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Lernmaterialien für BWL01 Wirtschaft an der Technische Hochschule Mittelhessen

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TESTE DEIN WISSEN

Was zeigt uns die Volkswirtschaftslehre?

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Sie zeigt uns, wie Märkte funktionieren und warum sie auch immer wieder nicht funktionieren.

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Definieren Sie den Begriff "Preiselastizität der Nachfrage" und erläutern Sie diesen anhand eines selbst gewählten Beispiels aus der Volkswirtschaftslehre oder Betriebswirtschaftslehre.

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Preiselastizität der Nachfrage

- gibt an, wie stark die Nachfrage auf Preiserhöhungen reagiert 

Beispiel:

Preis für Zigaretten wird erhöht

- Raucher kaufen trotzdem weiterhin Zigaretten, trotz der Preisänderung ändert sich die nachgefragte Menge nach Zigaretten kaum bis gar nicht

= die Nachfrage ist preisunelastisch 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind in der Unternehmensbranche "Formalziele"?

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- allgemeine (finanz-) wirtschaftliche Ziele eines Unternehmens


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Was sind die Folgen negativer externer Effekte?

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- Überproduktion des Gutes oder zu günstigen Bereitstellung

- Gut ist zu billig

- Schaden Dritter ist nicht Teil des Preismechanismus 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind in der Unternehmensbranche "Sachziele"?

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TESTE DEIN WISSEN

-  das Ziel, Leistungen zu einer bestimmten Zeit und in einer bestimmten (Art, Menge, Qualität) zur Verfügung zu stellen

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Shareholder?

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- Personen die Anteilseigner eines Unternehmens sind (meistens im Besitz von Aktienanteilen)

- sie agieren als Eigentümer und streben nach Gewinn 

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Definieren Sie die Begriffe "Konsumenten- und Produzentenrente"

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Konsumentenrente

- Die Differenz zwischen der individuellen Wertschätzung und dem Marktpreis

Produzentenrente

- Die Differenz aus dem Verkaufspreis und den Produktionskosten eines Gutes

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Folgen Externer Effekte?

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TESTE DEIN WISSEN

- Im Allgemeinen bedeutet dies, das Marktversagen vorliegt und der Preismechanismus versagt 

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie den Begriff "Prohibitivpreis"

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TESTE DEIN WISSEN

- max. Zahlungsbereitschaft eines Konsumenten

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Definieren sie die Begriffe "Nachfrage- und Angebotskurve"

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Nachfragekurve

- zeigt, zu welchem Preis die Nachfrager, welche Menge eines Gutes nachfragen 


Angebotskurve

- zeigt, zu welchem Preis die Anbieter, welche Menge eines Gutes anbieten 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Marktformen gibt es und wodurch zeichnen sie sich aus?

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TESTE DEIN WISSEN

- Polypol (viele Anbieter)

- Oligopol (wenige Anbieter)

- Monopol (alleiniger Anbieter)

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie anhand des Beispiels der Stecknadelproduktion die wesentlichen Vorteile der Arbeitsteilung nach Adam Smith.

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TESTE DEIN WISSEN

- Steigerung der Produktivität

- Zeitersparnis

- technischer Fortschritt 


Die Akteure konzentrieren sich nun auf denjenigen Teil des gesamten Produktionsprozesses, den sie relativ am besten können.


Der Zeit und Arbeitsaufwand, der für die Teiltätigkeiten aufgewendet wurde, wird jetzt in der Tätigkeit eingesetzt in der die Akteure am produktivsten sind  

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  • 77168 Karteikarten
  • 2014 Studierende
  • 73 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen BWL01 Wirtschaft Kurs an der Technische Hochschule Mittelhessen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was zeigt uns die Volkswirtschaftslehre?

A:

Sie zeigt uns, wie Märkte funktionieren und warum sie auch immer wieder nicht funktionieren.

Q:

Definieren Sie den Begriff "Preiselastizität der Nachfrage" und erläutern Sie diesen anhand eines selbst gewählten Beispiels aus der Volkswirtschaftslehre oder Betriebswirtschaftslehre.

A:

Preiselastizität der Nachfrage

- gibt an, wie stark die Nachfrage auf Preiserhöhungen reagiert 

Beispiel:

Preis für Zigaretten wird erhöht

- Raucher kaufen trotzdem weiterhin Zigaretten, trotz der Preisänderung ändert sich die nachgefragte Menge nach Zigaretten kaum bis gar nicht

= die Nachfrage ist preisunelastisch 

Q:

Was sind in der Unternehmensbranche "Formalziele"?

A:

- allgemeine (finanz-) wirtschaftliche Ziele eines Unternehmens


Q:

Was sind die Folgen negativer externer Effekte?

A:

- Überproduktion des Gutes oder zu günstigen Bereitstellung

- Gut ist zu billig

- Schaden Dritter ist nicht Teil des Preismechanismus 

Q:

Was sind in der Unternehmensbranche "Sachziele"?

A:

-  das Ziel, Leistungen zu einer bestimmten Zeit und in einer bestimmten (Art, Menge, Qualität) zur Verfügung zu stellen

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Q:

Was ist ein Shareholder?

A:

- Personen die Anteilseigner eines Unternehmens sind (meistens im Besitz von Aktienanteilen)

- sie agieren als Eigentümer und streben nach Gewinn 

Q:

Definieren Sie die Begriffe "Konsumenten- und Produzentenrente"

A:

Konsumentenrente

- Die Differenz zwischen der individuellen Wertschätzung und dem Marktpreis

Produzentenrente

- Die Differenz aus dem Verkaufspreis und den Produktionskosten eines Gutes

Q:

Was sind die Folgen Externer Effekte?

A:

- Im Allgemeinen bedeutet dies, das Marktversagen vorliegt und der Preismechanismus versagt 

Q:

Definieren Sie den Begriff "Prohibitivpreis"

A:

- max. Zahlungsbereitschaft eines Konsumenten

Q:

Definieren sie die Begriffe "Nachfrage- und Angebotskurve"

A:

Nachfragekurve

- zeigt, zu welchem Preis die Nachfrager, welche Menge eines Gutes nachfragen 


Angebotskurve

- zeigt, zu welchem Preis die Anbieter, welche Menge eines Gutes anbieten 

Q:

Welche Marktformen gibt es und wodurch zeichnen sie sich aus?

A:

- Polypol (viele Anbieter)

- Oligopol (wenige Anbieter)

- Monopol (alleiniger Anbieter)

Q:

Erläutern Sie anhand des Beispiels der Stecknadelproduktion die wesentlichen Vorteile der Arbeitsteilung nach Adam Smith.

A:

- Steigerung der Produktivität

- Zeitersparnis

- technischer Fortschritt 


Die Akteure konzentrieren sich nun auf denjenigen Teil des gesamten Produktionsprozesses, den sie relativ am besten können.


Der Zeit und Arbeitsaufwand, der für die Teiltätigkeiten aufgewendet wurde, wird jetzt in der Tätigkeit eingesetzt in der die Akteure am produktivsten sind  

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