Einführung in die kognitive Modellierung EKM an der TU Berlin

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung in die kognitive Modellierung EKM an der TU Berlin

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#GOMS

Was beschreibt MHP? (Model Human Processor)

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#CogTool

Aus welchen 3 Schritten besteht CogTool?

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#Aufgabenanalyse

Was sind die Eigenschaften von HTA?

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#GOMS

Welche Vorteile und Nachteile hat KLM?

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#Aufgabenanalyse

Was sind die Eigenschaften von SGT?

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#Aufgabenanalyse

Wie heißen die beiden Formen der Aufgabenanalyse?

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Wofür steht GOMS?

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#Aufgabenanalyse

Welche Schritte müssen bei SGT durchgeführt werden?

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#Aufgabenanalyse

Welche Möglichkeiten gibt es bei der SGT für die Spezifikation der Sequenzierung?

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#GOMS

Welche 5 Heuristiken beinhaltet KLM?

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Welche Aktivität brauchen ein M? (Mentale Operatoren)

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#CogTool

Wofür kann CogTool eingesetzt werden?

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Einführung in die kognitive Modellierung EKM

#GOMS

Was beschreibt MHP? (Model Human Processor)

Model Human Processor beschreibt den Nutzer als ein Set von Speicher und Prozessor

drei interaktive Subsysteme

  • Wahrnehmungssystem
  • Motorisches System
  • Kognitives System

Jeweils eigenes Speichern und eigene Prozessoren

Erst wenn die Interaktionen zwischen den einzelnen Systemen stattfinden soll, muss darauf geachtet werden, dass die Systeme bereit sind die Daten auszutauschen. 

Die Ausführungen laufen parallel, zB visuell und motorisch

Einführung in die kognitive Modellierung EKM

#CogTool

Aus welchen 3 Schritten besteht CogTool?

1 Prototypen des Interface erstellen

2 Aufgaben demostrieren

3 Bearbeitungszeiten berechnen und analysieren

Einführung in die kognitive Modellierung EKM

#Aufgabenanalyse

Was sind die Eigenschaften von HTA?

  • Einfache und natürliche Sprache (Tür auf, Tür zu)
  • Designer kann die Beschreibung nach eigenen Wünschen gestalten
  • Aufteilung der Hauptaufgaben in Teilaufgaben (Hierarchisch)
  • Definierte Stop-Regel mit dem gleichen Detailgrad für alle Unteraufgaben

Einführung in die kognitive Modellierung EKM

#GOMS

Welche Vorteile und Nachteile hat KLM?

Vorteil

  • schnelle Einschätzung von Ausführungszeiten bei einer Aufgabenbearbeitung.
  • Minimum von konzeptuellen Vorgaben benötigt.
  • praktikabelste GOMS Methode.
    1. leicht bei einem Interface Design anwendbar
    2. einfach zu erklären
    3. leicht Softwareentwicklern gegenüber zu rechtfertigen

Nachteil 

  • immer in Sequenzform 
  • dadurch nicht automatisierbar


Einführung in die kognitive Modellierung EKM

#Aufgabenanalyse

Was sind die Eigenschaften von SGT?

  • Erweiterung der HTA
  • Terminologie für die Klassifizierung und Organisation von Stereotypen Aufgaben von Operateuren
  • Spezifikation der Informationsanforderungen zur Informationsaufnahme und -Verarbeitung
  • Aufgabenbeschreibung in so wenigen Kategorien und hierarchischen Levels wie möglich
  • Dekomposition ist beendet, wenn Informationen aus dem System aufgenommen, verarbeitet oder Eingriffe vorgenommen werden (konkretere Stopp-Regelung als bei HTA)

Einführung in die kognitive Modellierung EKM

#Aufgabenanalyse

Wie heißen die beiden Formen der Aufgabenanalyse?

HTA: Hierarchical Task Anylysis

SGT: Sub Goal Template

Einführung in die kognitive Modellierung EKM

#GOMS

Wofür steht GOMS?

Goals, Operators, Methods and Selection rules

Goals: Was soll mit der Aufgabe erreicht werden

Operators: Eine Aktion, um das Ziel zu erreichen

Methods: Sequenzen von Operatoren

Selection Rules: Bilden das Wissen des Nutzers ab, welches angewendet werden soll

Einführung in die kognitive Modellierung EKM

#Aufgabenanalyse

Welche Schritte müssen bei SGT durchgeführt werden?

->Aufgabendekomposition

-> Beschreibung mittels Information Handling Operations

-> Zuordnung der Subgoals-Templates

-> Sequenzierung der Aufgaben

Einführung in die kognitive Modellierung EKM

#Aufgabenanalyse

Welche Möglichkeiten gibt es bei der SGT für die Spezifikation der Sequenzierung?

Spezifikation der Sequenzierung der Tätigkeiten (S1 bis S4)

  • S1 fixed Sequence
  • S2 Contingenz sequence (If X then do Y)
  • S3 parallel sequence (do together)
  • S4 Free sequence (In any order do)

Einführung in die kognitive Modellierung EKM

#GOMS

Welche 5 Heuristiken beinhaltet KLM?

5 Heuristiken für M! (M=mental, K=keystroke, P=pointing)

(0)Heuristik 0: Ms vor alle Ks. Ms vor alle Ps.

Vor jedem „Tastendruck= K“ wird ein „M“ geschrieben-> Vor jeder Bewegung erfolgt ein mentaler Prozess im Kopf des Nutzers. 

(1) Heuristik 1: Löschung von vorhersehbaren Ms (z.B. PMK)

Die anderen Heuristiken löschen wieder das „M“ teilweise bei weiter ausgeführten „K“s und „P“s. Wenn eine Maus bewegt wird

(2)Heuristik 2: Löschung von Ms innerhalb von kognitiven Einheiten (z.B. „Wort >enter<“ MK MK MK MK MK)

Zum Beispiel ein Wort, welches aus mehreren Buchstaben besteht, benötigt keine weitere mentale Vorbereitung.

(3)Heuristik 3: Löschung von Ms vor konsekutiven Terminatoren (z.B. „Wort >enter< >enter<“ M 4K MK MK)

Zum Beispiel das mehrfache Drücken einer Taste.

(4)Heuristik 4: Löschung von Ms, die Kommandos beenden (z.B. „Hallo. >enter<“ M 6K MK)

Wenn ein Wort zu ende getippt und abgeschickt wird, ist keine mentale Vorbereitung notwendig.

Einführung in die kognitive Modellierung EKM

#GOMS

Welche Aktivität brauchen ein M? (Mentale Operatoren)

  • Initiieren einer Aufgabe
  • Strategische Entscheidung
  • Abruf eines Chunks aus dem Gedächtnis
  • Visuelle Suche auf dem Bildschirm 
  • Verifizieren, dass etwas korrekt ist
  • Bevor (von der Benutzerin) auf ein Objekt auf dem Bildschirm gezeigt wird, sollte ein mentaler Operator vorangestellt werden

Einführung in die kognitive Modellierung EKM

#CogTool

Wofür kann CogTool eingesetzt werden?

- Designing User Interface on Middle-Sezed Touch Screens-> CogTool für Touchscreen


- Model Programming Tasks-> Modellierung von Programmieraufgaben

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