Materialkunde an der Technische Universität Wien | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Materialkunde an der Technische Universität Wien

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12. Was sind gestalltungsfähige Nivelliermassen?

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Sie können auf dem Estrich gebracht werden. Z.B Terrazzo / Designboden. In diese darf aber kein Schmutz eindringen und Risse entstehen. Sonst wäre es problematisch. Die Optik kann ausgesucht werden. 

Hartkorneinstreuung wird teilweise im Industriebau eingesetzt, hat hohe Festigkeiten wird aber nicht immer perfekt. 

Zementestrich kann auch in spezialfällen geschliffen werden. 

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1. Aus was besteht Mörtel?

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-Bindemittel (Kalk, Zement, Gips,…) 

-Gesteinskörnung (<8 mm) 

-Zusatzmittel und Zusatzstoffen

-Wasser

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11. Was muss vor der Verlegung von Bodenfliesen, bzw Estrichen beachtet werden?

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Die Verlegereife muss überprüft werden, weil bei zu feuchten Estrich, die Fliesen quellen oder sich wellen könnten oder Blasen im PVC-Belag auftreten könnten.

Bei ungleichen Trocknen und zu früher Verlegung können auch Schüsselungen entstehen. In kleinen Maßen (<3mm) ist das nicht schlimm. Die Schüsselungen hängen auch von der Dämmung und der Dicke und Zusammensetzung ab.   

Die Feuchtigkeit wird deshalb vor dem Verlag getestet. 

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4. Mit welchen Elemente wird Stahl legiert?

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Legierungselemente

-Kohlenstoff, Aluminium, Silizium, Mangan, 


Stahlbegleiter

Phosphor, Wasserstoff, Stickstoff, Schwefel

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8. Was wird meistens für den Niveauausgleich benutzt? Was für die Trittschalldämmung?

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Für Niveauausgleich kann Polystyrolbeton benutzt werden und für Leitungen.

Für Tritt und Wärmedämmungen können genutzt werden:

-Mineralfaser, -EPS, -XPS, -Kork, -PUR, -BEPS

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7. Welche Salze sind schädlich für Putze?

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Schädliche Salze für Putz sind Nitrate, Chloride und Sulfate.

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6. Unterschied zwischen Innen- und Außenputz und Ober- und Unterputz!

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Es wird unterschieden zwischen Innen- und Außenputz und zwischen Unter- und Oberputz.

Außenputze sind dicker und müssen Wasserresistent und schützend sein. Innenputze sollten evtl. Klimaregulierend bzw. Ästhetisch sein. Unterputze dienen zur Wärmedämmung und Festigkeit, Oberputz zur Ästhetik und dem Wasserschutz.

Putz hat viele Anforderungen wie Festigkeit, Wasseraufnahme usw. die alle geregelt sind. Z.B der Untergrund muss trocken sein, evtl. vorgespritzt oder mit einer Haftbrücke versehen.

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3. Wie wird Mörtel meist transportiert und was ist ausschlaggebend für die Festigkeit?

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Werktrockenmörtel wird in Pulverform verkauft und kann auf der Baustelle mit Wasser angemacht werden. Sonst kann auch der angemachte Mörtel bestellt werden. 

Additive und Zusatzmittel beeinflussen die Eigenschaften stark. 

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2. Wie werden Kunststoffe unterteilt?

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Je nach Vernetzung werden sie in Thermoplaste, Duroplaste oder Elastomere eingeteilt.

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1. Wodurch wird Kunststoff hergestellt?

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Kunststoff wird aus Makromoleküle aus Monomeren organischen Molekülen hergestellt.

Ausgangsstoffe sind dabei z.B Erdöl oder Cellulose.

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3. Welche Eigenschaften haben Thermoplaste und welche Stoffe gehören dazu?

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Thermoplaste sind schweißbar und verformen sich, im Vergleich zu Duroplaste und Elastomere bei Temperaturveränderungen. Dazu gehören: 

-Polyethylen (Pe), hat eine hohe Reißdehnung ist aber nicht witterungsbeständig, -Polypropylen (PP), 

-Polystyrol, wird in XPS (hochwertig, druckfest und wasserresistent) und in EPS (nicht wasserresistent) unterteilt,

-Polyurethane (PU) 

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5. Welchen verschiedenen Putze gibt es?

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-Zement, -Kalk, -Kalkzement, -Gips, -Lehm, -Silikat, -Kunstharz, -Silikon, -Zellulosefaserputz


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Q:

12. Was sind gestalltungsfähige Nivelliermassen?

A:

Sie können auf dem Estrich gebracht werden. Z.B Terrazzo / Designboden. In diese darf aber kein Schmutz eindringen und Risse entstehen. Sonst wäre es problematisch. Die Optik kann ausgesucht werden. 

Hartkorneinstreuung wird teilweise im Industriebau eingesetzt, hat hohe Festigkeiten wird aber nicht immer perfekt. 

Zementestrich kann auch in spezialfällen geschliffen werden. 

Q:

1. Aus was besteht Mörtel?

A:

-Bindemittel (Kalk, Zement, Gips,…) 

-Gesteinskörnung (<8 mm) 

-Zusatzmittel und Zusatzstoffen

-Wasser

Q:

11. Was muss vor der Verlegung von Bodenfliesen, bzw Estrichen beachtet werden?

A:

Die Verlegereife muss überprüft werden, weil bei zu feuchten Estrich, die Fliesen quellen oder sich wellen könnten oder Blasen im PVC-Belag auftreten könnten.

Bei ungleichen Trocknen und zu früher Verlegung können auch Schüsselungen entstehen. In kleinen Maßen (<3mm) ist das nicht schlimm. Die Schüsselungen hängen auch von der Dämmung und der Dicke und Zusammensetzung ab.   

Die Feuchtigkeit wird deshalb vor dem Verlag getestet. 

Q:

4. Mit welchen Elemente wird Stahl legiert?

A:

Legierungselemente

-Kohlenstoff, Aluminium, Silizium, Mangan, 


Stahlbegleiter

Phosphor, Wasserstoff, Stickstoff, Schwefel

Q:

8. Was wird meistens für den Niveauausgleich benutzt? Was für die Trittschalldämmung?

A:

Für Niveauausgleich kann Polystyrolbeton benutzt werden und für Leitungen.

Für Tritt und Wärmedämmungen können genutzt werden:

-Mineralfaser, -EPS, -XPS, -Kork, -PUR, -BEPS

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Q:

7. Welche Salze sind schädlich für Putze?

A:

Schädliche Salze für Putz sind Nitrate, Chloride und Sulfate.

Q:

6. Unterschied zwischen Innen- und Außenputz und Ober- und Unterputz!

A:

Es wird unterschieden zwischen Innen- und Außenputz und zwischen Unter- und Oberputz.

Außenputze sind dicker und müssen Wasserresistent und schützend sein. Innenputze sollten evtl. Klimaregulierend bzw. Ästhetisch sein. Unterputze dienen zur Wärmedämmung und Festigkeit, Oberputz zur Ästhetik und dem Wasserschutz.

Putz hat viele Anforderungen wie Festigkeit, Wasseraufnahme usw. die alle geregelt sind. Z.B der Untergrund muss trocken sein, evtl. vorgespritzt oder mit einer Haftbrücke versehen.

Q:

3. Wie wird Mörtel meist transportiert und was ist ausschlaggebend für die Festigkeit?

A:

Werktrockenmörtel wird in Pulverform verkauft und kann auf der Baustelle mit Wasser angemacht werden. Sonst kann auch der angemachte Mörtel bestellt werden. 

Additive und Zusatzmittel beeinflussen die Eigenschaften stark. 

Q:

2. Wie werden Kunststoffe unterteilt?

A:

Je nach Vernetzung werden sie in Thermoplaste, Duroplaste oder Elastomere eingeteilt.

Q:

1. Wodurch wird Kunststoff hergestellt?

A:

Kunststoff wird aus Makromoleküle aus Monomeren organischen Molekülen hergestellt.

Ausgangsstoffe sind dabei z.B Erdöl oder Cellulose.

Q:

3. Welche Eigenschaften haben Thermoplaste und welche Stoffe gehören dazu?

A:

Thermoplaste sind schweißbar und verformen sich, im Vergleich zu Duroplaste und Elastomere bei Temperaturveränderungen. Dazu gehören: 

-Polyethylen (Pe), hat eine hohe Reißdehnung ist aber nicht witterungsbeständig, -Polypropylen (PP), 

-Polystyrol, wird in XPS (hochwertig, druckfest und wasserresistent) und in EPS (nicht wasserresistent) unterteilt,

-Polyurethane (PU) 

Q:

5. Welchen verschiedenen Putze gibt es?

A:

-Zement, -Kalk, -Kalkzement, -Gips, -Lehm, -Silikat, -Kunstharz, -Silikon, -Zellulosefaserputz


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