A&O an der TU Berlin | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für A&O an der TU Berlin

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„Burnout“ Syndrom

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Gilt inzwischen generell als Langzeitfolge hohen persönlichen Arbeitsengagements, Arbeitsdrucks, mangelnder Abgrenzung von Arbeit und Freizeit und gleichzeitig fehlender Anerkennung


Erklärungsmodelle für Entstehen von „Burnout“  Anforderungs-Kontroll Modell (s.o.)  Effort-Reward-Imbalance Modell (s.o.)

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Praktisches Beispiel: job enrichment

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  • Fertigung von CNC-Maschinen zur Fertigung von mainboards
  • Specialist control = arbeitsteilige Struktur, begrenzte Aufgaben des Operateurs
  • High-variance Maschinen: häuifg Probleme & downtimes
  • Low-variance Maschinen: stabil 
  • Umstellung auf operator control (job enrichment) & Zusatzqualifiziung der MB
    1. Aka Wartung/Programmierung CNC 
    2. Selbstständige behebung Problee 
    3. Ohne Erfhöhung Lohn 
  • Erhöhung Aufgabenvielfalt, Autonomie und Rückmeldung (JCM)
  • Erhöhung zyklischer und hierarchischer Vollständigkiet (Freiheitsgrade für Entscheidungen)
  • Hypothese 1: Verbesserte Leistung, bonders high variance maschinen
  • Hypothese 2: Verbesserte subjketive Arbeitsqualität
  • Messung: Leistung und intrinische/extrinsische Arbeitszufriedenheit, Belastung, Arbeitsdruck
  • Ergebnis 
    1. Sig. Leistungsverbesserung mit high variance 
    2. Kein sig Effekt Anzahl Störung
    3. Intrinische AZ: Sig verbessert 
    4. Arbeitsdruck: Sig verbessert 
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AIDA- Längsschnitt 

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  • Teil Reizorientierter Ansatz aka personale Bedingungen den Stress auslösen
  • Grundlage RIHA-Belastungskonzept/ Regulationsbehinderungen
    1. Österreich: 5 Ebenen der Handlungsregulation (Ist- und Soll Zustand; hierarchisch-sequentielle Organisation des Handelns)
  • Ziel: Inwieweit psychische Stressoren bei Arbeit relevant für Gesundheit 
  • Wie? RIHA-Büroverfahren bei 4 Erhebungswellen und dann „Quantifizierung des Zusatzaufwands“ aka Unterschiede des Aufwands für gleiche Aufgaben? Über Fragebogen
  • Indikator z.B. Augenbeschwerden 
  • Ergebnis:  t1 und t1 kleiner als Korrelation t1 und t2 weil 1: zeitverschobener Effekt 2: Add on: selbst nach Auspartialisierung aka den Effekt der eine Kummulation der Gesundheitsindikatoren hätte ist die Korrelation größer bei t2  Hinweis auf Kausalbeziehung
  • Nach 2 Jahren immernoch Kausal, nach 8 Korrelative Bezüge
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Job Demand Control (JDC) Modell // Anforderungs-Kontroll-Modell

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  • Hoch beanspruchende Tätigkeit = niedriger Entscheidungsspielraum & hohe Anforderung
  • Anforderungen umfassen z.B. Zeitdruck, Rollenkonflikte 
  • Ergänzung durch Faktor soziale Unterstützung 
  • Strain Hypothese: P(Gesundheitproblemen) bei high strain (additiv oder multiplikativer Zgh von soziale, entscheidungsspielraum und anforderung ungeklärt)
  • Buffer Hypothese: Fokus multiplikatven Interaktion 
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Ansätze betrieblicher Gesundheitsprävention

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Verhältnisorientierte Ansätze: Reduktion der Belastungen

 Beispiel: Gesundheitszirkel


Verhaltensorientierte Ansätze: Veränderungen der Person

Beispiel Spezifische Trainingsmaßnahmen im Rahmen des betrieblichen Weiterbildungsangebots

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Ansätze betrieblicher Gesundheitsprävention

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Verhältnisorientierte Ansätze: Reduktion der Belastungen

 Beispiel: Gesundheitszirkel


Verhaltensorientierte Ansätze: Veränderungen der Person

Beispiel Spezifische Trainingsmaßnahmen im Rahmen des betrieblichen Weiterbildungsangebots

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Problem Dauerschicht- versus Wechselschichtsysteme

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Erkenntnisse über circadiane Rhythmik liefern wichtige Hinweise für die Gestaltung von Schichtsystemen


Morgentyp versus Abendtyp: Unterschiede zwischen MT und AT in Phasenlage endogener circadianer Prozesse und Schlaf-Wach Rhythmik

-->  Anpassungsvorteile von AT bei Nachtarbeit

--> Anpassungsprobleme an Schichtarbeit bei >55 J.

--> Mehr subjektiv wahrgenommene Beeinträchtigungen in Zusammenhang mit Nachtarbeit

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psychologischer Aspekt von Gesundheit und Arbeit 

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Schädigungslosigkeit

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Telearbeit Defi

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Als Telearbeit werden Tätigkeiten bezeichnet, die zumindest zeitweise an einem außerhalb der zentralen Betriebsstätte liegenden Bildschirmarbeitsplatz verrichtet werden, der über elektronische Datenleitungen (Internet, Telefon/Fax) mit der Betriebsstätte verbunden ist.

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Formen häuslicher Telearbeit

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• Permanente Teleheimarbeit: Ausschließlich häuslicher Arbeitsplatz

• Alternierende Telearbeit: Regelmäßiger Wechsel zwischen dezentralem und zentralem Arbeitsplatz mit mindestens einem Tag in der Woche häuslicher Arbeit

• Supplementäre Telearbeit: Dezentrale Arbeit außerhalb eines festen Büros an < 1Tag pro Woche

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Job Enrichment gut nach Handlungstheoretoschen Konzpeten humaner Arbeit

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  • Herzberg: 2 Faktor Modell 
    1. Arbeitsinhalt wichtig für AZ und intrinische Motivation aka Verantwortung, Anforderungen 
  • Konzept vollständiger Arbeit 
    1. Zyklische, hierarchische (3 Ebenen) Vollständigkeit, freiheitsgrade, kooperationserfordenisse, lernpotentiale 
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Verbreitung von Telearbeit 

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• In Deutschland vor allem in Form alternierender und supplementärer Telearbeit • Tendenz alternierender Telearbeit zunehmend, im weltweiten Vergleich aber eher noch gering


( • Permanent • Alternierend (mind. ein Tag in der Woche) • Supplementär (< ein Tag pro Woche))

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Q:

„Burnout“ Syndrom

A:

Gilt inzwischen generell als Langzeitfolge hohen persönlichen Arbeitsengagements, Arbeitsdrucks, mangelnder Abgrenzung von Arbeit und Freizeit und gleichzeitig fehlender Anerkennung


Erklärungsmodelle für Entstehen von „Burnout“  Anforderungs-Kontroll Modell (s.o.)  Effort-Reward-Imbalance Modell (s.o.)

Q:

Praktisches Beispiel: job enrichment

A:
  • Fertigung von CNC-Maschinen zur Fertigung von mainboards
  • Specialist control = arbeitsteilige Struktur, begrenzte Aufgaben des Operateurs
  • High-variance Maschinen: häuifg Probleme & downtimes
  • Low-variance Maschinen: stabil 
  • Umstellung auf operator control (job enrichment) & Zusatzqualifiziung der MB
    1. Aka Wartung/Programmierung CNC 
    2. Selbstständige behebung Problee 
    3. Ohne Erfhöhung Lohn 
  • Erhöhung Aufgabenvielfalt, Autonomie und Rückmeldung (JCM)
  • Erhöhung zyklischer und hierarchischer Vollständigkiet (Freiheitsgrade für Entscheidungen)
  • Hypothese 1: Verbesserte Leistung, bonders high variance maschinen
  • Hypothese 2: Verbesserte subjketive Arbeitsqualität
  • Messung: Leistung und intrinische/extrinsische Arbeitszufriedenheit, Belastung, Arbeitsdruck
  • Ergebnis 
    1. Sig. Leistungsverbesserung mit high variance 
    2. Kein sig Effekt Anzahl Störung
    3. Intrinische AZ: Sig verbessert 
    4. Arbeitsdruck: Sig verbessert 
Q:

AIDA- Längsschnitt 

A:
  • Teil Reizorientierter Ansatz aka personale Bedingungen den Stress auslösen
  • Grundlage RIHA-Belastungskonzept/ Regulationsbehinderungen
    1. Österreich: 5 Ebenen der Handlungsregulation (Ist- und Soll Zustand; hierarchisch-sequentielle Organisation des Handelns)
  • Ziel: Inwieweit psychische Stressoren bei Arbeit relevant für Gesundheit 
  • Wie? RIHA-Büroverfahren bei 4 Erhebungswellen und dann „Quantifizierung des Zusatzaufwands“ aka Unterschiede des Aufwands für gleiche Aufgaben? Über Fragebogen
  • Indikator z.B. Augenbeschwerden 
  • Ergebnis:  t1 und t1 kleiner als Korrelation t1 und t2 weil 1: zeitverschobener Effekt 2: Add on: selbst nach Auspartialisierung aka den Effekt der eine Kummulation der Gesundheitsindikatoren hätte ist die Korrelation größer bei t2  Hinweis auf Kausalbeziehung
  • Nach 2 Jahren immernoch Kausal, nach 8 Korrelative Bezüge
Q:

Job Demand Control (JDC) Modell // Anforderungs-Kontroll-Modell

A:
  • Hoch beanspruchende Tätigkeit = niedriger Entscheidungsspielraum & hohe Anforderung
  • Anforderungen umfassen z.B. Zeitdruck, Rollenkonflikte 
  • Ergänzung durch Faktor soziale Unterstützung 
  • Strain Hypothese: P(Gesundheitproblemen) bei high strain (additiv oder multiplikativer Zgh von soziale, entscheidungsspielraum und anforderung ungeklärt)
  • Buffer Hypothese: Fokus multiplikatven Interaktion 
Q:

Ansätze betrieblicher Gesundheitsprävention

A:

Verhältnisorientierte Ansätze: Reduktion der Belastungen

 Beispiel: Gesundheitszirkel


Verhaltensorientierte Ansätze: Veränderungen der Person

Beispiel Spezifische Trainingsmaßnahmen im Rahmen des betrieblichen Weiterbildungsangebots

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Q:

Ansätze betrieblicher Gesundheitsprävention

A:

Verhältnisorientierte Ansätze: Reduktion der Belastungen

 Beispiel: Gesundheitszirkel


Verhaltensorientierte Ansätze: Veränderungen der Person

Beispiel Spezifische Trainingsmaßnahmen im Rahmen des betrieblichen Weiterbildungsangebots

Q:

Problem Dauerschicht- versus Wechselschichtsysteme

A:

Erkenntnisse über circadiane Rhythmik liefern wichtige Hinweise für die Gestaltung von Schichtsystemen


Morgentyp versus Abendtyp: Unterschiede zwischen MT und AT in Phasenlage endogener circadianer Prozesse und Schlaf-Wach Rhythmik

-->  Anpassungsvorteile von AT bei Nachtarbeit

--> Anpassungsprobleme an Schichtarbeit bei >55 J.

--> Mehr subjektiv wahrgenommene Beeinträchtigungen in Zusammenhang mit Nachtarbeit

Q:

psychologischer Aspekt von Gesundheit und Arbeit 

A:

Schädigungslosigkeit

Q:

Telearbeit Defi

A:

Als Telearbeit werden Tätigkeiten bezeichnet, die zumindest zeitweise an einem außerhalb der zentralen Betriebsstätte liegenden Bildschirmarbeitsplatz verrichtet werden, der über elektronische Datenleitungen (Internet, Telefon/Fax) mit der Betriebsstätte verbunden ist.

Q:

Formen häuslicher Telearbeit

A:

• Permanente Teleheimarbeit: Ausschließlich häuslicher Arbeitsplatz

• Alternierende Telearbeit: Regelmäßiger Wechsel zwischen dezentralem und zentralem Arbeitsplatz mit mindestens einem Tag in der Woche häuslicher Arbeit

• Supplementäre Telearbeit: Dezentrale Arbeit außerhalb eines festen Büros an < 1Tag pro Woche

Q:

Job Enrichment gut nach Handlungstheoretoschen Konzpeten humaner Arbeit

A:
  • Herzberg: 2 Faktor Modell 
    1. Arbeitsinhalt wichtig für AZ und intrinische Motivation aka Verantwortung, Anforderungen 
  • Konzept vollständiger Arbeit 
    1. Zyklische, hierarchische (3 Ebenen) Vollständigkeit, freiheitsgrade, kooperationserfordenisse, lernpotentiale 
Q:

Verbreitung von Telearbeit 

A:

• In Deutschland vor allem in Form alternierender und supplementärer Telearbeit • Tendenz alternierender Telearbeit zunehmend, im weltweiten Vergleich aber eher noch gering


( • Permanent • Alternierend (mind. ein Tag in der Woche) • Supplementär (< ein Tag pro Woche))

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