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Lernmaterialien für Grundlagen turbulenter Steömungen an der TU Berlin

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TESTE DEIN WISSEN
Die Spur des Reynoldschen Spannungstensors entspricht der turbulenten kinetischen Energie?
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TESTE DEIN WISSEN
Wahr
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TESTE DEIN WISSEN
Wie wird Turbulenz abgebaut/vernichtet? 
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TESTE DEIN WISSEN
durch Konvektion wird kein. Energie von energietragenden Struktur zu kleinen Wirbeln übertragen
im Größenbereich der kleinen Wirbel überwiegt die Zähigkeit (niedrige Re), die Wirbel dissipieren zu Wärme 
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TESTE DEIN WISSEN
Wie sind Korrelation und Spektrum miteinander verknüpft?
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TESTE DEIN WISSEN
Korrelation und Spektrum sind über FT miteinander verknüpft 
  • über eine Autokorrelation bekommt man Energiedichtespektrum im Kreisfrequenzbereich ω
  • über Raumkorrelation erhält man Energiedichtespektrum abh. Von Wellenzahl κ
  • E(ω) und E(κ) sind über Taylor-Hypothese verknüpft: ω = κ * u_tr: E(ω) = E(κ) 
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TESTE DEIN WISSEN
Produktion von k = Dissipation von mittl. Turbulenter Energie E und umgekehrt 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Wahr
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TESTE DEIN WISSEN
Wie werden Strömungsgrößen in einer turbulenten Strömung betrachtet?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Schwankungsgrößen = Zufallsgröße 
Turbulente Größen werden in Schwankungsanteil und Mittelwert (Statistische Größe) zerlegt (Reynoldssche Zerlegung)

statistische Größen lassen sich im Gegensatz  zu Schwankungsgrößen gut reproduzieren, da sie weniger abhängig von den Anfangsbedingungen sind
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TESTE DEIN WISSEN
Wie ist die Verteilungsfunktion definiert?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Die Verteilungsfunktion F(c) gibt an mit welcher Wahrscheinlichkeit W die Zufallsvariable u unter dem Vergleichswert c liegt.
F(c) = W(u<=c) 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wovon hängt die Art der Mittelung und wie kann man dies zuordnen?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Die Mittelung hängt von der Art der Strömung ab:
statistisch stationäre Strömung: zeitlicher Mittelwert
periodische Strömung: Phasenmittelwert
Intermittente Strömung: konditionierter Mittelwert
transiente/instationäre Strömung: Ensemble-Mittelwert
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
1. statistisches Moment
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TESTE DEIN WISSEN
Schwerpunkt von B(c) / Mittelwert
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TESTE DEIN WISSEN
Eigenschaften Entrainment
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TESTE DEIN WISSEN
- Mitnahme rotationsfreier Strömung im Außenbereich durch Turbulenz 
- stetige Verbreiterung des turbulenten Gebietes
- Sog in Richtung Strahlmitte 
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TESTE DEIN WISSEN
Eigenschaften Intermittenz
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TESTE DEIN WISSEN
- zufälliger Wechsel zwischen Laminarer und turbulenter Strömung
- durch Grenzfläche verursacht (turbulente Front)
- instationär, sehr dünn (viscous superlayer

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TESTE DEIN WISSEN
isotrope Turbulenz
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
alle statistischen Eigenschaften der Strömung (Mittelwerte) sind überall und in jeder Richtung im Strömungsfeld gleich (Translations- und Rotationsinvarianz)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Welche Grundformen der Turbulenz gibt es?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Isotrope Turbulenz
homogene Turbulenz 
Scherturbulenz
Lösung ausblenden
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen turbulenter Steömungen Kurs an der TU Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Die Spur des Reynoldschen Spannungstensors entspricht der turbulenten kinetischen Energie?
A:
Wahr
Q:
Wie wird Turbulenz abgebaut/vernichtet? 
A:
durch Konvektion wird kein. Energie von energietragenden Struktur zu kleinen Wirbeln übertragen
im Größenbereich der kleinen Wirbel überwiegt die Zähigkeit (niedrige Re), die Wirbel dissipieren zu Wärme 
Q:
Wie sind Korrelation und Spektrum miteinander verknüpft?
A:
Korrelation und Spektrum sind über FT miteinander verknüpft 
  • über eine Autokorrelation bekommt man Energiedichtespektrum im Kreisfrequenzbereich ω
  • über Raumkorrelation erhält man Energiedichtespektrum abh. Von Wellenzahl κ
  • E(ω) und E(κ) sind über Taylor-Hypothese verknüpft: ω = κ * u_tr: E(ω) = E(κ) 
Q:
Produktion von k = Dissipation von mittl. Turbulenter Energie E und umgekehrt 
A:
Wahr
Q:
Wie werden Strömungsgrößen in einer turbulenten Strömung betrachtet?
A:
Schwankungsgrößen = Zufallsgröße 
Turbulente Größen werden in Schwankungsanteil und Mittelwert (Statistische Größe) zerlegt (Reynoldssche Zerlegung)

statistische Größen lassen sich im Gegensatz  zu Schwankungsgrößen gut reproduzieren, da sie weniger abhängig von den Anfangsbedingungen sind
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Wie ist die Verteilungsfunktion definiert?
A:
Die Verteilungsfunktion F(c) gibt an mit welcher Wahrscheinlichkeit W die Zufallsvariable u unter dem Vergleichswert c liegt.
F(c) = W(u<=c) 
Q:
Wovon hängt die Art der Mittelung und wie kann man dies zuordnen?
A:
Die Mittelung hängt von der Art der Strömung ab:
statistisch stationäre Strömung: zeitlicher Mittelwert
periodische Strömung: Phasenmittelwert
Intermittente Strömung: konditionierter Mittelwert
transiente/instationäre Strömung: Ensemble-Mittelwert
Q:
1. statistisches Moment
A:
Schwerpunkt von B(c) / Mittelwert
Q:
Eigenschaften Entrainment
A:
- Mitnahme rotationsfreier Strömung im Außenbereich durch Turbulenz 
- stetige Verbreiterung des turbulenten Gebietes
- Sog in Richtung Strahlmitte 
Q:
Eigenschaften Intermittenz
A:
- zufälliger Wechsel zwischen Laminarer und turbulenter Strömung
- durch Grenzfläche verursacht (turbulente Front)
- instationär, sehr dünn (viscous superlayer

Q:
isotrope Turbulenz
A:
alle statistischen Eigenschaften der Strömung (Mittelwerte) sind überall und in jeder Richtung im Strömungsfeld gleich (Translations- und Rotationsinvarianz)
Q:
Welche Grundformen der Turbulenz gibt es?
A:
Isotrope Turbulenz
homogene Turbulenz 
Scherturbulenz
Grundlagen turbulenter Steömungen

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