Molekularbiologie an der Technische Hochschule Mittelhessen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Molekularbiologie an der Technische Hochschule Mittelhessen

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Molekularbiologie an der Technische Hochschule Mittelhessen.

Beispielhafte Karteikarten für Molekularbiologie an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Modellorganismus Arabidopsis thaliana

Beispielhafte Karteikarten für Molekularbiologie an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Modellorganismus Caenorhabditis elegans

Beispielhafte Karteikarten für Molekularbiologie an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Was zeichnet Modellorganismen aus?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Molekularbiologie an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Modellorganismus E. coli

Beispielhafte Karteikarten für Molekularbiologie an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Modellorganismus S. cerevisiae

Beispielhafte Karteikarten für Molekularbiologie an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Was sind "Modellorganismen"?

Beispielhafte Karteikarten für Molekularbiologie an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Erkenntnisse Drosophila melanogaster (Embryogenese)

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Molekularbiologie an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Was besagt das Meselson-Stahl-Experiment?

Beispielhafte Karteikarten für Molekularbiologie an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Modellorganismus Mus musculus

Beispielhafte Karteikarten für Molekularbiologie an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Modellorganismus Drosophila melanogaster

Beispielhafte Karteikarten für Molekularbiologie an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Was war nochmal Chromatin?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Molekularbiologie an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Welche Möglichkeiten der direkten Selektion des gesuchten Klons gibt es?

Kommilitonen im Kurs Molekularbiologie an der Technische Hochschule Mittelhessen. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Molekularbiologie an der Technische Hochschule Mittelhessen auf StudySmarter:

Molekularbiologie

Modellorganismus Arabidopsis thaliana

Arabidopsis thaliana L. = Ackerschmalwand
Familie: Brassicaceae(=Kreuzblütler)


•hoher Verwandtschaftsgrad zwischen allen Pflanzen -> ein Modellorganismus für alle Pflanzen
•Genom 125 mio bp
•Generationszeit: 5-6 Wochen, anspruchslos,kleiner Wuchs
•~ 100.000 Samen/Pflanze
•Selbstfertilität (Selbstbefruchtung)


Erkenntnisse, gewonnen an A. thaliana:
-Vollständige Sequenzierung des Genoms
(1996 –2000 inkl. Chloroplasten-und Mitochondrien-Genom)

Entdeckung der Gene für:

- Pflanzliche Embryonalentwicklung

-Kontrolle der Blütenbildung

-Biosynthese

-Wirkung von Pflanzenhormonen

Molekularbiologie

Modellorganismus Caenorhabditis elegans

Eigenschaftenvon C. elegans
•Häufig untersuchter Modellorganismus
•Generationszyklus nur wenige Tage
•Kann eingefroren im Zustand verminderter Aktivität überleben
•Einfacher Körperbau
•Entwicklung mit einer ungewöhnlichen Genauigkeit -> besitzt genau definierte Anzahl an Körperzellen
•Hermaphrodit: 959 somatische Zellkerne
•zusätzlich rein männlicheTiere


Gewonnene Erkenntnisse durch C. elegans
•Genauer Überblick über Ablauf der Ontogenese
•70 % der menschlichen Proteine finden sich auch im Fadenwurm
-Wichtiger Modellorganismus für Vorgänge, die auch im menschlichen Körper stattfinden
-Untersuchungen zum Verständnis von Apoptose und Zelltod
-Entwicklungsbiologie und Krebsforschung
-Furchungsteilung

Molekularbiologie

Was zeichnet Modellorganismen aus?

-(Einfache) standardisierbare Kultivierungs/Untersuchungsbedingungen
-(Einfache) genetische Manipulationsmöglichkeiten


->In vielfältiger Hinsicht sehr gut dokumentiert. Je mehr über eine Art bekannt ist/wird, umso attraktiver wird sie für weitere Untersuchungen

Molekularbiologie

Modellorganismus E. coli

Lebensvorgänge der Prokaryoten
Arbeitsweise auf molekularer Ebene am besten entschlüsselt
–Replikation der DNA
–Entschlüsselung des genet. Codes, 1997 in Science
Stamm K12 Unterstamm 1655
–Übertragung der Erkenntnisse auf andere Organismen möglich
–ABER: Unterschiede Bacteria -Eukarya

Molekularbiologie

Modellorganismus S. cerevisiae

Saccharomyces cerevisiae
Sproßhefe
–Beliebtester Modellorgansimus für eine einfache Eukaryotenzelle
–Menschliche Zellen vielfach zu komplex, um eukaryotische Eigenschaften zu untersuchen
–Konzentration auf eine Spezies vermittelt Gesamtbild

- Untersuchungsobjekt für genet. Analysen interessant: haploid u. diploid unbegrenzt teilbar


Eigenschaften:
•Kleiner, einzelliger Pilz, wenig DNA (~2,5 x soviel wie E. coli) für eukaryotische Zelle
–einfache Kultivierung
–widerstandsfähig
–schnelle Vermehrung bei ausreichend Nahrung 1 x pro 20-30 min
–vegetative und geschlechtliche Vermehrung

Molekularbiologie

Was sind "Modellorganismen"?

- Lebewesen, die für eine Gruppe von Organismen beispielhaft sind

- sie dienen der Erforschung mindestens dieser Gruppe, Erkenntnisgewinn für alle Lebensbereiche

Molekularbiologie

Erkenntnisse Drosophila melanogaster (Embryogenese)

Embryogenese
Der Embryo ist frühzeitig in klar definierte Segmente eingeteilt,
aus denen die Körperteile entstehen.
Wie entsteht diese Segmentierung?
-> Maternaleffektgene (Eipolaritätsgene)
-Finden bereits in der unbefruchteten Eizelle statt.
-Gene von der Mutter
-Bestimmen die Orientierung der Eizelle
•Anterior-posteriore Achse
•Dorsoventrale Achse
–Einteilung in grobe Bereiche: Caput, Thorax und Abdomen
–Aktivierung der Gap-Gene


Homöotische Gene (hierzu gehören Hox-Gene, regulatorische Gene, hochkonserviert, Genprodukte steuern die Aktivierung zusammenhängender Gene, die für die Individualentwicklung zuständig sind)
• Bildung von Körperanhängen (Antennen, Beine, Flügel) an den für sie vorgesehenen Segmenten
Mutationen bewirken Ausbildung von Körperanhängen am falschen Segment


Hierarchie der Genaktivierung
Maternaleffektgene (Eipolaritätsgene)

Gap-Gene

Paarregel-GeneSegmentierung

Segmentpolaritätsgene

Homöotische Gene

Andere Gene


Molekularbiologie

Was besagt das Meselson-Stahl-Experiment?

Die Biologen Matthew Meselson und Franklin Stahl entwickelten den 1958 publizierten und nach ihnen benannten Meselson-Stahl-Versuch, mit dem sich nachweisen lässt, dass die Replikation der DNA semikonservativ (halb-bewahrend) ist, das Erbgut der Tochterzellennach der Zellteilung also je zur Hälfte aus der Erbinformation der Mutterzelle besteht und zur Hälfte neu synthetisiert wird.

Molekularbiologie

Modellorganismus Mus musculus

•Am weitesten verbreitetes Labortier
•Geringer Platzbedarf
•Kurze Tragzeit: 3 Wochen
•Lebensdauer: 1-3 Jahre
•Nach 4 Wochen fortpflanzungsfähig
•Genom ca. 14 % kleiner als Humangenom
•Untersuchungen zur Zellbiologie, Immunologie, Entwicklungsbiologie

Molekularbiologie

Modellorganismus Drosophila melanogaster

Taufliege

-Entwicklung in 9-14 Tagen vom befruchteten Ei zur adulten Fliege 

-Aufzucht vieler (~400) Nachkommen, billig und einfach in der Haltung


Erkenntnisse in der klassischen Genetik:
-> Gene liegen als Erbeinheiten auf den Chromosomen u.v.m.
Erkenntnisse der modernen Genetik:
-> Studien zur Aufklärung der Embryonal-und Larven-Entwicklung
-> Schlüssel zum Verständnis der frühen Ontogenese (Embryonalentwicklung) von Tieren
-> Auch Mensch


Forschungen an D. melanogasterlieferten die Erkenntnis, wie die genetische Information der DNA mit der Ausbildung der Körperstruktur/-achsen zusammenhängt.


Systematik:
Familie: Drosophilidae(Taufliegen)
Art: Schwarzbäuchige Taufliege

Molekularbiologie

Was war nochmal Chromatin?

Chromosomen bestehen aus Chromatin
• DNA ist auf besondere, hochkonservierte Proteine (die Histone!) gewickelt zu Nukleosomen verpackt. (147bp/Histonkomplex, dazwischen ca. 50-60 bp Linker-DNA)
• Histone verhindern das Ablesen der DNA, wenn die DNA fest gebunden ist.

Molekularbiologie

Welche Möglichkeiten der direkten Selektion des gesuchten Klons gibt es?

Direkte Selektion des gesuchten Klons
a) 2 Resistenzgene im Plasmid vorhanden Tetrazyklin-Resistenz geht bei erfolgreicher Klonierung verloren, wenn gesuchtes Gen in das Gen hineinligiert wird. (Negativ-Selektion, Stempeltechnik zur Identifikation des Klons nötig)

-> Direkte Selektion des gesuchten Klons
Stempeltechnik: Mit einem sterilen Samtstempel kann das Muster der Kolonienanordnung in der Petrischale auf weitere Schalen übertragen werden.


b) Marker Rescue erweitert die Anwendungmöglichkeiten der direkten Selektion
• Empfänger-Organismus = Mangelmutante, die Defizienz besitzt (Auxotrophie).
• „Hilfsgen“ wird mit dem zu klonierenden Gen
transformiert.
• Selektivnährboden notwendig -> Der im Nährmedium fehlende Stoff ist durch übertragenes Gen komplementierbar (komplementieren = ergänzen).
• ->Neg-Transformanten bzw. nicht transformierte
Organismen bleiben auxotroph -> kein Wachstum
möglich -> nur erfolgreich transformierte Individuen
können Klone bilden.

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Molekularbiologie an der Technische Hochschule Mittelhessen zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Molekularbiologie an der Technische Hochschule Mittelhessen gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Technische Hochschule Mittelhessen Übersichtsseite

Statistik /AWD

Chemie II

Statistik

Grundlagen der Pharmazeutik

Grundlagen der Pharmazeutik

Biologie 1

Anatomie

Zell- und Molekularbiologie an der

Hochschule Biberach

ZZM Molekularbiologie an der

Veterinärmedizinische Universität Wien

Molekularbiologie Averhoff an der

Universität Frankfurt am Main

Molekularbiologie 1 an der

Universität Tübingen

Mikro- & Molekularbiologie an der

IUBH Internationale Hochschule

Ähnliche Kurse an anderen Unis

Schau dir doch auch Molekularbiologie an anderen Unis an

Zurück zur Technische Hochschule Mittelhessen Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Molekularbiologie an der Technische Hochschule Mittelhessen oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards