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Lernmaterialien für ABWL an der Technische Hochschule Nürnberg

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Motor und Antrieb der Wirtschaft? und zur was dient die Wirtschaft? 

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TESTE DEIN WISSEN

Motor und Antrieb der Wirtschaft sind Bedürfnisse.


Wirtschaft dient der Bereitstellung von Gütern und Dienstleistungen


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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre den Unterschied von:

Bedürfnis

Motiv 

Bedarf 

Nachfrage

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TESTE DEIN WISSEN

Bedürfnis: ein allgemeiner Wunsch, einen vorherrschenden Mangel zu beseitigen


Motiv: die zielgerichtete Befriedigung des Bedürfnisses


Bedarf: ist das konkrete, greifbare Verlangen nach bestimmten Gütern zur Befriedigung der eigenen Bedürfnisse


Nachfrage: Wird der Bedarf mit Kaufkraft (Geld) abgedeckt, entsteht Nachfrage.

Nachfrage ist der Teil des Bedarfs, der am Markt durch eine Kaufentscheidung wirksam wird

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TESTE DEIN WISSEN

Was bestimmen die Rechtsformen?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Rechtsform bestimmt die Entscheidungsfindung und Organisationsform eines Unternehmens

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Partnerschaft und was sind ihre Merkmale? 

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TESTE DEIN WISSEN

Die Partnerschaft ist eine Gesellschaft, in der sich Angehörige Freier Berufe zur

Ausübung ihrer Berufe zusammenschließen (Sonderform der GbR)

  • Die Ausübung eines Freien Berufs ist die selbständige Berufstätigkeit von z.B.:

-Ärzten, Zahnärzten, Tierärzten...

-Heilpraktiker, Krankengymnasten...

-Rechtsanwälte, Patentanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater...


  • Angehörige einer Partnerschaft können nur natürliche Personen sein (§ 1 Abs.1 PartGG)
  • Die Gesellschaft übt kein Handelsgewerbe aus
  • Name der Partnerschaft muss den Namen mindestens eines Partners, den Zusatz "und Partner" oder "Partnerschaft" sowie die Berufsbezeichnungen aller in der Partnerschaft vertretenen Berufe enthalten
  • Anmeldung der Partnerschaft in das Partnerschaftsregister
  • Haftung: neben Vermögen der Partnerschaft die Partner als Gesamtschuldner, allerdings ist für Ansprüche aus Schäden wegen fehlerhafter Berufsausübung die Haftung auf den mit der Auftragsbearbeitung befassten Partner beschränkt
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TESTE DEIN WISSEN

Was kann man unter Produktion verstehen?

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TESTE DEIN WISSEN

 

als Fertigung:


• eigentliche Be- und Verarbeitung von Rohstoffen zu Halb- und

Fertigprodukten

• beinhaltet vor allem technische, aber auch wirtschaftliche Aspekte


als betrieblichen Leistungsprozess:


• umfasst den gesamten betrieblichen Prozess der Leistungserstellung, also

• alle betriebswirtschaftlichen Entscheidungen, die im Rahmen der Produktion

gefällt werden müssen

• Produktion in diesem Sinne stellt eine unternehmerische Funktion dar, wie

z.B. Materialwirtschaft usw.

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre was die Konditionenpolitik

 ist und wie sie sich unterteilt.

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TESTE DEIN WISSEN

= Entscheidungen über Preis sowie verbundene Sonderleistungen (Rabatte, Kreditfinanzierung, etc.) der angebotenen Produktes Dienstleistungen


Instrumente der Konditionenpolitik:

1. Preispolitik

2. Rabattpolitik

3. Transportbedingungen


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Was ist eine UG und was sind ihre Merkmale?

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  • Unternehmergesellschaft ist eine Variante der GmbH („Mini-GmbH“, seit 2008)
  • Stammkapital beträgt mind. 1 Euro
  • juristische Person
  • Unternehmen muss die Bezeichnung "Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)" oder "UG (haftungsbeschränkt)" führen (§ 5a GmbHG)
  • Unternehmen muss jedes Jahr für ein Viertel des Jahresüberschusses (abzüglich Verlustvortrag) eine gesetzliche Rücklage bilden; wenn 25 Tsd. Euro in der gesetzlichen Rücklage gebildet wurden, kann die Rücklage in Stammkapital umgewandelt werden und die UG kann als GmbH firmieren
  • Erleichterte (Existenz-)Gründung
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Erkläre Portfoliotechniken.

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TESTE DEIN WISSEN

Portfoliotechniken:

definieren einen Maßstab im Vergleich der unterschiedlichen Geschäfte


Führen zu einer generalisierten Beschreibung der strategischen Situation

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Nach welchen Prinzipien funktioniert die Marktwirtschaft?

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Autonomieprinzip:

Selbstbestimmung des „Wirtschaftsplanes“, d.h. Preise für

Produktionsfaktoren und für produzierte Güter entstehen dezentral durch Marktmechanismus (Knappheitsverhältnis)


Erwerbswirtschaftliches Prinzip:


Bestreben bei Leistungserstellung und Leistungsverwertung das

Gewinnmaximum zu erreichen


Prinzip des Privateigentums:

Eigentum an den Produktionsmitteln steht dem zu, der das notwendige

Kapital zur Verfügung stellt

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Wie entstehen Bedürfnisse? 

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TESTE DEIN WISSEN

Bedürfnisse entstehen aus dem Gefühl eines Mangels und dem gleichzeitigen

Wunsch, diesen zu beseitigen.

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TESTE DEIN WISSEN

Was besagt das Minimumprinzip?

Nenne ein Beispiel.

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TESTE DEIN WISSEN

mit geringstmöglichem Aufwand einen bestimmten Ertrag erzielen


Möglichst wenig Kraftstoffverbrauch

--> 100 km Fahrstrecke

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Betriebswirtschaftslehre? (1 Satz)

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TESTE DEIN WISSEN

„Disziplin der Wirtschaftswissenschaften, die sich mit dem Aufbau, der

Organisation und der Führung von Betrieben befasst“

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Q:

Was ist der Motor und Antrieb der Wirtschaft? und zur was dient die Wirtschaft? 

A:

Motor und Antrieb der Wirtschaft sind Bedürfnisse.


Wirtschaft dient der Bereitstellung von Gütern und Dienstleistungen


Q:

Erkläre den Unterschied von:

Bedürfnis

Motiv 

Bedarf 

Nachfrage

A:

Bedürfnis: ein allgemeiner Wunsch, einen vorherrschenden Mangel zu beseitigen


Motiv: die zielgerichtete Befriedigung des Bedürfnisses


Bedarf: ist das konkrete, greifbare Verlangen nach bestimmten Gütern zur Befriedigung der eigenen Bedürfnisse


Nachfrage: Wird der Bedarf mit Kaufkraft (Geld) abgedeckt, entsteht Nachfrage.

Nachfrage ist der Teil des Bedarfs, der am Markt durch eine Kaufentscheidung wirksam wird

Q:

Was bestimmen die Rechtsformen?

A:

Die Rechtsform bestimmt die Entscheidungsfindung und Organisationsform eines Unternehmens

Q:

Was ist eine Partnerschaft und was sind ihre Merkmale? 

A:

Die Partnerschaft ist eine Gesellschaft, in der sich Angehörige Freier Berufe zur

Ausübung ihrer Berufe zusammenschließen (Sonderform der GbR)

  • Die Ausübung eines Freien Berufs ist die selbständige Berufstätigkeit von z.B.:

-Ärzten, Zahnärzten, Tierärzten...

-Heilpraktiker, Krankengymnasten...

-Rechtsanwälte, Patentanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater...


  • Angehörige einer Partnerschaft können nur natürliche Personen sein (§ 1 Abs.1 PartGG)
  • Die Gesellschaft übt kein Handelsgewerbe aus
  • Name der Partnerschaft muss den Namen mindestens eines Partners, den Zusatz "und Partner" oder "Partnerschaft" sowie die Berufsbezeichnungen aller in der Partnerschaft vertretenen Berufe enthalten
  • Anmeldung der Partnerschaft in das Partnerschaftsregister
  • Haftung: neben Vermögen der Partnerschaft die Partner als Gesamtschuldner, allerdings ist für Ansprüche aus Schäden wegen fehlerhafter Berufsausübung die Haftung auf den mit der Auftragsbearbeitung befassten Partner beschränkt
Q:

Was kann man unter Produktion verstehen?

A:

 

als Fertigung:


• eigentliche Be- und Verarbeitung von Rohstoffen zu Halb- und

Fertigprodukten

• beinhaltet vor allem technische, aber auch wirtschaftliche Aspekte


als betrieblichen Leistungsprozess:


• umfasst den gesamten betrieblichen Prozess der Leistungserstellung, also

• alle betriebswirtschaftlichen Entscheidungen, die im Rahmen der Produktion

gefällt werden müssen

• Produktion in diesem Sinne stellt eine unternehmerische Funktion dar, wie

z.B. Materialwirtschaft usw.

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Q:

Erkläre was die Konditionenpolitik

 ist und wie sie sich unterteilt.

A:

= Entscheidungen über Preis sowie verbundene Sonderleistungen (Rabatte, Kreditfinanzierung, etc.) der angebotenen Produktes Dienstleistungen


Instrumente der Konditionenpolitik:

1. Preispolitik

2. Rabattpolitik

3. Transportbedingungen


Q:

Was ist eine UG und was sind ihre Merkmale?

A:
  • Unternehmergesellschaft ist eine Variante der GmbH („Mini-GmbH“, seit 2008)
  • Stammkapital beträgt mind. 1 Euro
  • juristische Person
  • Unternehmen muss die Bezeichnung "Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)" oder "UG (haftungsbeschränkt)" führen (§ 5a GmbHG)
  • Unternehmen muss jedes Jahr für ein Viertel des Jahresüberschusses (abzüglich Verlustvortrag) eine gesetzliche Rücklage bilden; wenn 25 Tsd. Euro in der gesetzlichen Rücklage gebildet wurden, kann die Rücklage in Stammkapital umgewandelt werden und die UG kann als GmbH firmieren
  • Erleichterte (Existenz-)Gründung
Q:

Erkläre Portfoliotechniken.

A:

Portfoliotechniken:

definieren einen Maßstab im Vergleich der unterschiedlichen Geschäfte


Führen zu einer generalisierten Beschreibung der strategischen Situation

Q:

Nach welchen Prinzipien funktioniert die Marktwirtschaft?

A:

Autonomieprinzip:

Selbstbestimmung des „Wirtschaftsplanes“, d.h. Preise für

Produktionsfaktoren und für produzierte Güter entstehen dezentral durch Marktmechanismus (Knappheitsverhältnis)


Erwerbswirtschaftliches Prinzip:


Bestreben bei Leistungserstellung und Leistungsverwertung das

Gewinnmaximum zu erreichen


Prinzip des Privateigentums:

Eigentum an den Produktionsmitteln steht dem zu, der das notwendige

Kapital zur Verfügung stellt

Q:

Wie entstehen Bedürfnisse? 

A:

Bedürfnisse entstehen aus dem Gefühl eines Mangels und dem gleichzeitigen

Wunsch, diesen zu beseitigen.

Q:

Was besagt das Minimumprinzip?

Nenne ein Beispiel.

A:

mit geringstmöglichem Aufwand einen bestimmten Ertrag erzielen


Möglichst wenig Kraftstoffverbrauch

--> 100 km Fahrstrecke

Q:

Was ist die Betriebswirtschaftslehre? (1 Satz)

A:

„Disziplin der Wirtschaftswissenschaften, die sich mit dem Aufbau, der

Organisation und der Führung von Betrieben befasst“

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