Spaß Mit Tierschutz an der Tierärztliche Hochschule Hannover | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Spaß mit Tierschutz an der Tierärztliche Hochschule Hannover

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Spaß mit Tierschutz Kurs an der Tierärztliche Hochschule Hannover zu.

TESTE DEIN WISSEN

Bundesnaturschutzgesetz §42

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Zoo = dauerhafte Einrichtung, in denen lebende Tiere wild lebender Arten zwecks Zurschaustellung für min. 7d im Jahr gehalten werden


- Errichtung/Erweiterung.. bedarf Genehmigung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was gilt nicht als Zoo?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Zirkus

2. Tierhandlung

3. Gehege zur Haltung von nicht mehr als 5  Arten v Schalenwild (da im Bundesjagdgesetz aufgelistet ist) 

oder Einrichtungen in denen nicht mehr als 20 Tiere anderer wild lebender Arten gehalten werden

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

EAZA

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

European Association of Zoos & Aquaria 


widmet jeweils 1 o 2 Jahre einer bes. bedrohten Tiergruppe o einem bedrohtem Lebensraum mit einer Artenschutz-Kampagne 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wo Anforderungen an Zoo? Was beinhalten diese? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-> definiert im Bundesnaturschutzgesetz


1.  biologische  + Erhaltungsbedürfnissen der Art Rechnung tragen

2. Pflege der Tiere (anhand Stand gute vet.med. Praxis)

3. Eindringen v Schadorganismen + Entweichen d Tiere vorbeugen

4. Vorschriften d Tier- & Artenschutzes beachten

5.  Registerführung über den Tierbestand 

6. Aufklärung der Öffentlichkeit fördern (Erhalt der bio. Vielfalt)

7. Zoo beteiligt sich an

- Forschung zur Erhaltung d Arten ODER

- Aufzucht in Gefangenschaft Bestandserneuerung + Wiederansiedlung v Arten in ihren Biotopen  ODER

- Ausbildung in erhaltungsspezif. Kentnissen + Fähigkeiten

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Europäisches Erhaltungszuchtprogramm (EEP)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Zoo-übergreifendes Projekt zur gezielten + koordinierten Zucht v in Zoos gehaltenen Tierarten 

Ziel: ohne Erwerb v Wildfängen: gene. Diversität in Zoos erhalten

- lokaler Koordinator führt das Zuchtbuch der Population 

-> Empfehlungen zur Verpaarung -> optimaler Genpool 

-EEP-Koordinatoren treffen sich jährlich bei der EAZA-Jahrestagung -> Reports (gibt über 150)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Handlingsformen gibt es beim Elefanten?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

free contact = hands on = direkter Kontakt


protected contact = geschützer Kontakt


no contact = hands off

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

§2 Tierschutzgesetz

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Wer Tier hält/betreut 

1. Bedürfnissen entsprechend ernähren, pflegen & verhaltensgerecht unterbringen

2. darf Möglichkeit d Tieres zur artgemäßen Bewegung nicht so einschränken, dass Schmerzen o vermeidbare Leiden/Schäden zugefügt werden

3. muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege + verhaltensgerechte Unterbringung d Tieres erforderliche Kenntnisse + Fähigkeiten verfügen 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Tierschutzgesetz §1

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufüge

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

WAZA

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

World Association of Zoos and Aquariums (Weltverband)

- jährliche Konferenzen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Gutachten über Mindesanroderungen an Haltung v Säugetieren (2014)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

für Zoo/Zirkus, private Halter, Zoofachhändler


- Gehegeanforderungen

- Haltungsansprüche

- Fütterung/Ernährung 

- Pflege 

- vet med Betreuung

- Managementplan

- spezielle Anforderungen für viele Tierarten

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Tierschutzgesetz §11

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Zoologischer Garten, Zoo, etc. bedarf Erlaubnis der zuständigen Behörde 

- Bundesministerium wird ermächtigt das Zurschaustellen von Tieren wildlebender Arten an wechselnden Orten zu beschränken o zu verbieten 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Tierschutzgesetz §3


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Es ist verboten

- ein gezüchtetes o aufgezogenes Tier einer wildlebenden Art in freien Natur auszusetzen o anzusiedeln, das nicht auf die zum Überleben in dem vorgesehenen Lebensraum erforderliche Nahrungsaufnahme vorbereitet und an Klima angepasst ist


- ein Tier auszubilden o zu trainieren, sofern damit erhebliche Schmerzen/Leiden o Schäden für Tier verbunden sind


- ein Tier zur Filmaufnahme, Schaustellung o ähnlichem heranzuziehen, wenn damit Schmerzen leiden, Schäden.....

Lösung ausblenden
  • 64762 Karteikarten
  • 574 Studierende
  • 2 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Spaß mit Tierschutz Kurs an der Tierärztliche Hochschule Hannover - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Bundesnaturschutzgesetz §42

A:

Zoo = dauerhafte Einrichtung, in denen lebende Tiere wild lebender Arten zwecks Zurschaustellung für min. 7d im Jahr gehalten werden


- Errichtung/Erweiterung.. bedarf Genehmigung

Q:

Was gilt nicht als Zoo?

A:

1. Zirkus

2. Tierhandlung

3. Gehege zur Haltung von nicht mehr als 5  Arten v Schalenwild (da im Bundesjagdgesetz aufgelistet ist) 

oder Einrichtungen in denen nicht mehr als 20 Tiere anderer wild lebender Arten gehalten werden

Q:

EAZA

A:

European Association of Zoos & Aquaria 


widmet jeweils 1 o 2 Jahre einer bes. bedrohten Tiergruppe o einem bedrohtem Lebensraum mit einer Artenschutz-Kampagne 

Q:

Wo Anforderungen an Zoo? Was beinhalten diese? 

A:

-> definiert im Bundesnaturschutzgesetz


1.  biologische  + Erhaltungsbedürfnissen der Art Rechnung tragen

2. Pflege der Tiere (anhand Stand gute vet.med. Praxis)

3. Eindringen v Schadorganismen + Entweichen d Tiere vorbeugen

4. Vorschriften d Tier- & Artenschutzes beachten

5.  Registerführung über den Tierbestand 

6. Aufklärung der Öffentlichkeit fördern (Erhalt der bio. Vielfalt)

7. Zoo beteiligt sich an

- Forschung zur Erhaltung d Arten ODER

- Aufzucht in Gefangenschaft Bestandserneuerung + Wiederansiedlung v Arten in ihren Biotopen  ODER

- Ausbildung in erhaltungsspezif. Kentnissen + Fähigkeiten

Q:

Europäisches Erhaltungszuchtprogramm (EEP)

A:

Zoo-übergreifendes Projekt zur gezielten + koordinierten Zucht v in Zoos gehaltenen Tierarten 

Ziel: ohne Erwerb v Wildfängen: gene. Diversität in Zoos erhalten

- lokaler Koordinator führt das Zuchtbuch der Population 

-> Empfehlungen zur Verpaarung -> optimaler Genpool 

-EEP-Koordinatoren treffen sich jährlich bei der EAZA-Jahrestagung -> Reports (gibt über 150)

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Welche Handlingsformen gibt es beim Elefanten?

A:

free contact = hands on = direkter Kontakt


protected contact = geschützer Kontakt


no contact = hands off

Q:

§2 Tierschutzgesetz

A:

Wer Tier hält/betreut 

1. Bedürfnissen entsprechend ernähren, pflegen & verhaltensgerecht unterbringen

2. darf Möglichkeit d Tieres zur artgemäßen Bewegung nicht so einschränken, dass Schmerzen o vermeidbare Leiden/Schäden zugefügt werden

3. muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege + verhaltensgerechte Unterbringung d Tieres erforderliche Kenntnisse + Fähigkeiten verfügen 

Q:

Tierschutzgesetz §1

A:

Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufüge

Q:

WAZA

A:

World Association of Zoos and Aquariums (Weltverband)

- jährliche Konferenzen

Q:

Gutachten über Mindesanroderungen an Haltung v Säugetieren (2014)

A:

für Zoo/Zirkus, private Halter, Zoofachhändler


- Gehegeanforderungen

- Haltungsansprüche

- Fütterung/Ernährung 

- Pflege 

- vet med Betreuung

- Managementplan

- spezielle Anforderungen für viele Tierarten

Q:

Tierschutzgesetz §11

A:

- Zoologischer Garten, Zoo, etc. bedarf Erlaubnis der zuständigen Behörde 

- Bundesministerium wird ermächtigt das Zurschaustellen von Tieren wildlebender Arten an wechselnden Orten zu beschränken o zu verbieten 

Q:

Tierschutzgesetz §3


A:

Es ist verboten

- ein gezüchtetes o aufgezogenes Tier einer wildlebenden Art in freien Natur auszusetzen o anzusiedeln, das nicht auf die zum Überleben in dem vorgesehenen Lebensraum erforderliche Nahrungsaufnahme vorbereitet und an Klima angepasst ist


- ein Tier auszubilden o zu trainieren, sofern damit erhebliche Schmerzen/Leiden o Schäden für Tier verbunden sind


- ein Tier zur Filmaufnahme, Schaustellung o ähnlichem heranzuziehen, wenn damit Schmerzen leiden, Schäden.....

Spaß mit Tierschutz

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Spaß mit Tierschutz an der Tierärztliche Hochschule Hannover

Für deinen Studiengang Spaß mit Tierschutz an der Tierärztliche Hochschule Hannover gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten Spaß mit Tierschutz Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Anatomie, Physiologie, Tierschutz, Etholgie

Hochschule Osnabrück

Zum Kurs
Spez. Tierseuchen

Universität Giessen

Zum Kurs
Tierschutz & Ethologie

Universität Giessen

Zum Kurs
1.3 Tierschutz

Universität Bern

Zum Kurs
Gewässerschutz

Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Spaß mit Tierschutz
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Spaß mit Tierschutz