braunschweig auf StudySmarter:

Aus welcher dieser Betriebsformen ist der Metro-Konzern entstanden? (1 Punkt)

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Wie nennt man Distributionsmittler, die ihre Waren an gewerbliche Abnehmer absetzen (1), und wie heißen solche,

die an private Haushalte verkaufen (2)? Geben Sie zu jeder Kategorie ein konkretes Beispiel an. (je 2 Punkte)

Beispielhafte Karteikarten für Distributionsmanagement an der TU Braunschweig auf StudySmarter:

Ist ein Factory Outlet ein selbständiges Handelsunternehmen oder die Verkaufsstelle eines Herstellers? Begründen

Sie Ihre Antwort kurz! (2 Punkte)

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Nach dem „Wheel of Retailing“ (McNair) bzw. dem „Gesetz der Dynamik der Betriebsformen“ (Nieschlag) werden vier Phasen der Entwicklungsdynamik von Betriebsformen des Handels unterschieden. Bitte erläutern Sie diese vier Phasen kurz. (je 2 Punkte)

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Welche Betriebsformen des Einzelhandels weisen derzeit günstige Entwicklungschancen auf? (2 Punkte)

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Was versteht man unter dem Begriff „Distributionshelfer“? (2 Punkte)

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Beispielhafte Karteikarten für Distributionsmanagement an der TU Braunschweig auf StudySmarter:

Distributionsmanagement

Was versteht man unter dem Begriff „Distribution“ aus betriebswirtschaftlicher Perspektive? (2 Punkte)

Alle Marketingaktivitäten welche die Güterübertragungswege betreffen.


Aus volkswirtschaftlicher Sicht:

Produktion= Gütererstellung

Distribution = Güterübertragung 

(Handel im funktionalen Sinne)

Konsumtion = Güterverzehr

Distributionsmanagement

Erläutern Sie bitte drei Hauptaufgaben des Distributionsmanagements Ihrer Wahl. (je 2 Punkte)

Analyse der Distributionssituation: Mit Hilfe von Situationsanalysen können eigene Stärken, Schwächen, die

Umwelt sowie die Position des Distributionskanals und die Position des Unternehmens im Distributionskanal

analysiert werden.


Planung der Distributionssituation:

Gestaltung der Ziele und Strategien, des Distributionsdesigns und der Distributionsaktivitäten.


Implementierung und Kontrolle der Distributionskonzeption

Distributionsmanagement

Bitte erläutern Sie kurz drei Distributionsorgane der Produzenten Ihrer Wahl. (je 2 Punkte)

Großhändler: Handelsunternehmen, die an andere Handelsunternehmen, Weiterverarbeiter, gewerbliche

Verbraucher oder öffentliche Großverbraucher Waren verkaufen.


Einzelhändler: Unternehmen des Handels, die Waren verschiedener Hersteller beschaffen, zu einem

Sortiment zusammenfügen und an nicht-gewerbliche Kunde verkaufen.


Handelsvertreter: Absatzhelfer, der als selbständiger Gewerbetreibender ständig damit betraut ist, für einen

anderen Unternehmer Geschäfte zu vermitteln oder in dessen Namen abzuschließen.

Distributionsmanagement

Bitte kennzeichnen Sie die beiden funktionellen Subsysteme der Distribution. (je 2 Punkte)

(1) Akquisitorisches Distributionssystem

= System der rechtlichen, wirtschaftlichen, informatorischen und sozialen Beziehungen zwischen den Mitgliedern der Güterübertragungswege (Distributions- oder Absatzkanäle).

Zentral: Distributions- oder Absatzkanalmanagment


(2) Logistisches Distributionssystem

= System der physischen Güterübertragung (Transport, Lagerhaltung, Auslieferung, Auftragsabwicklung)

Zentral: Distributions- bzw. Marketing-Logistik


Distributionsmanagement

Zu den Distributionsorganen der Hersteller zählen u.a. die Verkaufspersonen. Bitte erläutern Sie kurz die zwei

verschiedenen Arten von Verkaufspersonen. (je 2 Punkte)

Reisende (z.B. Vertriebsingenieure): Angestellte im Unternehmen, die als Verkaufspersonen im Außendienst

weisungsgebunden tätig sind.


Handelsvertreter (selbstständig): Absatzhelfer, der als selbständiger Gewerbetreibender ständig damit

betraut ist, für einen anderen Unternehmer Geschäfte zu vermitteln oder in dessen Namen abzuschließen.

Distributionsmanagement

Was versteht man unter dem Begriff „Distributionsmittler“ (Absatzmittler“)? (2 Punkte)

Wirtschaftlich und rechtlich selbständige Betriebe, deren Hauptzweck die Übertragung wirtschaftlicher

Verfügungsmacht über Güter gegen Entgelt ist.

Distributionsmanagement

Aus welcher dieser Betriebsformen ist der Metro-Konzern entstanden? (1 Punkt)

Cash-and Carry Großhandel

Distributionsmanagement

Wie nennt man Distributionsmittler, die ihre Waren an gewerbliche Abnehmer absetzen (1), und wie heißen solche,

die an private Haushalte verkaufen (2)? Geben Sie zu jeder Kategorie ein konkretes Beispiel an. (je 2 Punkte)

Großhandel: Metro, Selgros, Fegro

Einzelhandel: Real, Rewe, Saturn

Distributionsmanagement

Ist ein Factory Outlet ein selbständiges Handelsunternehmen oder die Verkaufsstelle eines Herstellers? Begründen

Sie Ihre Antwort kurz! (2 Punkte)

Fabrik betriebene Verkaufsstelle also Verkaufsstelle eines Herstellers

Distributionsmanagement

Nach dem „Wheel of Retailing“ (McNair) bzw. dem „Gesetz der Dynamik der Betriebsformen“ (Nieschlag) werden vier Phasen der Entwicklungsdynamik von Betriebsformen des Handels unterschieden. Bitte erläutern Sie diese vier Phasen kurz. (je 2 Punkte)

1. Entstehung: Aggressiver Preis, Konzentration auf „Schnelldreher“, minimaler Service, einfache Einrichtungen.


2. Aufstieg: Aggressive Preise, starkes Umsatzwachstum, minimaler Service, einfache Einrichtungen.


3. Annäherung: Umsatzstagnation, mehr Service, breiteres Sortiment, angenehmere Ladenatmosphäre, höhere Preise.


4. Integration: Aufgehen des „Neuen“ in bestehenden Betriebsformen oder Rückzug; die Nische des Preisaggressiven wird wieder frei.

Distributionsmanagement

Welche Betriebsformen des Einzelhandels weisen derzeit günstige Entwicklungschancen auf? (2 Punkte)

Discounter, Convenience Stores, Tele und Online Shopping;


Weniger günstig: Traditionelle Super- und Verbrauchermärkte, Klassische Kauf und Warenhäuser.

Distributionsmanagement

Was versteht man unter dem Begriff „Distributionshelfer“? (2 Punkte)

Wirtschaftlich und rechtlich selbstständige Unternehmen, die die Distributionsmittler und/oder die Produzenten bei der Erfüllung von Distributionsaufgaben unterstützen. Distributionshelfer werden nicht Eigentümer der Produkte und tragen somit kein Absatzrisiko.

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