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Lernmaterialien für Städte für Menschen an der Technische Universität Wien

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Städte für Menschen Kurs an der Technische Universität Wien zu.

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Wie wäre eine Stadt nach menschlichem Maß?

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Lebendig, Gesund, Nachhaltig und sicher.

Es braucht attraktive Gehwege für die Fußgänger, Radfahrer und Flächen zum aufenthalten.

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Stimmt es das mehr Straßen auch mehr Verkehr bedeutet?

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Ja. Immer mehr Verkehr, versuche den Verkehr mit Parkhäuser und mehr Straßen unter Kontrolle zu bringen funktionierte aber nicht.

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Stimmt es das weniger Straßen auch weniger Verkehr bedeutet?

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Ja. Beispiel: 1989 zerstörte ein Erdbeben in San Francisco eine viel befahrene freeway an der Bucht. Der Verkehr funktionierte trotzdem noch einwandfrei obwohl der freeway eine Hauptader war (weniger Straßen = weniger Verkehr). Heute ist dort statt einer zweistöckigen Schnellstraße eine grüne Allee mit Straßenbahn. Auch in London wurde eine Maut im Zentrum eingeführt, was den Verkehr im Zentrum drastisch verringerte und das Zentrum viel attraktiver für Fußgänger gestaltete.

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Gibt es eine Verbindung zwischen baulicher Einladung und häufigere Nutzung?

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Jo. Kopenhagen hat gezeigt, dass “bauliche Einladungen”/keine Straßen im Zentrum, die Anzahl von Fußgänger erhöhen und die Stadt beleben. 

Kopenhagen hatte 1.968 ca. 1750 Fußgänger im Zentrum, im Sommer, zwischen 12-16 Uhr.

1986 waren es schon 4.580 und das Zentrum wurde viel weitläufiger genutzt und den Besuchern wurde mehr Raum gegeben. 

1995 waren es dann schon 5.900

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Welche "Kleinigkeit" half in Oslo viel mehrere Personen zum spazieren zu motivieren?

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In Oslo wurden zb die Sitzbänke verdoppelt, was schon viel mehr Fußgänger motivierte zu spazieren. Verschönerte öffentliche Orte werden auch mehr genutzt.

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Wie zeigt sich das Leben beim gehen?

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Vielfältig. Die Menschen in der Stadt machen Sport, Tanzen, ruhen sich aus, betreiben Straßenhandel, Kinder spielen,  Bettler betteln es gibt Straßenkunst und -musik. Spontanes Handeln und Überraschungen machen das spazieren in Städten so attraktiv.

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Ist sehen und gesehen werden der Grundsatz der sozialen Aktivitäten?

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Ja. “Der Mensch ist des Menschens größte Freude”. Jungen schauen Mädchen nach und umgekehrt. Wo immer Menschen sind sammeln sie informationen. Die meisten Menschen würden eine belebte Straße einer menschenleeren vorziehen, da sie sicherer und spannender ist.

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Was bringt die Aufwertung öffentlicher Stadträume?

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Es gibt den Bewohnern ein Gefühl der Sicherheit und verstärkt ihr Vertrauen untereinander, wenn wir uns und verschiedenste Menschen und Altersklassen in der Stadt treffen. Deshalb auch eine Strategie gegen Verbrechensbekämpfung die Aufwertung von öffentliche Stadträume. Stadtraum ist außerdem wichtig für politische Veranstaltungen und Proteste.

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Was sollte der Ausgangspunkt einer Stadtplanung sein?

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Das Bauen im menschlichen Maß und die Sinneswahrnehmung und Mobilität eines jeden Menschen.

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Welche bedeutung haben die folgenden Distanzen auf einen Menschen? 

100; 70-50; 25-22; 7 [m]

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Sehen:

100:  Ab 100 m sehen wir undeutlich die Bewegungen und Körpersprache eines Menschen.

70-50: Identifizierung einer Person ist erst ab einer Distanz von 50 bis 70 m möglich.

25-22: Ab 22 bis 25 m nehmen wir den Gesichtsausdruck und Gemütsbewegungen wahr.


Hören:

70-50: Wir hören auf dieser Distanz schreie.

35: Auf dieser Distanz hören wir eine laute Stimme.

20-25: Auf dieser Distanz hören wir eine erhobene Stimme.

7: Auf dieser Distanz ist erstmals ein Gespräch möglich da auch andere Sinne beim Gespräch ins Spiel kommen. Je näher desto intensiver. 


100m = Umrisse 25m= bessere Kommunikation

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Wie werden diese Distanzen in der Planung respektiert?

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-Stadien sollte der Abstand von den letzten Reihen bis zum Mittelfeld des Spielfeldes nicht 100 m übersteigen. Beim Stadium reicht es die Umrisse der Spieler zu sehen, dass bei einer Entfernung unter 100 Meter gut funktioniert. 


-Bei Theater sollt der max. Abstand die 35 m nicht übersteigen. Make up und eingeübte gut ausgeführte Körpersprache erlaubt den Zuschauern in einem Abstand von über 25 m die Körpersprache und den Ausdruck der Schauspieler noch zu verstehen. 


-Die 100 m Regel ist auch bei vielen Altstadt Plätzen zu bemerken. Wenige sind über 10.000m² groß.



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Wie behandeln viel Städte ihre Einwohner schlecht, indem sie sie nicht im menschlichen Maß behandeln?

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Lärm, Hindernisse, Umweltverschmutzung und der motorisierte Verkehr wird den Fußgänger übergeordnet.

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  • 82 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Städte für Menschen Kurs an der Technische Universität Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie wäre eine Stadt nach menschlichem Maß?

A:

Lebendig, Gesund, Nachhaltig und sicher.

Es braucht attraktive Gehwege für die Fußgänger, Radfahrer und Flächen zum aufenthalten.

Q:

Stimmt es das mehr Straßen auch mehr Verkehr bedeutet?

A:

Ja. Immer mehr Verkehr, versuche den Verkehr mit Parkhäuser und mehr Straßen unter Kontrolle zu bringen funktionierte aber nicht.

Q:

Stimmt es das weniger Straßen auch weniger Verkehr bedeutet?

A:

Ja. Beispiel: 1989 zerstörte ein Erdbeben in San Francisco eine viel befahrene freeway an der Bucht. Der Verkehr funktionierte trotzdem noch einwandfrei obwohl der freeway eine Hauptader war (weniger Straßen = weniger Verkehr). Heute ist dort statt einer zweistöckigen Schnellstraße eine grüne Allee mit Straßenbahn. Auch in London wurde eine Maut im Zentrum eingeführt, was den Verkehr im Zentrum drastisch verringerte und das Zentrum viel attraktiver für Fußgänger gestaltete.

Q:


Gibt es eine Verbindung zwischen baulicher Einladung und häufigere Nutzung?

A:

Jo. Kopenhagen hat gezeigt, dass “bauliche Einladungen”/keine Straßen im Zentrum, die Anzahl von Fußgänger erhöhen und die Stadt beleben. 

Kopenhagen hatte 1.968 ca. 1750 Fußgänger im Zentrum, im Sommer, zwischen 12-16 Uhr.

1986 waren es schon 4.580 und das Zentrum wurde viel weitläufiger genutzt und den Besuchern wurde mehr Raum gegeben. 

1995 waren es dann schon 5.900

Q:

Welche "Kleinigkeit" half in Oslo viel mehrere Personen zum spazieren zu motivieren?

A:

In Oslo wurden zb die Sitzbänke verdoppelt, was schon viel mehr Fußgänger motivierte zu spazieren. Verschönerte öffentliche Orte werden auch mehr genutzt.

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Q:

Wie zeigt sich das Leben beim gehen?

A:

Vielfältig. Die Menschen in der Stadt machen Sport, Tanzen, ruhen sich aus, betreiben Straßenhandel, Kinder spielen,  Bettler betteln es gibt Straßenkunst und -musik. Spontanes Handeln und Überraschungen machen das spazieren in Städten so attraktiv.

Q:

Ist sehen und gesehen werden der Grundsatz der sozialen Aktivitäten?

A:

Ja. “Der Mensch ist des Menschens größte Freude”. Jungen schauen Mädchen nach und umgekehrt. Wo immer Menschen sind sammeln sie informationen. Die meisten Menschen würden eine belebte Straße einer menschenleeren vorziehen, da sie sicherer und spannender ist.

Q:

Was bringt die Aufwertung öffentlicher Stadträume?

A:

Es gibt den Bewohnern ein Gefühl der Sicherheit und verstärkt ihr Vertrauen untereinander, wenn wir uns und verschiedenste Menschen und Altersklassen in der Stadt treffen. Deshalb auch eine Strategie gegen Verbrechensbekämpfung die Aufwertung von öffentliche Stadträume. Stadtraum ist außerdem wichtig für politische Veranstaltungen und Proteste.

Q:

Was sollte der Ausgangspunkt einer Stadtplanung sein?

A:

Das Bauen im menschlichen Maß und die Sinneswahrnehmung und Mobilität eines jeden Menschen.

Q:

Welche bedeutung haben die folgenden Distanzen auf einen Menschen? 

100; 70-50; 25-22; 7 [m]

A:

Sehen:

100:  Ab 100 m sehen wir undeutlich die Bewegungen und Körpersprache eines Menschen.

70-50: Identifizierung einer Person ist erst ab einer Distanz von 50 bis 70 m möglich.

25-22: Ab 22 bis 25 m nehmen wir den Gesichtsausdruck und Gemütsbewegungen wahr.


Hören:

70-50: Wir hören auf dieser Distanz schreie.

35: Auf dieser Distanz hören wir eine laute Stimme.

20-25: Auf dieser Distanz hören wir eine erhobene Stimme.

7: Auf dieser Distanz ist erstmals ein Gespräch möglich da auch andere Sinne beim Gespräch ins Spiel kommen. Je näher desto intensiver. 


100m = Umrisse 25m= bessere Kommunikation

Q:

Wie werden diese Distanzen in der Planung respektiert?

A:

-Stadien sollte der Abstand von den letzten Reihen bis zum Mittelfeld des Spielfeldes nicht 100 m übersteigen. Beim Stadium reicht es die Umrisse der Spieler zu sehen, dass bei einer Entfernung unter 100 Meter gut funktioniert. 


-Bei Theater sollt der max. Abstand die 35 m nicht übersteigen. Make up und eingeübte gut ausgeführte Körpersprache erlaubt den Zuschauern in einem Abstand von über 25 m die Körpersprache und den Ausdruck der Schauspieler noch zu verstehen. 


-Die 100 m Regel ist auch bei vielen Altstadt Plätzen zu bemerken. Wenige sind über 10.000m² groß.



Q:

Wie behandeln viel Städte ihre Einwohner schlecht, indem sie sie nicht im menschlichen Maß behandeln?

A:

Lärm, Hindernisse, Umweltverschmutzung und der motorisierte Verkehr wird den Fußgänger übergeordnet.

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