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Lernmaterialien für Allgemeine Psychologie I Fragekatalog an der TU Braunschweig

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutere das Fitts’sche Gesetz

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TESTE DEIN WISSEN

Es geht um Bewegungskontrolle.

MT = a+b [log2 (2A/W)] = a+b*log ID
Die Bewegungszeit ist abhängig von
einer Konstante (a Zeit bis zum Beginn der Bewegung, je komplexer desto länger)
und einer Konstante (b Steilheit, beinhaltet meine Fähigkeit und Erfahrung)
die logarhythmisch von dem ID (indes of difficulty) abhängig ist. Abstand und Größe des Ziel beschreiben den ID.

a und b sind direkt von der Person abhängig. ID von dem Objekt

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TESTE DEIN WISSEN

In welchem Bereich liegt der Schalldruckpegel typischerweise? Wo liegt die Schmerzschwelle? In welcher Größenordnung liegt ein normales Gespräch?

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TESTE DEIN WISSEN

Typischer Bereich: 0-100 dB
Schmerzschwelle: 120 dB
Hauptsprachbereich: 40-80 dB

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Beschreiben Sie den Unterschied zwischen Gesamtberichts- und Teilberichtsaufgabe.

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TESTE DEIN WISSEN

Teilbericht: Kurzes Einblenden von Zahlenmatrix wurde mit einem Ton kombiniert, der wiedergibt, auf welche der Zahlenreihen man sich konzentrieren soll. Betonung liegt auf einen Teil von allem.


Gesamtbericht: Untersucht, an wieviel man sich erinnert. Eine Frage ist, wann man es schafft, sich an das Gesamte zu erinnern.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Rolle spielt der Schlaf bei der Konsolidierung von Gedächtnisinhalten? Was zeigt der Versuch von Plihal & Born (1997)?

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#Konsolidierung.
Versuch: Leuten verschiedenen Schlaf wegnehmen: Früher Nachtschlaf (Tiefschlaf) / Später Nachtschlaf (REM)
Frühe Nachtschlaf Gruppe gut für Wortpaarassoziationen. #Gedächtnis
 Späte Nachtschlaf Gruppe gut für Spiegelzeichnen. #Motorik

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Adaptationseffekt?

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TESTE DEIN WISSEN

Reize werden nie absolut, sondern immer im Verhältnis zu etwas wahrgenommen. Sind 200g schwer? Es geht um das innere Bezugssystem. Man sollte das berücksichtigen, indem man bei Fragen ggf. ein nachvollziehbares Bezugssystem einfügt.

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Was besagt das Weber’sche Gesetz?

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TESTE DEIN WISSEN

Der Unterschied zwischen den Reizen im Verhältnis zum Ursprungsreiz hat die (relativ konstante) Empfindlichkeit k


Das dabei Spannende ist der relative Unterschied zum Ursprungsreiz. ΔR/R = k

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Was macht perzeptuelle Belastung mit peripheren Ablenkern?

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TESTE DEIN WISSEN

Geringe perzeptuelle Belastung: hohe Anfälligkeit für störende Reize.

Hohe perzeptuelle Belastung: geringer Einfluss eines störenden Reizes.

Interpretation: Aufmerksamkeit wird stärker fokussiert, Rest wird ausgeblendet. Zentrale Kapazität sei begrenzt. „Je stärker ich mich konzentriere, desto weniger anfällig bin ich für Ablenkung.“
Maximale Wahrnehmungsgrenze für’s Gehirn wird erreicht

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 Was untersucht die Psychophysik?

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TESTE DEIN WISSEN

Wie messbare Reizeigenschaften mit dem Erleben zusammenhängen

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Cocktailparty-Phänomen und wie lässt es sich erklären?

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TESTE DEIN WISSEN

Auf einer Party konzentriert man sich auf ein Gespräch und nimmt restliche Töne nur unbewusst wahr. Trotzdem reagiert man auf seinen Namen oder ungewöhnliche Geräusche.

Eine Erklärung ist die selektiven Aufmerksamkeit: Der Organismus isoliert das Signal weitgehend. Die restlichen Stimuli werden gedämpft, wodurch trotzdem gewisse Reize wahrgenommen werden.

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Was sagt die Kybernetik zur Informationsreduktion in der Informationsverarbeitung?

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Flaschenhals-Theorie:
Informationsreduktion, bewusst verarbeitet wird das Relevante,
wird im Gehirn wiederum aufbereitet und abgespeichert.

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Wie entsteht eine haptische Wahrnehmung? Was ist eine haptische Exploration?

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TESTE DEIN WISSEN

Haptische Wahrnehmung:
Verarbeitung durch aktives Abtasten, Berührung
Erzeugen von Reizinformationen


Exploration: Hände bewegen, um die Gegenstände zu identifizieren. z.B. Halten, Fassen, Umdrücken

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Beschreiben Sie kurz das Vorgehen bei dem Konstanzverfahren, dem Grenzverfahren und dem Herstellungsverfahren. Was sind Vor- und Nachteile dieser Verfahren?

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TESTE DEIN WISSEN

Konstanzverfahren: In einem vermuteten Grenzbereich werden zufällig Reize präsentiert und wiederholt.
+ präzise
- Voruntersuchung nötig
Grenzverfahren: Aufstrebend oder abfallend (am besten beides machen!) werden Reize präsentiert. Einen Standart-Reiz immer ein bisschen variieren und messen, welcher Anteil an Menschen ihn noch wahrnimmt.
+ präzise und schnell
- hoher Aufwand
Herstellungsverfahren: Den Probanden die Reize selber einstellen lassen. Er soll um die Schwelle herum pendeln, bis er den Grenzwert gefunden hat.
+ Probant selbst ist aktiver. Schnell und geringer Aufwand
- Nicht bei allen Reizen möglich, relativ unpräzise

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Allgemeine Psychologie I Fragekatalog Kurs an der TU Braunschweig - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Erläutere das Fitts’sche Gesetz

A:

Es geht um Bewegungskontrolle.

MT = a+b [log2 (2A/W)] = a+b*log ID
Die Bewegungszeit ist abhängig von
einer Konstante (a Zeit bis zum Beginn der Bewegung, je komplexer desto länger)
und einer Konstante (b Steilheit, beinhaltet meine Fähigkeit und Erfahrung)
die logarhythmisch von dem ID (indes of difficulty) abhängig ist. Abstand und Größe des Ziel beschreiben den ID.

a und b sind direkt von der Person abhängig. ID von dem Objekt

Q:

In welchem Bereich liegt der Schalldruckpegel typischerweise? Wo liegt die Schmerzschwelle? In welcher Größenordnung liegt ein normales Gespräch?

A:

Typischer Bereich: 0-100 dB
Schmerzschwelle: 120 dB
Hauptsprachbereich: 40-80 dB

Q:

Beschreiben Sie den Unterschied zwischen Gesamtberichts- und Teilberichtsaufgabe.

A:

Teilbericht: Kurzes Einblenden von Zahlenmatrix wurde mit einem Ton kombiniert, der wiedergibt, auf welche der Zahlenreihen man sich konzentrieren soll. Betonung liegt auf einen Teil von allem.


Gesamtbericht: Untersucht, an wieviel man sich erinnert. Eine Frage ist, wann man es schafft, sich an das Gesamte zu erinnern.

Q:

Welche Rolle spielt der Schlaf bei der Konsolidierung von Gedächtnisinhalten? Was zeigt der Versuch von Plihal & Born (1997)?

A:

#Konsolidierung.
Versuch: Leuten verschiedenen Schlaf wegnehmen: Früher Nachtschlaf (Tiefschlaf) / Später Nachtschlaf (REM)
Frühe Nachtschlaf Gruppe gut für Wortpaarassoziationen. #Gedächtnis
 Späte Nachtschlaf Gruppe gut für Spiegelzeichnen. #Motorik

Q:

Was ist ein Adaptationseffekt?

A:

Reize werden nie absolut, sondern immer im Verhältnis zu etwas wahrgenommen. Sind 200g schwer? Es geht um das innere Bezugssystem. Man sollte das berücksichtigen, indem man bei Fragen ggf. ein nachvollziehbares Bezugssystem einfügt.

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Q:

Was besagt das Weber’sche Gesetz?

A:

Der Unterschied zwischen den Reizen im Verhältnis zum Ursprungsreiz hat die (relativ konstante) Empfindlichkeit k


Das dabei Spannende ist der relative Unterschied zum Ursprungsreiz. ΔR/R = k

Q:

Was macht perzeptuelle Belastung mit peripheren Ablenkern?

A:

Geringe perzeptuelle Belastung: hohe Anfälligkeit für störende Reize.

Hohe perzeptuelle Belastung: geringer Einfluss eines störenden Reizes.

Interpretation: Aufmerksamkeit wird stärker fokussiert, Rest wird ausgeblendet. Zentrale Kapazität sei begrenzt. „Je stärker ich mich konzentriere, desto weniger anfällig bin ich für Ablenkung.“
Maximale Wahrnehmungsgrenze für’s Gehirn wird erreicht

Q:

 Was untersucht die Psychophysik?

A:

Wie messbare Reizeigenschaften mit dem Erleben zusammenhängen

Q:

Was ist das Cocktailparty-Phänomen und wie lässt es sich erklären?

A:

Auf einer Party konzentriert man sich auf ein Gespräch und nimmt restliche Töne nur unbewusst wahr. Trotzdem reagiert man auf seinen Namen oder ungewöhnliche Geräusche.

Eine Erklärung ist die selektiven Aufmerksamkeit: Der Organismus isoliert das Signal weitgehend. Die restlichen Stimuli werden gedämpft, wodurch trotzdem gewisse Reize wahrgenommen werden.

Q:

Was sagt die Kybernetik zur Informationsreduktion in der Informationsverarbeitung?

A:

Flaschenhals-Theorie:
Informationsreduktion, bewusst verarbeitet wird das Relevante,
wird im Gehirn wiederum aufbereitet und abgespeichert.

Q:

Wie entsteht eine haptische Wahrnehmung? Was ist eine haptische Exploration?

A:

Haptische Wahrnehmung:
Verarbeitung durch aktives Abtasten, Berührung
Erzeugen von Reizinformationen


Exploration: Hände bewegen, um die Gegenstände zu identifizieren. z.B. Halten, Fassen, Umdrücken

Q:

Beschreiben Sie kurz das Vorgehen bei dem Konstanzverfahren, dem Grenzverfahren und dem Herstellungsverfahren. Was sind Vor- und Nachteile dieser Verfahren?

A:

Konstanzverfahren: In einem vermuteten Grenzbereich werden zufällig Reize präsentiert und wiederholt.
+ präzise
- Voruntersuchung nötig
Grenzverfahren: Aufstrebend oder abfallend (am besten beides machen!) werden Reize präsentiert. Einen Standart-Reiz immer ein bisschen variieren und messen, welcher Anteil an Menschen ihn noch wahrnimmt.
+ präzise und schnell
- hoher Aufwand
Herstellungsverfahren: Den Probanden die Reize selber einstellen lassen. Er soll um die Schwelle herum pendeln, bis er den Grenzwert gefunden hat.
+ Probant selbst ist aktiver. Schnell und geringer Aufwand
- Nicht bei allen Reizen möglich, relativ unpräzise

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