Grundlagen Des Schienenverkehrs an der TU Berlin | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagen des Schienenverkehrs an der TU Berlin

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TESTE DEIN WISSEN

Tunnelwiderstand

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TESTE DEIN WISSEN

• maßgeblich:
• Tunnellänge
• Versperrmaß 𝑊 = A_Fzg/A_Tunnel
• Rauigkeit

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Zusatzwiderstände

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TESTE DEIN WISSEN

• Lagerreibungswiderstand
• Reibung in Wälz- oder Gleitlagern
• Rollwiderstand
• verursacht durch Radlast
• beim Rollen entsteht Walkarbeit
• Sehr klein, Faktor 0,002 zur Gewichtskraft
• Beides proportional zum Gewicht des Fahrzeugs, aber unabhängig von
der Geschwindigkeit

• Stoßwiderstand
• Fasst alle geschwindigkeitsabhängigen Anteile des Laufwiderstands
zusammen
• Widerstand aus Schwingungsbewegung eines Fahrzeugs quer zur
Fahrtrichtung herrührt

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Beschleunigungswiderstand

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TESTE DEIN WISSEN

• Beschleunigung translatorischer und rotatorischer Massen
• Berücksichtigung durch einen Drehmassenzuschlagsfaktor
• 1,03…1,30
• Umso größer, je höher der Anteil und je höher die Drehzahl rotatorischer
Massen

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Wie wirkt Zugbeeinflussung?

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punktförmig oder kontinuierlich

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ETCS (European Train Control System)

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TESTE DEIN WISSEN

• Ziel: Harmonisierung der europäischen LST-Lösungen
• Komponenten:
• Eurobalise (punktförmige Datenübertragungseinrichtungen)
• Euroloop (Kabellinienleiter)
• Eurocab (Fahrzeugrechner)
• Euroradio (GSM-R-Schnittstelle)
• schrittweise Einführung in verschiedenen Levels
• Förderung durch EU
• einheitliche Hardware, unterschiedliche Software
• Zur Zeit ca. 90.000 km Strecke, 15.000 ETCS Fahrzeuggeräte

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Rillenschiene

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Verwendung insbesondere für Straßenbahnen

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Fahrdynamik

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 beschäftigt sich mit
       • zur Ortsveränderung notwendigen Bewegungsvorgängen
       • verursachenden Kräften
       • auftretenden Naturgesetzen
Grundlage für
       • Fahrzeitermittlung
       • Grenzwerte für Trassierung
       • Energieverbrauch

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TESTE DEIN WISSEN

Verfahren bei unterschiedlichen Spurweiten

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TESTE DEIN WISSEN

• Umladen (Aufenthaltsdauer ca.
2,5 Tage)
• Austausch der Radsätze und
Drehgestelle (einige Stunden
pro Zug)
• Einsatz von Fahrzeugen mit
Spurwechselradsätzen
(während der Fahrt)
• Umspuren der Strecke (teuer
und zeitintensiv)

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TESTE DEIN WISSEN

Impulswiderstand

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• Aufgrund von Kühlluftansaugung und –ausblasung
• Luft wird senkrecht zum Fahrzeug ausgeblasen

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Kraftschlussgrenze;

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TESTE DEIN WISSEN

- übertragbare Reibungskraft begrenzt maximal übertragbare Zugkraft
- Die maximale Leistung kann nicht ausgenutzt werden, sonst wird Haftreibung zu Gleitreibung
- Räder drehen durch/schleudern
- kann konstant angenommen werden

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Anforderungen an das Profil der Schiene

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TESTE DEIN WISSEN

• Abstimmung Kopfprofil ↔ Rad
• Lastabtragung
• Widerstandsmomente
(Durchbiegung, Torsion…)
• Fußbreite (zulässiger
Auflagedruck)
• Kippsicherheit
• walz- und schweißtechnisch
günstige Form
• minimaler Stahlbedarf

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TESTE DEIN WISSEN

Zugkraft 𝐹_z

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TESTE DEIN WISSEN

vom Motor erzeugte Antriebskraft zur Beschleunigung und
Widerstandüberwindung

Lösung ausblenden
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Q:

Tunnelwiderstand

A:

• maßgeblich:
• Tunnellänge
• Versperrmaß 𝑊 = A_Fzg/A_Tunnel
• Rauigkeit

Q:

Zusatzwiderstände

A:

• Lagerreibungswiderstand
• Reibung in Wälz- oder Gleitlagern
• Rollwiderstand
• verursacht durch Radlast
• beim Rollen entsteht Walkarbeit
• Sehr klein, Faktor 0,002 zur Gewichtskraft
• Beides proportional zum Gewicht des Fahrzeugs, aber unabhängig von
der Geschwindigkeit

• Stoßwiderstand
• Fasst alle geschwindigkeitsabhängigen Anteile des Laufwiderstands
zusammen
• Widerstand aus Schwingungsbewegung eines Fahrzeugs quer zur
Fahrtrichtung herrührt

Q:

Beschleunigungswiderstand

A:

• Beschleunigung translatorischer und rotatorischer Massen
• Berücksichtigung durch einen Drehmassenzuschlagsfaktor
• 1,03…1,30
• Umso größer, je höher der Anteil und je höher die Drehzahl rotatorischer
Massen

Q:

Wie wirkt Zugbeeinflussung?

A:

punktförmig oder kontinuierlich

Q:

ETCS (European Train Control System)

A:

• Ziel: Harmonisierung der europäischen LST-Lösungen
• Komponenten:
• Eurobalise (punktförmige Datenübertragungseinrichtungen)
• Euroloop (Kabellinienleiter)
• Eurocab (Fahrzeugrechner)
• Euroradio (GSM-R-Schnittstelle)
• schrittweise Einführung in verschiedenen Levels
• Förderung durch EU
• einheitliche Hardware, unterschiedliche Software
• Zur Zeit ca. 90.000 km Strecke, 15.000 ETCS Fahrzeuggeräte

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Q:

Rillenschiene

A:

Verwendung insbesondere für Straßenbahnen

Q:

Fahrdynamik

A:

 beschäftigt sich mit
       • zur Ortsveränderung notwendigen Bewegungsvorgängen
       • verursachenden Kräften
       • auftretenden Naturgesetzen
Grundlage für
       • Fahrzeitermittlung
       • Grenzwerte für Trassierung
       • Energieverbrauch

Q:

Verfahren bei unterschiedlichen Spurweiten

A:

• Umladen (Aufenthaltsdauer ca.
2,5 Tage)
• Austausch der Radsätze und
Drehgestelle (einige Stunden
pro Zug)
• Einsatz von Fahrzeugen mit
Spurwechselradsätzen
(während der Fahrt)
• Umspuren der Strecke (teuer
und zeitintensiv)

Q:

Impulswiderstand

A:

• Aufgrund von Kühlluftansaugung und –ausblasung
• Luft wird senkrecht zum Fahrzeug ausgeblasen

Q:

Kraftschlussgrenze;

A:

- übertragbare Reibungskraft begrenzt maximal übertragbare Zugkraft
- Die maximale Leistung kann nicht ausgenutzt werden, sonst wird Haftreibung zu Gleitreibung
- Räder drehen durch/schleudern
- kann konstant angenommen werden

Q:

Anforderungen an das Profil der Schiene

A:

• Abstimmung Kopfprofil ↔ Rad
• Lastabtragung
• Widerstandsmomente
(Durchbiegung, Torsion…)
• Fußbreite (zulässiger
Auflagedruck)
• Kippsicherheit
• walz- und schweißtechnisch
günstige Form
• minimaler Stahlbedarf

Q:

Zugkraft 𝐹_z

A:

vom Motor erzeugte Antriebskraft zur Beschleunigung und
Widerstandüberwindung

Grundlagen des Schienenverkehrs

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