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Lernmaterialien für Fertigungsverfahren 2 an der Technische Hochschule Wildau

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TESTE DEIN WISSEN

elektrochemisches Abtragen DIN 8590

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TESTE DEIN WISSEN

- ist ein Fertigungsverfahren, bei dem metallsicher Werkstoff unter Einwirkung eines elek. Stromes und einer Elektrolytlösung anodisch aufgelöst wird

- der Stromfluss kann entweder durch Anschluss an einer äußere Stromquelle oder aufgrund Lokalelementbildung am Werkstück(Ätzen) bewirkt weden

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Tieflochbohrer

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TESTE DEIN WISSEN

Vom Tieflochbohren spricht man ab einem Verhältnis l/D≥5 (l/D=Länge/Durchmesser). Heutzutage sind Verhältnisse von l/D=200 möglich. Charakteristisch für das Tieflochbohren ist die unsymmetrische Schneidanordnung und die Kühlmittelzufuhr unter Druck. Das Hauptproblem beim Tiefbohren ist die Späneabfuhr. Beim Tiefbohren ohne Sondereinrichtung ist daher intermittieren des Ausspänen erforderlich. Folgende Tiefbohrverfahren finden Anwendung:

•   Einlippen-Tiefbohrverfahren

•   BTA-Tiefbohrverfahren:

•   Ejektor-Tiefbohrverfahren

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Glühen Verfahren

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Spannungsarmglühen

Rekristallisationsglühen

Weichglühen

Normalglühen

Diffusionsglühen

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TESTE DEIN WISSEN

Spanen Definition

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TESTE DEIN WISSEN

Abtrennen von Stoffteilchen (Spänen) auf mechanischem Weg

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Qualitätsbestimmende Faktoren

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-Bearbeitungsverfahren

-Werkstück

  (Werkstoff, Festigkeit, Gefüge, Homogenität, Abmessungen, Gestalt, Stabilität)

-Werkzeug

  (Sorte, Anschliff, Verschleiß,                  Abmessungen, Steifigkeit)

-Werkzeugmaschine

  (Spannelemente, Steifigkeit und             Schwingungsverhalten,                           Betriebszustand)

- Spanungsbedingungen

   (Schnittgeschwindigkeit,                       Schnitttiefe, Vorschub,                            Werkzeugwinkel, Kühlung,                     Schmierung)

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TESTE DEIN WISSEN

Scherschneiden

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TESTE DEIN WISSEN

bedeutet das Zerteilen eines Werkstücks mit zwei geometrisch bestimmten Schneiden, die sich mit geringem seitlichem Versatz an einander vorbeibewegen und dabei die Abscherung des Werkstückes bewirken

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Zerteilen Unterteilung

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TESTE DEIN WISSEN

-Scherschneiden

-Messerschneiden

-Beißschneiden

-Spalten

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile Spanen

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TESTE DEIN WISSEN

+hohe Fertigungsgenauigkeit 

+hohe Reproduzierbarkeit der Qualität

+nahezu geometrisch unbegrenzte          Bearbeitungsmöglichkeit  

+hohe auftrags- und stückzahlbezogene Fertigungsflexibilität 

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TESTE DEIN WISSEN

Zerteilen

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TESTE DEIN WISSEN

 Werkstücke werden durch mechanisches Trennen ohne Entstehen von formlosem Stoffen und Spänen getrennt.

Die Gruppe Zerteilen besteht aus mehreren Untergruppen wobei das Scherschneiden die größte wirtschaftliche Bedeutung hat.

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TESTE DEIN WISSEN

Nachteile Spanen

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TESTE DEIN WISSEN

-Materialverbrauch (Spanabfall)

-relativ geringe Produktivität

-Festigkeitseigenschaften (unterbrochener Faserverlauf) des Endproduktes

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TESTE DEIN WISSEN

Spanen mit geometrisch bestimmter Schneide Unterteilung 

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TESTE DEIN WISSEN

-Drehen

-Fräsen

-Hobeln/Stoßen

-Sägen

-Bohren-Senken-Reiben

-Räumen

-Feilen/Raspeln

-Schaben/Meißeln

-Bürstspanen


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TESTE DEIN WISSEN

Scheidarten Scherschneiden

Und

Vorgänge

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TESTE DEIN WISSEN

Arten

-einhubiges

-mehrhubiges (schrittweißes)

-kontinuierliches Scherschneiden

Vorgänge

-schräg

-parallel

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Q:

elektrochemisches Abtragen DIN 8590

A:

- ist ein Fertigungsverfahren, bei dem metallsicher Werkstoff unter Einwirkung eines elek. Stromes und einer Elektrolytlösung anodisch aufgelöst wird

- der Stromfluss kann entweder durch Anschluss an einer äußere Stromquelle oder aufgrund Lokalelementbildung am Werkstück(Ätzen) bewirkt weden

Q:

Tieflochbohrer

A:

Vom Tieflochbohren spricht man ab einem Verhältnis l/D≥5 (l/D=Länge/Durchmesser). Heutzutage sind Verhältnisse von l/D=200 möglich. Charakteristisch für das Tieflochbohren ist die unsymmetrische Schneidanordnung und die Kühlmittelzufuhr unter Druck. Das Hauptproblem beim Tiefbohren ist die Späneabfuhr. Beim Tiefbohren ohne Sondereinrichtung ist daher intermittieren des Ausspänen erforderlich. Folgende Tiefbohrverfahren finden Anwendung:

•   Einlippen-Tiefbohrverfahren

•   BTA-Tiefbohrverfahren:

•   Ejektor-Tiefbohrverfahren

Q:

Glühen Verfahren

A:

Spannungsarmglühen

Rekristallisationsglühen

Weichglühen

Normalglühen

Diffusionsglühen

Q:

Spanen Definition

A:

Abtrennen von Stoffteilchen (Spänen) auf mechanischem Weg

Q:

Qualitätsbestimmende Faktoren

A:

-Bearbeitungsverfahren

-Werkstück

  (Werkstoff, Festigkeit, Gefüge, Homogenität, Abmessungen, Gestalt, Stabilität)

-Werkzeug

  (Sorte, Anschliff, Verschleiß,                  Abmessungen, Steifigkeit)

-Werkzeugmaschine

  (Spannelemente, Steifigkeit und             Schwingungsverhalten,                           Betriebszustand)

- Spanungsbedingungen

   (Schnittgeschwindigkeit,                       Schnitttiefe, Vorschub,                            Werkzeugwinkel, Kühlung,                     Schmierung)

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Q:

Scherschneiden

A:

bedeutet das Zerteilen eines Werkstücks mit zwei geometrisch bestimmten Schneiden, die sich mit geringem seitlichem Versatz an einander vorbeibewegen und dabei die Abscherung des Werkstückes bewirken

Q:

Zerteilen Unterteilung

A:

-Scherschneiden

-Messerschneiden

-Beißschneiden

-Spalten

Q:

Vorteile Spanen

A:

+hohe Fertigungsgenauigkeit 

+hohe Reproduzierbarkeit der Qualität

+nahezu geometrisch unbegrenzte          Bearbeitungsmöglichkeit  

+hohe auftrags- und stückzahlbezogene Fertigungsflexibilität 

Q:

Zerteilen

A:

 Werkstücke werden durch mechanisches Trennen ohne Entstehen von formlosem Stoffen und Spänen getrennt.

Die Gruppe Zerteilen besteht aus mehreren Untergruppen wobei das Scherschneiden die größte wirtschaftliche Bedeutung hat.

Q:

Nachteile Spanen

A:

-Materialverbrauch (Spanabfall)

-relativ geringe Produktivität

-Festigkeitseigenschaften (unterbrochener Faserverlauf) des Endproduktes

Q:

Spanen mit geometrisch bestimmter Schneide Unterteilung 

A:

-Drehen

-Fräsen

-Hobeln/Stoßen

-Sägen

-Bohren-Senken-Reiben

-Räumen

-Feilen/Raspeln

-Schaben/Meißeln

-Bürstspanen


Q:

Scheidarten Scherschneiden

Und

Vorgänge

A:

Arten

-einhubiges

-mehrhubiges (schrittweißes)

-kontinuierliches Scherschneiden

Vorgänge

-schräg

-parallel

Fertigungsverfahren 2

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