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Lernmaterialien für Logistische Informationssysteme an der Technische Hochschule Nürnberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Logistische Informationssysteme Kurs an der Technische Hochschule Nürnberg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was können Sie zur operativen Integration in eine ganzheitliche Logistikkonzeption sagen?

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  • "Horizontale" Informationsverkettungen: parallel zu logistischen Flüssen
  • "Vertikale" Informationsverkettungen: zwischen der Koordinationsebene K und der Steuerungsebene P sowie zwischen P und der physischen Material- und Produktflussebene
  • Funktionsübergreifende Informationsverkettungen: Abstimmung mit nichtlogistischen Unternehmensbereichen (Beschaffung, Produktion, Absatz und Finanzen)
  • Beispiel: Computer Integrated Manufacturing (CIM) --> Integrationskern industrielle Produktion
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Was können Sie zur Beachtung von Komplexitätsgrenzen und Ausschöpfung der Möglichkeiten zur Komplexitätsreduktion sagen?

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  • Varietätsgesetz der Kybernetik
  • Vereinfachung der physischen Prozesse und Flusssysteme
    • Stabilisierung (Beseitigung stochastischer Störungen)
    • Verstetigung, Glättung
    • Synchronisierung aufeinanderfolgender Stufen
    • Entflechtung
    • Verkürzung (Beseitigung unnötiger Aktivitäten und Stufen)
    • Standardisierung (Beseitigung unnötiger Varietät)
    • Beschleunigung (Beseitigung alle nicht unbedingt erforderlichen Bestände)
  • Überforderung dezentraler Disponenten: "blinde" Akzeptanz oder völliges ignorieren
  • KISS = Keep it simple stupid!
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Was sind die Merkmale von Supply Chain Management?

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  • flussorientert
  • ganzheitlich
  • kondenorientiert
  • prozessorientiert
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Was sind die Arbeitsgebiete der klassischen betriebswirtschaftlichen Logistik?
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Erforschung und technisch-ökonomische Gestaltung und Steuerung von Material-, Produkt- und Informationsflusssystemen von entfernten Lieferanten über meist mehrere Produktions- und Distributionsstufen bis zu den Verbrauchern. 
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Welche Funktionalen Teilgebiete in der Logistik gibt es?
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- Transportmanagement (Transportation Management)
- Bestandsmanagement (Inventory Management)
- Lagerhausmanagement (Warehousemanagement), Materialhandling (Materials Handling) und Verpackung (Packaging)
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Der Logistik Prozess ist als ... zu verstehen.
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Kette
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Welche Logistischen Leistungskomponenten gibt es? (Überbrückungssysteme)
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- Transport- und Verkehrssysteme (Raum)
- Lagersysteme (Zeit)
- Sammel-, Verteil- und Umschlagssysteme (Ordnung)
- Logisitische Informations-, Kommunikations-, Steuerungs- und Kontrollsysteme (Koordination & Steuerung)
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Welche Folgen gibt es bei wuchernder Produktvielfalt?

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- abnehmende Lagerraumausnutzung
- steigende Komplexität der Lagerbewirtschaftung
- kürzere Produktionsläufe pro Variante, steigende Rüstkosten
- zunehmende Komplexität der Fertigungssteuerung
- höhere Handlingskosten in den Lagern und in der Produktion
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Welche Folgen hat eine steigende Produktinnovationsrate und die Verkürzung der Produktlebenszyklen?

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- Verkürzung der Entwicklungszeiten für neue Produkte, Teile und Produktionsprozesse
- Senkung der Durchlaufzeiten und Bestände im Produktions- und Distributionskanal
- hohe Anpassungsleistungen des Distributionssystems an rasch wechselnde Produktlebensphasen
- Wahl der richtigen Supply-Chain-Struktur
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Mit welchen langfristigen Herausforderungen muss man sich in der Logistik beschäftigen?

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  1. Produktproliferation (wuchernde Produktvielfalt)
  2. Steigende Produktinnovatioinsrate und verkürzte Produktlebenszyklen
  3. Flussaufwärtsverschiebung der Bestände im logitischen Kanal; steigende Lieferanforderungen
  4. Technologischer Fortschritt
  5. Globalisierung der Märkte
  6. Zunehmende Dynamik und Unsicherheit der wirtschaftlichen Umwelt
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Nennen Sie Beispiele für den Technologischen Fortschritt.

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  • neue Fertigungsmaterialien
  • neue Fertigungsprozesse
  • neue Transport-, Lager- und Handlingtechnik
  • Entwicklung der Informationstechnologien
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Was ist unter dem Begriff Produktproliferation zu verstehen?
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TESTE DEIN WISSEN
- wird auch wuchernde Produktvielfalt genannt
- darunter ist der abnehmende Lagerumschlag zu verstehen, sprich die Erhöhung der Bestände bei den Endprodukten, Baugruppen, Teilen und Materialien (Demonstrationsbeispiel)
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  • 39966 Karteikarten
  • 1378 Studierende
  • 67 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Logistische Informationssysteme Kurs an der Technische Hochschule Nürnberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was können Sie zur operativen Integration in eine ganzheitliche Logistikkonzeption sagen?

A:
  • "Horizontale" Informationsverkettungen: parallel zu logistischen Flüssen
  • "Vertikale" Informationsverkettungen: zwischen der Koordinationsebene K und der Steuerungsebene P sowie zwischen P und der physischen Material- und Produktflussebene
  • Funktionsübergreifende Informationsverkettungen: Abstimmung mit nichtlogistischen Unternehmensbereichen (Beschaffung, Produktion, Absatz und Finanzen)
  • Beispiel: Computer Integrated Manufacturing (CIM) --> Integrationskern industrielle Produktion
Q:

Was können Sie zur Beachtung von Komplexitätsgrenzen und Ausschöpfung der Möglichkeiten zur Komplexitätsreduktion sagen?

A:
  • Varietätsgesetz der Kybernetik
  • Vereinfachung der physischen Prozesse und Flusssysteme
    • Stabilisierung (Beseitigung stochastischer Störungen)
    • Verstetigung, Glättung
    • Synchronisierung aufeinanderfolgender Stufen
    • Entflechtung
    • Verkürzung (Beseitigung unnötiger Aktivitäten und Stufen)
    • Standardisierung (Beseitigung unnötiger Varietät)
    • Beschleunigung (Beseitigung alle nicht unbedingt erforderlichen Bestände)
  • Überforderung dezentraler Disponenten: "blinde" Akzeptanz oder völliges ignorieren
  • KISS = Keep it simple stupid!
Q:

Was sind die Merkmale von Supply Chain Management?

A:
  • flussorientert
  • ganzheitlich
  • kondenorientiert
  • prozessorientiert
Q:
Was sind die Arbeitsgebiete der klassischen betriebswirtschaftlichen Logistik?
A:
Erforschung und technisch-ökonomische Gestaltung und Steuerung von Material-, Produkt- und Informationsflusssystemen von entfernten Lieferanten über meist mehrere Produktions- und Distributionsstufen bis zu den Verbrauchern. 
Q:
Welche Funktionalen Teilgebiete in der Logistik gibt es?
A:
- Transportmanagement (Transportation Management)
- Bestandsmanagement (Inventory Management)
- Lagerhausmanagement (Warehousemanagement), Materialhandling (Materials Handling) und Verpackung (Packaging)
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Q:
Der Logistik Prozess ist als ... zu verstehen.
A:
Kette
Q:
Welche Logistischen Leistungskomponenten gibt es? (Überbrückungssysteme)
A:
- Transport- und Verkehrssysteme (Raum)
- Lagersysteme (Zeit)
- Sammel-, Verteil- und Umschlagssysteme (Ordnung)
- Logisitische Informations-, Kommunikations-, Steuerungs- und Kontrollsysteme (Koordination & Steuerung)
Q:

Welche Folgen gibt es bei wuchernder Produktvielfalt?

A:
- abnehmende Lagerraumausnutzung
- steigende Komplexität der Lagerbewirtschaftung
- kürzere Produktionsläufe pro Variante, steigende Rüstkosten
- zunehmende Komplexität der Fertigungssteuerung
- höhere Handlingskosten in den Lagern und in der Produktion
Q:

Welche Folgen hat eine steigende Produktinnovationsrate und die Verkürzung der Produktlebenszyklen?

A:
- Verkürzung der Entwicklungszeiten für neue Produkte, Teile und Produktionsprozesse
- Senkung der Durchlaufzeiten und Bestände im Produktions- und Distributionskanal
- hohe Anpassungsleistungen des Distributionssystems an rasch wechselnde Produktlebensphasen
- Wahl der richtigen Supply-Chain-Struktur
Q:

Mit welchen langfristigen Herausforderungen muss man sich in der Logistik beschäftigen?

A:
  1. Produktproliferation (wuchernde Produktvielfalt)
  2. Steigende Produktinnovatioinsrate und verkürzte Produktlebenszyklen
  3. Flussaufwärtsverschiebung der Bestände im logitischen Kanal; steigende Lieferanforderungen
  4. Technologischer Fortschritt
  5. Globalisierung der Märkte
  6. Zunehmende Dynamik und Unsicherheit der wirtschaftlichen Umwelt
Q:

Nennen Sie Beispiele für den Technologischen Fortschritt.

A:
  • neue Fertigungsmaterialien
  • neue Fertigungsprozesse
  • neue Transport-, Lager- und Handlingtechnik
  • Entwicklung der Informationstechnologien
Q:
Was ist unter dem Begriff Produktproliferation zu verstehen?
A:
- wird auch wuchernde Produktvielfalt genannt
- darunter ist der abnehmende Lagerumschlag zu verstehen, sprich die Erhöhung der Bestände bei den Endprodukten, Baugruppen, Teilen und Materialien (Demonstrationsbeispiel)
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