SEPM an der Technische Universität Wien

Karteikarten und Zusammenfassungen für SEPM an der Technische Universität Wien

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Beispielhafte Karteikarten für SEPM an der Technische Universität Wien auf StudySmarter:

Auf welcher Grundannahme basiert die klassische / sequenzielle Softwareentwicklung? Zu welchen Problemen kann dies führen und wie wird damit bei der kontinuierlichen Softwareentwicklung umgegangen?

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Was sind die Aufgaben eines Sourcecode Management Systems (SCM)? Beschreiben Sie den Arbeitsablauf, wie bei verteilten SCM Systemen mit Konflikten umgegangen wird!

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Was sind typische Herausforderungen bei global verteilten Entwicklungsteams? Welche Art von Kommunikation kommt hier hauptsächlich zum Einsatz? Nennen Sie hierfür vier verschiedene Beispiele.

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Was versteht man unter "Process Tailoring"? Warum ist dieses oftmals notwendig?

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 Beschreiben Sie die drei unterschiedlichen Teststufen. Geben Sie jeweils ein konkretes Beispiel für einen Test der jeweiligen Stufe an.

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Was ist System Integration? Welche Modelle gibt es, skizzieren, Vor-/Nachteile jeweils

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3 typische Gründe warum ein Projekt den Zeit-/Kostenrahmen überschreitet

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Warum ist Feedback wichtig, 5 Arten wie man Feedback im rahmen eines Software Projektes einholen kann

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Multiple choice "Was gehört zu den 12 Prinzipien des Agilen Manifests?

Beispielhafte Karteikarten für SEPM an der Technische Universität Wien auf StudySmarter:

Eigenschaften von Blackbox und Whitebox Tests

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3 Techniken zur Wartung nennen

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Beispielhafte Karteikarten für SEPM an der Technische Universität Wien auf StudySmarter:

SEPM

Auf welcher Grundannahme basiert die klassische / sequenzielle Softwareentwicklung? Zu welchen Problemen kann dies führen und wie wird damit bei der kontinuierlichen Softwareentwicklung umgegangen?

Der sequentielle Entwicklungsprozess basiert auf stabilen Anforderungen. Anforderungen ändern sich allerdings oft, was bei sequentiellen Vorgehensmodellen in der Regel dazu führt, dass das Endprodukt nicht mehr den Anforderungen entspricht. Beim kontinuierlichen Modell wird iterativ gearbeitet, der Funktionsumfang steigt mit jeder Iteration, gesteuert durch den Soll-Ist-Vergleich -> auf Anforderungsänderungen kann besser reagiert werden.

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Was sind die Aufgaben eines Sourcecode Management Systems (SCM)? Beschreiben Sie den Arbeitsablauf, wie bei verteilten SCM Systemen mit Konflikten umgegangen wird!

  • parallele Projektentwicklung auf mehreren Zweigen
  • transparente Änderungen
  • nachvollziehbare Entwicklungsgeschichte
  • Zugriff auf ältere Versionen

Arbeitsablauf Git (verteilt)

  1. Kopie des Haupt-Repository (klonen)
  2. Lokale Änderungen
  3. Lokale Commits
  4. Merge
    • Push
    • Pull Request

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Was sind typische Herausforderungen bei global verteilten Entwicklungsteams? Welche Art von Kommunikation kommt hier hauptsächlich zum Einsatz? Nennen Sie hierfür vier verschiedene Beispiele.

  • Grosse geographische distanzen -> Kein Face-2-Face, Austauschen von Handzeichnungen erschwert
  • Verschiedene Arbeitszeiten
  • Verschiedene Zeitzonen

=> asynchrone Kommunikation

  • Email
  • Wiki, CMS
  • Mailingliste/Forum
  • Issue-Tracker

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Was versteht man unter "Process Tailoring"? Warum ist dieses oftmals notwendig?

Standardisierte Software Prozesse sind in der Praxis direkt eher schwer einsetzbar, da eine Vielzahl an Projektattributen berücksichtigt werden müssen; Beispiele: Projektgröße, Projekttyp und Anwendungsdomäne.

  • Anpassbarkeit eines generischen Entwicklungsprozesses an spezifische Projektgegebenheiten durch Prozesstailoring.
  • Ersetzen einzelner Prozess-Schritte (oder Vorgehensbausteine) durch passende alternative Lösungen.
  • Wiederverwendung von Best-Practices (Methoden / Tools).
  • Individuelle Anpassung des Projektplans.

Achtung:

  • Tailoring erfordert erfahrene Projektleiter, da ein fundiertes Verständnis des Modellaufbaus erforderlich ist.
  • Berücksichtigung von definierten Tailoring-Kriterien und Produktabhängigkeiten.

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 Beschreiben Sie die drei unterschiedlichen Teststufen. Geben Sie jeweils ein konkretes Beispiel für einen Test der jeweiligen Stufe an.

Drei Teststufen: Unit, Integration, System

  • Unit Tests sind meistens Black-Box-Tests
  • Whiteboxtests sind meist Modul oder Systemtests

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Was ist System Integration? Welche Modelle gibt es, skizzieren, Vor-/Nachteile jeweils

  

Integration – Die Integration unterschiedlicher Komponenten zu größeren Subsystemen

  • Big Bang Integration - Alle Komponenten werden gleichzeitig integriert
    • VT: Kein zusätzlicher Testaufwand zur Simullierung von fehlenden Komponenten notwendig (Test-Stubs)
    • NT: Risiko bei der Integration sehr hoch, Fehler schwer zu lokalisieren
    • Einsatz: kleine, überschaubare Projekte
  • Top-Down-Integration – Schrittweise Integration beginnend bei den Business Cases
    • VT: früh ausführbares Produkt-Framework, Prototypen für Demos, Framework für Testfälle
    • NT: Zusätzlicher (hoher) Aufwand für Test-Stubs, Integration von Hardware erfolgt erst spät (zusätzliches Risiko)
  • Bottom-Up-Integration - Schrittweise Integration beginnend bei der Hardware
    • VT: Stabiles System (basierend auf HW Interfaces), Schrittweise Integration in Richtung Business Cases.
    • NT: Ausführbares Gesamtsystem spät verfügbar, zusätzlicher Aufwand für Prototypen, zusätzlicher Aufwand für Test-Drivers.
  • Build Integration – Schrittweise Integration entsprechend den Business Cases (layerübergreifend)
    • VT: Verfügbarkeit von funktionalen Anforderungen, Prototyp und Demo, Berücksichtigung priorisierter Anforderungen möglich
    • NT: Wiederverwendung von Komponenten kann schwierig sein, Regressionstests erforderlich.

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3 typische Gründe warum ein Projekt den Zeit-/Kostenrahmen überschreitet

  •  Mangelhafte Anforderungen
    Die Anforderungen decken sich nicht mit den Erfordernissen oder sind unklar/ mehrdeutig formuliert.
  • Mangelhafte Umsetzung der Anforderungen
    Die Anforderungen wurden nicht verstanden und deshalb falsch umgesetzt, es gibt technische Mängel (Implementierung) oder Termin-Not und Ressourcenmangel.
  • Mängel im Projektmanagement
    Mangelhafte Kommunikation, unrealistische Termin- und Kostenrahmen oder Ressourcenmangel (Verfügbarkeit, Qualifikation, Erfahrung).

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Warum ist Feedback wichtig, 5 Arten wie man Feedback im rahmen eines Software Projektes einholen kann

Menschen verstehen die Umwelt durch Interaktion und Rückmeldung, d.h. Feedback ist für das Verständnis der Umwelt sehr wichtig. Zusätzlich kann durch rechtzeitiges Feedback die Zeit in sinnlosen Projekten minimiert und Fehler früh erkannt werden. In Software-Projekten kann Feedback auf viele Arten eingeholt werden:

  • Prototypen
  • Code Review, Pair Programming
  • Neue Features sofort Testen (am besten durch Kunde
  • Usability Tests
  • Architektur top-down aus dem Elfenbeinturm (???)

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Multiple choice "Was gehört zu den 12 Prinzipien des Agilen Manifests?

  1. Our highest priority is to satisfy the customer through early and continuous delivery of valuable software.
  2. Welcome changing requirements, even late in development. Agile processes harness change for the customer's competitive advantage.
  3. Deliver working software frequently, from a couple of weeks to a couple of months, with a preference to the shorter timescale.
  4. Business people and developers must work together daily throughout the project.
  5. Build projects around motivated individuals. Give them the environment and support they need, and trust them to get the job done.
  6. The most efficient and effective method of conveying information to and within a development team is face-to-face conversation.
  7. Working software is the primary measure of progress.
  8. Agile processes promote sustainable development. The sponsors, developers, and users should be able to maintain a constant pace indefinitely.
  9. Continuous attention to technical excellence and good design enhances agility.
  10. Simplicity--the art of maximizing the amount of work not done--is essential.
  11. The best architectures, requirements, and designs emerge from self-organizing teams.
  12. At regular intervals, the team reflects on how to become more effective, then tunes and adjusts its behavior accordingly.

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Eigenschaften von Blackbox und Whitebox Tests

Black Box Tests

  • Anforderungen/Spezifikation als Grundlage
  • Unabhängig von der Realisierung der Module.
  • Data-drive (Input/Output).
  • Anforderungsüberdeckung.
  • Äquivalenzklassenbildung.
  • Keine genaue Fehlerortung möglich.


White Box Tests

  • Sourcecode als Grundlage.
  • Wissen über internen Aufbau notwendig. 
  • Logic-driven.
  • Kontrollflussüberdeckung.
  • Äquivalenzklassen von internen Verzweigungen und Schleifen.
  • Ermöglicht Fehlererkennung und –lokalisierung.

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3 Techniken zur Wartung nennen

  • Herstellen des Produktverständnisses: Das Verständnis „fremder“ Codestücke kann – speziell bei mangelnden Aufzeichnungen – sehr zeitaufwendig sein. KeyTools sind Code-Browsers und essentiell ist eine klare und präzise Dokumentation.
  • Reengineering: Überprüfung und Überarbeitung des Software Codes. Stellt eine gravierende und teure Form der Änderung/Wartung dar.
  • Reverse Engineering: Analyse der Software im Hinblick auf Komponenten und deren Zusammenhänge. Dabei hilft es, auf Basis des Software Codes, Modelle auf einem höheren Abstraktionsniveau zu erstellen z.B. UML-Modelle aus Code zu generieren.

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Inversion of Control beschreiben

Abhängigkeiten werden von einem Container verwaltet, die Komponenten wissen nichts darüber (IOC ist transparent). Die Abhängigkeiten werden injiziert (siehe auch Dependency Injection DI). Vorteile von IOC sind:

  • Hohe Wiederverwendbarkeit 
  • Einfaches Austauschen einer Implementierung
  • Verwalten von verschiedenen Konfigurationen (dev vs. prod)
  • Automatisiertes „verdrahten“, weniger Boilerplate-Code benötigt

Verteilung von Aufgaben Beispiele für Implementierungen/Libraries:

  • Java: Spring-Framework, Google Guice, Pico-Container, Apache Aries Blueprint
  • .NET: Unity Framework, Spring .NET, Ninject, Autofac

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