abwl an der TU Braunschweig

Karteikarten und Zusammenfassungen für abwl an der TU Braunschweig

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Beispielhafte Karteikarten für abwl an der TU Braunschweig auf StudySmarter:

Definition von BWL

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Wirtschaften Definition

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Betriebe Definition

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Bedürfnis

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Bedürfnisbefriedigende Güter können....

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Was sind freie und knappe Güter?

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Allgemeines Vernunftprinzips („Rationalprinzip“)

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Subunternehmen

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Probleme des Wirtschaftlichkeitsprinzips

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Bounded Rationality – Satisfizierung

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Vollständige Rationalität

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Die Aufgabenbereiche der Produktionswirtschaft liegen in der:

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Beispielhafte Karteikarten für abwl an der TU Braunschweig auf StudySmarter:

abwl

Definition von BWL

Die Betriebswirtschaftslehre befasst sich mit dem Wirtschaften in Betrieben unter Berücksichtigung der Wechselbeziehungen zu anderen Betrieben und zu den sie umgebenden Wirtschaftsbereichen.” (Schweitzer 2009 in Bea/Schweitzer)

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Wirtschaften Definition

„Wirtschaften ist das Entscheiden über knappe Güter in Betrieben.“ (Schweitzer 2009 in
Bea/Schweitzer)

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Betriebe Definition

Betriebe sind fremdbedarfsdeckende Wirtschaftseinheiten, die regelmäßig über den Eigenbedarf hinaus materielle oder immaterielle Produkte erzeugen bzw. anbieten und dabei das ökonomische Prinzip beachten (enger Betriebsbegriff).

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Bedürfnis

Mangelempfinden nach Gütern oder Dienstleistungen verbunden mit dem Wunsch nach Befriedigung

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Bedürfnisbefriedigende Güter können....

• unbegrenzt verfügbar (freie Güter) oder 

• nur begrenzt verfügbar sein (knappe Güter)

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Was sind freie und knappe Güter?

Freie Güter = Luft, Sonnenlicht (kostenlos und in beliebigem Umfang) 

Knappe Güter = Erdöl, Waren, Dienstleistungen (Ausgangspunkt jedes „Wirtschaftens“)

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Allgemeines Vernunftprinzips („Rationalprinzip“)

Dieses existiert in der BWL als sog. ökonomisches Prinzip bzw. Wirtschaftlichkeitsprinzip → Extremwerte realisieren, d.h. ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag herstellen 

• Minimumprinzip: Bei minimalem Aufwand (Input) einen gegebenen Ertrag (Output) erzielen.

• Maximumprinzip: Bei gegebenem Aufwand einen maximalen Ertrag zu erreichen.

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Subunternehmen

selbständig ausführende Unternehmen z.B. im Bereich des Tiefbaus, die von der Firma Hochbau arrangiert werden können, um die Tiefbaumaßnahmen im geplanten Industriegebiet vorzunehmen, da diese nicht über die entsprechenden Mittel / Angestellten verfügt.

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Probleme des Wirtschaftlichkeitsprinzips

Begrenzte / Unvollkommene Rationalität – „Bounded Rationality“:
• Unvollständige Informationen
• Begrenzte Informationsverarbeitungskapazität
• Bewertung von Aufwand und Ertrag schwierig
• Unterschiedliche Ziele und inkonsistente Zielsysteme (Mehrpersonenkontext)

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Bounded Rationality – Satisfizierung

1. Menschen wollen zwar rational handeln, sind aber durch begrenzte Informationsaufnahme‐ und Informationsverarbeitungskapazitäten eingeschränkt:
• Es sind nicht alle Alternativen bekannt / werden in Erwägung gezogen.
• Es ist nicht immer klar, welche Konsequenzen die Wahl einer bestimmten Alternative
hat.
• Die Konsequenzen treten in der Zukunft ein. Es kann sein, dass das, was bei der
Entscheidung für eine Alternative bezweckt wurde, beim Eintreten der Konsequenzen
nicht mehr relevant ist / nicht mehr gewollt ist. Dies ist im voraus nicht bekannt.

2. Menschen maximieren nicht, sondern wählen die erste befriedigende Lösung. Was als befriedigend betrachtet wird, ist abhängig vom individuellen Anspruchsniveau.
• Das Anspruchsniveau orientiert sich an den Erfahrungen des Individuums
• Wird ein Anspruchsniveau über längere Zeit nicht befriedigt, folgt eine Senkung des
Anspruchsniveaus
• Wird ein Anspruchsniveau ohne größere Mühe erreicht, folgt eine Erhöhung des
Anspruchsniveaus

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Vollständige Rationalität

• Alle Alternativen sind bekannt und werden bei Entscheidungen berücksichtigt.
• Die Folgen der Wahl einer Alternative sind bekannt.
• Die Präferenzen, vor deren Hintergrund eine Alternative bewertet und ausgewählt
wird, sind ebenfalls bekannt und konsistent.
• Als Auswahlregel wird ein Maximierungs‐/ Minimierungsalgorithmus auf die richtige Art und Weise angewandt.

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Die Aufgabenbereiche der Produktionswirtschaft liegen in der:

• Forschung
• Konstruktion
• Fertigungsplanung
• Fertigungssteuerung
• Arbeitsdurchführung
• Qualitätskontrolle
• Rationalisierung
• Beachtung des Umweltschutzes
Allg. Ziele in der Produktionswirtschaft sind:
• Wirtschaftliche Fertigung
• Menschengerecht gestaltete Fertigung
• Umweltschonende Fertigung

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