Geschäftsprozessmanagement an der Technische Hochschule Wildau | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN


V11.K3 Erklären Sie jeweils direkten und indirekte Messverfahren sowie die Vor- und Nachteile dieser Verfahren. 


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Direkte Messung: Gegenstand der Betrachtung wird gemessen, Zahl entsteht als Bestandteil oder Ergebnis der Prozessausführung (+ verfügbar, genaue Zurechenbarkeit – Gefahr unnötig detaillierter Datenerfassung) 



Indirekte Messung Nicht Betrachtungsgegenstand sondern (potentiell) korrelierender Faktor wird gemessen ( +Oft geringerer Erhebungsaufwand – Interpretationsspielraum -> beschränkte Aussagekraft) 


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Welche Möglichkeiten gibt es in BPMN Aktivitäten mehrfach ausführen zu lassen?

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V09.K3 Inwiefern hilft ein BPMN 2.0-konformer Editor bei der Vorbereitung zur Automatisierung? Was sind die Grenzen? 

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BPMN 2.0 XML enthält-Informationen über die Struktur des Prozesses -Graphische Layoutinformationen-Möglichkeiten Erweiterungen einzubetten 

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V11.K2 Was ist der Unterschied zwischen Monitoring und Controlling? 


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Monitoring: Überwachung/Beobachten mit Hilfe von technischen Systemen 



Controlling: Generell Planung/ Koordination/ Kontrolle  


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V11.K1 Erklären Sie die Begriffe Effektivität, Effizienz, Stabilität und Compliance als Messgrößen für Geschäftsprozesse. 


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Effektivität: Maß für die Zielerreichung – Ziel: das richtige Ergebnis am Ende der Prozessabwicklung 



Effizienz: Aufwand zur Erreichung eines definierten Ergebnisses – Ziel: geringer Ressourcenaufwand während der Prozessausführung 



Compliance: Einhaltung der (rechtlichen) Vorgaben– Ziel: Minimierung der Abweichung während der Prozessausführung 



Stabilität: Reproduzierbarkeit auch unter Einfluss von Störungen –Ziel: Vorhersagbarkeit von Effektivität und Effizienz 


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V10.K1 Was ist ein Human Workflow im Kontext von BPM-Software? 


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Human Workflow Management Systems gehören zur Automatisierung Produktkategorie  


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Was ist der Prozesslebenszyklus im Geschäftsprozessmanagement?

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Der Lebenszyklus strukturiert die Phasen der Prozessentwicklung

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Warum brauchen Unternehmen Modellierungskonventionen?

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Modellierungskonventionen sollen die Lesbarkeit der Modelle erhöhen und Missverständnisse minimieren.

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Wie charakterisiert man einen Prozess und wozu?

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Prozesscharakterisierung dient der Schärfung des Prozessverständnisses durch:

- Anreicherung der relevantesten Informationen 

- Abgrenzung gegen und Verknüpfung mit anderen Prozessen 

- Aufzeigen von Prozess-Netzwerken 

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Welche Arten von Rollen werden im Prozessmanagement unterschieden? 

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Ausführende Prozessrollen, Führende Prozessrollen, Beratende Prozessrollen

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V08.K1 Was kann man mit DMN darstellen? 


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(Decision Model and Notation) bietet visuelle Modelle (Decision Requirements), Entscheidungstabellen oder eine Entscheidung als Domänenprogrammierung (FEEL) 


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Wofür nutzt man in BPMN das exklusive ereignisbasierte Gateway?

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Erstes Symbol im Prozessfluss gefolgt von intermediaten Events. Eintreffen eines der Folgeereignisse startet eine Prozessinstanz

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Q:


V11.K3 Erklären Sie jeweils direkten und indirekte Messverfahren sowie die Vor- und Nachteile dieser Verfahren. 


A:


Direkte Messung: Gegenstand der Betrachtung wird gemessen, Zahl entsteht als Bestandteil oder Ergebnis der Prozessausführung (+ verfügbar, genaue Zurechenbarkeit – Gefahr unnötig detaillierter Datenerfassung) 



Indirekte Messung Nicht Betrachtungsgegenstand sondern (potentiell) korrelierender Faktor wird gemessen ( +Oft geringerer Erhebungsaufwand – Interpretationsspielraum -> beschränkte Aussagekraft) 


Q:

Welche Möglichkeiten gibt es in BPMN Aktivitäten mehrfach ausführen zu lassen?

A:

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Q:


V09.K3 Inwiefern hilft ein BPMN 2.0-konformer Editor bei der Vorbereitung zur Automatisierung? Was sind die Grenzen? 

A:


BPMN 2.0 XML enthält-Informationen über die Struktur des Prozesses -Graphische Layoutinformationen-Möglichkeiten Erweiterungen einzubetten 

Q:


V11.K2 Was ist der Unterschied zwischen Monitoring und Controlling? 


A:


Monitoring: Überwachung/Beobachten mit Hilfe von technischen Systemen 



Controlling: Generell Planung/ Koordination/ Kontrolle  


Q:


V11.K1 Erklären Sie die Begriffe Effektivität, Effizienz, Stabilität und Compliance als Messgrößen für Geschäftsprozesse. 


A:


Effektivität: Maß für die Zielerreichung – Ziel: das richtige Ergebnis am Ende der Prozessabwicklung 



Effizienz: Aufwand zur Erreichung eines definierten Ergebnisses – Ziel: geringer Ressourcenaufwand während der Prozessausführung 



Compliance: Einhaltung der (rechtlichen) Vorgaben– Ziel: Minimierung der Abweichung während der Prozessausführung 



Stabilität: Reproduzierbarkeit auch unter Einfluss von Störungen –Ziel: Vorhersagbarkeit von Effektivität und Effizienz 


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Q:


V10.K1 Was ist ein Human Workflow im Kontext von BPM-Software? 


A:


Human Workflow Management Systems gehören zur Automatisierung Produktkategorie  


Q:

Was ist der Prozesslebenszyklus im Geschäftsprozessmanagement?

A:

Der Lebenszyklus strukturiert die Phasen der Prozessentwicklung

Q:

Warum brauchen Unternehmen Modellierungskonventionen?

A:

Modellierungskonventionen sollen die Lesbarkeit der Modelle erhöhen und Missverständnisse minimieren.

Q:

Wie charakterisiert man einen Prozess und wozu?

A:

Prozesscharakterisierung dient der Schärfung des Prozessverständnisses durch:

- Anreicherung der relevantesten Informationen 

- Abgrenzung gegen und Verknüpfung mit anderen Prozessen 

- Aufzeigen von Prozess-Netzwerken 

Q:

Welche Arten von Rollen werden im Prozessmanagement unterschieden? 

A:

Ausführende Prozessrollen, Führende Prozessrollen, Beratende Prozessrollen

Q:


V08.K1 Was kann man mit DMN darstellen? 


A:


(Decision Model and Notation) bietet visuelle Modelle (Decision Requirements), Entscheidungstabellen oder eine Entscheidung als Domänenprogrammierung (FEEL) 


Q:

Wofür nutzt man in BPMN das exklusive ereignisbasierte Gateway?

A:

Erstes Symbol im Prozessfluss gefolgt von intermediaten Events. Eintreffen eines der Folgeereignisse startet eine Prozessinstanz

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