Immobilisierung an der Technische Hochschule Wildau | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Beispiele Einbettungsmethoden (physikalisch)

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- Polymerlösung + Biokomponente

- Polyurethan (wasserlöslich) --> schwammartig/ geschäumt

- Celluloseazetat (Aceton)

- NAFION (Alkohol)

- Polyvinylalkohol, Gelatine (Wasser)

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Was gehört zu den Volumenmethoden?

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physikalische Einbettung (fertiges Polymer)

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Was gehört zu den Oberflächenmethoden?

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Adsorption

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Wie werden Einbettungsmethoden (physikalisch) auch genannt?

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"bulky"

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Probleme der Einbettungsmethoden (physikalisch)

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- Verlust von Biomolekülen ("Ausbluten")

- Wasseraufnahme der Membran (Polymerschichten quellen --> größerer Abstand zwischen Polymerketten --> Quervernetzung der Polymerketten/ funktionelle Gruppen)

- Löslichkeit von Biomolekülen und Polymer in einem Lösungsmittel ("Verträglichkeit" --> niedrige Konzentration)

- Permeation von Substrat und Cosubstrat durch Membran (! evtl. zu stark vernetzt!) --> Moleküle müssen durch Membran kommen --> ausreichend große Maschen notwendig 

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Problemlösung der Einbettungsmethoden (physikalisch)

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- nachträgliche Vernetzung (Biomoleküle + Polymerkette) (Polymerkette + Polymerkette)

- Schutzmembran

- kovalente Kopplung des Proteins an Membran (Ansprechzeit und linearer Bereich)

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Welche beiden Immobilisierungsarten gibt es?

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- Volumenmethoden

- Oberflächenmethoden

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Co-Polymerisation

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Einschluss der Biokomponente während der Polymerisation

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Probleme der Co-Polymerisation

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TESTE DEIN WISSEN

- Monomer oft giftig

- Monomere verändern Aktivität der Biokomponente

- nicht jede Art des Reaktionsstarts ist für Biomolekül geeignet

---> teilweise für Reaktion Erhitzung

--> veränderte Eigenschaften

--> schonender Start: Elektro- /Photopolymerisation (bevorzugte Arten der Co-Polymerisation)

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Was ist Adsorption?

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- einfachste Immobilisierungsmethode

- ionische, hydrophobe oder Van-der-Waals WW der Biomoleküls mit einer Oberfläche

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Was ist Chelatierung?

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TESTE DEIN WISSEN

- einfache sofortige Kopplung unter physiologischen Bedingungen

- koordinative (komplexe) Bindung

   --> ein Partner hat freies Elektronenpaar

   --> anderer Partner teileweise e- teilen

   --> "stabil", meist Übergangsmetalle mit freiem d-Orbital

- Komplexierung von Metallionen an einer polymeren Matrix (Ti-, Zr-, Ni-Ionen)

Komplexbindung mit Protein

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Anforderungen an die Immobilisierung

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- "milde" Prozedur --> Erhaltung der "natürlichen" Aktivität

- Stabilität

- ausreichende Dichte von Biomolekülen (Einstellbarkeit)

- orientiert (Vermeidung sterischer Hinderungen, Aktivität)

- Permeationseigenschaften (Zugänglichkeit Analyt und Cosubstrat)

- Oberflächenschutz vor unerwünschten Stoffen (unspez. Bindungen, elektroaktive Interferenzen) 

- Regenerierbarkeit

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Immobilisierung Kurs an der Technische Hochschule Wildau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Beispiele Einbettungsmethoden (physikalisch)

A:

- Polymerlösung + Biokomponente

- Polyurethan (wasserlöslich) --> schwammartig/ geschäumt

- Celluloseazetat (Aceton)

- NAFION (Alkohol)

- Polyvinylalkohol, Gelatine (Wasser)

Q:

Was gehört zu den Volumenmethoden?

A:

physikalische Einbettung (fertiges Polymer)

Q:

Was gehört zu den Oberflächenmethoden?

A:

Adsorption

Q:

Wie werden Einbettungsmethoden (physikalisch) auch genannt?

A:

"bulky"

Q:

Probleme der Einbettungsmethoden (physikalisch)

A:

- Verlust von Biomolekülen ("Ausbluten")

- Wasseraufnahme der Membran (Polymerschichten quellen --> größerer Abstand zwischen Polymerketten --> Quervernetzung der Polymerketten/ funktionelle Gruppen)

- Löslichkeit von Biomolekülen und Polymer in einem Lösungsmittel ("Verträglichkeit" --> niedrige Konzentration)

- Permeation von Substrat und Cosubstrat durch Membran (! evtl. zu stark vernetzt!) --> Moleküle müssen durch Membran kommen --> ausreichend große Maschen notwendig 

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Q:

Problemlösung der Einbettungsmethoden (physikalisch)

A:

- nachträgliche Vernetzung (Biomoleküle + Polymerkette) (Polymerkette + Polymerkette)

- Schutzmembran

- kovalente Kopplung des Proteins an Membran (Ansprechzeit und linearer Bereich)

Q:

Welche beiden Immobilisierungsarten gibt es?

A:

- Volumenmethoden

- Oberflächenmethoden

Q:

Co-Polymerisation

A:

Einschluss der Biokomponente während der Polymerisation

Q:

Probleme der Co-Polymerisation

A:

- Monomer oft giftig

- Monomere verändern Aktivität der Biokomponente

- nicht jede Art des Reaktionsstarts ist für Biomolekül geeignet

---> teilweise für Reaktion Erhitzung

--> veränderte Eigenschaften

--> schonender Start: Elektro- /Photopolymerisation (bevorzugte Arten der Co-Polymerisation)

Q:

Was ist Adsorption?

A:

- einfachste Immobilisierungsmethode

- ionische, hydrophobe oder Van-der-Waals WW der Biomoleküls mit einer Oberfläche

Q:

Was ist Chelatierung?

A:

- einfache sofortige Kopplung unter physiologischen Bedingungen

- koordinative (komplexe) Bindung

   --> ein Partner hat freies Elektronenpaar

   --> anderer Partner teileweise e- teilen

   --> "stabil", meist Übergangsmetalle mit freiem d-Orbital

- Komplexierung von Metallionen an einer polymeren Matrix (Ti-, Zr-, Ni-Ionen)

Komplexbindung mit Protein

Q:

Anforderungen an die Immobilisierung

A:

- "milde" Prozedur --> Erhaltung der "natürlichen" Aktivität

- Stabilität

- ausreichende Dichte von Biomolekülen (Einstellbarkeit)

- orientiert (Vermeidung sterischer Hinderungen, Aktivität)

- Permeationseigenschaften (Zugänglichkeit Analyt und Cosubstrat)

- Oberflächenschutz vor unerwünschten Stoffen (unspez. Bindungen, elektroaktive Interferenzen) 

- Regenerierbarkeit

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