L450 Inklusion an der TU Berlin

Karteikarten und Zusammenfassungen für L450 Inklusion an der TU Berlin

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Zwei Funktionen von Sonderschulen:

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8 sonderpädagogische Förderschwerpunkte

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Integration vs Inklusion

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Behinderung laut SGB IX § 1

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Ursachen von Behinderungen und Altersgruppen

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Wer hat sonderpädagogischen Förderbedarf?

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Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs und Festlegung des Förderorts

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Vom Schulversuch zum Schulgesetz

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Zielgleiche und zieldifferente Beschulung laut Berliner Schulgesetz (Abweisungsgründe)

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Herausforderungen inklusiver Bildung (7 Punkte)

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4 Phasen vom der Exklusion bis Inklusion 

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L450 Inklusion

Zwei Funktionen von Sonderschulen:

1. Entlastung der Regelschulen

Die z.T. großen Klassen sollten von „schwachsinnigen“, lernschwachen, auffälligen, schwierigen Schüler*innen entlastet werden.


2. Verbesserung der Bildungsmöglichkeiten für Schüler*innen mit Behinderung

Es herrschte die Überzeugung vor, dass behinderte Schüler*innen besser unter sich in Sonder-Klassen gefördert werden könnten.


L450 Inklusion

8 sonderpädagogische Förderschwerpunkte

Große Schwerpunkte:

  • Lernen 35 %
  • Emotionale und soziale Entwicklung 17 % (EM-SOZ)
  • Sprache 10%
  • Geistige Entwicklung 17 %


kleine Schwerpunkte:

  • Hören und Kommunikation 4%
  • Sehen 2%
  • körp. motor. Entwicklung 7%

L450 Inklusion

Inklusion zielt auf:

Maximierung von Teilhabe u

Minimierung von Benachteiligung und Diskriminierung

= normative, wertebasierte Orientierung


heterogene Gruppe = Vielfalt als Normalfall

L450 Inklusion

Integration vs Inklusion

  • Antragsrecht vs. Menschenrecht
  • Anpassung der SuS vs. Anpassung der Schule
  • Zwei-Gruppen-Theorie va. Theorie der Heterogenität
  • Individuumzentrierter Ansatz vs. Systemischer Ansatz
  • Diff. System nach Förderbedarf vs. umfassendes System mit individuell differenzierten Angeboten
  • additive u. kooperative Modelle der Beschulung vs. diff. u. gemeinsames Lernen für alle
  • individuell zugewiesene Ressourcen für Förderschüler vs. systembezogene Ressourcen > Veränderung von Schulleben und Unterricht (Wertewandel)
  • Eingliederung vs. alle Kinder ohne Aussonderung


Stufe Rechte Anerkennungsform

4. Inklusion Recht auf Selbstbestimmung und Gleichheit Rechtliche Anerkennung 

3. Integration Recht auf Gemeinsamkeit und Teilhabe Solidarische Zustimmung

2. Separation Recht auf Bildung Pädagogische Unterstützung

1. Exklusion Recht auf Leben Emotionale Zuwendung

0. Extinktion keine Rechte Keine Anerkennung



L450 Inklusion

Behinderung laut SGB IX § 1

„Menschen mit Behinderungen sind Menschen, die körperliche, seelische, geistige oder
Sinnesbeeinträchtigungen haben, die sie in Wechselwirkung mit einstellungs- und umweltbedingten Barrieren an der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate hindern können“.

L450 Inklusion

Ursachen von Behinderungen und Altersgruppen

9,4 % der dt. Bevölkerung (7,8 Mill.) sind schwerbehindert, d.h. Behinderungsgrad > 50

88 % sind Folgen von Krankheiten

3 % aller Behinderungen sind angeboren

L450 Inklusion

Wer hat sonderpädagogischen Förderbedarf?

„Schülerinnen und Schüler, die in ihren Bildungs-, Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten derart beeinträchtigt sind, dass sie im Unterricht der allgemein bildenden und beruflichen Schulen ohne sonderpädagogische Unterstützung nicht hinreichend gefördert werden können, haben sonderpädagogischen Förderbedarf.“

L450 Inklusion

Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs und Festlegung des Förderorts

1. Förderbedarf feststellen

2. Eltern wählen Förderort

Beantragung von Eltern, Kita, Einschulung, Sek. I

Information der Eltern, nicht Zustimmung

Gutachten

2 IQ-Tests in Berlin Pflicht

Fortlaufend Überprüfung

Auslaufen des Förderbedarfs

L450 Inklusion

Vom Schulversuch zum Schulgesetz

§ 4 (2) Die Schule ist inklusiv zu gestalten.


§ 4 (3) Die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf soll vorrangig im gemeinsamen Unterricht erfolgen.


§ 36 (4) Die Erziehungsberechtigten einer Schülerin oder eines Schülers mit sonderpädagogischem Förderbedarf wählen, ob sie oder er eine allgemeine Schule oder eine Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt besuchen soll.


§ 37 (1) Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf haben einen Anspruch eine allgemeine Schule zu besuchen, wenn sie - oder bei nicht volljährigen Schülerinnen und Schüler ihre Erziehungsberechtigten - dies wünschen.

L450 Inklusion

Zielgleiche und zieldifferente Beschulung laut Berliner Schulgesetz (Abweisungsgründe)

§ 37 (2) Im gemeinsamen Unterricht in der allgemeinen Schule wird zielgleich oder zieldifferent nach den geltenden Rahmenlehrplänen und Vorschriften unterrichtet.


§ 37 (3) Schülerinnen und Schüler mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Lernen“ werden bis Jahrgangsstufe 10, Schülerinnen und Schüler mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“ werden während der gesamten Schulzeit zieldifferent unterrichtet.


§ 37 (4) SchulG Abweisung einer Schüler*in Die Schulleiterin oder der Schulleiter der allgemeinen Schule darf eine angemeldete Schülerin oder einen angemeldeten Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf nur abweisen, wenn für eine angemessene Förderung die personellen, sächlichen und organisatorischen (= baulichen, Ergänzung von IDD) Möglichkeiten nicht vorhanden sind ...


Die Schulaufsichtsbehörde entscheidet im Einvernehmen mit der zuständigen Schulbehörde abschließend auf der Grundlage einer Empfehlung des Ausschusses. > Schule, andere Regelschule oder Förderschule (hier in Einvernehmen mit den Eltern).

L450 Inklusion

Herausforderungen inklusiver Bildung (7 Punkte)

1. nicht ausreichende personelle Ressourcen (vor allem für die Doppelbesetzung, zu wenig Sonderpädagog*innen)


2. schwierige räumliche Bedingungen (fehlende Differenzierungsräume)


3. zum Teil fehlende Barrierefreiheit


4. nicht ausreichende Vorbereitung der Lehrkräfte auf inklusive Bildung: nicht ausreichende Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote


5. Integration verhaltensschwieriger Schüler*innen


6. zeitintensive Zusammenarbeit mit Teampartner*innen, Sozialarbeiter*innen etc. und vielfältige Kooperationen


7. methodisch-didaktische Gestaltung: aufwendige Vorbereitung für differenzierten Unterricht (fehlendes Unterrichtsmaterial)

L450 Inklusion

4 Phasen vom der Exklusion bis Inklusion 

Stufe Rechte Anerkennungsform


4. Inklusion: Recht auf Selbstbestimmung und Gleichheit, rechtliche Anerkennung, Menschenrecht


3. Integration: Recht auf Gemeinsamkeit und Teilhabe Solidarische Zustimmung, Antragsrecht


2. Separation: Recht auf Bildung, Pädagogische Unterstützung, Sonderbeschulung 


1. Exklusion: Recht auf Leben, emotionale Zuwendung, kein Recht auf Bildung 


0. Extinktion: keine Rechte, keine Anerkennung

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