Bauchgeschichte I an der Technische Universität Wien

Karteikarten und Zusammenfassungen für Bauchgeschichte I an der Technische Universität Wien

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kretisches vs römisches Labyrinth

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Wann war die Minoische Kultur?

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In welche Perioden gliedert sich die minoische Kultur?

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Was zeichnet die Minoische Architektur aus?

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Wie ist die Minoische Raumzonierung?

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Was zeichnet die minoischen Palastanlagen aus?

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Was weißt Du über den Palast von Knossos?

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Vergleiche das Landhaus von Mies van der Rohe mit dem Palast von Knossos

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Mykenische und Minoische Architektur

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Was zeichnet die mykenische Architektur aus?

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Wann war das Ende der mykenischen Kultur

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Was weißt Du von der Burg von Tyrins?

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Bauchgeschichte I

kretisches vs römisches Labyrinth

Das kretische Labyrinth hat einen klar definierten Weg mit einem Anfangs- und einem Endpunkt. (kein Irrweg) Die Umläufe haben klare Richtungsänderungen von 90 und 180 Grad. Das römische Labyrinth besteht aus 4 Quadranten. Ein Quadrant nach dem anderen muss abgegangen werden.

Bauchgeschichte I

Wann war die Minoische Kultur?

2000 - 1500 v.Chr

Bauchgeschichte I

In welche Perioden gliedert sich die minoische Kultur?

- Vorpalastzeit (3100 - 2000 v.Chr) 

- Altpalastzeit (2000 - 1700 v.Chr) 

- Neupalastzeit (1700 - 1400 v.Chr) Palast v.Knossos 

- Nachpalastzeit (1400 - 1100 v.Chr)

Bauchgeschichte I

Was zeichnet die Minoische Architektur aus?

- keine architektonische Hierarchie 

- keine Repräsenationsbauten 

- keine Solitäre 

- keine ausgewiesenen Kulturbauten 

- Höfe als "solitärer Freiraum" 

- orthogonaler Grundriss 

- keine Befestigungsmauern

Bauchgeschichte I

Wie ist die Minoische Raumzonierung?

- wenig abgeschlossenen Räume 

- Durchgangsräume 

- Zwangswegführung 

- Säulen sind antropomorph, dh. Menschen nachempfunden (der Schaft ist dem menschlichen Bein nachempfunden)

Bauchgeschichte I

Was zeichnet die minoischen Palastanlagen aus?

- organisch gewachsen (wie in einer vorderorientalischen Stadt 

- Zellenartige Hauselemente 

- besteht nicht aus einzelne Gebäuden sondern aus Räumen und Funktionsbereichen

Bauchgeschichte I

Was weißt Du über den Palast von Knossos?

- Bis zu 5 Stockwerken 

- 1000 Räume nachgewiesen, geschätzt aber über 1000 

- Rechteckiger zentraler Hof 53 x 28 m 

- vorwiegend lange schmale Räume - kein Wehrbauwerk, vertrauend auf die Insellage und so vor Feinden geschützt 

- Durchgangsräume 

- keine architektonische Hierarchie 

- Höfe als Solitärer Freiraum

Bauchgeschichte I

Vergleiche das Landhaus von Mies van der Rohe mit dem Palast von Knossos

- man geht immer in rechten Winkeln 

- man weiss nie was als nächstes kommt 

- Keine bestimmte Wegführung

Bauchgeschichte I

Mykenische und Minoische Architektur

Die minoische Kultur wird nach dem mythologischen König Minos bezeichnet und in grob 4 Zeiträume geteilt: 

- Vorpalastzeit (3100 – 2000 v.Chr) 

- Altpalastzeit (2000 – 1700 v.Chr) 

- Neupalastzeit (1700 – 1400 v.Chr) 

- Nachpalastzeit (1400 – 1100 v.Chr) Der Untergang der Kultur wird entweder eine Naturkatastrophe oder inneren Unruhen zugeschrieben. Aufgrund der geographischen Lage entwickelten sich die mykenische und minoische Architektur diametral unterschiedlich. Der minoische Kulturkreis ging von Kreta aus. Die Minoer waren ein Seefahrer Volk und trieben Handel. Es wird angenommen, dass die Lage auf der Insel Schutz genug bot und deshalb keine Wehranlagen notwendig waren. Das Architektonische Bauprinzip war das Labyrinth. Hierzu gibt es den Mythos über den Minotaurus und Daidalos, der ein Labyrinth baute, um das Ungeheuer Minotaurus zu verstecken. Daidalos gilt als der Ur-Architekt. Als Prominentestes minoisches Beispiel gilt der Palast von Knossos, der wie ein Labyrinth mit einer Abfolge von Räumen gebaut wurde. Er ist organisch gewachsen und so besteht keine architektonische Hierarchie, keine Kultur und Repräsentationsbauten und keine Solitäre. Alle Räume haben einen orthogonalen Grundriss. Die Räume sind fast alle Durchgangsräume und daher besteht eine Zwangswegführung. Die mykenische Kultur datiert um 2000-1500 v.Chr. Geographisch lag er auf dem Peloponnes. Das Bauprinzip war die Festung. Schon der Weg zur Festung war kontrolliert und inszeniert. Meist führte der Weg gewunden zur Festung und war in einzelne Sicherheitsabschnitte geteilt. Der Annäherungsbereich war gut bestreitbar. Es gab eine Hierarchisierung der Bauten und eindeutige Bauvolumen zeichneten sich ab. Die Gebäude waren achsial und frontal zu erfahren. Der bevorzugte Gebäudetyp war das Megaron ein Ein-Raumgebäude mit Vorhalle. Die Gebäude stellten auch eine Repräsentation der Macht dar. Der Niedergang der mykenischen Kultur wird auf 1200 bis 1000 datiert.

Bauchgeschichte I

Was zeichnet die mykenische Architektur aus?

- kriegerisch 

- Monumental 

- Charakter von Burgen 

- keine ausgewiesenen Sakralbauten 

- eindeutige Bauvolumen zeichnen sich ab 

- bevorzugter Gebäudetyp: Megaron 

- Symmetrie und Achsen werden zum gestalterischen Mittel Repräsentation von Macht 

- Ablesbarkeit von Einzelelementen (der Baukörper/ das Außen steht im Vordergrund) 

- Inszenierte Hinführung auf das Gebäude

Bauchgeschichte I

Wann war das Ende der mykenischen Kultur

1200 - 1000 v. Chr 


Bauchgeschichte I

Was weißt Du von der Burg von Tyrins?

- Basisform der griechischen antiken Profan- und Sakralbauten 

- Gewundene, enge Wegführung 

- einzelne in sich abgeschlossenen Sicherheitsabschnitte (Zwingersituation) 

- Annäherungsbereich

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