Distributionsmanagement an der TU Braunschweig | Karteikarten & Zusammenfassungen

Distributionsmanagement an der TU Braunschweig

Karteikarten und Zusammenfassungen für Distributionsmanagement an der TU Braunschweig

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Objektorientierte Organisation:


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Betriebsformen des Handels weisen eine typische Entwicklung auf. Welche Probleme können auftreten?


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Werkzeuge zur Analyse der Distributionskanäle: Stärken-Schwächen-Analyse


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Ziele von ECR-Partnerschaften


Beispielhafte Karteikarten für Distributionsmanagement an der TU Braunschweig auf StudySmarter:

Erklären Sie 3 Kriterien für die Auswahl von Absatzmittlern! (6 Punkte)


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Beispiele für Distributionslager


Beispielhafte Karteikarten für Distributionsmanagement an der TU Braunschweig auf StudySmarter:

3 Funktionen aus einzelwirtsch. Sicht (nach Heskett 1976) erläutern (je 2P)

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Werkzeuge zur Analyse der Distributionskanäle: Punktbewertungsverfahren (Scoring-Modelle)

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Bitte erläutern Sie kurz drei Distributionsorgane der Produzenten Ihrer Wahl. (je 2 Punkte)

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Nach dem „Wheel of Retailing“ (McNair) bzw. dem „Gesetz der Dynamik der Betriebsformen“ (Nieschlag) werden vier Phasen der Entwicklungsdynamik von Betriebsformen des Handels unterschieden. Bitte erläutern Sie diese vier Phasen kurz. (je 2 Punkte)

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Was versteht man unter dem Begriff „Distributionsmittler“ (Absatzmittler“)? (2 Punkte)

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Was versteht man unter dem Begriff „Distribution“ aus betriebswirtschaftlicher Perspektive? (2 Punkte)

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Beispielhafte Karteikarten für Distributionsmanagement an der TU Braunschweig auf StudySmarter:

Distributionsmanagement

Objektorientierte Organisation:


Spezialisierung nach den Bezugsobjekten der Aufgaben (z.B. Produkte; Kunden; Regionen)


Distributionsmanagement

Betriebsformen des Handels weisen eine typische Entwicklung auf. Welche Probleme können auftreten?


Probleme:

  • kein „naturgesetzlicher“ Verlauf der Entwicklung
  • Gegenbeispiele vorhanden (z.B.: Boutiquen)


Distributionsmanagement

Werkzeuge zur Analyse der Distributionskanäle: Stärken-Schwächen-Analyse


Vergleich der Stärken und Schwächen der Absatzkanäle sowie des Unternehmens im Absatzkanal mit konkurrierenden Absatzkanälen und Unternehmen


Weiterentwicklungen: Benchmarking und SWOT-Analysen


Mögliche Kriterien:

  • Logistische Kundennähe
  • Akquisitorische Kundennähe
  • Aksatzkanalinterne Kriterien


Distributionsmanagement

Ziele von ECR-Partnerschaften


Maximierung der Kundenzufriedenheit

  • Wünsche und Bedürfnisse des Konsumenten als Ausgangspunkt aller Wertschöpfungsaktivitäten

Kostenreduktion in der Wertschöpfungskette

  • Schnittstellenübergreifende Kostenoptimierung im gesamten Wertschöpfungsprozess

Verbesserung der Hersteller-Handels-Beziehung

Bildung echter Wertschöpfungspartnerschaften auf Basis einer stabilen und dauerhaften Geschäftsbeziehung




Distributionsmanagement

Erklären Sie 3 Kriterien für die Auswahl von Absatzmittlern! (6 Punkte)


Auswahlkriterien (Beispiele):

  • Finanzkraft;
  • Einzugsgebiet und Zielgruppen;
  • Logistikleistungen;
  • Kooperationsbereitschaft.



Distributionsmanagement

Beispiele für Distributionslager


  • Fertigwarenlager in der Produktionsstätte
  • sonstige Lager, z.B. von Kommissionären
  • Lager in Groß- und Einzelhandelsbetrieben



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3 Funktionen aus einzelwirtsch. Sicht (nach Heskett 1976) erläutern (je 2P)

Absatzkanalfunktionen 

  • Transaktionsfunktionen (Kaufen; Verkaufen) 
  • Risikoübernahme

Logistikfunktionen

  • Lagern, Transportieren 
  • Zusammenstellen, Sortieren

Fördernde Funktionen

  • Nachkauf-Service
  • Finanzierung
  • Koordination und Führung im Absatzkanal


Distributionsmanagement

Werkzeuge zur Analyse der Distributionskanäle: Punktbewertungsverfahren (Scoring-Modelle)

Tabelle aufstellen 


  • Kritische Erfolgsfaktoren
  • Gewichtung
  • Bewertung im Vergleich zum stärksten Konkurrenten (-5 bis +5)
  • Gewichteter Punktewert






Distributionsmanagement

Bitte erläutern Sie kurz drei Distributionsorgane der Produzenten Ihrer Wahl. (je 2 Punkte)

Großhändler: Handelsunternehmen, die an andere Handelsunternehmen, Weiterverarbeiter, gewerbliche

Verbraucher oder öffentliche Großverbraucher Waren verkaufen.


Einzelhändler: Unternehmen des Handels, die Waren verschiedener Hersteller beschaffen, zu einem

Sortiment zusammenfügen und an nicht-gewerbliche Kunde verkaufen.


Handelsvertreter: Absatzhelfer, der als selbständiger Gewerbetreibender ständig damit betraut ist, für einen

anderen Unternehmer Geschäfte zu vermitteln oder in dessen Namen abzuschließen.

Distributionsmanagement

Nach dem „Wheel of Retailing“ (McNair) bzw. dem „Gesetz der Dynamik der Betriebsformen“ (Nieschlag) werden vier Phasen der Entwicklungsdynamik von Betriebsformen des Handels unterschieden. Bitte erläutern Sie diese vier Phasen kurz. (je 2 Punkte)

1. Entstehung: Aggressiver Preis, Konzentration auf „Schnelldreher“, minimaler Service, einfache Einrichtungen.


2. Aufstieg: Aggressive Preise, starkes Umsatzwachstum, minimaler Service, einfache Einrichtungen.


3. Annäherung: Umsatzstagnation, mehr Service, breiteres Sortiment, angenehmere Ladenatmosphäre, höhere Preise.


4. Integration: Aufgehen des „Neuen“ in bestehenden Betriebsformen oder Rückzug; die Nische des Preisaggressiven wird wieder frei.

Distributionsmanagement

Was versteht man unter dem Begriff „Distributionsmittler“ (Absatzmittler“)? (2 Punkte)

Wirtschaftlich und rechtlich selbständige Betriebe, deren Hauptzweck die Übertragung wirtschaftlicher

Verfügungsmacht über Güter gegen Entgelt ist.

Distributionsmanagement

Was versteht man unter dem Begriff „Distribution“ aus betriebswirtschaftlicher Perspektive? (2 Punkte)

Alle Marketingaktivitäten welche die Güterübertragungswege betreffen.


Aus volkswirtschaftlicher Sicht:

Produktion= Gütererstellung

Distribution = Güterübertragung 

(Handel im funktionalen Sinne)

Konsumtion = Güterverzehr

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