Select your language

Suggested languages for you:
Login Anmelden

Lernmaterialien für Allgemeine Psychologie II an der TU Braunschweig

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Allgemeine Psychologie II Kurs an der TU Braunschweig zu.

TESTE DEIN WISSEN
Objekt verfolgen (Reafferenz-Prinzip)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Spricht für Gültigkeit des Reafferenz-Prinzips
  • Bild von Eisenbahn, die Position verändert
  • Augenbewegungssignal bei statischem Netzhautbild (Diskrepanz zwischen Erwartung und tatsächlichem Netzhautbild —> wahrgenommene Bewegung 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Determinanten der Reizauswahl?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Faktoren, die bestimmen welche Reize aus allen vorhandenen, von unserer Aufmerksamkeit ausgewählt werden.

physikalische Charakteristika: Intensität, Größe, Kontrast, Bewegung und Auffälligkeit eines Reizes

interne Kriterien: Bedürfnisse, Erwartungen, Voreinstellung 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Linse und Hornhaut
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Linse: in Form und Brechkraft veränderbar durch Ziliarmuskel —> Scharfeinstellung des Bildes 
  • Hornhaut: durchsichtig

—> fokussieren zusammen das einfallende Licht und erzeugen das Bild auf der Retina
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Passive Augenbewegung 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Spricht für Gültigkeit des Reafferenz-Prinzips
  • Bild anschauen (Schneemann)
  • von außen gegen Augapfel drücken, bewegen —> Veränderung des Netzhautbildes
  • obwohl kein Signal zur Augenbewegung —> äußere Welt scheint sich zu bewegen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
 Versuchsaufbau um proaktive Hemmung und retroaktive Hemmung nachzuweisen 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Retroaktive Hemmung: 
1. Gruppe lernt Lernstoff A, direkt danach Lernstoff B 
2. Gruppe lernt nur Lernstoff A und macht dann Pause
—> Gruppe 1 hat Leistungsdefizit bei der Abfrage von Lernstoff A
=> das Lernen von B hemmt die Leistung der Reproduktion von A retroaktiv

Proaktive Hemmung: 
1. Gruppe lernt A, direkt danach B 
2. Gruppe erst Pause und lernt dann B
—> das Lernen von A direkt vor B hemmt die Leistung der Reproduktion von B proaktiv

je ähnlicher sich die Lernstoffe sind, umso stärker ist die Hemmung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was geschieht mit den Informationen aus der rechten und linken Seite des Sehfelds bei der Weiterleitung in den visuellen Cortex?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Die Sehinformationen der rechten Seite des Sehfeldes von beiden Augen wird im rechten Teil des visuellen Cortex verarbeitet, die Sehinformationen der linken Seiten auf der linken Seite des Cortex.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Untersuchungs-Paradigma Cueing
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Proband kriegt Information wo Reiz auftaucht
  • valider Fall: Information war richtig —> kürzeste Reaktionszeit
  • invalider Fall: Information falsch —> längste Reaktionszeit
  • Proband kriegt keinen Hinweis —> mittlere Reaktionszeit
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Isophone/wie werden sie erstellt?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Linien/Kurven gleicher Lautstärkepegel (alle Töne, die als gleich laut empfunden werden.) Sie machen deutlich das tiefe Töne einen höheren Schalldruck benötigen um als gleich laut eingestuft zu werden.
—> liegt daran das Rezeptoren für tiefere Töne weiter innen im Ohr liegen, mehr Energie um diese zu erreichen

erstellt durch Umrechnung, wie laut sich ein Ton anhören müsste 
—> Grundton mit bestimmten Schallpegel, Vergleichston wird gleich laut eingestellt, Überprüfung des benötigten Schalldrucks
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Externe Validität
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Ein Problem der Methodik des empirischen Vorgehens
  • Was sagen die Aussagen des Tests überhaupt aus? 
  • Begrifflichkeiten und Testgruppe genau definiert
  • Generalisierbarkeit
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Nachbildbewegung (Reafferenz)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Spricht für Gültigkeit des Reafferenz-Prinzips
  • schwarzer Kreis, dann Augenbewegung —> Nachbild auch am zweiten Ort, deswegen Annahme das Kreis sich bewegt hat
  • das Netzhautbild bleibt stabil bei Augenbewegung (Bewegungssignal) —> Augenbewegung wird rausgerechnet
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Die vier Theorien zur Doppelaufgabenbearbeitung
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Aufteilung zentraler Verarbeitungskapazität
  • Multiple Ressourcen 
  • Zentrale Informationsverarbeitungsengpässe
  • Crosstalk

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie kurz drei Eigenschaften des Problemlösens.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Zielgerichtetheit: Das Verhalten ist darauf ausgerichtet, ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

Zerlegung in Teilziele: Das Erreichen des Ziels erfordert Zerlegung in Teilaufgaben, die in bestimmter Reihenfolge bearbeitet werden müssen.

Anwendung von Operatoren: Teilziele können erreicht werden, indem die zur Lösung benötigten Handlungen (Operatoren) bekannt sind (Handlungen, um Ziele zu erreichen).

Lösung ausblenden
  • 114588 Karteikarten
  • 2431 Studierende
  • 84 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Allgemeine Psychologie II Kurs an der TU Braunschweig - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Objekt verfolgen (Reafferenz-Prinzip)
A:
  • Spricht für Gültigkeit des Reafferenz-Prinzips
  • Bild von Eisenbahn, die Position verändert
  • Augenbewegungssignal bei statischem Netzhautbild (Diskrepanz zwischen Erwartung und tatsächlichem Netzhautbild —> wahrgenommene Bewegung 
Q:
Was sind die Determinanten der Reizauswahl?
A:
Faktoren, die bestimmen welche Reize aus allen vorhandenen, von unserer Aufmerksamkeit ausgewählt werden.

physikalische Charakteristika: Intensität, Größe, Kontrast, Bewegung und Auffälligkeit eines Reizes

interne Kriterien: Bedürfnisse, Erwartungen, Voreinstellung 
Q:
Linse und Hornhaut
A:
  • Linse: in Form und Brechkraft veränderbar durch Ziliarmuskel —> Scharfeinstellung des Bildes 
  • Hornhaut: durchsichtig

—> fokussieren zusammen das einfallende Licht und erzeugen das Bild auf der Retina
Q:
Passive Augenbewegung 
A:
  • Spricht für Gültigkeit des Reafferenz-Prinzips
  • Bild anschauen (Schneemann)
  • von außen gegen Augapfel drücken, bewegen —> Veränderung des Netzhautbildes
  • obwohl kein Signal zur Augenbewegung —> äußere Welt scheint sich zu bewegen 
Q:
 Versuchsaufbau um proaktive Hemmung und retroaktive Hemmung nachzuweisen 
A:
Retroaktive Hemmung: 
1. Gruppe lernt Lernstoff A, direkt danach Lernstoff B 
2. Gruppe lernt nur Lernstoff A und macht dann Pause
—> Gruppe 1 hat Leistungsdefizit bei der Abfrage von Lernstoff A
=> das Lernen von B hemmt die Leistung der Reproduktion von A retroaktiv

Proaktive Hemmung: 
1. Gruppe lernt A, direkt danach B 
2. Gruppe erst Pause und lernt dann B
—> das Lernen von A direkt vor B hemmt die Leistung der Reproduktion von B proaktiv

je ähnlicher sich die Lernstoffe sind, umso stärker ist die Hemmung
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Was geschieht mit den Informationen aus der rechten und linken Seite des Sehfelds bei der Weiterleitung in den visuellen Cortex?
A:
Die Sehinformationen der rechten Seite des Sehfeldes von beiden Augen wird im rechten Teil des visuellen Cortex verarbeitet, die Sehinformationen der linken Seiten auf der linken Seite des Cortex.
Q:
Untersuchungs-Paradigma Cueing
A:
  • Proband kriegt Information wo Reiz auftaucht
  • valider Fall: Information war richtig —> kürzeste Reaktionszeit
  • invalider Fall: Information falsch —> längste Reaktionszeit
  • Proband kriegt keinen Hinweis —> mittlere Reaktionszeit
Q:
Isophone/wie werden sie erstellt?
A:
Linien/Kurven gleicher Lautstärkepegel (alle Töne, die als gleich laut empfunden werden.) Sie machen deutlich das tiefe Töne einen höheren Schalldruck benötigen um als gleich laut eingestuft zu werden.
—> liegt daran das Rezeptoren für tiefere Töne weiter innen im Ohr liegen, mehr Energie um diese zu erreichen

erstellt durch Umrechnung, wie laut sich ein Ton anhören müsste 
—> Grundton mit bestimmten Schallpegel, Vergleichston wird gleich laut eingestellt, Überprüfung des benötigten Schalldrucks
Q:
Externe Validität
A:
Ein Problem der Methodik des empirischen Vorgehens
  • Was sagen die Aussagen des Tests überhaupt aus? 
  • Begrifflichkeiten und Testgruppe genau definiert
  • Generalisierbarkeit
Q:
Nachbildbewegung (Reafferenz)
A:
  • Spricht für Gültigkeit des Reafferenz-Prinzips
  • schwarzer Kreis, dann Augenbewegung —> Nachbild auch am zweiten Ort, deswegen Annahme das Kreis sich bewegt hat
  • das Netzhautbild bleibt stabil bei Augenbewegung (Bewegungssignal) —> Augenbewegung wird rausgerechnet
Q:
Die vier Theorien zur Doppelaufgabenbearbeitung
A:
  • Aufteilung zentraler Verarbeitungskapazität
  • Multiple Ressourcen 
  • Zentrale Informationsverarbeitungsengpässe
  • Crosstalk

Q:

Beschreiben Sie kurz drei Eigenschaften des Problemlösens.

A:

Zielgerichtetheit: Das Verhalten ist darauf ausgerichtet, ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

Zerlegung in Teilziele: Das Erreichen des Ziels erfordert Zerlegung in Teilaufgaben, die in bestimmter Reihenfolge bearbeitet werden müssen.

Anwendung von Operatoren: Teilziele können erreicht werden, indem die zur Lösung benötigten Handlungen (Operatoren) bekannt sind (Handlungen, um Ziele zu erreichen).

Allgemeine Psychologie II

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Allgemeine Psychologie II an der TU Braunschweig

Für deinen Studiengang Allgemeine Psychologie II an der TU Braunschweig gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Allgemeine Psychologie II Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Allgemeine Psychologie II.I

Universität des Saarlandes

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Allgemeine Psychologie II
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Allgemeine Psychologie II