EFAM an der Technische Hochschule Mittelhessen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für EFAM an der Technische Hochschule Mittelhessen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen EFAM Kurs an der Technische Hochschule Mittelhessen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wer erledigt die Transaction Management, An- und Verkaufssteuerung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

FM

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Für die technische Objektbetreuung ist .... zuständig.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

FM

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wer ist für Fonds- und Risikomanagement verantwortlich?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

FM

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wer ist zuständig für die Gewährleistungsverfolgung/ Gewehrleistungsmanagement?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

FM

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wer ist Verantwortlich für die Sicherstellung der Versorgungssicherheit?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

TAM

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Für die Erstellung von Budgets und laufende Budgetkontrolle ist wer zuständig?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

FM 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wer ist für den Gesellschaftsmanagement verantwortlich?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

FM

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Planung und Umsetzung strategischer Maßnahmen zur Wertsteigerung und Kostenreduzierung behandelt der...

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

FM 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wer übernimmt den Forderungs- und Liquiditätsmanagement (auf Gesellschaftsebene)?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

FM

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wer ist der Interessevertreter für unsere Auftraggeber?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

FM

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beschaffung von bzw. Unterstützung bei Finanzierung gehört zum Aufgabenbereich von..

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

TAM

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wer leitet die Auswahl, Steuerung und Kontrolle von Property Management-Dienstleistern?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

FM

Lösung ausblenden
  • 46730 Karteikarten
  • 1389 Studierende
  • 68 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen EFAM Kurs an der Technische Hochschule Mittelhessen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wer erledigt die Transaction Management, An- und Verkaufssteuerung?

A:

FM

Q:

Für die technische Objektbetreuung ist .... zuständig.

A:

FM

Q:

Wer ist für Fonds- und Risikomanagement verantwortlich?

A:

FM

Q:

Wer ist zuständig für die Gewährleistungsverfolgung/ Gewehrleistungsmanagement?

A:

FM

Q:

Wer ist Verantwortlich für die Sicherstellung der Versorgungssicherheit?

A:

TAM

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Für die Erstellung von Budgets und laufende Budgetkontrolle ist wer zuständig?

A:

FM 

Q:

Wer ist für den Gesellschaftsmanagement verantwortlich?

A:

FM

Q:

Planung und Umsetzung strategischer Maßnahmen zur Wertsteigerung und Kostenreduzierung behandelt der...

A:

FM 

Q:

Wer übernimmt den Forderungs- und Liquiditätsmanagement (auf Gesellschaftsebene)?

A:

FM

Q:

Wer ist der Interessevertreter für unsere Auftraggeber?

A:

FM

Q:

Beschaffung von bzw. Unterstützung bei Finanzierung gehört zum Aufgabenbereich von..

A:

TAM

Q:

Wer leitet die Auswahl, Steuerung und Kontrolle von Property Management-Dienstleistern?

A:

FM

EFAM

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Eine der EFAM Zusammenfassungen auf StudySmarter | Technische Hochschule Mittelhessen

Technisches Asset Management

Definition

  • strategische Objektmanagement eines Immobilienbestandes unter Berücksichtigung der technischen Ausstattung im Interesse des Investors oder des Nutzers während der Bewirtschaftungsphase und an den Schnittstellen zur Konzeptions-, Beschaffungs- sowie Verwertungsphase.

TECHNISCHER ASSET MANAGER = Betreuung und Verwaltung des Anlagevermögens aus Sicht des Eigentümers (im Interesse des Auftraggebers)

Tätigkeiten:

  • Betreuen komplexer Immobilienportfolios
  • Verfolgung von strategischen und langfristigen Zielen
  • Werterhalt der Immobilie (+ Wertsteigerung und Kostenreduzierung)
  • Interessenvertreter für Auftraggeber
  • Auswahl, Steuerung und Kontrolle von Property-Management-Dienstleistern 
  • Daten- und Dokumentenmanagement
  • Risikomanagement 


Property Management

PROPERTY MANAGER = Wahrnehmen der Eigentümerinteressen gegenüber Mietern und Dienstleistern innerhalb der Immobilie (Schnittstelle im Objekt zwischen Eigentümer, Mieter und Gebäudemanagement)

  • Dienstleistungssteuerung
  • Vermittlung zwischen Auftraggeber und Mieter
  • Vertragsrecht und Bauvorhaben


Tätigkeiten:

  • Mieterbetreuung
  • Budgetplanung, -kontrolle, Finanzbuchhaltung
  • Auswahl, Organisation und Steuerung externer Dienstleister
  • Betriebskostenabrechnung und –optimierung
  • Technische Objektbetreuung
  • Instandhaltungsmaßnahmen 

Facility Management

Definitionen

  • (VDMA -) ist die Gesamtheit aller Leistungen zur optimalen Nutzung der betrieblichen Infrastruktur auf
    der Grundlage einer ganzheitlichen Strategie.
  • (GEFMA 100 -) ist die Betrachtung, Analyse und Optimierung aller kostenrelevanten Vorgänge rund um
    ein Gebäude, ein anderes bauliches Objekt oder eine (Dienst-)Leistung, die nicht zum Kerngeschäft
    gehört.
  • setzt multiple Disziplinen zur Gewährleistung der Funktion der Gebäudeumwelt durch die Integration von Menschen, Flächen, Prozessen und Technologie ein


FM-PRODUKTE

  • Sauberkeit, gepflegtes Erscheinungsbild
  • Funktionsgewähr, Verfügbarkeit, Langlebigkeit, gepflegtes Erscheinungsbild
  • Wirtschaftliche bereitgestellt Fläche
  • Minimale Energieeinsatz, minimale Energiekosten


FACILITY MANAGER = Optimiert die sogenannten Supportprozesse (=Liegenschaftsverwaltung)

Tätigkeiten:

  • Kernaufgabe: Bewirtschaftung der Immobilie (=Ver- und Entsorgung, Reinigung, Instandhaltung)
  • Nachhaltige, lebenszyklusübergreifende Ausrichtung
  • Wahrnehmen von Betreiberverantwortungen
  • Ganzheitliche Betrachtung der Örtlichkeit (=Effektive Nutzung des verfügbaren Raumes, strategische Zuteilung der Flächen, technische Anlagen, Logistik) 
  • Energiemanagement
  • Durchführung von Prozesskostenrechnung 


NUTZEN VON FM

FM garantiert die optimale Nutzung eines Grundstückes und der dazugehörigen Immobilie

FM trägt zur indirekten Wertschöpfung bei

  • Quantifizierbare Nutzenpotentiale (=in Geld messbar):
    • Kostensenkung (Verbrauch, Personal, Pflege- und Reinigung, Ausrüstung, Wartung und Instandhaltung)
    • Erhöhung Flächennutzungsgrad
  • Nichtquantifizierbare Nutzenpotentiale (=nicht in Geld messbar):
    • Erhöhung von Sicherheit (Betriebssicherheit, Planungs- und Budgetsicherheit)
    • Fehlerfreie Arbeit
    • Zeit Einsparung bei Informationsbeschaffung und Planungs-, Projektierungs- und Realisierungszeit) 


Facility Management umfasst den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes oder eines baulichen Objekts(GEFMA 100). 

von: Konzept, Planung, Objektvorbereitung, Ausschreibung, Vergabe, Bau, Erstellung, Festigung, Übergabe und Inbetriebnahme


über: Gebäudemanagement (Nutzungsphase: technisches, infrastrukturelles, und kaufmännisches Gebäudemanagement)


bis: Nutzungsänderung, Umzüge, Sanierung, Modernisierung, Recycling, Abriss, Verschrottung, Entsorgung, „Grüne Wiese“


Zeit- und Organisationshorizont FM und Gebäudemanagement

Gebäudemanagement

  • ist ein Teilbereich des Facility Managements 

  • beschäftigt sich mit den Aktivitäten eines Gebäudes während seiner Nutzphase und dessen Bedürfnissen (z.B. TGM - technische Anlagenmontierung, IGM - Reinigung und KGM - Betriebskostenanalyse)

Normen

  • ISO = Internationale Normen
  • EN = Europäische Normen
  • Deutsche Normen:
    •  GEFMA = Verband der Richtlinien ausgibt
    • VDI = Verein Deutscher Ingenieure
    • ANEF = Vereinigung

Im Bezug auf Definitionen von Facility Management: (GEFMA 100, EN 15221, ISO 41001) Unterscheiden sich nicht viel, GEFMA und EN ziemlich deckungsgleich, ISO ist nicht so detailliert (dient übergeordnet als Rahmen, muss Raum für nationale Entscheidungen lassen) 

EN 15221

FM umfasst alle Prozesse zur Unterstützung und Verbesserung der Effektivität der Primärprozesse in einer Organisation auf 3 Ebenen:

  •  Strategisch: Festlegung der FM-Strategien, langfristiges Erreichen der Ziele
  • Taktisch: Mittelfristige Umsetzung der strategischen Ziele
  • Operativ: Überwachung und Kontrolle

Leistungsumfang von FM

 Facility-Management-Modell

ISO 41001

Kontext der Organisation: In welchem Rahmen und vor welchem Hintergrund soll das FM seine Ergebnisse erreichen

Führung: Es gibt eine Beschreibung der Führungsleitlinien, der Politik, der Verantwortlichkeiten, Rollen und Institutionen

Planung: Nennung von Zielen und wie diese erreicht werden sollen

Unterstützung: Ressourcen, Kompetenzen, Bewusstsein, Kommunikation, Dokumentation, Informationen, Wissen über das System

Betrieb: Betriebliche Planung und Steuerung, Koordination mit den interessierten Parteien sowie Integration des Services

  • Bildet die Grundlage für eine Zertifizierungsmethode von FM
  • Hat weitreichende Wirkung auf die Entscheidungsträger innerhalb der Organisation (Verantwortung der Führung)
  • Systematisierung der Leistungserbringung als Voraussetzung für eine Zertifizierung
  • Nachweis des nachhaltigen Einsatzes von FM-Ressourcen

Norm legt Anforderungen an die Planung, den Aufbau, die Verwirklichung, den Betrieb, die Überwachung, die Überprüfung, die Aufrechterhaltung und die Bereitstellung eines dokumentieren und integrierten Facility Managementsystems. FM-System unterstützt bei der Steuerung der operativen Tätigkeiten und Risiken einer Organisation 

GEFMA

FM unterstützt Kernprozesse zur Verbesserung des Erfolges der Wirtschaftseinheit und achtet auf einen sparsamen Betrieb, effizienten Einsatz von Ressourcen, langfristigen Werterhalt, Nachhaltigkeit. Es gestaltet Arbeitsplätze, Arbeitsbedingungen und Arbeitsumgebungen. Das FM sorgt für Sicherheit und Gesundheitsschutz von Menschen am Arbeitsplatz. 

Definitionen der Immobilienwirtschaft

CREM: Ergebnisorientierter Umgang mit betriebsnotwendigen und nicht betriebsnotwendigen Immobilien

Portfolio Management: Renditeorientierte Optimierung des Portfolios

Asset Management: Betreuung (Verwaltung) des Anlagevermögens aus Sicht des Eigentümers

Property Manager: Wahrnehmen der Eigentümerinteressen gegenüber Mietern und Dienstleistern

Facility Management: Vollständige und professionelle Betreuung der Sekundärprozesse einer Wirtschaftseinheit, die Immobilie ist ein Teil davon 

Primärprozesse

= „direkter Prozess“, Durchführung

  • Prozess der Wertschöpfung des Unternehmens -> Marktprozess (z.B. Produktion, Beschaffung, Kundenbetreuung)

Sekundärprozesse 

= „indirekte Prozesse“ -> unmittelbare Unterstützung der Primärprozesse

  • Setzt Rahmenbedingungen für den Primärprozess
  • Nichtwertschöpfende Prozesse, die als Dienstleister für die Primärprozesse betrachtet werden 

Share und Asset Deal

SHARE DEAL =Kauf der Geschäftsanteile an einer GmbH 

  • Immobilie ist im Unternehmen drinnen 
  • keine Grunderwerbssteuer zu zahlen

ASSET DEAL =Kauf der Immobilie (Erwerb vom Objekt direkt) -> Grunderwerbssteuer fällt an 

Gebäudezyklus

Kloster Eberbach

Ziele Stiftung

  • Erhaltung + Entwicklung der Bausubstanz
  • Kulturpflegeförderung 
  • Nutzung durch Dritte (Miete)

Aufgabe Stiftung

  • Bauherr Generalsanierung
  • Tagungs/Gastro Location
  • Lebenszyklusphasen 

Probeklausur

1. Worin liegt der Unterschied zwischen FM und TAM?

FM ist laut der GEFMA 100 die Betrachtung, Analyse und Optimierung aller kostenrelevanten Vorgänge rund um ein Gebäude, ein bauliches Objekt oder eine (Dienst-) Leistung, die nicht zum Kerngeschäft gehört. FM umfasst den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes oder baulichen Objekts. Z.B. achtet FM auf einen sparsamen Betrieb, effizienten Einsatz von Ressourcen, langfristigen Werterhalt und Nachhaltigkeit eines Gebäudes.


TAM ist das strategische Vermögensmanagement/Wertschöpfungsmanagement eines Immobilienbestandes auf Einzelobjektebene im Interesse des Investors/Nutzers. Dabei versucht TAM die Ziele des Investors/Nutzers zu erreichen bzw. Zu übertreffen und dies für ein oder mehrere Objekte sowie die Identifikation von diesbezüglichen Wert- oder Nutzungssteigerungspotential. Sie ist das Bindeglied zwischen Investor u. Property Manager.


Erläutern Sie den Unterschied anhand von verschiedenen Beispielen.

Unterschied anhand eines Beispiels: Wohnimmobilie


FM: Zuständigkeit das zum Beispiel Aufzüge funktionieren, Instandhaltung der Immobilie, Reinigung des Treppenhauses, Klimaanlagen und Heizungen sollen funktionieren


TAM: Sorgt dafür das Nebenkosten möglichst geringgehalten werden und das Investoren viel sparen und ggf. Wertschöpfungspotenzial steigern können.


Welche Argumente finden Sie für die Wahl, der einen oder der anderen Vertiefungsrichtung (Vor- und Nachteile)


Persönliche Meinung


2. Wie unterscheiden sich die Definitionen für Facility Management nach GEFMA 100, EN 15221 und ISO 41001? Erläutern Sie die Unterschiede detailliert.

GEFMA 100

  • ist "nur" eine Richtlinie 
  • war als erstes auf dem Markt
  • ist die Betrachtung, Analyse und Optimierung aller kostenrelevanten Vorgänge rund um ein Gebäude, ein anderes bauliches Objekt oder eine (Dienst-)Leistung, die nicht zum Kerngeschäft gehört. 

EN 15221

  • ist eine europäische Norm
  • die Entwickler von GEFMA haben diese Richtlinien als eine europäische Norm durchgesetzt
  • ein integrierter Prozess zur Unterstützung und Verbesserung der Effektivität der Haupttätigkeiten eines Unternehmens durch das Management und die Erbringung der vereinbarten Dienstleistungen zur Schaffung des für das Erreichen der wechselnden Unternehmensziele erforderlichen Umfeldes.“

ISO 41001

  • ist eine internationale Norm
  • enthält übergeordnete Normen die zu einem integriertem Management gehören
  • hat weniger Richtlinien, damit es sich nationalen Richtlinien anpassen kann


3. Erläutern Sie den Zusammenhang zwischen Ergebnisorientierung und Produktisierung im Rahmen des Instandhaltungsmanagements. Weshalb stellt die Produktisierung bei dem Instandhaltungsmanagement eine große Herausforderung dar? Begründen Sie Ihre Antwort anhand eines Beispiels?

Produktisierung ist zur Ergebnisorientierung relativ deckungsgleich. Ziel ist es funktionsfähige Anlagen zu schaffen. Im Rahmen eines Instandshaltungsmanagement DIN 31051 wird die Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Verbesserung mit dazu gehören. Bei den Nebenkostenrechnung dürfen wir die die Instandsetzung bei Mietern nicht möglich diese damit zu belasten jedoch Wartung und Inspektion dürfen wir belasten. Instandsetzung nicht. Ausnahmen sich Verträge in einer Gewerbeimmobilie. Das Problem ist, dass es Kosten gibt, die man in der Kostenrechnung nicht weiter belasten kann an meinen Mieter.


4. Grenzen Sie die Begriffe Gebäudemanagement und Facility Management gegeneinander ab. 

Das Gebäudemanagement ist ein Teil des Facility-Management und dies ist begrenzt auf die Nutzungsphase (Optimierungsführung). Es gibt die Eingrenzung im Zeit- und im Organisationshorizont. Zeithorizont bedeutet Facility Management in der Nutzungsphase. Organisationshorizont bedeutet, dass wir im FM eine normative strategische und auch eine operative Ebene haben. Die operative Ebene umfasst das Gebäudemanagement. 

Das Facility Management hat strategische, normative Ansätze. Das operative wäre das Gebäudemanagement. Das tägliche Betreiben ist das Gebäudemanagement. Und die normative Ebene und Formulierung der Strategien um auf die Primärprozess zu reagieren, dann haben wir Facility Ansätze dabei.

7. Beschreiben Sie welche Aufgaben die Facility-Management-Abteilung an der THM zu erfüllen hat. Wo ist hier die Abgrenzung zwischen den Primär- und Sekundärprozessen zu finden? Nennen Sie Beispiele.

Primärprozess an der Thm ist das Forschen und das Lehren.

Sekundärprozess sind die sogenannten gesamten Rahmenbedingungen, die erforderlich sind damit Forschung und Lehre möglich sind. Räume, Labore, Ausstattung, saubere Räume von FM erledigt werden. Betreuen der Heizung, Klima usw


8. Was versteht man unter Lebenszyklusorientierung bei Immobilien? Welche Phasen im Lebenszyklus eines Gebäudes sind Ihnen bekannt? In welchen Zusammenhang stehen die Betriebs- und Nebenkosten zu der Lebenszyklusorientierung? Welche Kennzahlen sind in diesem Zusammenhang von Bedeutung?

Lebenszyklusorientierung bedeutet, dass wir nicht nur die einzelnen Phasen sehen sondern uns einen gesamten Überblick zu verschaffen und für eine Optimierung aller Phasen im Lebenszyklus sich Gedanken zu machen. 

Phasen eines Gebäudes: 

9 nach GEFMA:

4 nach DIN 191860:

Betriebskosten und Nebenkosten sind die Kosten aus Sicht des Eigentümers. Das sind Kosten die zum Betrieb des erforderlich sind. Die Nebenkosten sind die Kosten sin die Kosten, die weiter belastet werden können z.B. Miete.  Die Hauptsache wäre die Kaltmiete und die Nebenkosten wären dann die Kosten für Wärme und Strom. 


9. Grenzen Sie die Begriffe Property Management und Asset Management gegeneinander ab. Nennen Sie Beispiele.
 

Der Asset Manager ist im Interesse des Auftraggebers unterwegs, um die Immobilie als Asset Klasse in sein gesamtes Vermögensportfolio zu integrieren und auch zu hemmen.

Der Property Manager ist die Schnittstelle im Objekt zwischen Eigentümer und Mieter und operativen Dienstleister. Also Eigentümer Mieter und Gebäudemanagement.


10. Was ist der Unterschied zwischen einem Share-Deal und einem Asset-Deal bei dem
Erwerb einer Immobilie? Erläutern Sie die Vor- und Nachteile.

Asset Deal ist der Kauf der Immobilie und Share Deal ist der Kauf von Geschäftsanteilen einer GmbH. Beim Share Deal ist die Immobilie im Unternehmen drin und beim Asset Deal erwerbe ich das Objekt direkt. Der wesentliche Unterschied ist der steuerliche Aspekt, denn beim Asset Deal wird Grunderwerbssteuer fällig und beim Share Deal nicht. Das ist der Grund, warum viele Investoren ihre Immobilien in eine GmbH umwandeln, weil sie sich für den potenziellen Käufer die Grunderwerbssteuer sparen. Der Bund ist aber dagegen, da zu viel Grunderwerbssteuer dadurch verloren geht. 

EFAM

Diese Zusammenfassung wurde von Kommilitonen erstellt

Entdecke mehr

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang EFAM an der Technische Hochschule Mittelhessen

Für deinen Studiengang EFAM an der Technische Hochschule Mittelhessen gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten EFAM Kurse im gesamten StudySmarter Universum

EW

Hochschule Düsseldorf

Zum Kurs
EN

Fachhochschule Burgenland

Zum Kurs
EP

Universität Marburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden EFAM
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen EFAM