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Lernmaterialien für Social Collaboration Mnagment an der Technische Hochschule Mittelhessen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Social Collaboration Mnagment Kurs an der Technische Hochschule Mittelhessen zu.

TESTE DEIN WISSEN
Was ist Wissen?
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TESTE DEIN WISSEN
-alle Kenntnisse & Fähigkeiten zur Lösung von Problemen
->theoretische Erkenntnisse
->praktische Altagstegeln/Handlungsanweisungen
-stützt sich auf Daten & Infos
->personenbezogen
-entsteht als individueller Prozess im spezifischen Kontext
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie setzt sich Info- & Datenmanagment zusammen?
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TESTE DEIN WISSEN
-Grundlagen Wissensmanagments
-Berwitstellung/Verteilung von infos
-Voraussetzung für Wissensaufbau/-transfer 
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist Social Software als Teilmenge von Web 2.0?
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TESTE DEIN WISSEN
-Social Software
->einfache Handhabung
->soziale Interaktionen innerhalb Gruppen
->Verteilung Infos & kollektivem Wissen 
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TESTE DEIN WISSEN
Kann man Wissen messen?
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TESTE DEIN WISSEN
-im Unternehmen als intellektuelles Kapitel/Wissenskapitel/Wissensbilanzen wahrgenommen
-Balanced Scorcard als Messung,Steuerung von Altivitäten
->Indikatoren für Kunde, Mitarbeiter, Prozesse etc.
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Ziele von Wissensmanagment?
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TESTE DEIN WISSEN
-optimal nutzen für Produkte/Prozesse/Geschäftsfelder
-Mehrung Wissenskapitel
-Öffnung Unternehmen nach innen & außen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Aufgaben von Wissensmanagment?
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TESTE DEIN WISSEN
Wissensbeschaffung
-benötigtes Wissen bereitstellen für Entwicklung/Prozesse
Wissenentwicklung
-an der best geeigneten Stelle
Wissenstransfer
-optimal nutzbar machen
Wissenseignung
-Organisation/Mitarbeiter lernfähig
Wissensweiterentwicklung
-wird aktualisiert aber auch vergessen 
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Hindernisse stehen Wissensaufbau & -nitzung entgegen?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Organisationsstruktur
->Geschäftsgebiet, Niederlassung, Profitcenter
->Gelebte Werte
->Wissen ist Macht
->not-investet-here Syndrom
-Vergütungs- & Beurteilungssysteme
-Effiziente Prozesse für Aufbau/Transfer (Wissen)
-Wissen mit Info verwechselt 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie können Wissensaufbau & -nutzung gefördert werden? Nenne Bedingungen!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Unternehmensführung mit Ziele
->kurzfristiger Erfolg der Geschäftseinheiten
->langfristiger Kompetenzaufbau
Bedingungen
1. Rahmenbedingungen
-unternehmensbild, Führungsgrundsätze, Anreizsystem
2. Spielregeln
-Wissensmarkt mit Angebot/Nachfrage
3. Prozesse & Struktur
-Entwicklung effizienter Träger/Medien 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie können wissensfördernde Rahmenbedingungen geschaffen werden?            
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. Entwicklung Wertesystem
-Vertrauen, Zusammenarbeit, Offenheit für Wandel
2. Anreizsysteme
- Fokus auf Gesamtunternehmenserfolg
3. Einführung Balanced Scorecard
4. Bennenung von Wissensmanagern
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie können wir Prozesse & Strukturen zur Unterstützung eines Wissensmarktes im Unternehmen gestalten?
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TESTE DEIN WISSEN
-schaffung mit Angebot/Nachfrage
-Tranzparenz schaffen (wer weiß was)
->gelbe Seiten
->FAQ Seiten
->best Practices
-Vernetzung Anbietern & Nachfragern
->informelle/formelle Netze
->Infoveranstaltungen/Erfahrungsaustausch/Kontaktmessen
-Förderung Wissensaustausch 
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TESTE DEIN WISSEN
Wie sollte ein Unternehmen mit Einführung des Wissensmanagments beginnen?
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TESTE DEIN WISSEN
-langfristige Veränderungsprozesse
-Bekenntnis der Unternehmensleitung
-Entwicklung von Führungs-/Anreizsysteme
->unter Wissensgesichtspunkte für Erfolg
-Entwicklung Kompetenz-Netzwerke für Wissenstransfer
-Dreistufiges Informationssystem
1. Wer weiß was?
2. Disskusionsforen
3. konsolidierte Datenbanken
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was bedeutet wissensorientierte Unternehmensführung?
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TESTE DEIN WISSEN
-Wissen einsetzen
->Effizienz steigern
->Qualität Wettbewerb verändern
Ziel:
-aus Infos Wissen generieren
-Wissen als Wettbewerbsvorteil einsetzen
->als Erfolg messbar
Lösung ausblenden
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  • 73 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Social Collaboration Mnagment Kurs an der Technische Hochschule Mittelhessen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was ist Wissen?
A:
-alle Kenntnisse & Fähigkeiten zur Lösung von Problemen
->theoretische Erkenntnisse
->praktische Altagstegeln/Handlungsanweisungen
-stützt sich auf Daten & Infos
->personenbezogen
-entsteht als individueller Prozess im spezifischen Kontext
Q:
Wie setzt sich Info- & Datenmanagment zusammen?
A:
-Grundlagen Wissensmanagments
-Berwitstellung/Verteilung von infos
-Voraussetzung für Wissensaufbau/-transfer 
Q:
Was ist Social Software als Teilmenge von Web 2.0?
A:
-Social Software
->einfache Handhabung
->soziale Interaktionen innerhalb Gruppen
->Verteilung Infos & kollektivem Wissen 
Q:
Kann man Wissen messen?
A:
-im Unternehmen als intellektuelles Kapitel/Wissenskapitel/Wissensbilanzen wahrgenommen
-Balanced Scorcard als Messung,Steuerung von Altivitäten
->Indikatoren für Kunde, Mitarbeiter, Prozesse etc.
Q:
Was sind die Ziele von Wissensmanagment?
A:
-optimal nutzen für Produkte/Prozesse/Geschäftsfelder
-Mehrung Wissenskapitel
-Öffnung Unternehmen nach innen & außen 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Was sind die Aufgaben von Wissensmanagment?
A:
Wissensbeschaffung
-benötigtes Wissen bereitstellen für Entwicklung/Prozesse
Wissenentwicklung
-an der best geeigneten Stelle
Wissenstransfer
-optimal nutzbar machen
Wissenseignung
-Organisation/Mitarbeiter lernfähig
Wissensweiterentwicklung
-wird aktualisiert aber auch vergessen 
Q:
Welche Hindernisse stehen Wissensaufbau & -nitzung entgegen?
A:
-Organisationsstruktur
->Geschäftsgebiet, Niederlassung, Profitcenter
->Gelebte Werte
->Wissen ist Macht
->not-investet-here Syndrom
-Vergütungs- & Beurteilungssysteme
-Effiziente Prozesse für Aufbau/Transfer (Wissen)
-Wissen mit Info verwechselt 
Q:
Wie können Wissensaufbau & -nutzung gefördert werden? Nenne Bedingungen!
A:
-Unternehmensführung mit Ziele
->kurzfristiger Erfolg der Geschäftseinheiten
->langfristiger Kompetenzaufbau
Bedingungen
1. Rahmenbedingungen
-unternehmensbild, Führungsgrundsätze, Anreizsystem
2. Spielregeln
-Wissensmarkt mit Angebot/Nachfrage
3. Prozesse & Struktur
-Entwicklung effizienter Träger/Medien 
Q:
Wie können wissensfördernde Rahmenbedingungen geschaffen werden?            
A:
1. Entwicklung Wertesystem
-Vertrauen, Zusammenarbeit, Offenheit für Wandel
2. Anreizsysteme
- Fokus auf Gesamtunternehmenserfolg
3. Einführung Balanced Scorecard
4. Bennenung von Wissensmanagern
Q:
Wie können wir Prozesse & Strukturen zur Unterstützung eines Wissensmarktes im Unternehmen gestalten?
A:
-schaffung mit Angebot/Nachfrage
-Tranzparenz schaffen (wer weiß was)
->gelbe Seiten
->FAQ Seiten
->best Practices
-Vernetzung Anbietern & Nachfragern
->informelle/formelle Netze
->Infoveranstaltungen/Erfahrungsaustausch/Kontaktmessen
-Förderung Wissensaustausch 
Q:
Wie sollte ein Unternehmen mit Einführung des Wissensmanagments beginnen?
A:
-langfristige Veränderungsprozesse
-Bekenntnis der Unternehmensleitung
-Entwicklung von Führungs-/Anreizsysteme
->unter Wissensgesichtspunkte für Erfolg
-Entwicklung Kompetenz-Netzwerke für Wissenstransfer
-Dreistufiges Informationssystem
1. Wer weiß was?
2. Disskusionsforen
3. konsolidierte Datenbanken
Q:
Was bedeutet wissensorientierte Unternehmensführung?
A:
-Wissen einsetzen
->Effizienz steigern
->Qualität Wettbewerb verändern
Ziel:
-aus Infos Wissen generieren
-Wissen als Wettbewerbsvorteil einsetzen
->als Erfolg messbar
Social Collaboration Mnagment

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