Afl- Zusammenfassung an der TU Braunschweig | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN


Welches Behandlungsprinzip verfolgt die Homöopathie?

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Es handelt sich um eine Therapiemethode, die die Behandlung nicht bei den Symptomen
ansetzt, sondern den ganzen Menschen an sich zu erfassen versucht. Man versucht den
Erkrankten mit einem Mittel zu heilen, dass bei einem Gesunden ähnliche Symptome
hervorruft. Das Arzneimittel ist sehr stark verdünnt.

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Auf welchen drei Grundpfeilern beruht die Homöopathie?

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1. Der Ähnlichkeitsregel: Man heilt mit etwas das ähnliche Symptome hervorruft
2. Dem Arzneibild: Ein AM soll die Symptome leicht verstärken, damit der Körper
angeregt wird sich selbst zu heilen
3. Der Potenzierung der Substanzen: Man verdünnt die Ursubstanz entweder in
Dezimalpotenzen
D 1:10 ein Teil der Ursubstanz mit 9 Teilen Verdünnungsmittel (Alkohol, Milchzucker)
D2: ein Teil der D1 Substanz mit 9 Teilen
Es gibt auch die Centesimal Potenz mit der Verdünnung 1:100
Quinquaginta-Millesimal Potenzen Q oder LM mit einer Verdünnung 1:50 000
Eine Potenz von D6 oder C3 entspricht eine Endverdünnung von 1:1000.000

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Ab welchem Verdünnungsgrad befindet sich chemisch gesehen kein
Ausgangsmolekül mehr in der Lösung?

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ab D23

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Wann gilt es hohe, wann tiefe Potenzen zu verabreichen?

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man wählt tiefe Potenzen, wenn eine akute und schwere gesundheitliche Störung vorliegt
(öfter geben) und eine hohe Potenz wenn das Leiden fein und chronisch ist (wird seltener
manchmal nur einmal verabreicht)

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Definiere Pulver

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- Pulver sind zweiphasige disperse Systeme (fest in gasförmig)
- als Pulverteilchen werden Partikel mit einem Durchmesser von 1 µm bis 1mm bezeichnet
- das Pulver an sich hat heute nur noch geringe pharmazeutische Bedeutung und dient oft
als Ausgangsstoff für die Herstellung von Granulaten, Tabletten, Pasten, Suspensionen
und Lösungen
- man unterscheidet zwischen Pulvern zum Einnehmen und Pulver zur kutanen
Anwendung (Puder die Teilchen müssen zum Gebrauch auf der haut kleiner als 100 µm
sein um Reizungen auszuschließen.

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Nenne Anforderungen an Puder

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- Reizlosigkeit
- Haftfestigkeit
- gute Streufähigkeit
- Unzersetzlichkeit
- gute Adsorptionseigenschaften
- Sterilisierbarkeit zur Anwendung auf großen offenen Wunden oder auf schwer erkrankter
Haut

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. Welche zwei Arten von Pudergrundlagen gibt es? Nenne jeweils Beispiele

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  • anorganische Grundlagen 
    • Talkum
    • Zinkoxid
    • weißer Ton (Bolus alba)  
    • Magnesiumoxid
    •  Titandioxid
  • organische Grundlagen
    • Stärken( Kartoffel Weizen
      Mais)
    • Lactose







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Talkum

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TESTE DEIN WISSEN

-natürliches Magnesiumhydroxidpolysilikat
- fühlt sich leicht fettig an --> besteht aus Schichten die sich leicht gegeneinander
verschieben lassen
- gute Gleiteigenschaften
- Wasseraufnahme: gering / Ölaufnahme: gut
- sollte nicht zur Behandlung offener Wunden eingesetzt werden--> resorbiert nicht,
sondern wird von lebendem Gewebe eingekapselt und bildet Granulome (körperfremd)
- ist gut sterilisierbar
- kein guter Nährboden für Mikroorganismen

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Zinkoxid

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Zinkoxid

- saugt sowohl Wasser wie auch Öl gut auf
- haftet kaum
- wirkt als mildes Desinfiziens und adstrigierend

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- Weißer Ton (bolus alba):

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- ein Aluminiumsilikat
- saugt Wasser besser auf als Öl
- haftet gut

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Magnesiumoxid

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-wird zur Fließregulierung eingesetzt

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Wer begründete die Homöopathie und wann wurde er geboren?

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Samuel Hahnemann 1755-1843

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Q:


Welches Behandlungsprinzip verfolgt die Homöopathie?

A:

Es handelt sich um eine Therapiemethode, die die Behandlung nicht bei den Symptomen
ansetzt, sondern den ganzen Menschen an sich zu erfassen versucht. Man versucht den
Erkrankten mit einem Mittel zu heilen, dass bei einem Gesunden ähnliche Symptome
hervorruft. Das Arzneimittel ist sehr stark verdünnt.

Q:


Auf welchen drei Grundpfeilern beruht die Homöopathie?

A:

1. Der Ähnlichkeitsregel: Man heilt mit etwas das ähnliche Symptome hervorruft
2. Dem Arzneibild: Ein AM soll die Symptome leicht verstärken, damit der Körper
angeregt wird sich selbst zu heilen
3. Der Potenzierung der Substanzen: Man verdünnt die Ursubstanz entweder in
Dezimalpotenzen
D 1:10 ein Teil der Ursubstanz mit 9 Teilen Verdünnungsmittel (Alkohol, Milchzucker)
D2: ein Teil der D1 Substanz mit 9 Teilen
Es gibt auch die Centesimal Potenz mit der Verdünnung 1:100
Quinquaginta-Millesimal Potenzen Q oder LM mit einer Verdünnung 1:50 000
Eine Potenz von D6 oder C3 entspricht eine Endverdünnung von 1:1000.000

Q:


Ab welchem Verdünnungsgrad befindet sich chemisch gesehen kein
Ausgangsmolekül mehr in der Lösung?

A:

ab D23

Q:


Wann gilt es hohe, wann tiefe Potenzen zu verabreichen?

A:

man wählt tiefe Potenzen, wenn eine akute und schwere gesundheitliche Störung vorliegt
(öfter geben) und eine hohe Potenz wenn das Leiden fein und chronisch ist (wird seltener
manchmal nur einmal verabreicht)

Q:


Definiere Pulver

A:

- Pulver sind zweiphasige disperse Systeme (fest in gasförmig)
- als Pulverteilchen werden Partikel mit einem Durchmesser von 1 µm bis 1mm bezeichnet
- das Pulver an sich hat heute nur noch geringe pharmazeutische Bedeutung und dient oft
als Ausgangsstoff für die Herstellung von Granulaten, Tabletten, Pasten, Suspensionen
und Lösungen
- man unterscheidet zwischen Pulvern zum Einnehmen und Pulver zur kutanen
Anwendung (Puder die Teilchen müssen zum Gebrauch auf der haut kleiner als 100 µm
sein um Reizungen auszuschließen.

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Q:


Nenne Anforderungen an Puder

A:

- Reizlosigkeit
- Haftfestigkeit
- gute Streufähigkeit
- Unzersetzlichkeit
- gute Adsorptionseigenschaften
- Sterilisierbarkeit zur Anwendung auf großen offenen Wunden oder auf schwer erkrankter
Haut

Q:


. Welche zwei Arten von Pudergrundlagen gibt es? Nenne jeweils Beispiele

A:
  • anorganische Grundlagen 
    • Talkum
    • Zinkoxid
    • weißer Ton (Bolus alba)  
    • Magnesiumoxid
    •  Titandioxid
  • organische Grundlagen
    • Stärken( Kartoffel Weizen
      Mais)
    • Lactose







Q:


Talkum

A:

-natürliches Magnesiumhydroxidpolysilikat
- fühlt sich leicht fettig an --> besteht aus Schichten die sich leicht gegeneinander
verschieben lassen
- gute Gleiteigenschaften
- Wasseraufnahme: gering / Ölaufnahme: gut
- sollte nicht zur Behandlung offener Wunden eingesetzt werden--> resorbiert nicht,
sondern wird von lebendem Gewebe eingekapselt und bildet Granulome (körperfremd)
- ist gut sterilisierbar
- kein guter Nährboden für Mikroorganismen

Q:


Zinkoxid

A:

Zinkoxid

- saugt sowohl Wasser wie auch Öl gut auf
- haftet kaum
- wirkt als mildes Desinfiziens und adstrigierend

Q:

- Weißer Ton (bolus alba):

A:

- ein Aluminiumsilikat
- saugt Wasser besser auf als Öl
- haftet gut

Q:


Magnesiumoxid

A:

-wird zur Fließregulierung eingesetzt

Q:

Wer begründete die Homöopathie und wann wurde er geboren?

A:

Samuel Hahnemann 1755-1843

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