Gasm 2 (sicher) an der Technische Hochschule Mittelhessen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für gasm 2 (sicher) an der Technische Hochschule Mittelhessen

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Was bedeutet User Experience?
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User Experience umfasst alle Aspekte der Interaktion mit einem Produkt inkl. Erwartungen, Wahrnehmungen und Reaktionen, die vor , während und nach der eigentlichen Nutzung auftreten. User Experience erweitert den Begriff Usability um ästhetische und emotionale Faktoren wie ansprechende Gestaltung, Vertrauensbildung, Markenimage oder Spaßbei der Nutzung

  • Nutzungserlebnis 
  • Ästhetik, Attraktivität
  • Spaß, Unterhaltung, Immersion
  • Empfehlungsbereitschaft
  • Wertigkeit 
  • Brand Image 
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Was ist der Unterschied zwischen Usability und User Experience?
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Usability fokussiert auf funktionale Basisfaktoren der Bedienungen 

User Experience betrachtet das ganzheitliche Nutzungserlebnis 
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Was ist Usability und User Experience Forschung?
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Usability und User Experience Forschung untersucht die Basisfaktoren wie Gebrauchstauglichkeit, Bedienbarkeit und Nutzungsfreundlichkeit ( Usability) und darüber hinaus Nutzer und ihre ganzheitliches Nutzungserleben ( User Experience) während des gesamten Produkt Entwicklungszyklus
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Was bedeutet User Centered Design? 
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Der Prozess zur Nutzerzentrierten Medienentwicklung 
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Wie kann man Usability und User Experience sicherstellen?
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  • Nutzer/ innen mit ihren Eigenschaften und Zielen/ Anforderungen stehen im Mittelpunkt 
  • Iteratives Vorgehen in der Medienentwicklung über mehrere Phasen 
  • empirische Überprüfungen möglichst aller Phasen durch Nutzertests
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Wie lautet die UX Forschung zur Analyse und Planung?
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-> Zielgruppen/ Nutzer, Nutzungsbedürfnisse und Nutzungskontexte verstehen 

  • aufdecken relevanter Nutzungsmotive und Konzepte durch: 
  • - Zielgruppenanalyse 
  • -Motive- und Bedarfsanalyse 
  • - nutzungdkontext- Analyse 
  • -Status Quo / Wettbewerbsanalyse 

Ziel: 
  • Personas 
  • Szenarios 
  • Anforderungen und Prioritäten 
  • Use Cases/ User Stories 
  • Konzepte, Prototypen, Produkte 
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Wie lautet die UX Forschung zur Konzeption?
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-> Informationsarchitektur und Navigation - Content und Features sinnvoll strukturieren 
  • festlegen von Anforderunge, Informationsarchitektur und Interaktionsdesigns
  • Entwickeln und überprüfen erster Produktkonzepte 

Durch: 
  • Bestandsaufnahme der Inhalte 
  • Struktur und Ordnung schaffen:
  • - Struktur: linear, hierarchisch, vernetzt,…
  • - Sortierung: kategorisch, alphabetisch, chronologisch,…
  • verständliche Bezeichnungen suchen 
  • dokumentieren und umsetzen in ein Navigationskonzept 

Ziel: Wireframes/ Paper Prototyping 
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Wie lautet die UX Forschung zur Umsetzung? 
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-> Prototypen, Interaktionsdesign  und Visual Design iterativ testen und weiterentwickeln 
  • iteratives testen und optimieren von Prozessen, Inhalten und Funktionalitäten 
  • Überprüfung erster Produktentwürfe und Prototypen :
  • - Low/ High Fidelity Prototyping 
  • -Usability Test 

Ziel: Klickdummies, Mockups 

Interaktionsdesign: 
  • interaktionsStil wählen 
  • Funktionsblöcke definieren ( Wireframes) 
  • einzelne Screens mit Interaktionselementen ausarbeiten 
  • Klickdummies ( interaktive Prototypen) 
  • grafische Mockups 

Visual Design: 
  • grafische Gestaltung der Raster und Formen 
  • Moodboard für Farben und Bildwelten 
  • Icons, Piktrogramme,…
  • Corporate Design 
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Was ist eine Persona?
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Personas 
= sind Modelle, Prototypen oder repräsentativ Profile für reale Nutzergruppen.

  • Personas beinhalten die zentralen Eigenschaften, Anforderungen, Nutzungskontexte, Nutzungsmotive- und Bedürfnisse der Zielgruppe 
  • -> damit wird sichergestellt, dass die Nutzer im Zentrum des gesamten Entwicklungsprozesses stehen ( User Centered Design) 
  • im Anforderungsmanagement werden die Personas als Design Instrument genutzt und es wird auf sie zurückgegriffen, um sie in unterschiedliche Anwendungsszenarien, Use Cases/ User stories oder Anwendungsfälle umzusetzen 
  • Personas basieren auf empirische Daten zur konkreten Nutzer- oder Zielgruppe
  • -> Personas sind Ergebnisse der Nutzungsforschung 

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Welche Anforderungsarten gibt es alles? 
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  • Daten- und Informationsanforderungen (z.B Produktfotos, Profilbeschreibung) 

  • Funktionale Anforderungen (z.B Suchfilter) 

  • Qualitätsanforderungen (z.B Gestaltung) 
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Was ist ein Szenario? 
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= idealtypischer Nutzungskontext 
  • wo/ im welchen Kontext wird die Website genutzt? 
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Was bedeutet Usability? 
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Usability ( dt. gebrauchstauglichkeit) ist das Ausmaß , in dem ein Produkt durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen 

  • einfache Bedienbarkeit 
  • Nutzungsfreundlichkeit
  • leichte Lernbarkeit 
  • Nützlichkeit, Effizienz
  • Fehlertoleranz 
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  • 46642 Karteikarten
  • 1390 Studierende
  • 68 Lernmaterialien

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Q:
Was bedeutet User Experience?
A:
User Experience umfasst alle Aspekte der Interaktion mit einem Produkt inkl. Erwartungen, Wahrnehmungen und Reaktionen, die vor , während und nach der eigentlichen Nutzung auftreten. User Experience erweitert den Begriff Usability um ästhetische und emotionale Faktoren wie ansprechende Gestaltung, Vertrauensbildung, Markenimage oder Spaßbei der Nutzung

  • Nutzungserlebnis 
  • Ästhetik, Attraktivität
  • Spaß, Unterhaltung, Immersion
  • Empfehlungsbereitschaft
  • Wertigkeit 
  • Brand Image 
Q:
Was ist der Unterschied zwischen Usability und User Experience?
A:
Usability fokussiert auf funktionale Basisfaktoren der Bedienungen 

User Experience betrachtet das ganzheitliche Nutzungserlebnis 
Q:
Was ist Usability und User Experience Forschung?
A:
Usability und User Experience Forschung untersucht die Basisfaktoren wie Gebrauchstauglichkeit, Bedienbarkeit und Nutzungsfreundlichkeit ( Usability) und darüber hinaus Nutzer und ihre ganzheitliches Nutzungserleben ( User Experience) während des gesamten Produkt Entwicklungszyklus
Q:
Was bedeutet User Centered Design? 
A:
Der Prozess zur Nutzerzentrierten Medienentwicklung 
Q:
Wie kann man Usability und User Experience sicherstellen?
A:
  • Nutzer/ innen mit ihren Eigenschaften und Zielen/ Anforderungen stehen im Mittelpunkt 
  • Iteratives Vorgehen in der Medienentwicklung über mehrere Phasen 
  • empirische Überprüfungen möglichst aller Phasen durch Nutzertests
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Q:
Wie lautet die UX Forschung zur Analyse und Planung?
A:
-> Zielgruppen/ Nutzer, Nutzungsbedürfnisse und Nutzungskontexte verstehen 

  • aufdecken relevanter Nutzungsmotive und Konzepte durch: 
  • - Zielgruppenanalyse 
  • -Motive- und Bedarfsanalyse 
  • - nutzungdkontext- Analyse 
  • -Status Quo / Wettbewerbsanalyse 

Ziel: 
  • Personas 
  • Szenarios 
  • Anforderungen und Prioritäten 
  • Use Cases/ User Stories 
  • Konzepte, Prototypen, Produkte 
Q:
Wie lautet die UX Forschung zur Konzeption?
A:
-> Informationsarchitektur und Navigation - Content und Features sinnvoll strukturieren 
  • festlegen von Anforderunge, Informationsarchitektur und Interaktionsdesigns
  • Entwickeln und überprüfen erster Produktkonzepte 

Durch: 
  • Bestandsaufnahme der Inhalte 
  • Struktur und Ordnung schaffen:
  • - Struktur: linear, hierarchisch, vernetzt,…
  • - Sortierung: kategorisch, alphabetisch, chronologisch,…
  • verständliche Bezeichnungen suchen 
  • dokumentieren und umsetzen in ein Navigationskonzept 

Ziel: Wireframes/ Paper Prototyping 
Q:
Wie lautet die UX Forschung zur Umsetzung? 
A:
-> Prototypen, Interaktionsdesign  und Visual Design iterativ testen und weiterentwickeln 
  • iteratives testen und optimieren von Prozessen, Inhalten und Funktionalitäten 
  • Überprüfung erster Produktentwürfe und Prototypen :
  • - Low/ High Fidelity Prototyping 
  • -Usability Test 

Ziel: Klickdummies, Mockups 

Interaktionsdesign: 
  • interaktionsStil wählen 
  • Funktionsblöcke definieren ( Wireframes) 
  • einzelne Screens mit Interaktionselementen ausarbeiten 
  • Klickdummies ( interaktive Prototypen) 
  • grafische Mockups 

Visual Design: 
  • grafische Gestaltung der Raster und Formen 
  • Moodboard für Farben und Bildwelten 
  • Icons, Piktrogramme,…
  • Corporate Design 
Q:
Was ist eine Persona?
A:
Personas 
= sind Modelle, Prototypen oder repräsentativ Profile für reale Nutzergruppen.

  • Personas beinhalten die zentralen Eigenschaften, Anforderungen, Nutzungskontexte, Nutzungsmotive- und Bedürfnisse der Zielgruppe 
  • -> damit wird sichergestellt, dass die Nutzer im Zentrum des gesamten Entwicklungsprozesses stehen ( User Centered Design) 
  • im Anforderungsmanagement werden die Personas als Design Instrument genutzt und es wird auf sie zurückgegriffen, um sie in unterschiedliche Anwendungsszenarien, Use Cases/ User stories oder Anwendungsfälle umzusetzen 
  • Personas basieren auf empirische Daten zur konkreten Nutzer- oder Zielgruppe
  • -> Personas sind Ergebnisse der Nutzungsforschung 

Q:
Welche Anforderungsarten gibt es alles? 
A:
  • Daten- und Informationsanforderungen (z.B Produktfotos, Profilbeschreibung) 

  • Funktionale Anforderungen (z.B Suchfilter) 

  • Qualitätsanforderungen (z.B Gestaltung) 
Q:
Was ist ein Szenario? 
A:
= idealtypischer Nutzungskontext 
  • wo/ im welchen Kontext wird die Website genutzt? 
Q:
Was bedeutet Usability? 
A:
Usability ( dt. gebrauchstauglichkeit) ist das Ausmaß , in dem ein Produkt durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen 

  • einfache Bedienbarkeit 
  • Nutzungsfreundlichkeit
  • leichte Lernbarkeit 
  • Nützlichkeit, Effizienz
  • Fehlertoleranz 
gasm 2 (sicher)

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