Allgemeine Psychologie 1 an der TU Braunschweig

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Beschreiben Sie kurz die vier wesentlichen Arten des Denkens.


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Was ist ein Adaptationseffekt?

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Erläutere die Theorie(n) der getrennten Prozesspfade und erkläre damit die Befunde von Aglioti et al. (1995)


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Was besagt das Gesetz der spezifischen Sinnesenergien?

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Was passiert im Auge, bevor die Informationen im Sehnerv weitergeleitet werden?

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Woran liegt es, dass man mit Zapfen kleinere Unterschiede erkennen kann als mit Stäbchen?

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Was untersucht die Psychophysik?

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Was ist eine Absolutschwelle, was eine Unterschiedsschwelle?

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Was ist ein Modell, was ein Gesetz?

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Wovon hängt die wahrgenommene Größe wesentlich ab?

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Wie wird Farbe in den Rezeptoren codiert?

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Allgemeine Psychologie 1

Beschreiben Sie kurz die vier wesentlichen Arten des Denkens.


Propositionales Denken
- Repräsentation von Wissen über Konzepte
- Wissen über Bedeutungen, Eigenschaften von Dingen - Was ist ein Kanarienvogel?


Bildhaftes Denken
- anderes Wissen
- zweite wesentliche Form der Wissensrepräsentation
- Wie sieht Thor aus?
- bildhaftes Denken (Vorstellung) greift auf dieselben Ressourcen wie visuelle Wahrnehmung zurück


Schlussfolgerndes Denken
- das „richtige“ Denken
- über Denken nachdenken
- Selbstbildnis und Selbstreflexion
- Wenn ich Hunger habe, sollte ich in die Mensa gehen


Problemlösen
- kreatives Denken
- Wie schaffe ich es, dass sie mich liebt?


Allgemeine Psychologie 1

Was ist ein Adaptationseffekt?

- Was denkt man gerade, in welchem Bezugssystem beurteilt man? - Ein Urteil ist immer ein Relativurteil (beeinflusst durch Faktoren wie Gefühle, Emotionen, Erlebnisse) und kein Absoluturteil

- Deshalb gibt man in einem Versuch ein Bezugssystem vor in dem man klar vorgibt, auf welcher Skala geurteilt werden soll

Gehört zur adaption level theory: die Stärke einer wahrgenommenen Empfindung beruht nicht nur auf der Stärke des gerade vorhandenen einzelnen Reizes, sondern sie wird auch durch das Gesamtangebot vorhandener und zuvor erfahrener Reize mitbestimmt -> führt zur Ausbildung eines bestimmten, subjektiven und durch weitere Reize veränderbaren Bezugssystems, von dem aus wird (zum Teil unbemerkt) jeden neuen Reiz beurteilen

Effekt tritt bei Empfindung oder Beurteilung eines Reizes auf

- Physikalische Reizintensität ist nicht an und für sich maßgeblich für die Empfindung, sondern wird in Abhängigkeit eines bestimmten Bezugssystems beurteilt

- Unsere Empfindung adaptiert also an den Kontext, in dem wir bestimmte Erfahrungen von unterschiedlichen Reizausprägungen bereits gemacht haben (= Bezugssystem)

- Gibt bestimmte Pole – Reizintensitäten in der Nähe des oberen Pols als stark beurteilt und in der Nähe des unteren als schwach

- Neutrale Mitte zwischen den Polen = das Adaptationsniveau

- Kann sich durch die Ausdifferenzierung des Bezugssystems oder durch Ankerreize verschieben


Bezugsysteme:

Wir beurteilen Reize nie absolut, sondern relativ anhand eines bestimmten „Ankers“, den wir im Kopf haben, mit dem wir den neuen Reiz ins Verhältnis setzen und dann beurteilen 

  -> das nennt man Bezugssystem -> man setzt den Anker in Bezug mit dem neuen Reiz


Relativurteil:

- Vergleich von zwei verschiednen Tönen, man betrachtet den Ton nicht individuell, sondern setzt ihn immer in Bezug (Bezugsystem) zu einem anderen, bekannten Ton


Absoluturteil:

- ein Ton wird absolut für sich beobachtet und nicht in Bezug zu einem anderen Reiz gesetzt 

- ein Absoluturteil ist allerdings gar nicht möglich, da man einen Reiz immer als stark oder schwach in Bezug zu anderen Reizen betrachtet 

- um einem Absoluturteil so nah wie möglich zu kommen, gibt man ein Bezugssystem vor, um bei allen Probanden Ergebnisse auf der gleichen Basis zu erzielen

Allgemeine Psychologie 1

Was ist eine korrelative Studie?

Korrelative Studie: es werden Merkmale untersucht, die man nicht aktiv variieren kann (z.B Sternzeichen) -> die Ursache wird in einen Zusammenhang mit der Wirkung gebracht, man kann dabei die Ursache jedoch nicht variieren

Allgemeine Psychologie 1

Erläutere die Theorie(n) der getrennten Prozesspfade und erkläre damit die Befunde von Aglioti et al. (1995)


- Die Theorie besagt, dass zum einen die bewusste Wahrnehmung von Objekten und zum anderen Informationen für die Steuerung unserer räumlichen Bewegungen auf zwei getrennten Prozesspfaden ablaufen

- So ist der ventrale Pfad vom visuellen Cortex zum Temporallappen für die bewusste Wahrnehmung visueller Merkmale und dem Erkennen von Objekten zuständig

- Dagegen ist der dorsale Pfad vom visuellen Cortex zum posterioren Partietallappen für die räumliche Steuerung von Bewegungen zuständig, indem er Informationen zu dem Aufenthaltsort und der Art der Bewegung eines Objekts liefert

- Nur so können wir uns zum Beispiel entsprechend bewegen, um einen Ball zu fangen

- Mit dieser Theorie können auch Befunde von Aglioti et al. (1995) erklärt werden. Es konnte nämlich festgestellt werden, dass durch die Titchener circles illusion Probanden durchaus getäuscht werden konnten, wenn es um die bewusste Größeneinschätzung der inneren Kreise ging. Bei der Aufgabe, die inneren Kreise zu greifen, ließen sich allerdings kaum Unterschiede in der maximalen Handöffnung feststellen. Die unbewusste Bewegung war also bei physikalisch gleichgroßen Kreisen, die aber unterschiedlich groß wahrgenommen wurden, nahezu gleich. Dies spricht dafür, dass es sich bei zielgerichteter Bewegung und bewusster Wahrnehmung um zwei (nahezu) unabhängige Prozesse handelt.


Allgemeine Psychologie 1

Was besagt das Gesetz der spezifischen Sinnesenergien?

-Je nachdem welcher Rezeptor gereizt wird, haben wir eine andere Sinneswahrnehmung

- jedes Sinnesorgan vermittelt ausschließlich Empfundungen seiner eigenen Sinnesmodalität, unabhängig davon, ob es durch einen adäquaten Reiz (das Auge durch Licht) erregt wird oder durch inadäquate Reize (beispielsweise beim Auge Druckreizung)

- Die Weiterleitung der Reize ist zwar bei alles Nerven und Reizen gleich, aber sie werden am Ende auf Grund der Rezeptorspezifität anders wahrgenommen (Sehen, riechen...)

- nicht der äußere Reiz bestimmt die Qualität der Wahrnehmung, sondern die Eigenarten des gereizten Sinnesorgans

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Was passiert im Auge, bevor die Informationen im Sehnerv weitergeleitet werden?

- das Licht fällt durch die Linse und wird dort gebrochen 

- die Muskeln an der Linse stellen das Sehfeld scharf

Hornhaut und Linse fokussieren das einfallende Licht -> erzeugen das auf dem Kopf stehenden Bild auf der Netzhaut 

- die Lichtreize treffen vorne auf das Auge, müssen durch die ersten zwei Schichten an Zellen durch und können dann erst von den Rezeptoren verarbeitet werden 

  -> die ersten zwei Schichten sind dementsprechend dünne verteilt, damit das Licht auch durchgelangt

Das auf dem Kopf stehende Bild wird in den Fotorezeptoren (Zäpfchen und Stäbchen) in elektrische Nervenimpulse umgewandelt (Transduktion) und codiert

- Horizontalzellen bündeln dann die Informationen aus den Fotorezeptoren

- Bipolarzellen verstärken und bündeln Informationen aus den Horizontalzellen und Fotorezeptoren

- Amakrinzellen verarbeiten die Infos der Bipolar- und Horizontalzellen

- Ganglienzellen verstärken und leiten Informationen über Axone weiter ins Gehirn

Allgemeine Psychologie 1

Woran liegt es, dass man mit Zapfen kleinere Unterschiede erkennen kann als mit Stäbchen?

Zapfen: linear verschaltet
- Weiß genau, wo Licht auftrifft, weil es linear (1:1) weitergegeben wird (genauso, wie es
auftrifft)
- Wenn Licht zwei Lichtpunkte auftreffen, die nicht direkt nebeneinander liegen -> kann sie klar
als zwei Reize unterscheiden, weil der Rezeptor dazwischen frei bleibt

Stäbchen: Konvergenzschaltung
- Aus vielen Stäbchen wird eintreffendes Licht in einer einzigen Nervenzelle gebündelt
- Weiß durch die Bündelung nicht genau, wo Licht aufgetroffen ist (kennt nur den ungefähren
Bereich)
- Braucht deshalb aber auch nicht so viel Licht, weil Reiz nicht so stark sein muss

Auflösen heißt: kleine Unterschiede beim Sehen erkennen und das ist bei den Zapfen möglich 

Allgemeine Psychologie 1

Was untersucht die Psychophysik?

Die Psychophysik ist ein Teil der Wahrnehmungspsychologie und untersucht, wie verschiedene physikalische Reize in psychische übersetzt werden, also wie physikalische Reize ins Erleben transformiert werden. Es werden Zusammenhänge zwischen den auf den Körper einwirkende Reizen und den dadurch entstandenen Erlebnissen/Wahrnehmungen untersucht. Ein wichtiger Aspekt dessen ist es, wie verschieden beziehungsweise unterschiedlich verschiedene Reize sein müssen, damit sie gehört, gesehen, wahrgenommen werden.


- die Frage, wie sich di Grenzen der Sensitivität bestimmen lassen und wie physikalische Reize in Sinnesempfindungen umgewandelt werden 

Allgemeine Psychologie 1

Was ist eine Absolutschwelle, was eine Unterschiedsschwelle?

Absolutschwelle: Die minimale Reizgröße, die wird gerade noch wahrnehmen -> ein Reiz wird erst wahrgenommen, wenn eine gewisse physikalische Intensität/Schwelle erreicht wird. Sie wird dort festgelegt, wo 50%, also die Hälfte, der in einem Versuch untersuchten Versuche/Probanden den Reiz noch wahrnehmen.


Unterschiedschwelle: der Unterschied zwischen zwei Reizen (einer Sorte) muss eine gewisse Intensität/Schwelle erreichen, damit der Unterschied subjektiv auch als solcher wahrgenommen wird. Sie wird dort festgelegt, wo 50%, also die Hälfte, der in einem Versuch untersuchten Versuche/Probanden einen Reizunterschied wahrnimmt.

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Was ist ein Modell, was ein Gesetz?

Modell: Unter einem Modell versteht man Annahmen über nicht-beobachtbare Prozesse (z.B Atom-Modell, mentale Prozesse). Mithilfe von Modellen werden Vorhersagen abgeleitet und Experimente überprüft. Modelle sind jedoch nur Annäherungen an die Realität, weshalb sie eine begrenzte Gültigkeit aufweisen.


Gesetz: Ein Gesetz beschreibt den Zusammenhang zwischen beobachtbaren Eingangsgrößen (z.B wie lange dauert die Bewegung) und beobachtbaren Ausgangsgrößen (z.B die Faktoren von denen die Bewegung abhängt). Aus diesen Zusammenhängen lassen sich dann (mathematische) Formeln ableiten.

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Wovon hängt die wahrgenommene Größe wesentlich ab?

- Netzhautbildgröße des Objekts

- Wahrgenommene Entfernung des Objekts

- Größentäuschungen beruhen weitgehend auf Tiefenwahrnehmung

- Größe und Tiefe hängen eng zusammen (Objekte erscheinen kleiner, je weiter sie entfernt sind und größer, je näher man ihnen kommt)

- außerdem geben bestimmte Hinweisreize Auskunft darüber, wie weit ein Objekt entfernt sind und daran schätz man ein, wie groß es ist 

Allgemeine Psychologie 1

Wie wird Farbe in den Rezeptoren codiert?

- es gibt drei Arten von Zapfen (hier K, M, L; abgekürzt für kurz-, mittel- und langweilig)

    -> es gibt Rezeptoren, die vor allem auf das kurzwellige Licht (K), auf das mittelwellige Licht (M) und auf das langwellige Licht (L) reagieren -> reagieren jeweils auf bestimmte Wellenlängen optimal

- Die Stäbchen und die drei Arten von Zapfen reagieren auf unterschiedliche Wellenlängen des einfallenden Licht mit maximaler Intensität
- Durch Erregungsmuster in den drei Rezeptoren wird die Farbe eindeutig codiert

- je nachdem, welche Wellenlänge auf die Zapfen trifft, reagieren diese mit einem bestimmten Muster der Erregung, also eine unterschiedliche Erregung in den K-, L- und M-Zapfen 

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