Social Collaboration Management an der Technische Hochschule Mittelhessen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Social Collaboration Management an der Technische Hochschule Mittelhessen

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Koordination

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10. Frage Wissensmanagement:

Wie sollte ein Unternehmen mit der Einführung des Wissensmanagements beginnen?

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2. Markt

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Handlungsfelder des Wissensmanagements

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4. Frage Wissensmanagement:

Kann man Wissen messen?

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Kommunikation

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9. Frage Wissensmanagement:

Wie können wir Prozesse und Strukturen zur Unterstützung eines Wissensmarktes im Unternehmen gestalten?

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8. Frage Wissensmanagement:

Wie können wissensfördernde Rahmenbedingungen geschaffen werden?

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7. Frage Wissensmanagement:

Wie können Wissensaufbau und -nutzung gefördert werden?

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Wiki – wichtige Komponenten

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Wiki – Software-Implementationen

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6. Frage Wissensmanagement:

Welche Hindernisse stehen Wissensaufbau und Wissensnutzung entgegen?

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Social Collaboration Management

Koordination

Koordination ist die auf Basis geeigneter Kommunikationsprozesse durchzuführende Abstimmung dezentraler Handlungen und Entscheidungen interdependenter organisatorischer Einheiten im Hinblick auf die optimale Erfüllung der Ziele.  


• In Zusammenarbeitsprozessen dient nicht jede Kommunikation der Koordination 

Kommunikation ist notwendig zur Koordination 


Social Collaboration Management

10. Frage Wissensmanagement:

Wie sollte ein Unternehmen mit der Einführung des Wissensmanagements beginnen?

▪ Langfristiger Veränderungsprozess 

▪ Bekenntnis der Unternehmensleitung zum Wissensmanagement 

▪ Entwicklung von Führungs- und Anreizsystemen unter Wissensgesichtspunkten für den Geschäftserfolg 

▪ Entwicklung von Kompetenz-Netzwerken zum Wissenstransfer 

▪ Dreistufiges Informationssystem 

▪ Wer weiß was? 

▪ Diskussionsforen 

▪ Konsolidierte Datenbanken

Social Collaboration Management

2. Markt

Zentrale Frage 

Was wollen wir auf welchen Märkten erreichen? 

Social Collaboration Management

Handlungsfelder des Wissensmanagements

▪ Strategisches Wissensmanagement 

▪ Top-Down 

▪ Welches Kompetenzen, Wissen und Können sind nötig, um wettbewerbsfähig zu sein (und zu bleiben) 

▪ Wissensziele sind aus Unternehmenszielen abzuleiten 

▪ Schaffung von Rahmenbedingungen 

▪ Operatives Wissensmanagement 

▪ Vernetzung von Informationen zu → Wissen, Handeln und Kompetenz 

▪ Prozessgestaltung zur Übertragung von individuellem Wissen → kollektives Wissen kollektivem Wissen → individuelles Wissen 

▪ Schaffung von Anreizen für Wissensaufbau, -teilung und -nutzung


▪ Informations- und Datenmanagement 

▪ Grundlage des Wissensmanagements 

▪ Bereitstellung und Verteilung von Informationen 

▪ Voraussetzung für Wissensaufbau und -transfer

Social Collaboration Management

4. Frage Wissensmanagement:

Kann man Wissen messen?

▪ Klassisches Unternehmens-Credo:

→ „Was man nicht messen kann, hat keinen Wert.“ 

▪ Wissen in Unternehmen wird als 

Intellektuelles Kapital oder Wissenskapital wahrgenommen 

▪ Entwicklung von Wissensbilanzen 

Balanced Scorecard

▪ Indikatoren für Kunden, Mitarbeiter, Prozesse, Innovation und Finanzkraft  

Wir sind erst am Anfang!

Social Collaboration Management

Kommunikation

Kommunikation ist das aufeinander bezogene Verhalten zweier oder mehrerer Personen und deren Interaktion mit dem Ziel der Übertragung von Information und dem Verständnis von Bedeutungsinhalten

Social Collaboration Management

9. Frage Wissensmanagement:

Wie können wir Prozesse und Strukturen zur Unterstützung eines Wissensmarktes im Unternehmen gestalten?

▪ Schaffung eines Wissensmarktes im Unternehmen mit Angebot und Nachfrage 

▪ Schaffung von Transparenz (Wer weiß was im Unternehmen? → Angebot) 

▪ Vernetzung von Anbietern und Nachfragern 

▪ Förderung des nachhaltigen Wissensaustauschs

Social Collaboration Management

8. Frage Wissensmanagement:

Wie können wissensfördernde Rahmenbedingungen geschaffen werden?

▪ Entwicklung eines Wertesystem

▪ Vertrauen, Zusammenarbeit, Offenheit für ständigen Wandel 

Anreizsysteme

▪ Fokussierung auf Gesamtunternehmenserfolg statt individuelle Ziele 

Einführung einer Balanced Scorecard

Benennung von Wissensmanagern

Social Collaboration Management

7. Frage Wissensmanagement:

Wie können Wissensaufbau und -nutzung gefördert werden?

▪ Unternehmensführung mit Zielsetzung für

▪ kurzfristigen Erfolg der Geschäftseinheiten 

▪ langfristigen Kompetenzaufbau des Gesamtunternehmens

▪ Drei Bedingungen: 

▪ Rahmenbedingungen 

▪ Spielregeln 

▪ Prozesse und Strukturen 

Social Collaboration Management

Wiki – wichtige Komponenten

▪ Textänderungen (Editor) 

▪ Verlinkung 

▪ Versionierung (Historie) 

▪ Letzte Änderungen 

▪ Suchfunktion 

▪ Sandbox (Spielwiese) 

▪ Nutzerverwaltung (Zugriffsrechte)

Social Collaboration Management

Wiki – Software-Implementationen

▪ MediaWiki 

▪ DokuWiki 

 NWiki 

▪ Creole 

Social Collaboration Management

6. Frage Wissensmanagement:

Welche Hindernisse stehen Wissensaufbau und Wissensnutzung entgegen?

▪ Organisationsstruktur 

(▪ Geschäftsgebiete, Niederlassungen, Profitcenter 

▪ Gelebte Werte 

▪ Wissen ist Macht 

▪ „not invented here“-Syndrom)

Vergütungs- und Beurteilungssysteme 

 Effiziente Prozesse für Wissensaufbau und -transfer 

Wissen wird mit Information verwechselt 


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Social Collaboration Mnagment an der

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Operations Management an der

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Operations Management an der

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