Social Collaboration Management an der Technische Hochschule Mittelhessen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Social Collaboration Management an der Technische Hochschule Mittelhessen

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TESTE DEIN WISSEN

Kommunikation

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Kommunikation ist das aufeinander bezogene Verhalten zweier oder mehrerer Personen und deren Interaktion mit dem Ziel der Übertragung von Information und dem Verständnis von Bedeutungsinhalten

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2. Markt

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Zentrale Frage 

Was wollen wir auf welchen Märkten erreichen? 

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7. Frage Wissensmanagement:

Wie können Wissensaufbau und -nutzung gefördert werden?

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▪ Unternehmensführung mit Zielsetzung für

▪ kurzfristigen Erfolg der Geschäftseinheiten 

▪ langfristigen Kompetenzaufbau des Gesamtunternehmens

▪ Drei Bedingungen: 

▪ Rahmenbedingungen 

▪ Spielregeln 

▪ Prozesse und Strukturen 

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Wandlungsprozess zum wissensorientierten Unternehmen – Fünf Fragen

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1. Wie wichtig ist Wissen für unseren Geschäftserfolg? 

2. Welche strategischen Ziele wollen wir durch Wissensmanagement prioritär unterstützen? 

3. Welches Wissen haben wir heute und welches Wissen benötigen wir in der Zukunft zur Sicherung der nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit? 

4. Wie gehen wir mit der Ressource Wissen im Unternehmen um? 

5. Wie sollten wir unser Unternehmen gestalten und entwickeln, damit wir heute und zukünftig dem Wissenswettbewerb gewachsen sind?

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Handlungsfelder des Wissensmanagements

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▪ Strategisches Wissensmanagement 

▪ Top-Down 

▪ Welches Kompetenzen, Wissen und Können sind nötig, um wettbewerbsfähig zu sein (und zu bleiben) 

▪ Wissensziele sind aus Unternehmenszielen abzuleiten 

▪ Schaffung von Rahmenbedingungen 

▪ Operatives Wissensmanagement 

▪ Vernetzung von Informationen zu → Wissen, Handeln und Kompetenz 

▪ Prozessgestaltung zur Übertragung von individuellem Wissen → kollektives Wissen kollektivem Wissen → individuelles Wissen 

▪ Schaffung von Anreizen für Wissensaufbau, -teilung und -nutzung


▪ Informations- und Datenmanagement 

▪ Grundlage des Wissensmanagements 

▪ Bereitstellung und Verteilung von Informationen 

▪ Voraussetzung für Wissensaufbau und -transfer

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4. Frage Wissensmanagement:

Kann man Wissen messen?

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▪ Klassisches Unternehmens-Credo:

→ „Was man nicht messen kann, hat keinen Wert.“ 

▪ Wissen in Unternehmen wird als 

Intellektuelles Kapital oder Wissenskapital wahrgenommen 

▪ Entwicklung von Wissensbilanzen 

Balanced Scorecard

▪ Indikatoren für Kunden, Mitarbeiter, Prozesse, Innovation und Finanzkraft  

Wir sind erst am Anfang!

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10. Frage Wissensmanagement:

Wie sollte ein Unternehmen mit der Einführung des Wissensmanagements beginnen?

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▪ Langfristiger Veränderungsprozess 

▪ Bekenntnis der Unternehmensleitung zum Wissensmanagement 

▪ Entwicklung von Führungs- und Anreizsystemen unter Wissensgesichtspunkten für den Geschäftserfolg 

▪ Entwicklung von Kompetenz-Netzwerken zum Wissenstransfer 

▪ Dreistufiges Informationssystem 

▪ Wer weiß was? 

▪ Diskussionsforen 

▪ Konsolidierte Datenbanken

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9. Frage Wissensmanagement:

Wie können wir Prozesse und Strukturen zur Unterstützung eines Wissensmarktes im Unternehmen gestalten?

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▪ Schaffung eines Wissensmarktes im Unternehmen mit Angebot und Nachfrage 

▪ Schaffung von Transparenz (Wer weiß was im Unternehmen? → Angebot) 

▪ Vernetzung von Anbietern und Nachfragern 

▪ Förderung des nachhaltigen Wissensaustauschs

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3. Frage Wissensmanagement:

Was ist eigentlich das Wissen eines Unternehmens?

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Wissen beinhaltet Patente, Prozesse, Technologien 

Mitarbeiter mit Fähigkeiten, Fertigkeiten und Erfahrungen 

Informationen über 

▪ Kunden 

▪ Märkte 

▪ Lieferanten 

▪ Wissen entsteht in einem spezifischen Kontext und ist personenbezogen 

Merke: Wissen ist keine Tiefkühlkost (lagern, teilen, transportieren, …)

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1. Kontext

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Zentrale Frage

Welche Veränderungen im Organisationskontext bieten Potenziale oder schaffen Bedrohungen? 

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7. Organisation

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Zentrale Frage 

Wie wollen wir uns organisieren und unsere Ressourcen managen, um nachhaltig wettbewerbsfähig zu bleiben? 


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Koordination

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Koordination ist die auf Basis geeigneter Kommunikationsprozesse durchzuführende Abstimmung dezentraler Handlungen und Entscheidungen interdependenter organisatorischer Einheiten im Hinblick auf die optimale Erfüllung der Ziele.  


• In Zusammenarbeitsprozessen dient nicht jede Kommunikation der Koordination 

Kommunikation ist notwendig zur Koordination 


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Beispielhafte Karteikarten für deinen Social Collaboration Management Kurs an der Technische Hochschule Mittelhessen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Kommunikation

A:

Kommunikation ist das aufeinander bezogene Verhalten zweier oder mehrerer Personen und deren Interaktion mit dem Ziel der Übertragung von Information und dem Verständnis von Bedeutungsinhalten

Q:

2. Markt

A:

Zentrale Frage 

Was wollen wir auf welchen Märkten erreichen? 

Q:

7. Frage Wissensmanagement:

Wie können Wissensaufbau und -nutzung gefördert werden?

A:

▪ Unternehmensführung mit Zielsetzung für

▪ kurzfristigen Erfolg der Geschäftseinheiten 

▪ langfristigen Kompetenzaufbau des Gesamtunternehmens

▪ Drei Bedingungen: 

▪ Rahmenbedingungen 

▪ Spielregeln 

▪ Prozesse und Strukturen 

Q:

Wandlungsprozess zum wissensorientierten Unternehmen – Fünf Fragen

A:

1. Wie wichtig ist Wissen für unseren Geschäftserfolg? 

2. Welche strategischen Ziele wollen wir durch Wissensmanagement prioritär unterstützen? 

3. Welches Wissen haben wir heute und welches Wissen benötigen wir in der Zukunft zur Sicherung der nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit? 

4. Wie gehen wir mit der Ressource Wissen im Unternehmen um? 

5. Wie sollten wir unser Unternehmen gestalten und entwickeln, damit wir heute und zukünftig dem Wissenswettbewerb gewachsen sind?

Q:

Handlungsfelder des Wissensmanagements

A:

▪ Strategisches Wissensmanagement 

▪ Top-Down 

▪ Welches Kompetenzen, Wissen und Können sind nötig, um wettbewerbsfähig zu sein (und zu bleiben) 

▪ Wissensziele sind aus Unternehmenszielen abzuleiten 

▪ Schaffung von Rahmenbedingungen 

▪ Operatives Wissensmanagement 

▪ Vernetzung von Informationen zu → Wissen, Handeln und Kompetenz 

▪ Prozessgestaltung zur Übertragung von individuellem Wissen → kollektives Wissen kollektivem Wissen → individuelles Wissen 

▪ Schaffung von Anreizen für Wissensaufbau, -teilung und -nutzung


▪ Informations- und Datenmanagement 

▪ Grundlage des Wissensmanagements 

▪ Bereitstellung und Verteilung von Informationen 

▪ Voraussetzung für Wissensaufbau und -transfer

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Q:

4. Frage Wissensmanagement:

Kann man Wissen messen?

A:

▪ Klassisches Unternehmens-Credo:

→ „Was man nicht messen kann, hat keinen Wert.“ 

▪ Wissen in Unternehmen wird als 

Intellektuelles Kapital oder Wissenskapital wahrgenommen 

▪ Entwicklung von Wissensbilanzen 

Balanced Scorecard

▪ Indikatoren für Kunden, Mitarbeiter, Prozesse, Innovation und Finanzkraft  

Wir sind erst am Anfang!

Q:

10. Frage Wissensmanagement:

Wie sollte ein Unternehmen mit der Einführung des Wissensmanagements beginnen?

A:

▪ Langfristiger Veränderungsprozess 

▪ Bekenntnis der Unternehmensleitung zum Wissensmanagement 

▪ Entwicklung von Führungs- und Anreizsystemen unter Wissensgesichtspunkten für den Geschäftserfolg 

▪ Entwicklung von Kompetenz-Netzwerken zum Wissenstransfer 

▪ Dreistufiges Informationssystem 

▪ Wer weiß was? 

▪ Diskussionsforen 

▪ Konsolidierte Datenbanken

Q:

9. Frage Wissensmanagement:

Wie können wir Prozesse und Strukturen zur Unterstützung eines Wissensmarktes im Unternehmen gestalten?

A:

▪ Schaffung eines Wissensmarktes im Unternehmen mit Angebot und Nachfrage 

▪ Schaffung von Transparenz (Wer weiß was im Unternehmen? → Angebot) 

▪ Vernetzung von Anbietern und Nachfragern 

▪ Förderung des nachhaltigen Wissensaustauschs

Q:

3. Frage Wissensmanagement:

Was ist eigentlich das Wissen eines Unternehmens?

A:

Wissen beinhaltet Patente, Prozesse, Technologien 

Mitarbeiter mit Fähigkeiten, Fertigkeiten und Erfahrungen 

Informationen über 

▪ Kunden 

▪ Märkte 

▪ Lieferanten 

▪ Wissen entsteht in einem spezifischen Kontext und ist personenbezogen 

Merke: Wissen ist keine Tiefkühlkost (lagern, teilen, transportieren, …)

Q:

1. Kontext

A:

Zentrale Frage

Welche Veränderungen im Organisationskontext bieten Potenziale oder schaffen Bedrohungen? 

Q:

7. Organisation

A:

Zentrale Frage 

Wie wollen wir uns organisieren und unsere Ressourcen managen, um nachhaltig wettbewerbsfähig zu bleiben? 


Q:

Koordination

A:

Koordination ist die auf Basis geeigneter Kommunikationsprozesse durchzuführende Abstimmung dezentraler Handlungen und Entscheidungen interdependenter organisatorischer Einheiten im Hinblick auf die optimale Erfüllung der Ziele.  


• In Zusammenarbeitsprozessen dient nicht jede Kommunikation der Koordination 

Kommunikation ist notwendig zur Koordination 


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