Biopsychologische Konzepte und Methoden in der Ergonomie an der TU Berlin

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EEG#

Definieren Sie EKP.

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EDA#

Welche psychologischen Funktionen kann man mit EDA erfassen?

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Wie lässt sich Ermüdung im EMG messen?

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Warum beeinflusst Augenbewegung das EEG Signal?

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Wonach lassen sich EKPs klassifizieren? Nennen Sie eine bekannte Komponente.

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EKG#

Was ist die Einheit von EKG?

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Nenne 1 tonisches und phasisches Parameter von EKG.

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EKG#

Definieren Sie Herzperiode und Herzrate.

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Welche EEG-Bänder geben Hinweis für Aufmerksamkeitsaktivität? 

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Definieren Sie EEG.

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Nennen Sie die 3 Schritte der Signalverarbeitung im EMG.

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EDA#

Warum ist die Reproduzierbarkeit von EDA Messung schwierig?

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Biopsychologische Konzepte und Methoden in der Ergonomie

EEG#

Definieren Sie EKP.

  • Das ereigniskorrelierte Potenzial (EKP), oder auch event-related potential (ERP) ist eine stereotypische elektrophysiologische Reaktion auf einen externen oder internen Stimulus.
  • ERPs weisen eine kleinere Amplitude auf als das spontane EEG,
  • Es müssen daher aus dem spontanen EEG gemittelt werden.

Biopsychologische Konzepte und Methoden in der Ergonomie

EDA#

Welche psychologischen Funktionen kann man mit EDA erfassen?

Elektrodermale Aktivität ist ein sensitives und leicht zu erhebendes Maß für die Messung von Zustandsänderungen sympathischer Aktivierung in Verbindung mit

  • Emotionen
  • Kognition
  • und Aufmerksamkeit

Biopsychologische Konzepte und Methoden in der Ergonomie

EMG#

Wie lässt sich Ermüdung im EMG messen?

- Frequenzverschiebung in den niederfrequenten Bereich sind auf Ausfall schnellen Motor Units (phasisch Type II) bei Ermüdung zurückzuführen.


  • Bei Medianfrequenz (die Frequenz, die das EMG-Leistungsspektrum in zwei gleiche Flächen teilt) kann als Indikator für muskuläre Ermüdung verwendet werden.
  • Es werden Trends (lineare Regression) der Veränderung der Medianfrequenz im jeweiligen Arbeitsabschnitt dargestellt. 
    1. Positiver Wert: Frequenzzunahme, die bei gleichzeitigem Anstieg der Amplitude als Zeichen höherer Kraftanstrengung zu bewerten ist.
    2. Negativer Wert: Ermüdung, wenn die RMS gleichzeitig ansteigt


Biopsychologische Konzepte und Methoden in der Ergonomie

EEG#

Warum beeinflusst Augenbewegung das EEG Signal?

Augenbewegung kann ein Artefakt sein, da es das EEG-Signal verzerrt.


Augensystem weist mehrere Spannungsgeneratoren auf mit dem Corneo-Retinalen Potenzial als stärkster Generator.


Lidschläge führen zu zu hoch-amplitudigen Ausschlägen vorwiegend an frontalen Elektroden.

  • Schließen des Augenlids erhöht die Leitfähigkeit zwischen Elektroden und Augendipol.

Biopsychologische Konzepte und Methoden in der Ergonomie

EEG#

Wonach lassen sich EKPs klassifizieren? Nennen Sie eine bekannte Komponente.

EKPs oder ERPs werden nach Latenz (Auftretenszeit) und Polarität (positiv/negativ) benannt (z.B. P300)

Biopsychologische Konzepte und Methoden in der Ergonomie

EKG#

Was ist die Einheit von EKG?

Das EKG wird auf Millimeterpapier oder elektronisch aufgezeichnet. Dabei betragen die (horizontale) Schreibgeschwindigkeit meist 25 mm/s oder 50 mm/s und die (vertikale) Auslenkung 10 mm/mV. Bei einem Vorschub von 50 mm/s entspricht demnach ein Millimeter, also in Schreibrichtung, 0,02 s und in der Höhe 0,1 mV.

Biopsychologische Konzepte und Methoden in der Ergonomie

EKG#

Nenne 1 tonisches und phasisches Parameter von EKG.

>Phasisch (<5-15 Sek) kurze/schnelle Veränderungen

Herzrate Phasisch: 

  • kurzzeitige Schwankungen, meist in Abhängigkeit von Reizen (evozierte Aktivität), schwer nachweisbar (vor Allem wegen Sinusarrhythmie), lange Baseline nötig um Sinusarr. abzuziehen



>Tonisch (>15 sek)-> Lang anhaltende Veränderungen

Herzrate tonisch: 

  • R-Zacken sollen klar identifizierbar sein; am besten über geeignete Algorithmen auszuwerten.


Biopsychologische Konzepte und Methoden in der Ergonomie

EKG#

Definieren Sie Herzperiode und Herzrate.

  • Herzrate: 
    • (HR, Anzahl der Herzschläge pro Zeiteinheit) ist das am häufigsten verwendete Maß 
    • Gemessen an der Anzahl der R-Zacken pro Zeiteinheit
  • Herzperiode: 
    • (HP) ist der zeitliche Abstand zwischen zwei sukzessiven R-Zacken
    • HR= 1/HP*K
      • K ist Skalierungskonstante; z.B. auf eine Minute bezogen (60.000 ms ). Wenn also die Zeit zwischen 2 R Zacken 1.000 ms beträgt: HR = 1/1.000 * 60.000 = 60 BPM

Biopsychologische Konzepte und Methoden in der Ergonomie

EEG#

Welche EEG-Bänder geben Hinweis für Aufmerksamkeitsaktivität? 

  • Phasische Alpha-Aktivität
  • Alpha-Suppression bei Reizverarbeitung (phasische Alpha-Desynchronisation) zeigt eine weite Verteilung über den gesamten Schädel.
  • Weist einen Zusammenhang mit generellen Aufgabenanforderungen und Aufmerksamkeit auf.

Biopsychologische Konzepte und Methoden in der Ergonomie

EEG#

Definieren Sie EEG.

Bildet Spannungsveränderungen ab, die zum größten Teil innerhalb der Großhirnrinde generiert werden. EEG-Signal ist die Summe der elektrischen Aktivität großer Kolumnen kortikaler Neuronen. 

  • Sehr kleiner Wertebereich von 1 bis 200 müV (millionstel Volt)
  • Mit hoher zeitlicher Auflösung.

Das EEG misst Feld-Potenziale, die das Resultat postsynaptischer Aktivitäten darstellen.

Biopsychologische Konzepte und Methoden in der Ergonomie

EMG#

Nennen Sie die 3 Schritte der Signalverarbeitung im EMG.

1. Gleichrichtung 

2. Glättung

3. Integration

Biopsychologische Konzepte und Methoden in der Ergonomie

EDA#

Warum ist die Reproduzierbarkeit von EDA Messung schwierig?

EDA-Messung ist abhängig von vielen Einflüssen, wie z.B. Umgebungstemperatur, relative Luftfeuchtigkeit, Kontrolle der Handbewegung (wegen möglicher Bewegungsartefakte)

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