Baustoffkunde 2 an der TU Braunschweig

Karteikarten und Zusammenfassungen für Baustoffkunde 2 an der TU Braunschweig

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Beispielhafte Karteikarten für Baustoffkunde 2 an der TU Braunschweig auf StudySmarter:

Zement ist ein hydraulisches Bindemittel. Was ist unter diesem Begriff zu verstehen?

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Wodurch unterscheiden sich die Zemente CEM I 32,5 und CEM III/A 32,5?

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Nennen Sie positive Eigenschaften von CEM III/A 32,5 und bevorzugte Einsatzgebiete!

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Zement ist ein hydraulisches Bindemittel. Was ist unter diesem Begriff zu verstehen?

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Bei der Hydratation der Zementphasen wird durch die stoffliche Umlagerung Wärme freigesetzt. Ordnen Sie folgende Klinkerminerale C3 A, C4AF, C2S und C3S in aufsteigender Reihenfolge nach der Menge der freiwerdenden Wärme!

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Zur Herstellung von Beton und Stahlbeton werden i.d.R. Zemente nach DIN EN 197-1 verwendet. Welche fünf Zementarten sind genormt?

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Nennen Sie fünf Hauptbestandteile der Normzemente!

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Worin unterscheiden sich die Normzemente?

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Welche Unterschiede sehen Sie zwischen CEM I 42,5 R und CEM III/A 32,5 hinsichtlich
• Festigkeitsentwicklung (bis zu einem Alter von 28 Tagen)
• Hydratationswärmeentwicklung,
• Und Nacherhärtung (Festigkeitsentwicklung im höheren Alter)?


Nennen Sie je ein typisches Anwendungsbeispiel für diese Zemente!

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Die mineralischen Bindemittel dienen als Kittsubstanz in einem Verbundbaustoff wie Beton oder Mörtel. a) nennen Sie die drei wichtigsten mineralischen Bindemittel!

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Was bedeutet mineralisch?

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Erläutern Sie die Erhärtungsmechanismen (wenn möglich auch mit chemischer Bruttoformel) und Erhärtungsbedingungen dieser Bindemittel!

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Baustoffkunde 2

Zement ist ein hydraulisches Bindemittel. Was ist unter diesem Begriff zu verstehen?

• Bindemittel sind Stoffe, die zur Verkittung der einzelnen Komponenten eines
Verbundwerkstoffes benötigt werden.
• Zement ist ein Hydraulisches Bindemittel d. h. ein fein gemahlener anorganischer Stoff.
Wird dieser mit Wasser gemischt erstart er durch Hydratation (an der Luft und unter
Wasser).
• Bindemittel sind feste unlösliche chemische Verbindungen.

• Bindemittel sind Stoffe, die zur Verkittung der einzelnen Komponenten eines Verbundwerkstoffes benötigt werden. • Zement ist ein Hydraulisches Bindemittel d. h. ein fein gemahlener anorganischer Stoff. Wird dieser mit Wasser gemischt erstart er durch Hydratation (an der Luft und unter Wasser). • Bindemittel sind feste unlösliche chemische Verbindungen.

Wodurch unterscheiden sich die Zemente CEM I 32,5 und CEM III/A 32,5?

Baustoffkunde 2

Wodurch unterscheiden sich die Zemente CEM I 32,5 und CEM III/A 32,5?

• Die beiden Zemente unterscheiden sich durch die Zusammensetzung:
o CEM I 32,5:
 Portlandzement
 normale Anfangsfestigkeit
 niedrige Hydratationswärmeentwicklung
 normale Nacherhärtung
o CEM III/A 32,5:
 Hochofenzement mit Hüttensandanteil von 36-65 %
 Sehr niedrige Hydratationswärmeentwicklung
 Langsame Festigkeitsentwicklung
 Sehr gute Nacherhärtung

Baustoffkunde 2

Nennen Sie positive Eigenschaften von CEM III/A 32,5 und bevorzugte Einsatzgebiete!

• Ein großer Anteil von Hüttensand bewirkt eine langsamere Hydratationsreaktion und damit eine niedrige Hydratationswärmeentwicklung sowie eine gute Nacherhärtung. Wird bevorzugt für massige Bauteile Verwendet

Baustoffkunde 2

Zement ist ein hydraulisches Bindemittel. Was ist unter diesem Begriff zu verstehen?

• Bindemittel sind Stoffe, die zur Verkittung der einzelnen Komponenten eines
Verbundwerkstoffes benötigt werden.
• Zement ist ein Hydraulisches Bindemittel d. h. ein fein gemahlener anorganischer Stoff.
Wird dieser mit Wasser gemischt erstart er durch Hydratation (an der Luft und unter
Wasser).
• Bindemittel sind feste unlösliche chemische Verbindungen.

Baustoffkunde 2

Bei der Hydratation der Zementphasen wird durch die stoffliche Umlagerung Wärme freigesetzt. Ordnen Sie folgende Klinkerminerale C3 A, C4AF, C2S und C3S in aufsteigender Reihenfolge nach der Menge der freiwerdenden Wärme!

• C2 S → C4 AF → C3 S → C3 A

 • Je feiner Zement desto höher Wärmeentwicklung!

Baustoffkunde 2

Zur Herstellung von Beton und Stahlbeton werden i.d.R. Zemente nach DIN EN 197-1 verwendet. Welche fünf Zementarten sind genormt?

• CEM I Portlandzement

• CEM II Portlandkompositzement

• CEM III Hochofenzement

• CEM IV Puzzolanzement

• CEM V Kompositzement

Baustoffkunde 2

Nennen Sie fünf Hauptbestandteile der Normzemente!

• Hauptbestandteile des Zements neben Portlandzementklinker:
Hüttensand
Silicastaub
Flugasche
Puzzolane

Kalkstein
Gebrannter Schiefer

Baustoffkunde 2

Worin unterscheiden sich die Normzemente?

• Zusammensetzung, dementsprechend Eigenschaften und Anwendungsgebiete,
• Festigkeitsklassen,
• Besondere Eigenschaften des Zementes

Baustoffkunde 2

Welche Unterschiede sehen Sie zwischen CEM I 42,5 R und CEM III/A 32,5 hinsichtlich
• Festigkeitsentwicklung (bis zu einem Alter von 28 Tagen)
• Hydratationswärmeentwicklung,
• Und Nacherhärtung (Festigkeitsentwicklung im höheren Alter)?


Nennen Sie je ein typisches Anwendungsbeispiel für diese Zemente!

• CEM I 42,5 R: hohe Hydratationswärmeentwicklung, schnelle Festigkeitsentwicklung,
normale Nacherhärtung → Betonfertigteile, frühhochfester Beton, Betonieren bei kühler
Witterung
• CEM III/A 32,5: sehr niedrige Hydratationswärmeentwicklung langsame
Festigkeitsentwicklung, sehr gute Nacherhärtung → Beton für massige Bauteile.


Baustoffkunde 2

Die mineralischen Bindemittel dienen als Kittsubstanz in einem Verbundbaustoff wie Beton oder Mörtel. a) nennen Sie die drei wichtigsten mineralischen Bindemittel!

Kalk
Zement
Gips

Baustoffkunde 2

Was bedeutet mineralisch?

Mineralisch bedeutet, dass diese Stoffe aus anorganischen natürlich gebildeten Stoffen der Erdkruste entstanden sind. Sie unterscheiden sich nach ihren chemisch - mineralogischen Grundsubstanzen und nach dem Erhärtungsverhalten.

Baustoffkunde 2

Erläutern Sie die Erhärtungsmechanismen (wenn möglich auch mit chemischer Bruttoformel) und Erhärtungsbedingungen dieser Bindemittel!

• Luft kalke:
Luftkalke erhärten durch Karbonatisierung.
Karbonatisierung:
• Hydraulische Kalke:
Die Erhärtung von hydraulischen Kalken beruht auf zwei Teilprozessen:
o Karbonatisierung (wie Luftkalke)
o Hydratation der hydraulischen Stoffe (reaktionsfähige Kieselsäure SiO2
Zement)
• Baugips:

Baugips erhärtet an der Luft nach dem Anmachen


Zement: Die Erstarrung und die Erhärtung zementgebundener Materialien wie Beton und Mörtel beruhen auf dem Hydratationsprozess des Zements. Dieser chemische Vorgang ist exotherm und beginnt mit dem Zeitpunkt, zu dem der Zement mit dem Anmachwasser in Berührung kommt. Die Geschwindigkeit dieser Reaktion bestimmt, wie schnell das Material ansteift, erstarrt und erhärtet und damit seine endgültigen Eigenschaften als Baustoff entwickelt.

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