KFZ Technik an der Technische Universität Wien

Karteikarten und Zusammenfassungen für KFZ Technik an der Technische Universität Wien

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Geben Sie die Vor- und Nachteile der beiden Reifenbauarten (Radial- 

und Diagonalreifen) an

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Was versteht man unter dem Höhen/Breiten Verhältnis? Welchen Einfluss hat dieses auf die Reifeneigenschaften?

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Welche Werkstoffe werden für die einzelnen Reifenteile verwendet?

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Aktive Sicherheit

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Passive Sicherheit

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Unterschied aktive - passive Sicherheit

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Fahrzeugelemente für Aktive Sichtheit wie:

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Crashtests

- wie durchgeführt


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Rückhaltevorrichtungen für Passagiere



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Ergänzt oder ersetzt ein zusätzlicher Airbag ein Gurtrückhaltesystem?

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Vorteile/Nachteile Aribag

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Anforderungen an das Bremssystem

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KFZ Technik

Geben Sie die Vor- und Nachteile der beiden Reifenbauarten (Radial- 

und Diagonalreifen) an

Vorteile von Gürtelreifen gegenüber Diagonalreifen

  • wesentlich höhere Laufleistung
  • deutlich geringerer Rollwiderstand
  • höhere Tragfähigkeit bei geringerem Gewicht
  • günstigere Aquaplaning-Eigenschaften
  • höherer Kraftschluss bei nasser Fahrbahn
  • höhere übertragbare Seitenkräfte

Nachteile

  • etwas höheres Massenträgheitsmoment
  • höhere Geräuschentwicklung durch geringere Eigendämpfung auf
    Kopfsteinpflaster


Beide Reifentypen werden in

  • schlauchloser Ausführung oder
  • mit Schlauch hergestellt


Aus folgenden Gründen werden heute nahezu alle Neufahrzeuge mit schlauchlosen Reifen ausgerüstet:

  • langsames Entweichen der Luft infolge der elastischen Gummischicht bei Eindringen von Fremdkörpern
  • keine Gefahr des explosionsartigen Reifenschadens entfällt
  • Fahrbarkeit bleibt bei modernen Reifen sogar in Grenzen erhalten
  • einfachere Montage 

KFZ Technik

Was versteht man unter dem Höhen/Breiten Verhältnis? Welchen Einfluss hat dieses auf die Reifeneigenschaften?

  • Die Entwicklung des H/B-Verhältnisses zeigt eine deutliche Tendenz zu immer kleineren Werten.
  • Ziel dieser Entwicklung ist u.a. eine Verbesserung der Aufnahme und Übertragung von Umfangs- und Seitenkräften auf trockener Straße sowie ein schnelleres Ansprechen der Lenkung.


Vorteile von Niederquerschnittsreifen (kleines Reifenquerschnittsverhältnis) sind:

  • deutliche Steigerung der Seitenführungskräfte
  • Verringerung des Rollwiderstandes
  • größere Scheiben – bzw. Bremssättel einbaubar
    Felgendurchmesser).

Nachteile

  • verschlechterter Geradeauslauf
  • geringerer Fahrkomfort (härteres Federungsverhalten des Reifen durch
    höhere Steifigkeiten von Seitenwand und Gürtel)
  • verstärkte Aquaplaning - Neigung

KFZ Technik

Welche Werkstoffe werden für die einzelnen Reifenteile verwendet?

Karkasse/Gürtel

  • Kunstseide
  • Kunststoffarmife
  • Nylon, Reyon
  • Stahl
  • Glas- und Polyestercord

Protektor/ Reifenschulter/ Seitengummi/ Innenseele

  • Gummimischungen
  • Verstärkermaterialien


Gummimischungen

  • Kunst- + evtl. Naturkautschuk
  • Verstärkungsmittel: Ruß + Silica
  • Additive
    • Schwefel (Vulkanisation)
    • Beschleuniger (präzise Vulkanisationsführung)
    • Weichmacher (Verarbeitungshilfe)
    • Alterungsschutzmittel (Ozon, Sauerstoff)

 üblicherweise 7-15 verschiedene Gummimischungen

KFZ Technik

Aktive Sicherheit

Maßnahmen, die einen Unfall verhindern sollen:

  • einfach zu kontrollierendes Fahrverhalten
  • ausreichende Bremsen, ausreichendes Beschleunigungsvermögen
  • gute Sichtverhältnisse (saubere Scheiben) und Beleuchtung
  • funktionelle Betätigungshebel
  • guter Wartungszustand des Fahrzeuges
  • ABS, ESP
  • BAS (Bremsassisten)
  • Adaptive Geschwindigkeitsregelung mit Abstandsradar
  • Spurwechselassistent,..

KFZ Technik

Passive Sicherheit

Passive Sicherheit sind Maßnahmen, die im Falle eines Unfalles positive Wirkung zeigen:

  • steife Fahrgastzelle
  • Knautschzonen
  • geringe Brandgefahr
  • ausreichendes Rückhaltesystem
  • Gestaltung des Innenraumes ohne Kanten oder Vorsprünge

KFZ Technik

Unterschied aktive - passive Sicherheit

aktive - Verhindert Unfall

passive - macht Unfall besser

KFZ Technik

Fahrzeugelemente für Aktive Sichtheit wie:


  • ABS, ESP
  • BAS
  • Abstandsradar
  • Scheinwerfer – Reinigungsanlagen
  • Leitungsfähige Scheinwerferanlagen – Xenon
  • Kurvenlicht

KFZ Technik

Crashtests

- wie durchgeführt


= Evaluierung der passiven Sicherheit von Fahrzeugen durch die Simulation häufig vorkommender Unfallarten

hauptsächlich

  • Frontalcrach
  • Seitencrash
  • Alleinunfälle: eher bei hohen Geschwindigkeiten


-> Versuchsprogramme (NCAP) mit Mindestkriterien zur Erfüllung der Sicherheit

KFZ Technik

Rückhaltevorrichtungen für Passagiere



Insassen werden mit Vorunfallgeschwindigkeit weiterbewegt (Trägheit)

-> fixieren erfoderlich


Bis zu Differenzgeschwindigkeiten von 55 km/h wird das Verletzungsrisiko durch Tragen eines Gurtes etwa um den Faktor 6, zwischen 55 - 75 km/h um den Faktor 2 reduziert.

KFZ Technik

Ergänzt oder ersetzt ein zusätzlicher Airbag ein Gurtrückhaltesystem?

  • Ein 1992 vorgestellter neuer europäischer Airbag basiert demgegenüber auf dem angelegten Dreipunktgurt und ist in seiner Schutzwirkung darauf optimiert. 
  • Ein Großteil der kinetischen Energie der Insassen wird weiterhin durch den Gurt
    aufgenommen,
    so dass der europäische-Airbag speziell Brust und Kopf vor Aufschlag auf harte Fahrzeuginnenteile schützt
  • Mit der geringeren Energieaufnahme geht ein deutlich reduziertes Sackvolumen einher, ohne dass dadurch die Schutzwirkung im Vergleich zu dem US-Airbag reduziert ist,
  • Der europäische - Airbag optimiert damit den Schutz durch den Dreipunktgurt und schafft in dieser Kombination ein sehr wirksames Insassenschutzsystem für
    Fahrer und Beifahrer zu einem günstigen Preis.

KFZ Technik

Vorteile/Nachteile Aribag

Vorteile

  • voll passives System;
  • Kraftverteilung auf den ganzen Körper;
  • geringere Halswirbelsäulenbelastung;
  • niedrigere Verletzungswerte beim zentralen Stoß auch bei hohen Geschwindigkeiten


Nachteilig ist:

  • Beim Heckaufprall ist kein sicheres Auslösen garantiert, sodass ein Insasse in der Sekundärphase des Aufpralls nach vorne geschleudert werden kann
  • Bei einer Mehrfachkollision ist durch den Airbag keine Sicherheit mehr gewährleistet.

KFZ Technik

Anforderungen an das Bremssystem

1.kurzer Bremsweg 

  •  wann und wo ein Fahrzeug im Not fall zum Stehen kommt

2. hohe Bremsstabilität 

  •  Fahrzeug beim Bremsvorgang seine Spur nicht verlässt und lenkbar bleibt
  • Voraussetzung dafür ist, dass die Räder nicht blockieren

3.geringe Ausfallwahrscheinlichkeit 

  • bezogen auf eine Zeitdauer oder eine Laufstrecke 
  • Daher meist parallele Verwendung mehrerer Bremssysteme – Redundanz.


Die Fahrzeuge der Klassen M und N müssen bestimmte gesetzliche Anforderungen an die Betriebs-, Hilfs- und Feststellbremsanlage erfüllen:
 

Betriebsbremsanlage:

  • Die Betriebsbremsanlage muss vom Fahrzeugführer abstufbar betätigt werdenkönnen, ohne die Hände von der Lenkung nehmen zu müssen. 
  • In der Regel sind mindestens zwei unabhängige Übertragungseinrichtungen notwendig (Zweikreisbremsanlage), da bei teilweisem Ausfall eine vorgeschriebene Mindestverzögerung erreichbar bleiben muss.


Hilfsbremsanlage:

  • Die Hilfsbremsanlage muss ebenfalls abstufbar betätigt werden können; 
  • allerdings darf der Fahrzeugführer dazu eine Hand von der Lenkung nehmen. 
  • Die mit der Hilfsbremsanlage erreichbare Verzögerung muss mindestens halb so groß sein, wie die für die Betriebsbremsanlage Vorgeschriebene.


Feststellbremsanlage:

  • Die Feststellbremsanlage muss das beladene Fahrzeug auf einer Neigung von 20%, bei Lastzügen das mit Anhänger oder Auflieger gekoppelte Zugfahrzeug auf
    einer Neigung von 12%, im Stillstand halten können. 
  • Die Kraftübertragung darf bei der Feststellbremsanlage nur rein mechanisch erfolgen.
  • In den meisten Fällen übernimmt die Feststellbremse zugleich die Aufgaben der Hilfsbremsanlage.


Dauerbremsanlage:

  • Die Regelungen der EG schreiben für Fahrzeuge der Klassen M2, M3 und N3 die Verwendung von Dauerbremsen vor, wenn von der Betriebsbremse die vorgeschriebenen Prüfungen (Typ l und II) nicht bestanden werden. 
  • Die Funktion der Dauerbremsanlage muss unabhängig von Zustand und Wirksamkeit der übrigen Bremsanlagen sichergestellt sein.

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